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Temperaturunterschied schlimm? auf Kaninchen Forum

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  • 1 Post By dangerschaf

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Ninchen
 
Registriert seit: 15.05.2020
Beiträge: 13
Sunflower1993 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 15.05.2020, 22:13

Temperaturunterschied schlimm?


Hallo zusammen,


ich bin neu hier und habe direkt eine Frage an euch

Unserem Kaninchen Schoko (9 1/2 Jahre alt) wurden am Dienstag die Zähne unter Narkose abgeschliffen. Normalerweise lebt Schoko in Außenhaltung, jedoch haben wir ihr nach der Narkose ein "Krankenzimmer" bei uns in der Wohnung eingerichtet, weil das der Tierarzt empfohlen hat, damit es in der Nacht nach der Narkose nicht zu einer Unterkühlung draußen kommen kann.

Wir hatten dann eigentlich vor, sie baldmöglichst wieder rauszusetzen, leider hatte sie aber Probleme mit der Verdauung, weshalb es uns sehr wichtig war, sie beobachten zu können. Deshalb ist sie jetzt immer noch in der Wohnung. Die Verdauungsprobleme sind wieder besser und sie wirkt auch wieder fitter.

Ich glaube, dass es ihrem allgemeinen Zustand helfen würde, wenn sie wieder in ihrem gewohnten Gehege, also draußen, sein kann. Aus diesem Grund würde ich sie morgen gerne wieder raussetzen. Morgen soll es bei uns tagsüber ca. 21 Grad geben, was ja eine perfekte Temperatur für sie ist, denn bei ihr im Zimmer hat es auch 21 Grad. Worüber ich mir aber Sorgen mache, ist die Nacht von Samstag auf Sonntag, denn da fallen die Temperaturen auf 6 Grad. Eigentlich dürfte es ja kein Problem darstellen, weil sie ja im Winter auch draußen war und deshalb auch ein Winterfell hat. Aber in den letzten Tagen war sie solchen kalten Temperaturen und Temperaturunterschieden nicht mehr ausgesetzt und deshalb frage ich mich, ob es nicht doch problematisch sein könnte wenn sie plötzlich wieder so kalten Temperaturen ausgesetzt ist und sie in den letzten Tagen echt kämpfen musste, um wieder auf die Beine zu kommen...

Wäre es sinnvoll, sie tagsüber nach draußen zu setzen und dann morgen Abend wieder in die Wohnung zu setzen? Andererseits muss sie diese kalten Temperaturen bald so oder so wieder ertragen, weil es soll in den nächsten Tagen/Wochen immer wieder nachts kühl sein.

Jetzt wollte ich fragen, wie ihr das seht. Sind meine Sorgen unbegründet oder könnte es tatsächlich eine Gefahr für sie darstellen?


Über eure Einschätzungen würde ich mich freuen



Liebe Grüße
Sunflower




Geändert von Sunflower1993 (15.05.2020 um 22:16 Uhr).
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Benutzerbild von dangerschaf
Kaninchen
 
Registriert seit: 16.05.2014
Beiträge: 20.618
dangerschaf befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 15.05.2020, 22:16

Ein, zwei Tage sollten da nichts ausmachen. Zumal es jetzt ja auch nachts immer wärmer wird.



marinahexe likes this.
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Benutzerbild von marinahexe
Moderatorin
 
Registriert seit: 24.10.2010
Beiträge: 24.639
marinahexe befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 15.05.2020, 23:24

Du kannst die problemlos wieder raussetzen, da passiert nix. Zu Deiner Beruhigung kannst Du das Häuschen/Rückzugsort dick mit Stroh auspolstern.




Ninchen
 
Registriert seit: 15.05.2020
Beiträge: 13
Sunflower1993 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 16.05.2020, 05:22

Hallo,

Vielen dank für eure Antworten.
Eine Frage hätte ich noch

Muss ich irgendwas beachten, wenn ich sie zurück ins Gehege, also zu ihrem Partnertier, setze? Ich hab nämlich gelesen, dass es nach ein paar Tagen Trennung auch mal zu (kleinen) Rangkämpfen kommen kann und das würde ich gerne, wenn es irgendwie möglich ist, vermeiden. Damit es für beide nicht so stressig wird.

Wäre es vielleicht gut, Cino (Partnertier) kurz aus dem Gehege zu nehmen, sie reinzusetzen und dann ihn dazu zu setzen? Also, dass sie sozusagen als erste im Gehege ist? Oder wäre das total unnötig und vielleicht sogar ungeeignet?

Liebe Grüße




Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 10.05.2020
Beiträge: 261
FrodoundJuli befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 16.05.2020, 06:59

Bei meinen beiden gab es da bisher keine Probleme. Wenn du dir aber unsicher bist, kannst du ja erst einen Teil abtrennen,so dass nur Sichtkontakt besteht. Da kannst du beobachten, wie die beiden reagieren, ohne das für die kranke Fellnase Risiken bestehen.




Benutzerbild von dangerschaf
Kaninchen
 
Registriert seit: 16.05.2014
Beiträge: 20.618
dangerschaf befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 16.05.2020, 08:19

Ich würde sie einfach zurücksetzen. Je weniger Sorgen du dir machst, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass nichts passiert
Beobachte sie dann etwas, um sicher zu sein, dass alles gut ist.



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Ninchen
 
Registriert seit: 15.05.2020
Beiträge: 13
Sunflower1993 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 17.05.2020, 21:54

Hallo,


danke für eure Antworten


Ich habe sie gestern wieder zurückgesetzt und insgesamt ist sie echt wieder aufgeblüht.

Ich habe sie dann mit dem anderen Kaninchen Cino in den großen Freilauf gesetzt, was leider nicht gut verlaufen ist: Sie hat sich zweimal stark in ihm festgebissen, daraufhin hat er sie extrem gejagt. Und wenn sie ihm mal nichts angetan hat, ist sie, sobald er in ihre Nähe kam, panisch weggerannt, woraufhin er sie dann wieder gejagt hat. Aber ich glaube, er wollte ihr gar nichts böses...
Ich habe dann das feste Außengehege von den beiden in zwei Abteile unterteilt (war zum Glück sehr unkompliziert), weil das feste Außengehege für solche starken Kämpfe leider nicht geeignet ist. Außerdem habe ich das Gefühl, dass sie immer noch nicht 100%ig fit ist und das wäre mir daher auch zu heikel mit den beiden gewesen.

Heute habe ich sie dann wieder im Freilauf zusammengesetzt, was auch wieder schwierig war, aber es war einigermaßen möglich (Sie hat sich nicht festgebissen, aber er hat sie gejagt, weil sie Angst vor ihm hatte und immer vor ihm weggerannt ist). Die Trennung im Außengehege habe ich allerdings noch nicht entfernt, weil ich mir da einfach Sorgen mache, was passiert, wenn ich nicht da bin und nicht dazwischen gehen kann. Dort haben sie halt nicht so viel Platz zum Jagen wie im großen Freilauf.

Ich muss dazu sagen, dass es vor der Narkose auch nicht immer harmonisch zwischen den beiden war. Sie will ihn rammeln, woraufhin er sie jagt. Wenn ich die Zeit zurückdrehen könnte, hätte ich sie in jungen Jahren auf jeden Fall sterilisieren lassen, weil sowohl sie als auch Cino unter dem ganzen leiden. Leider wusste ich damals nichts von dieser möglichen Problematik.

Jedenfalls mache ich mir schon ein bisschen Sorgen, wie das mit den beiden weitergehen soll.
Ich weiß nicht genau, wie ich weiter vorgehen soll...

Wie seht ihr das? Habt ihr vielleicht in dem Bereich Erfahrungswerte?


Liebe Grüße




Kaninchen
 
Registriert seit: 05.06.2012
Beiträge: 2.923
Rakete befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 18.05.2020, 19:06

Wenn es vorher nicht so harmonisch war, dann hätte ich sie sicherlich nicht getrennt, sondern Cino ebenfalls rein geholt.



Gemäss meinen Erfahrungen gab es bei kompletter, längerer Trennungen meist Zoff.
Nebst der Trennung ist auch noch die Erkrankunge mit evtl. anderem Geruch (durch Therapie) mit ein Grund für Eskalationen. Wenn ich wirklich länger trennen muss, dann mache ich das lieber Gitter an Gitter, dann eskaliert eine spätere Zusammenführung nicht annähernd so schnell. Oder beruhigt sich spätesten nach ein paar Stunden.


Hast Du mal bei Schoko die Gebärmutter untersuchen lassen? Gibt es da bereits Veränderungen? Natürlich ist eine Kastration im hohen Alter nicht gerade risikofrei, allerdings wenn man zu einer Not-OP gezwungen wird, ist das Risiko um ein Vielfaches höher. Meine kastrierte Seniorin hatte in letzter Zeit 2 grosse nötige OP's erstaunlich gut überstanden, trotz schwerer Vorerkrankung mit Schnupfen. Aber mir ist klar, dass dem noch lange nicht immer so ist...


Wenn sie noch immer nicht fit ist, dann würde ich auf eine vorläufige Zusammenführung verzichten. Bei der Gittermethode können sie sich wieder geruchlich aneinander gewöhnen, dann wird es später nicht mehr so extrem ausfallen.




Ninchen
 
Registriert seit: 15.05.2020
Beiträge: 13
Sunflower1993 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 31.05.2020, 17:03

Hallo zusammen,


Tut mir leid für meine verspätete Antwort @Rakete, bei uns und den Kaninchen war in letzter Zeit leider einiges los..
Deine Ratschläge klingen sinnvoll und in Zukunft werde ich die beiden nicht mehr für eine so lange Zeit trennen. Glücklicherweise verstehen sich die beiden jetzt wieder recht gut, aber bei weiteren Krankheitsfällen muss ich das dann, wie schon gesagt, besser regeln, damit sie nicht so lange getrennt sind.

Zu der Gebärmutter: Nein, sie wurde noch nicht untersucht, aber bei der nächsten Narkose (die leider wegen den Zähnen erneut nötig ist) werde ich sie auch auf Empfehlung meiner Tierärztin röntgen lassen.
Leider ist in naher Zukunft eine Kastration demnächst nicht möglich, weil andere Behandlungen gerade wichtiger sind. Der Grund ist folgender:


Schoko wurden vor fast drei Wochen die Zähne abgeschliffen. Wir sind dafür extra zu einem Zahnspezialisten gegangen. Leider wurde das Kauen danach nicht besser, sondern schlimmer. Daraufhin bin ich zu zwei verschiedenen anderen kainchenerfahrenen Tierärzten gegangen, die sofort einen sehr problematischen Wackelzahn feststgestellt haben, der gezogen bzw. gekürzt werden muss. Zudem haben mir beide Tierärzte gesagt, dass es nicht so aussieht, als wären die Zähne abgeschliffen worden, das heißt das Abschleifen ist auch nochmal nötig.

Wir sind total fassungslos, dass der "Zahnspezialist" anscheinend weder in der Lage war, einen gut sichtbaren Wackelzahn zu erkennen noch eine Routinebehandlung wie Zähne abschleifen sorgfältig durchzuführen! Leider ist in dieser Praxis dort generell sehr viel schief gelaufen (zu viel berechnet, keine Beratung zur Nachsorge usw) sodass wir direkt am Dienstag dort anrufen werden und die ganzen Missstände rückmelden werden.

Leider bin ich momentan noch sehr ratlos, wo ich die nächste Behandlung jetzt durchführen lassen soll. Glücklicherweise habe ich vorhin einen Blick in den Thread mit kaninchenerfahrenen Tierärzten geworfen und einen Tierarzt, der auch einen Schwerpunkt auf der Zahnheilkunde hat, ganz in unserer Nähe gefunden. Dort werde ich auch direkt am Dienstag anrufen. Ich hoffe sehr, dass wir wieder bessere Erfahrungen mit Tierärzten sammeln können, denn unser Vertrauen hat in den letzten Wochen leider ziemlich unter dem allem gelitten.


Ich habe außerdem starke Bedenken, ob Schoko eine weitere Narkose überstehen wird.

Denkt ihr, dass es sehr risikoreich ist, innerhalb von einem Monat zwei Narkosen durchzuführen?


Zudem muss sie nach der Behandlung mit Antibiotika behandelt werden (soweit ich weiß um eine Entzündung der Wunde vorzubeugen) und das wird ihre Verdauung, die bei ihr eh anfällig ist, belasten. Was haltet ihr von der Möglichkeit, Antibiotika zu spritzen? Das wäre ja besser für ihre Verdauung oder? Außerdem ist es eh kaum möglich, ihr anders Medikamente zu verabreichen.



Liebe Grüße




Geändert von Sunflower1993 (31.05.2020 um 17:11 Uhr).

Gesperrt
 
Registriert seit: 03.07.2015
Beiträge: 5.334
Terry ist zur Zeit noch ein unbeschriebenes Blatt
Geschrieben am 31.05.2020, 17:27

Es gibt Tiere, die alle drei bis vier Wochen eine Narkose zum Zähne richten brauchen.

Wichtig wäre in dem Fall, dass die Praxis einen Inhalationsnarkose anbietet, da diese das Tier am wenigsten belastet.




Kaninchen
 
Registriert seit: 05.06.2012
Beiträge: 2.923
Rakete befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 01.06.2020, 08:27

Wurde denn vorgängig schon mal die Zähne geröntgt? Sonst soll das der nächste TA unbedingt nachholen.

Bei Kiefeabszessen wird häufiger Penicillin angewendet, dass dar man NUR spritzen (alle 2 Tage über mehrere Wochen).

Nebst jeglicher AB- Therapie sollte immer Bene Bac verabreicht werden und zwar über die Dauer hinaus. Das mildert die Verdauungsprobleme.

Meine Seniorin bekam insgesamt über 1,5 Jahre AB (auch mal mit Pausen dazwischen). BeneBac konnte das irgendwann auch nicht mehr wett machen. Sie hat dann selber angefangen täglich frischen Kot des Partnertieres zu fressen, von da an waren die Verdauungsprobleme weg.

Statt BeneBac kann man also Alternativ (oder zusätzlich)eine frische Kotlösung eines gesunden Kaninchens herstellen.

Sie (8,5 Jahre) hatte 2 große OP (Nase, Auge) und auch weil sie starke Schnupferin ist, war Inhalationsnarkose gar nicht möglich. Sie war jeweils 2 - 2,5 h (!) in Narkose und hat das trotz ihrer Krankheit relativ gut weggesteckt. Es wurden diverse Inkektionsnarkosen so eingesetzt, dass es den Kreislauf minimal belastet. Details darüber nannte man in der Klinik nicht, aber man würde schauen, dass man das jederzeit im Griff hat. Zwar gab es zuletzt bei der Augenentfernung doch noch einen kritischen Zwischenfall, als ein großes Blutgefäß dahinter riss und man die Blutung zu stoppen versuchte. Risiko gibt es bei jeder OP.




Ninchen
 
Registriert seit: 15.05.2020
Beiträge: 13
Sunflower1993 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 01.06.2020, 19:35

Hallo,



danke für eure Antworten


@ Terry: Okay, alles klar. Bei dem Tierarzt, wo wir die Narkose haben durchführen lassen, wurde uns gesagt, dass sie intubiert wird.
Wisst ihr, was das genau bedeutet?


@ Rakete: Ja, als sie unter Narkose war wurden ihre Zähne geröntgt. Laut den Aussagen des Tierarztes scheint alles gut auszusehen und sie hat anscheinend keinen Abszess. Da ich in der Praxis ja leider schlechte Erfahrungen gemacht habe, weiß ich nicht, ob ich mich auf diese Aussage wirklich verlassen kann. Andererseits ist es auch echt anstrengend, wenn ich jetzt alles in Frage stellen muss und alles nochmal woanders durchführen lassen muss. Aber vielleicht müssen wir da jetzt einfach durch.

Vielen Dank für den Tipp mit Bene Bac. Wie verabreicht man das am besten?
Sie wehrt sich nämlich extrem, wenn man ihr Medizin verabreichen will und eine Aufnahme über das Futter ist bisher auch meistens gescheitert, weil sie das immer sofort riecht und dann sofort angewidert weghoppelt. Und das selbst bei Medikamenten, die den meisten Kaninchen anscheinend gut schmecken...



Und noch eine Frage: Wie stellt man so eine Kotlösung her?



Liebe Grüße




Kaninchen
 
Registriert seit: 05.06.2012
Beiträge: 2.923
Rakete befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 01.06.2020, 23:00

BeneBac hätte Dir der TA eigentlich mit dem AB mitgeben müssen.

Es gibt es als Paste, davon wird 1 g verabreicht. Dafür hat es extra eine Drehschraube an der Tube zum einstellen. Die Paste wird gern gefressen, manchmal freiwillig.
Alternativ gibt es Bene Bac sich in Pulverförmig, was etwas günstiger ist. 1 g entspricht ca. 1 TL (manchmal hat es auch einen extra Messlöffel dabei. Das Pulver ist auch sehr süß. Man kann es über das Fressen geben müssen der in einem Mash rein geben (welches das Kaninchen bereits gewöhnt ist) oder mit Wasser auflösen und per Spritze verabreichen.

Das Rötgen gehört ja Dir. Du kannst es jederzeit verlangen und mit zum nächsten TA nehmen

Kotlösung habe ich wenige Male versucht herzustellen. Man schwemmt es mit Wasser auf und verabreicht es mit einer vorne abgesägten 1 ml- Spritze.besser funktioniert es mit Aufziehen, wenn es etwas gesiebt wird. Da der Kot auch recht grobe Reste enthält, wird es etwas schwierig mit der Spritze aufziehen. Es gibt im Internet irgendwo eine Anleitung.

Mühsam ist es trotzdem, daher war ich froh, als meine Häsin plötzlich von alleine anfing, ziemlich viel Kot zu fressen. Momentan frisst sie nicht mehr viel und seltener, sie hat aber aktuell auch kein AB mehr und braucht es auch nicht mehr.



 
 
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