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Elektrozaun für die Außenhaltung auf Kaninchen Forum

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Benutzerbild von Nachtvogel
Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 11.02.2020
Beiträge: 63
Nachtvogel befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 08.03.2020, 21:28

Elektrozaun für die Außenhaltung


Hallo liebe Kaninchengemeinde,

ich habe nun schon tagelang überlegt und recherchiert und bin heute zu dem Entschluss gekommen dass ich den variablen Freilauf für unsere drei Riesen mit einem Elektrozaun eingrenzen werde.

Selbstverständlich aber soll kein Hyper-Schock-Zaun mit 5 Joule und mehr sondern ein für Kleintiere konzipierter Zaun mit geringer Energie zum Einsatz kommen. Die für Kaninchen unbedenkliche Energie beträgt meinen Recherchen nach irgendwo zwischen 0,2 und 0,7 Joule.

Nun meine Frage: Verwendet jemand von Euch solch einen Zaun und kann berichten? Besonders interessiert mich natürlich welches Gerät verwendet wird, wie viel Energie beim Kontakt zum Zaun übertragen wird und welche Probleme auftreten können. Aber auch weitere Erfahrungen bei der Nutzung solcher Kleintier-Zäune interessieren mich.

Ich freue mich auf Eure Kommentare.

Gruß,
Matthias



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Benutzerbild von Honeymouse
Kaninchen
 
Registriert seit: 02.08.2013
Beiträge: 27.916
Honeymouse befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 08.03.2020, 21:43

Warum soll es denn ein Elektrozaun sein?


Gehegegitter tun's doch auch, da muss doch kein Strom drauf sein.



Terry and 4Chaoten like this.
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Gesperrt
 
Registriert seit: 03.07.2015
Beiträge: 5.334
Terry ist zur Zeit noch ein unbeschriebenes Blatt
Geschrieben am 08.03.2020, 21:57

Nie würde ich meinen Nasen zumuten einen elektrischen Schlag zu bekommen!
Es gibt genügend Gehegegitter für einen zeitweiligen Gartenauslauf zu kaufen.




Benutzerbild von Nachtvogel
Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 11.02.2020
Beiträge: 63
Nachtvogel befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 08.03.2020, 22:10

OK, ich wollte zwar keine Diskussion Pro-Contra Elektrozaun starten, aber gut.

Wir wohnen am Rand unseres Dorfs, direkt an einer Viehweide und Wald. Unser Kater ist Freiläufer und kommt und geht wann er will. Im Umkreis unserer Nachbarschaft gibt es noch weitere Katzen die hier herumstreunen. Der Zaun soll einerseits natürlich die Kaninchen im Freilauf halten, aber auch eventuelle Feinde abhalten.

Ein Stromschlag mit z.B. 0,2 - 0,5 Joule ist nicht sehr schmerzhaft für die Kaninchen sondern erschrickt sie vielmehr. Ich diversen Berichten habe ich gelesen dass die Kaninchen nur ein bis zwei mal Kontakt mit dem Zaun benötigen um zu lernen dass sie da nicht hin sollen. Zudem schützt er relativ sicher vor dem Unterbuddeln.

Für mich die ideale Lösung. Natürlich will ich nicht dass meine lieben Kaninchen Schaden nehmen, deswegen frage ich ja nach Erfahrungen.

Gruß,
Matthias




Benutzerbild von Honeymouse
Kaninchen
 
Registriert seit: 02.08.2013
Beiträge: 27.916
Honeymouse befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 08.03.2020, 22:19

Ich würde dennoch keinen Strom nehmen. Je nachdem hüpft das Viehzeug da genauso drüber wie über normale Gitter. Wenn ich am Wald wohnen würde, würde es bei mir lediglich ein großes, raubtiersichere Gehege mitFreilauf unter Aufsicht geben. Aber Strom definitiv nicht, egal, ob es weh tut oder sie nur erschrickt. Und das er vor unterbuddeln schützt wage ich zu bezweifeln, wie soll das denn gehen?


Edit: Ich hatte übrigens keine Pro und Contra Diskussion im Kopf sondern wollte wissen, was für Gründe es für Strom geben könnte. Aber ich seh da tatsächlich keinen Vorteil drin.



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Geändert von Honeymouse (08.03.2020 um 22:23 Uhr).

Kaninchenfreund
 
Registriert seit: 03.01.2019
Beiträge: 765
Solkinok befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 08.03.2020, 22:35

Hi,

grundsätzlich könnte ich mir schon vorstellen, dass Kaninchen schnell lernen, dass der Zaun "bäh" ist. Nur hättest du dann immer noch das Problem, dass oben offen ist - und auch untergraben ist trotz E-Zaun kein Problem. Ich sehe es daher wie Honeymouse: Es bringt keinen Vorteil, denn die eigentlichen Schwachstellen ("oben drüber" & "unten durch") bleiben nach wie vor. Sowohl imn Hinblick aufs Ausbüxen als auch in Hinblick auf Räuber (wobei Katzen bei Riesen, zumindest wenn sie mal halbwegs ihr "Kampfgewicht" haben, das geringste Problem sein dürften, oder?).


S.


Nachtrag/Edit: Habe eben mal kurz gegoogelt. Die gängigen E-Zäune für Kleintiere sind um die 65 cm hoch. Das ist echt nicht viel.




Geändert von Solkinok (08.03.2020 um 22:49 Uhr).

Benutzerbild von LouisAbby
Kaninchen
 
Registriert seit: 26.02.2019
Beiträge: 1.213
LouisAbby befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 08.03.2020, 22:54

Ich habe mal einen Fernsehbeitrag zu dem Thema gesehen. Ich glaube bei "hundkatzemaus", aber sicher bin ich mir nicht. Für mich wäre ein Elektrozaun nicht die erste Wahl, aber ich denke das Riesen da deutlich unsensibler sind, wenn die mal einen Schlag bekommen. Soll heißen, dass sie das vermutlich gut wegstecken. Der Zaun sollte halt entsprechend hoch sein, also über 1m.
Ich fürchte aber, dass sich Räuber (vorallem Füchse und Hunde etc) von dem Zaun nicht fürchten. Wenn der Strom bei einem Kaninchen nur einen "Picks" auslöst, spüren größere Tiere vermutlich gar nichts davon. Und ohne Strom ist der "Zaun" ja überhaupt kein Hindernis für irgendwen. Deshalb solltet ihr sie nicht unbeaufsichtigt laufen lassen, wenn ihr nur so einen Zaun nutzt!



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Behandle dein Haustier so, dass du im nächsten Leben mit vertauschten Rollen klar kommst.
Pascal Lachenmeier



Gesperrt
 
Registriert seit: 03.07.2015
Beiträge: 5.334
Terry ist zur Zeit noch ein unbeschriebenes Blatt
Geschrieben am 08.03.2020, 22:59

Ein Fuchs oder Marder schüttelt sich nach so einem Stromschlag nur kurz, vor allem wenn dahinter leckere Kaninchen sitzen.

Von daher hilft zur Sicherheit der Kaninchen ausschließlich ein nach unten und oben gesichertes Gehege.



Rakete likes this.

Benutzerbild von Nachtvogel
Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 11.02.2020
Beiträge: 63
Nachtvogel befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 09.03.2020, 14:25

Hi, wen es interessiert, hier zwei Beispielartikel zum Thema:

https://www.freilaufkaninchen.de/horizonti.html

https://www.moehren-sind-orange.de/freilandhaltung-von-kaninchen-ein-bericht-vom-haustieranzeiger/

Gruß,
Matthias




Kaninchen
 
Registriert seit: 05.06.2012
Beiträge: 2.923
Rakete befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 09.03.2020, 14:58

Schöne Berichte, aber das reicht nicht gegen die Fressfeinde.
Alleine ein Fuchs schafft es locker über 1.50 m zu springen, Kaninchen bis 1.20 m.
Es gibt sogar auch Fotos im Internet, wo ein Fuchs es irgendwie auf das Dach eines Geheges geschafft hat. Wie auch immer er das machte...




Kaninchen
 
Registriert seit: 05.06.2012
Beiträge: 2.923
Rakete befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 09.03.2020, 15:00

Empfohlene Zaunhöhe ist 1.80-2 m, besser über 2 m
https://www.kaninchenwiese.de/haltung/aussenhaltung/gartengehege-bauen/nach-oben-offene-gehege-sichern/




Geändert von Rakete (09.03.2020 um 15:03 Uhr).

Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 26.10.2019
Beiträge: 81
Saoirse befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 09.03.2020, 15:34

Huhu! Aus dem Pferdebereich sind mir Stromzäune natürlich geläufig, und zwar mir ganz anderen Stärken. Für meine Kaninchen wäre mir ein Stromzaun nicht in den Sinn gekommen. Aus Erfahrung kann ich dir auch sagen, dass es viele Tiere schlichtweg nicht stört. Selbst Pferde, die nun wirklich Fluchttiere sind, können mitunter sehr abstumpfen - das Gras ist auf der anderen Seite eben immer grüner. Fuchs, Marder Katze, Hund.. hab ich an unseren Stromzäunen alle schon sehr unbeeindruckt jagen sehen. Ein kleiner Schlag stört die nicht. Der Hund jault wohl mal, aber diese ganzen Tiere sind auch deutlich schlauer als Pferde und Kaninchen. Wo Pferd und Kaninchen vielleicht sagen "oh, tat weh, geh ich nicht nochmal ran", finden Marder, Fuchs & Co einfach nur einen Weg ohne Berühren des Zauns.

Abgesehen davon muss so ein Stromzaun ja immer relativ frei sein, damit nichts abgeleitet wird. Du kannst ihn also eh nicht auf einer bewachsenen Wiese hin und her stellen..




Kaninchenfreund
 
Registriert seit: 22.12.2018
Beiträge: 634
Tamou befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 09.03.2020, 16:48

Meine mit größte Angst wäre, dass sie in Panik doch mal reinrennen und sich verheddern. Nicht auszudenken, was das für eine Qual wäre.
Gerade wenn ihr am Dorfrand wohnt und sich daher auch tagsüber mal ein Räuber blicken lässt. Da rennen Kaninchen doch auch mal kopflos durch die Gegend. Oder wenn der zB Fuchs wirklich ins Gehege kommt und die Kaninchen flüchten.

Ich hätte keine ruhige Minute. Von daher würde es ein normaler Zaun tun, weil ich sie nicht unbeaufsichtigt lassen würde. Oder eben ein festes, ein- und ausbruchsicheres Gehege.



__________________
Viele Grüße, Susanne



Kaninchenfreund
 
Registriert seit: 03.01.2019
Beiträge: 765
Solkinok befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 10.03.2020, 07:49

Hi Mathias,
danke für die links, die Seiten kannte ich noch gar nicht.
Für mich sind diese zwei Punkte (zitiert von der "Möhren sind orange"-Seite) aber nach wie vor der Haken an der E-Zaun-Geschichte:


1. Zitat: "Weitere Hiobsbotschaften waren, dass Kaninchen noch schlimmer als 10 Maulwürfe graben, den Weidezaun überspringen oder untertunneln würden. Konkrete Erfahrungswerte konnte uns keiner beisteuern."


Da hätten sie mich mal fragen sollen. (Nachtrag: Unser Mädel gräbt im Freilaufbereich wie verrückt in alle Richtungen und ist auch schon mehrmals bis zur Grenze - also dahin, wo die Sperre im Boden ist -
gekommen. Ohne Sperre im Boden wäre sie weg gewesen)

2. Zitat: "Leider stellen solche Netze für die Kaninchen keinen vollkommen geschützten Raum dar, wenn die Umgebung nicht kaninchensicher ist."


Wenn ich die Umgebung zusätzlich sichern muss, gibt die Sache doch keinen Mehrwert zum normalen Freigehege?



Grüße
S.




Geändert von Solkinok (10.03.2020 um 08:01 Uhr).

Benutzerbild von Nachtvogel
Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 11.02.2020
Beiträge: 63
Nachtvogel befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 10.03.2020, 09:24

Hallo Solkinok,

das sind in der Tat Argumente die einen E-Zaun in Frage stellen. Das Unterbuddeln wird ein Thema bleiben (wenn auch etwas eingeschränkt) und drüber springen können die Kaninchen, wie auch Feinde, sowieso. Ich habe halt die Hoffnung dass unsere Kleinen gleich zu Beginn lernen dass der Zaun ein "No Go" ist. Es wäre gut wenn sie gleich am Anfang lernen würden (zugegeben auf eine etwas unangenehme Art) dass sie gar nicht erst in seine unmittelbare Nähe gehen sollen.

Schutz von oben bieten die Zäune selbst verständlich nicht und die 6 Hintersteiner Steinadler, die regelmäßig über unser Haus ziehen, hätten sicher auch an einem ausgewachsenen Deutschen Riesen großes Interesse. Marder, Füchse, Dachse usw. sind bei uns nur Nachts unterwegs, zumindest haben wir in den vergangenen 20 Jahren diese noch nie tagsüber beobachtet. Daher war mein Plan erst bei Tageslicht den Zugang zum umzäunten Bereich zu öffnen und Abends die Kaninchen wieder einzutreiben in ihre ca. 4 qm große Hütte mit zusätzlichem 2 qm großen Stall.

Die Gefahr aus der Luft werde ich versuchen durch diverse Störquellen wie z.B. silbernes Flatterband u.ä. zu reduzieren. In den ersten Wochen werden die Kaninchen zudem nur unter Aufsicht auf die abgezäunte Wiese dürfen.

So mein Plan.

Gruß,
Matthias




Moderatorin
 
Registriert seit: 13.07.2014
Beiträge: 1.925
Diabi befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 10.03.2020, 09:50

Zitat:
Zitat von Nachtvogel Beitrag anzeigen
Ich habe halt die Hoffnung dass unsere Kleinen gleich zu Beginn lernen dass der Zaun ein "No Go" ist. Es wäre gut wenn sie gleich am Anfang lernen würden (zugegeben auf eine etwas unangenehme Art) dass sie gar nicht erst in seine unmittelbare Nähe gehen sollen.
Ich will dir ja nicht jegliche Hoffnung rauben, gleichwohl: WENN sie etwas lernen, dann wie man die Absperrung irgendwie aushebeln kann...

Das sehe ich an unseren: da wird notfalls stundenlang gegrübelt und ausprobiert, ob sich ein lästiges Pflanzenschutzgitter nicht irgendwie umgehen/auseinander bauen/unterbuddeln lässt, und wenn die Pflanze wirklich lecker ist, schafften sie es bislang jedes einzige Mal.

Gleiches gilt für unsere Absperrgitter (Holzrahmen mit Volierendraht): nachdem sich der Draht nicht entfernen ließ, hat Hannibal einfach eine komplette Holzlatten aufgefressen - natürlich gut versteckt hinter der Garage, hinter ein paar Büschen, so dass er auch sicher gehen könnte, dass uns nicht auffällt, was er da gerade treibt...




Benutzerbild von Honeymouse
Kaninchen
 
Registriert seit: 02.08.2013
Beiträge: 27.916
Honeymouse befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 10.03.2020, 10:43

Drei Riesen Nachts auf 6m? Find ich für drei dann doch recht wenig.

Ich seh halt tatsächlich keinen Vorteil durch den Strom. Da kann man dann auch entweder Gitter kaufen und hinstellen oder man zieht einen nett aussehenden Zaun um die Auslauffläche.



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Benutzerbild von Nachtvogel
Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 11.02.2020
Beiträge: 63
Nachtvogel befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 10.03.2020, 11:29

Zitat:
Zitat von Honeymouse Beitrag anzeigen
Drei Riesen Nachts auf 6m? Find ich für drei dann doch recht wenig.

Ich seh halt tatsächlich keinen Vorteil durch den Strom. Da kann man dann auch entweder Gitter kaufen und hinstellen oder man zieht einen nett aussehenden Zaun um die Auslauffläche.
Oh, da habe ich das feste Freilaufgehege mit 4 qm vergessen. In Summe haben sie nachts dann 2 + 4 + 4 = 8 qm.

Meine Nichte, von der wir die drei Kleinen übernommen haben, hat ja nohc die Mama und den Papa. Sie erzählt dass beide beim (uneingezäunten!) Freilauf im Garten keinerlei Anstalten machen weg zu laufen. Das Gegenteil ist wohl der Fall: Sie halten immer eine gewisse Nähe zum Unterschlupf und zur Stallhütte. Ich möchte das zwar nicht mit den Kleinen ausprobieren, aber eines ist mir klar: Wirklich "flüchten" wollen die gar nicht. Es geht ihnen viel mehr ums Entdecken. Dass sie sich dabei auch weiter vom heimischen Stall/Gehege wegbewegen könnten ist mir aber durchaus bewusst.

Wir werden das Schritt für Schritt angehen. Uns sollte es tatsächlich so sein dass es nicht funktioniert, dann gibt es eben noch einmal 2-4 qm festes Gehege dazu. Auch kein Problem...

Dazu hätte ich sogar noch eine Frage: Könnt Ihr mir eine Empfehlung geben wie groß die Maschenweite eines Gitter maximal sein kann um Räuber von außen fern zu halten? Ich bin momentan bei 40 mm, das feste Freilaufgehege hat eine Maschenweite von 25 mm und eine Drahtstärke von 1,45 mm. Es geht mir jetzt nicht um Räuber die klein sind (z.B. Frettchen oder Hermelin, die hüpfen hier nämlich tagsüber recht aktiv herum) sondern um Marder. Und stellen Marder für ausgewachsene Deutsche Riesen überhaupt eine Gefahr dar?

Lieben Dank für Eure Hilfe!

Gruß,
Matthias




Benutzerbild von Honeymouse
Kaninchen
 
Registriert seit: 02.08.2013
Beiträge: 27.916
Honeymouse befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 10.03.2020, 11:37

Mardersicher ist max 19x19mm. Deswegen sollten Außengehege ja mit mardersichererem, punktverschweißtem Volierendraht mit max. 19x19mm (Stärke mind. 1,0mm, eher 1,2mm) gebaut werden.



Rakete and dangerschaf like this.
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Beiträge: 765
Solkinok befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 10.03.2020, 14:04

Sehe gerade, dass es das Thema vor 10 Jahren mal gab:

https://www.kaninchenforum.de/kaninchenstall-kaninchengehege/8666-elektrozaun-f%FCr-kaninchen.html


Kennst du den thread?


S.



 
 
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