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Kaninchen MilchleistentumorGuten Abend ich bin neu hier hab aber mal direkt eine frage an euch Und zwar wurde bei meine 5 jährigen zwergwidder Schatz 3 tumore an der milchleiste entfernt nach pathologischen Befund handelt es sich wie erwartet um einen bösartigen Tumor. Laut Auskunft der TA ist es wohl eine relativ aggressive Art die früh metastasiert. Wir haben am Montag einen Termin zum Fäden ziehen und röntgen. Da wir uns bereits auf das schlimmste eingestellt haben, sprich Metastasen in der Lunge, überlegene wir nun wie die weitere Therapie aussieht. Sie ist quick lebendig frisst spielt und hält auch ihr Gewicht relativ gut (Schwankungen von ca 50 gramm) im Internet habe ich von der Heel-Therapie gelesen und das die Chancen zur Verlangsamung der Metastasen relativ gut sind. Daher meine Frage habt ihr Erfahrungen bzw einen ähnlichen Fall Schonmal gehabt und könnt berichten? Danke Schonmal
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| Hallo und willkommen ![]() das hört sich nicht gut an, aber die Hoffnung würde ich auch nicht aufgeben Ich drücke mal die Daumen, dass das Röntgen gut ausfällt Zur Heel Therapie kann ich nichts sagen, aber ich habe mit den Produkten Traumeel und Zeel (Fa Heel) für meine Spondylose Dame gute Erfahrungen gemacht. Du kannst diese Firma auch anschreiben zwecks Beratung. Ich würde es mal beim TA ansprechen, ob Erfahrung vorliegt und vielleicht meldet sich hier noch jemand, der damit Erfahrung gemacht hat bei Tumoren
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| Zur Heel-Therapie an sich kann ich nichts sagen. Speziell bei Tieren wie Kaninchen würde ich aber bei jeder Art von Therapie darauf achten, wie viel Stress die für das Tier bedeuten kann. Medikamentengabe ist ja meist nicht gerade beliebt bei Kaninchen. Bevor ich dann ein Tier zur Verlangsamung einer Erkrankung jeden Tag ärgern muss, würde ich es lieber in Frieden lassen und hoffen, dass die Krankheit nicht zu schnell voranschreitet. Aber ich drück erstmal die Daumen, dass ihr gute Nachrichten bekommt und keine Metastasen da sind.
__________________ Viele Grüße, Susanne
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| Zitat:
Bei einer Erkrankung weiß man aber auch nicht, wie gut ein Medikament wirkt oder eine Therapie anschlägt. Ich möchte mir nicht den Vorwurf machen, nicht behandelt zu haben Die Tabletten von Heel wurden von Lana als Leckerli gefressen, sie kannte ihre Zeiten und hat darauf gewartet. Mein Kastrat bekommt seit Januar flüssige Medikamente, das sind 30 sec Streß, wenn überhaupt, ich glaube, ihn macht es gar nichts, er will einfach nur nicht und es schmeckt nicht
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| Wie viel Stress oder wie unangenehm es ist, bzw ob man dem Tier damit mehr hilft als "schadet", das muss man individuell entscheiden. Das wollte ich damit sagen. Wenn Tabletten wie Leckerlies genommen werden, muss man da selbstverständlich gar nicht groß drüber nachdenken. Aber es gibt halt auch andere Fälle. Wenn es eine Erkrankung ist, die man heilen kann, ist das auch was anderes. Aber wenn man nur noch einen Verlauf verlangsamen kann, dann muss man genau abwägen, finde ich. Aber mit Glück ist es hier ja vielleicht gar nicht erforderlich.
__________________ Viele Grüße, Susanne
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