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Nach geglückter Vergesellschaftung plötzlich heftiger Streit auf Kaninchen Forum

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Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 18.12.2019
Beiträge: 38
usagisnap befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 28.12.2019, 20:10

Nach geglückter Vergesellschaftung plötzlich heftiger Streit


Hallo!

Ich hab wieder einmal Sorgen mit meinen Kaninchen und bräuchte dringend Rat...

Und zwar hab ich, nachdem wir unseren kastrierte Rammler vor einigen Wochen durch plötzliche, unerwartete Krankheit gehen lassen mussten, einen neuen Partner für mein Weibchen geholt (ein paar Jahre alt, genaues wissen wir leider nicht).

Die Gesellschaftung mit einem neuen Partner (Männchen, auch kastriert, ca. unter 6 Monate alt) hat nach dem anfänglichem Gejage eigentlich recht gut funktioniert, sodass ich sie nach einem Tag in ihr neugebautes Gehege umziehen lassen konnte. Dort haben sie sich eigentlich auch prächtig verstanden, gegenseitig geputzt, nebeneinander gekuschelt, etc.

So, das ganze ging nun 2 Wochen lang gut, doch heute morgen haben sich die beiden plötzlich ganz heftig gezofft. Mein Weibchen hat sich dabei fest in den Neuzugang verbissen, mit den Hinterbeinen auf ihn eingehaut und ihn nur mit meiner Intervention wieder losgelassen Ich hatte gehofft es war nur eine kurze Auseinandersetzung, aber direkt danach ist sie wieder auf ihn los... Hab die beiden dann mal eine Stunde zur Ruhe kommen lassen und danach versucht sie auf neutralen Gebiet wieder näher zu bringen, aber auch dort geht sie auf ihn los und will sich ihn ihn verbeissen (also kein normales Jagen & Fell fliegen, sondern sie liegen dann als verbissenes Knäuel am Boden rum)...

Nun hab ich die beiden getrennt und werd mein Weibchen wohl mal erst für 2 Wochen bei meinen Eltern unterbringen, bevor ich einen neuen Versuch starte, aber wenn ich ehrlich, hab ich Angst, dass dann wieder das gleiche losgeht

Deswegen wollte ich mal um Rat fragen, was ich tun kann, falls in 2 Wochen der Worst Case Eintritt... Würde es etwas bringen mein Weibchen kastrieren zu lassen? Ich bin auch etwas ratlos, weil sie so plötzlich Aggressionen ihm gegenüber zeigt, nachdem sie sich doch schon so gut vertragen haben? Ich bin für jede Hilfe & Ermutigung dankbar

Lg usagisnap



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Benutzerbild von marinahexe
Moderatorin
 
Registriert seit: 24.10.2010
Beiträge: 24.639
marinahexe befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 28.12.2019, 20:47

Ist Dein Weibchen wirklich ein Weibchen? Habe noch nie gehört, dass ein Weibchen so auf ein Männchen losgeht.


Wie alt ist sie? Dreh sie mal auf den Rücken und schau zwischen die Hinterbeine.




Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 18.12.2019
Beiträge: 38
usagisnap befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 28.12.2019, 20:53

Hi marinahexe!

Ja, sie ist auf jeden Fall ein Weibchen! Wir haben sie ja schon ein paar Jahre, aber ich weiss vom Vorbesitzer, dass sie viel zu jung verkauft wurde (wohl mit ca. 4 Wochen) und ich hab mir schon mal gedacht, dass dadurch womöglich die Probleme mit der Sozialisierung kommen? Wir hatten nämlich schonmal das Problem, dass sie sich bei dem ersten Vergesellschaftungsversuch (vor Jahren) dem Männchen ebenso gegenüber verhalten hat, jedoch gleich von Anfang an. Mit unserem vorigen Kastraten hatten wir anscheinend Glück, dass es bis zu seinem Tod so gut funktioniert hat...

Ich finde es nur eben so seltsam, dass sich die beiden jetzt 2 Wochen so gut verstanden haben und dann das :'(




Oda Oda ist offline
Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 25.10.2019
Beiträge: 149
Oda befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 28.12.2019, 21:03

Vermutlich hast Du recht und sie ist wirklich nicht besonders gut sozialisiert, eine zu frühe Trennung von Mutter und Geschwistern ist immer schlecht. Wenn sie noch dazu sehr dominant ist, fürchtet sie jetzt vielleicht um ihren Chefposten denn Euer Männchen ist ja so langsam richtig mitten drin in der Pubertät... Das würde zumindest ihr Verhalten erklären...




Kaninchenfreund
 
Registriert seit: 22.12.2018
Beiträge: 634
Tamou befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 28.12.2019, 21:07

Ist denn das neue Männchen, ein Männchen? Bzw stammt er von jemandem, dem man bzgl der Angaben vertrauen kann? Nicht dass da jemand ein junges Weibchen als kastrieren Rammler abgegeben hat, um es los zu sein.



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Viele Grüße, Susanne



Benutzerbild von marinahexe
Moderatorin
 
Registriert seit: 24.10.2010
Beiträge: 24.639
marinahexe befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 28.12.2019, 21:23

Ich würde mit beiden zum TA und das Geschlecht vom neuen Männchen bestätigen lassen. Parallel dazu würde die die Gebärmutter des Weibchens schallen lassen. Evtl. dass sie Veränderungen an der Gebärmutter hat, die das Verhalten erklären könnten.




Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 18.12.2019
Beiträge: 38
usagisnap befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 28.12.2019, 22:16

Danke für eure Antworten!
Also der Neuzugang ist ein kastriertes Männchen, das wurde auch schon vom Tierarzt kontrolliert, also daran besteht kein Zweifel... (Ich hab gerade eben auch selbst nochmal verglichen, weil ihr mich verunsichert habt XD)

Ja, ich hatte mir auch schon gedacht, dass ich mal ihre Gebärmutter untersuchen lassen sollte... Vielleicht steckt da wirklich mehr dahinter :/ Also denkt ihr, dass ich das noch vor dem zweiten Vergesellschaftung Versuch tun sollte?




Kaninchen
 
Registriert seit: 05.06.2012
Beiträge: 2.923
Rakete befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 28.12.2019, 22:40

Man könnte theoretisch sowieso prophylaktisch kastrieren.
Untersuchen kannst Du sie vorher schon und dann entscheiden, falls man da alle Veränderungen sehen würde.... Wenn sie schon ein paar Jahre auf dem Buckel hat, dann wäre sie schon eine Kandidatin für mögliche Gebärmutterveränderungen.

Meist verbeißen sich gemäß meiner Erfahrungen auch nur die Gleichgeschlechtlichen, aber ich hatte bei meinen jetzigen Kaninchen damals auch der Fall, dass erst am 10. Tag es eskalierte und knäuelte. Meine Häsin musste daraufhin genäht werden, aber die Aggressionen haben gleich nachgelassen, als sie derart unter die Räder kam. Als danach kein Geknäuel mehr...




Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 18.12.2019
Beiträge: 38
usagisnap befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 29.12.2019, 00:05

Danke, Rakete!

Deine Antwort hat mir zumindest ein bisschen Hoffnung gegeben, dass es doch noch klappen könnte... Ich werde nun doch schon am Montag mit ihr zum Tierarzt fahren und dann mal weiter sehen!




Kaninchen
 
Registriert seit: 05.06.2012
Beiträge: 2.923
Rakete befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 29.12.2019, 00:14

Also wenn sie sich schon geputzt und auch gekuschelt haben, dann sehe ich das nicht so negativ! Ich denke, dass wird schon... was auch immer der Auslöser war.

Bei all meinen Nähaktionen (und abgebrochenen VG) ging es meist sofort zur Sache oder man ging sich zuerst komplett aus dem Wege. Sowas wie Annäherung hat da nie statt gefunden.



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Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 18.12.2019
Beiträge: 38
usagisnap befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 08.01.2020, 13:22

Wollte hier nur kurz ein Update geben:
Unser Weibchen wird jetzt Ende des Monats kastriert, unser Tierarzt hat uns das nahegelegt. Ich hoffe es klappt alles, da sie ja doch schon etwas älter ist, aber zum Glück hat der Tierarzt Erfahrung mit Weibchenkastrationen.

Nach der OP & der nachfolgenden Schonfrist werde ich dann den zweiten Vergesellschaftungsversuch starten... ich hoffe es klappt dann




Oda Oda ist offline
Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 25.10.2019
Beiträge: 149
Oda befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 08.01.2020, 14:22

Die Daumen sind gedrückt! Berichte dann mal, wie es gelaufen ist!



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Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 18.12.2019
Beiträge: 38
usagisnap befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 08.01.2020, 15:36

Zitat:
Zitat von Oda Beitrag anzeigen
Die Daumen sind gedrückt! Berichte dann mal, wie es gelaufen ist!
Vielen Dank! Werde ich machen




Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 18.12.2019
Beiträge: 38
usagisnap befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 31.01.2020, 21:29

So, ich wollte hier mal ein Update geben.
Das Weibchen wurde nun vor knapp 2 Wochen kastriert, sie hat alles gut überstanden (bis auf das, das ihre Gebärmutter stark vergrößert war...) und die Wunde ist auch so gut wie verheilt

Also hab ich beschlossen heute einen erneuten Vergesellschaftungsversuch zu starten. Das neutrale Gehege wurde eingerichtet und ich hab beide gleichzeitig hineingesetzt (nachdem ich das Weibchen vorher von meinen Eltern abgeholt habe, wo sie die letzte Zeit war, damit die beiden ja keinen Sicht/Riechkontakt vorher haben).

Das ganze ist jetzt nun schon ein paar Stunden am laufen, aber es sieht nicht sehr gut aus Größtenteils gehen sich die beiden aus dem Weg, aber dann wird der Kleine doch hin und wieder neugierig und geht auf das Weibchen zu... Nur die geht wieder auf ihn los und will ihn beißen... Bis jetzt hat sie sich schon wieder zweimal in ihn verbissen und ich musste sie mit den Händen oder dem Besen von ihm lösen Mittlerweile halte ich jetzt schon vorsorglich eine kleine Schaufel zwischen die beiden, wenn er wieder in ihre Richtung geht, weil sie sofort mit aufgestellter Blume auf ihn zu will

Ich weiss echt nicht, ob das ganze noch Sinn macht... Ich trau mich nicht mal zwischendurch kurz den Raum zu verlassen Was denkt ihr? Ist ihr Verhalten normal?




Kaninchen
 
Registriert seit: 05.06.2012
Beiträge: 2.923
Rakete befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 31.01.2020, 22:10

Wenn es aus die Dauer so extrem ist, dass Du sie mehrfach gewaltsam mit Körpereinsatz trennen musst (bei Verknäuelung), dann ist es nicht normal. V.a. sollte sie nicht von selbst wieder ablassen. Bei solchen Attacken ist das Risiko auf schwere Verletzungen gut möglich, daher solltest Du auch genau untersuchen. Allerdings wenn es jetzt nur 2x passiert ist, heißt das nicht, dass es nicht funktionieren könnte. Allerdings würde ich das sicherlich noch weiterhin genau beobachten.

Wie lange läuft den die VG? Wieviel Platz hast Du?
Wenn Du Dich nicht getraust sie alleine zu lassen und Du irgendwann auch schlafen gehen musst, ist das nicht ideal. Ich starte deswegen eine VG nach Möglichkeit am Vormittag, damit ich zumindest einige Stunden umsehen kann um die Lage zu beurteilen...

Übrigens ist ein Kissen der beste Gegenstand um dazwischen zu gehen und zu trennen. Wenn sie nicht voneinander ablassen sollten, kann man damit auch verletzungsfrei mit dem Kissen drauf hauen. Und wenn selbst das nicht mehr nützt, musste ich auch schon die Kiefer mit meiner Hand öffnen, damit ich die Kaninchen voneinander lösen konnte...

Allerdings wenn er noch neugierig und nicht auch aggressiv auf sie zugeht, dann ist das ein gutes Zeichen. 2 Kaninchen, die sich partout bekriegen wollen, werden nicht mehr voneinander ablassen wollen, je länger die VG fortschreitet. Da ist meist eine massive Zunahme der Aggressionen festzustellen.




Benutzerbild von gerti
Kaninchen
 
Registriert seit: 18.11.2012
Beiträge: 15.579
gerti befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 31.01.2020, 22:31

Manchmal macht es aber auch Sinn die Kaninchen erst mal einige Zeit Gitter an Gitter (evtl doppelt wegen Durchbissschutz) und dann irgendwann das Gitter zu öffnen und wenn es erst mal nur tagsüber ist.



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Mein Vorstellungsthreat: http://www.kaninchenforum.de/unsere-kaninchen-user-vorstellung-fotos/27188-gerti%B4s-rasenm%E4herbande-%3B.html]
Meine Homepage http://www.gertis-rasenmaeherbande.de/
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Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 18.12.2019
Beiträge: 38
usagisnap befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 31.01.2020, 22:48

Also mittlerweile ist es ein drittes Mal passiert und diesmal wollte sich der Kleine danach auch wehren und ist aggressiv auf sie zu, allerdings konnte ich das ganze unterbinden und nur meine Handschuhe haben einen Biss abbekommen... Oh Mann

Die VG läuft seit heute Nachmittag, ich würde sagen wohl so 6/7 Stunden (ging leider von meiner Arbeit her nicht früher) und Platz haben sie bei mir in der kompletten Küche & Bad, wie viel qm das sind kann ich nicht genau sagen aber auf jeden Fall mehr als 4 qm (ich schätze so 6-8)!

Es ist zum Verzweifeln... überall liest man, dass sich ein kastriertes Männchen & ein Weibchen so gut wie immer verstehen und nun ist es schon der zweite Kastrat mit dem sie sich partout nicht verstehen will

Ich habe nun beschlossen noch ein Gitter zwischen den beiden aufzustellen, so kann ich zumindest auch etwas schlafen die Nacht... aber es ist alles so demotivierend -.-




Kaninchen
 
Registriert seit: 05.06.2012
Beiträge: 2.923
Rakete befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 01.02.2020, 15:35

Ich habe übrigens einen schöne Narbe mit ganzem Kieferabdruck oberhalb des Knies.
Das kommt davon, wenn man kurze Hosen im Sommer anhatte... Handschuhe finde ich für mich kontraproduktiv, da ich nicht richtig zugreifen kann, wenn ich die verbissenen Kaninchen irgendwie trennen muss.

Ich hätte die VG auf mind. 10 qm gemacht. In der Regel ist es mit mehr Platz zum ausweichen entspannter, aber manchmal nützt auch der gesamte Wohnungsauslauf nichts....

Wenn Du die jetzt eh getrennt hast, dann würde ich es mal so belassen und mit der Gittermethode über längere Zeit versuchen (falls sie sich nicht durch das Gitter beißen). Und täglich die Reviere tauschen. Erst kürzlich hatte hier jemand damit Erfolg nach vorgängiger gescheiterten VG.

Ich habe die Gittermethode nur einmal richtig angewendet, allerdings als ich meine Häsin nach 9 Monaten wieder zurücknahm in die Gruppe. Allerdings lief das gleich so gut, dass ich es nach 1 Tag entfernen konnte.
Ansonsten verwende ich das Gitter bei kranken Tieren, die stationär einige Tage in der Klinik waren. Da sie meist nach Rückkehr gejagt werden und noch ihre Ruhe haben sollten (und Fressverhalten überprüft werden muss), ist das Gitter immer eine gute Lösung für eine langsame Angewöhnung.




Benutzerbild von grauekapuze
Ninchen
 
Registriert seit: 31.01.2020
Beiträge: 11
grauekapuze befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 01.02.2020, 16:02

Das klingt nach einer wirklich komplizierten Vergesellschaftung...
Mir wurde damals geraten, mit beiden Tieren in einer Box Auto zu fahren. Das ist zwar wieder eine große Stresssituation für die Tiere, aber diese Angst schweißt zusammen.
Tätsächlich hat das bei meinen Kleinen ganz gut gekappt - danach war die Rangelei deutlich geringerer und mittlerweile akzeptieren sie sich sehr gut.
Hast du es heute nochmal probiert?
Wie verhalten sie sich mit dem Gitter?




Benutzerbild von dangerschaf
Kaninchen
 
Registriert seit: 16.05.2014
Beiträge: 20.618
dangerschaf befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 01.02.2020, 16:12

Zitat:
Zitat von grauekapuze Beitrag anzeigen
Das klingt nach einer wirklich komplizierten Vergesellschaftung...
Mir wurde damals geraten, mit beiden Tieren in einer Box Auto zu fahren. Das ist zwar wieder eine große Stresssituation für die Tiere, aber diese Angst schweißt zusammen.
Tätsächlich hat das bei meinen Kleinen ganz gut gekappt - danach war die Rangelei deutlich geringerer und mittlerweile akzeptieren sie sich sehr gut.
Hast du es heute nochmal probiert?
Wie verhalten sie sich mit dem Gitter?
Nichts, was ich empfehlen würde. Das kann ganz heftig nach hinten losgehen.



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__________________
---
"Du mußt sie jetzt sagen,
Oder ewig 'rumtragen,
Deine Worte: Verzeih!
Hätt' ich doch! – Einerlei.
Könnt' ich doch noch!
– Vorbei."
(Reinhard Mey)
---

[Danke, Tante Jessi]


 
 
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