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Kaninchen Milchleistentumor auf Kaninchen Forum

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Ninchen
 
Registriert seit: 23.05.2020
Beiträge: 1
Alicia2606 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 23.05.2020, 20:21

Kaninchen Milchleistentumor


Guten Abend ich bin neu hier hab aber mal direkt eine frage an euch
Und zwar wurde bei meine 5 jährigen zwergwidder Schatz 3 tumore an der milchleiste entfernt nach pathologischen Befund handelt es sich wie erwartet um einen bösartigen Tumor. Laut Auskunft der TA ist es wohl eine relativ aggressive Art die früh metastasiert. Wir haben am Montag einen Termin zum Fäden ziehen und röntgen. Da wir uns bereits auf das schlimmste eingestellt haben, sprich Metastasen in der Lunge, überlegene wir nun wie die weitere Therapie aussieht. Sie ist quick lebendig frisst spielt und hält auch ihr Gewicht relativ gut (Schwankungen von ca 50 gramm) im Internet habe ich von der Heel-Therapie gelesen und das die Chancen zur Verlangsamung der Metastasen relativ gut sind. Daher meine Frage habt ihr Erfahrungen bzw einen ähnlichen Fall Schonmal gehabt und könnt berichten? Danke Schonmal



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Moderator
 
Registriert seit: 20.02.2019
Beiträge: 3.859
4Chaoten befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 23.05.2020, 21:47

Hallo und willkommen
das hört sich nicht gut an, aber die Hoffnung würde ich auch nicht aufgeben

Ich drücke mal die Daumen, dass das Röntgen gut ausfällt
Zur Heel Therapie kann ich nichts sagen, aber ich habe mit den Produkten Traumeel und Zeel (Fa Heel) für meine Spondylose Dame gute Erfahrungen gemacht.

Du kannst diese Firma auch anschreiben zwecks Beratung. Ich würde es mal beim TA ansprechen, ob Erfahrung vorliegt und vielleicht meldet sich hier noch jemand, der damit Erfahrung gemacht hat bei Tumoren




Kaninchenfreund
 
Registriert seit: 22.12.2018
Beiträge: 634
Tamou befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 23.05.2020, 22:06

Zur Heel-Therapie an sich kann ich nichts sagen. Speziell bei Tieren wie Kaninchen würde ich aber bei jeder Art von Therapie darauf achten, wie viel Stress die für das Tier bedeuten kann. Medikamentengabe ist ja meist nicht gerade beliebt bei Kaninchen. Bevor ich dann ein Tier zur Verlangsamung einer Erkrankung jeden Tag ärgern muss, würde ich es lieber in Frieden lassen und hoffen, dass die Krankheit nicht zu schnell voranschreitet.

Aber ich drück erstmal die Daumen, dass ihr gute Nachrichten bekommt und keine Metastasen da sind.



__________________
Viele Grüße, Susanne



Benutzerbild von Luke
Kaninchen
 
Registriert seit: 12.04.2013
Beiträge: 10.200
Luke befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 23.05.2020, 22:10

Hallo !
Meine Häsin war gerade 4 Monate neu vermittelt .Weil sie auffällig im Verhalten war ,wurde sie kastriert.

Nachdem meiner Mayla eine verdächtige Gebärmutter entfernt wurde , ging es der Häsin zunächst gut .

Nach knapp 6 Monaten hatte sie einen Knubbel an der Gesäugeleiste . Da die Gebärmutter damals nicht untersucht wurde ,ist der Knubbel entfernt und begutachtet worden .
Der Befund war bösartig . Auch diese OP hat sie gut verkraftet .

Wieder nach 6 Monaten hatte sie am Hinterbeinchen einen Knoten . Meine damalige Häsin lebte in einem neuen Zuhause . Die neue Halterin und ich hatten mit dem TA eine palliative Therapie vereinbart . Auch der TA war dagegen wieder zu operieren .

Zunehmend ging sie immer an den Tumor und fraß ihn plötzlich ab . Wir vermuteten, dass sie trotz Schmerzmitteln Schmerzen hatte . Nachdem sie beim TA mehrmals damit versorgt wurde und am Ende total apathisch wurde ,haben wir für das Tier entschieden hier aufzuhören .
Ich hoffe bei Deinem Tier kam die OP noch rechtzeitig!
Alles Gute für die Süße !!



__________________

Viele Grüße von mir



Moderator
 
Registriert seit: 20.02.2019
Beiträge: 3.859
4Chaoten befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 23.05.2020, 22:43

Zitat:
Zitat von Tamou Beitrag anzeigen
Zur Heel-Therapie an sich kann ich nichts sagen. Speziell bei Tieren wie Kaninchen würde ich aber bei jeder Art von Therapie darauf achten, wie viel Stress die für das Tier bedeuten kann. Medikamentengabe ist ja meist nicht gerade beliebt bei Kaninchen. Bevor ich dann ein Tier zur Verlangsamung einer Erkrankung jeden Tag ärgern muss, würde ich es lieber in Frieden lassen und hoffen, dass die Krankheit nicht zu schnell voranschreitet.

Aber ich drück erstmal die Daumen, dass ihr gute Nachrichten bekommt und keine Metastasen da sind.

Bei einer Erkrankung weiß man aber auch nicht, wie gut ein Medikament wirkt oder eine Therapie anschlägt. Ich möchte mir nicht den Vorwurf machen, nicht behandelt zu haben
Die Tabletten von Heel wurden von Lana als Leckerli gefressen, sie kannte ihre Zeiten und hat darauf gewartet.

Mein Kastrat bekommt seit Januar flüssige Medikamente, das sind 30 sec Streß, wenn überhaupt, ich glaube, ihn macht es gar nichts, er will einfach nur nicht und es schmeckt nicht




Kaninchenfreund
 
Registriert seit: 22.12.2018
Beiträge: 634
Tamou befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 24.05.2020, 10:57

Wie viel Stress oder wie unangenehm es ist, bzw ob man dem Tier damit mehr hilft als "schadet", das muss man individuell entscheiden. Das wollte ich damit sagen. Wenn Tabletten wie Leckerlies genommen werden, muss man da selbstverständlich gar nicht groß drüber nachdenken.
Aber es gibt halt auch andere Fälle. Wenn es eine Erkrankung ist, die man heilen kann, ist das auch was anderes. Aber wenn man nur noch einen Verlauf verlangsamen kann, dann muss man genau abwägen, finde ich.

Aber mit Glück ist es hier ja vielleicht gar nicht erforderlich.



__________________
Viele Grüße, Susanne


 
 
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Stichworte
kaninchen, krebs, therapie, tumor



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