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Richtigstellung und korrekte Haltung auf Kaninchen Forum

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Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 19.10.2019
Beiträge: 88
Asyra befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 23.10.2019, 12:56

Richtigstellung und korrekte Haltung


Hallo Community,
Ich wollte das jetzt mal ansprechen, da es zwei meiner Freundinnen, mich und einen weiteren Kaninchenhalter betrifft. Wir dachten ja, das hier wäre ein Liebhaberforum, in dem man normal schreiben und diskutieren kann, aber man wird ziemlich schnell runter gemacht, wenn man auch nur eine ein wenig abweichende Meinung hat. Ich will nicht behaupten diese oder jene Meinung sei richtig oder falsch, jeder hat seine eigene und jeder kann mal irren. Und für jede Regel gibt es eine Ausnahme!

Es hat mich echt getroffen... Ich will mir weder öffentlich noch privat sagen lassen, ich würde Tierquälerei betreiben. Wer das behauptet, kann jederzeit so viele Bilder wie gewünscht haben. Alles habe ich auch in diversen Kommentaren beschrieben. Dennoch, sobald man ein einziges Mal etwas nicht genau beschreibt oder die Umstände erklärt, wird man schnell angefeindet. Meinen zwei Bekannten ist das hier ebenfalls passiert... Hatte gehofft, die Community wäre nicht so bewertend. Ich will natürlich nicht pauschalisieren, viele hier sind echt nett und hilfsbereit. Aber es gibt hier dennoch auch viele, die meinen, sie hätten die einzig wahre Kenntnis. Ich bin Kaninchen Halter seit 12 Jahren und ganz ehrlich... Sie haben es gut bei uns.

Ich kann gerne wiederholen:
Meine 13er Gruppe (Zwergwidder und Farbenzwerg gemischt, alle Männchen Kastriert!) versteht sich prächtig und nachts schlafen alle trotz massig Platz lieber auf einem einzigen großen Haufen. Es gibt Keinen Streit um Futter, keiner rennt mit Einem Stück Möhre davon, nein, sie fressen nebeneinander. Es gibt eine Strenge Hierarchie, aber vor allem die rangniedrigste, Sina, ein Kümmerling aus dem Tierheim, ist meist die erste am Futter und wird nicht gemobbt. Ich kontrolliere Täglich jedes Kaninchen nach Wunden, kontrolliere Augen, Nasen, Bäuchlein und die Afterregion. Ebenso beobachte ich mindestens zwei Stunden am Tag, ob auch wirklich alle fressen - was bei einer so großen Gruppe ja eher schwer zu erkennen ist.
Die 13 leben in einem 4x5 Meter großen Stall, der ähnlich wie eine Gartenhütte aussieht, aber selbst gebaut wurde. Es wurden drei Fenster mit eingenaut, sodass man lüften kann, ohne dass Zugluft entsteht. An den Stall ist ein mardersicheres Freigehege angebaut, das die Kaninchen Tag und Nacht benutzen Können (durch eine kleine Klappe geht es von Freigehege in den Stall). Insgesamt etwa 30 Quadratmeter. Im Stall sind 1x1,80 Große Bretter in zwei Höhen angebracht, zwei Ebenen, damit sie erkunden und klettern können. Sie haben einen Unterschlupf mit vier Wänden und Dach auf einer der Ebenen. Dieser wird nur zum ausmisten geöffnet, also sind sie dort vor uns sicher, wenn sie ihre Ruhe haben wollen. Tagsüber wird die Klappe zum zweiten Freigehege geöffnet, das noch einmal etwa 15 Quadratmeter auf Gras für sie bietet (und ja, deswegen verbringe ich fast eine dreiviertel Stunde pro Tag damit, die Süßen dann abends nach Zecken abzusuchen). Der Stall ist zweiwandig, dazwischen befindet sich dick Styropor und eine dicke Folie zum Isolieren.

Im Haus befindet sich derzeit eine 5er Gruppe aus jungen Kaninchen (alle zwischen 7 und 15 Wochen). Dort sind kleine Pflegefälle dabei, die nie nach draußen können. Unter anderem ein Handaufzucht Kind mit Gendefekt und eine sehr zarte Kümmerling-Zwergin. Auch unsere kleine Blinde ist dort zu finden. Wir haben das Widderchen im Alter von ca. 4 Wochen aufgenommen, sie sollte eigentlich erschlagen werden. Denn sie hatte noch im Alter von wenigen Tagen eine Augen Entzündung. Noch bevor sie die Augen geöffnet hatte. Es war schrecklich, sie in der Hand zu halten, als plötzlich ohne Grund etwas im Auge geplatzt ist und haufenweise Eiter herausgekommen ist. Ich habe alles für sie getan was ich konnte. Um die 500 Euro Tierarzt kosten, Tagelang Intensivpflege. Jetzt ist sie munter, nur eben wirklich komplett blind. Ich liebe sie genau wie jedes andere meiner Ninis. Die Gruppe im Haus besitzt zwei zusammengeschobene Colosseum-Käfige (160x80 cm pro Käfig) und hat fast immer 12 Stunden Freigang im gesamten Unteren Stockwerk unseres Hauses. Eine Holzrampe führt Vom Boden in die Käfige, damit sie sich nicht verletzen. Zwei Klokisten stehen in der Wohnung herum und an drei Stellen Wassernäpfe und Heustationen.

Und jetzt zum Futter, was ich bereits in einem Thema geschrieben habe:
da wir ein großes Grundstück mit etwa einer 250 Quadratmeter großen Wildwiese haben, ist Wiese kein Problem, da wird im Sommer mit der Sichel frühs und Abends eben zwei Arme voll geerntet, nach Giftzeugs durchsucht und dann serviert, sodass sie eigentlich immer zur Verfügung haben. Im Winter bekommen sie jetzt Heu. So viel, dass sie sich aussuchen was sie davon fressen wollen und oft bleibt etwas liegen, was dann abends ausgemistet und entfernt wird. Ich mußte beide Ställe täglich aus. Wir bekommen das Heu von einem befreundeten Bauern, für 2 Euro pro Heuballen^^. Im Moment.... verbrauchen wir etwa pro Woche zwei bis drei Ballen, wobei wir grobes und feines mischen.
Dazu gibt es einmal in der Woche einen kleinen Joghurtbecher Pellets für die 13er Gruppe, die im Haus bekommen gar keine (Ja ich weiß, Trockenfutter ist nicht toll, etc. Deshalb auch nur einmal die Woche) . Dann bekommen alle täglich Haferflocken, auf die fahren sie alle ab. Im Sommer bekommen sie natürlich haufenweise Löwenzahn, Spitz- und Breitwegerich, Giersch und diverse Gräser.

Und dann eben im jeden Tag mal etwas anderes, also Karotten (verbrauch in der Woche: etwa 3 Kg), Äpfel (haben zum Glück 6 eigene Apfelbäume, etwa 2 Kilo pro Woche), Fenchel, verschiedene Salate (insgesamt etwa 6 Salatköpfe pro woche), Bisschen Chinakohl (von dem wird immer nur das feine, äußere gefressen, der Rest wird hochmütig liegen gelassen, genauso wie die Apfelschalen, die Herrschaften sind ziemlich wählerisch), bisschen melone (bei Wassermelone eigentlich nur die Schale - ungespritzt natürlich - mit bisschen rotem noch), Blaubeeren (nicht viele in de rWoche, vielleicht 200 Gramm), Erbsenflocken, Karottengrün, Kohlrabigr<n, eigentlich alles Grün , dass wir im Markt bekommen (massenweise, wir kommen so oft aus dem Aldi und Rewe mit einer Kiste Gemüsegrün raus), Pro Woche kaufen wir etwa zwei bis Drei Stöckchen Basilikum, Oregano und Petersilie. Dann bekommen Sie selten Banane, dann Spinat (eher selten), Bisschen Kohlrabi haben wir jetzt mal angefüttert. Also sie bekommen immer etwa zwei bis drei Sachen der genannten pro Tag, wird ständig gewechselt, um es interessanter zu gestalten.

Ich glaube also nicht, dass es unsere Ninis sehr schlecht haben. Mangelernährung haben wir nicht, alle springen irrsinnig gerne, teilweise hüpfen sie inzwischen das Häuschen im Freigehege hoch: 1,30 m. Sie rennen. Hin und wieder gibt es natürlich Rang Kämpfe, die sind aber immer nach kurzem vorbei und dann wird wieder geknuddelt. Ich liebe sie alle unglaublich und sie vertrauen Menschen. Sobald man die Tür aufmacht, sind fast alle da und lecken die Hände ab, rennen mir um die Beine und springen, sobald ich sitze, auf Meinen Schoß.

Ich vermisse sehr meine alte 10er Gruppe. Vor 12 Jahren hatte ich eine Häsin aus dem Tierheim aufgenommen mit einem Kastraten. Die Häsin war Trächtig und dann wurde sie leider vom "Kastraten" nochmal besprungen. Ja. Damals war ich unerfahren, ich war ein Kind und meine Eltern hatten noch nie zuvor ein Haustier. Jedenfalls bestand meine Gruppe damals dann aus Mutter, Vater und ihren 8 Kindern. Die 10 haben wundervoll lange bei uns gewohnt, bis sie einer nach den anderen dann an Altersschwäche gestorben sind, Im Schnitt waren sie dann 11 Jahre alt. Nur Tiger starb leider schon mit 2 Jahren an Schlaganfall. Und auch wenn ich mir neue Ninis angeschafft habe, werde ich niemals jedes einzelne verstorbene vergessen. Jedes Kaninchen hat einen Platz in meinem Herzen. Und ich tue alles, um sie artgerecht zu halten und glücklich zu machen. Ich hoffe einfach, dass das keiner mehr bezweifelt, denn das Tut weh.


Vielleicht werde ich Sie später einmal alle vorstellen



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Benutzerbild von dangerschaf
Kaninchen
 
Registriert seit: 16.05.2014
Beiträge: 20.618
dangerschaf befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 23.10.2019, 14:19

Vieles was du von deiner Haltung schreibst, klingt gut.
Am meisten angeeckt, bist du wohl mit deiner Einstellung zur Kastration.
Was mir dabei auffällt ist folgendes: einige User haben deutliche Argumente gegen eine Kastration ohne Narkose vorgebracht, haben Gefahren aufgezeigt und schonende Narkoseverfahren genannt. Außerdem wurde auf die Vorteile einer Frühkastration hingewiesen.
Und das einzige Argument, welches du dagegen hälst, ist, dass bei die nie etwas passiert ist. Das reicht in meinen Augen nicht für eine Empfehlung und deshalb finde ich es richtig, dass deine Ausführungen eben nicht kommentarlos stehen gelassen wurden.

Und das völlig unabhängig von deiner übrigen Haltung und ohne dir Tierquälerei zu unterstellen.



__________________
---
"Du mußt sie jetzt sagen,
Oder ewig 'rumtragen,
Deine Worte: Verzeih!
Hätt' ich doch! – Einerlei.
Könnt' ich doch noch!
– Vorbei."
(Reinhard Mey)
---

[Danke, Tante Jessi]



Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 19.10.2019
Beiträge: 88
Asyra befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 23.10.2019, 14:28

Ich habe nicht wirklich viele Argumente gebracht, weil man überall im Internet und auch gedruckt Eine Gegenüberstellung finden kann, wenn man sich nur ein bisschen bemüht. Meine Kaninchen sind sehr Menschenbezogen, deshalb ist es für sie kein Problem, still zu halten. So passiert das Ganze viel schneller, sie sie sehr kurz darauf wieder vollkommen fit und ich persönlich finde das eben besser als eine Narkose, bei der sehr schnell eine falsche Dosierung passieren und zum Tode führen kann. Vielleicht bin ich voreingenommen, da mein erster Rammler durch die Narkose starb und der meiner Freundin damals auch. Man kann bei beidem vor und Nachteile finden und am Ende kommt es auch auf das Wesen des Kaninchens an und die Kompetenz der Tierarztes.
Ich finde es einfach nur gemein, mir deshalb privat (es waren drei Leute, die aufgrund dessen! Wirklich nur deswegen ) Tierquälerei zu unterstellen und wollte hier eigentlich nur klarstellen, dass meinen Ninis gut versorgt werden. Wahrscheinlich ist es nicht perfekt. Aber mal ehrlich jeder kann bei jedem einen Fehler finden, wenn er nur lange genug sucht. Es gibt so viel schlimmere Haltungen.



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Kaninchen
 
Registriert seit: 25.01.2016
Beiträge: 2.189
Kaninchenherz28 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 23.10.2019, 15:24

Weswegen hast du dich angefeindet gefühlt? Weil ich gefragt habe, ob das nicht etwas viel Heu ist? Ich wollte nur nachfragen, ich habe nichts gegen Heu. Ich finde nur, dass es besser ist, jemanden auf mögliche Fehler hinzuweisen. Deshalb unterstelle ich dir noch lange nicht, dass du deine Tiere nicht gut hältst. Ich habe großen Respekt davor, dass du so viele Notfellchen versorgst und so viel Zeit mit den Kaninchen verbringst. Aber ich denke einfach, dass in eigentlich jeder Haltung noch irgendetwas ist, was man verbessern kann. Und dafür ist ein Forum da, dass man darauf hinweist.



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Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 19.10.2019
Beiträge: 88
Asyra befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 23.10.2019, 15:27

Ich habe auch nicht dich gemeint, keine Sorge

Manche sind hier echt nett. Nein, ich wurde privat sehr angefeindet. Mit exakt den Worten, dass ich meine Tiere foltern würde und das die meisten im Forum nur nett umschreiben.

Die Frage mit dem Heu ist doch etwas ganz normales. Und leider nein. Also die Nahrung ist IM Winter recht Heulastig, natürlich bekommen sie Gemüse und Obst dazu. Nur leider kann ich kein frisches Gras besorgen. Zu dieser Jahreszeit ist es nass und da das Gras dann ein Weilchen herumliegt, gährt es dann ja schon. Und eine Alternative, die auch Preismäßig in Ordnung geht, habe ich im Moment nicht




Geändert von Asyra (23.10.2019 um 15:30 Uhr).

Benutzerbild von Honeymouse
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Registriert seit: 02.08.2013
Beiträge: 27.916
Honeymouse befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 23.10.2019, 15:36

Wie wäre es mit Kohlköpfen? Viel gutes Futter für wenig Geld. Kann man unbegrenzt anbieten.



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GESTERN warst Du noch bei uns, mit Deinem Lachen, mit Deiner Freude, mit Deinen Worten.
HEUTE bist du bei uns, in unseren Tränen, in unseren Fragen, in unserer Trauer.
MORGEN wirst du bei uns sein, in Erinnerungen, in Erzählungen, in unseren Herzen.



Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 19.10.2019
Beiträge: 88
Asyra befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 23.10.2019, 15:41

Kohl zählt für mich zu Gemüse, wie diverse Salate, Kohlrabi, etc. Bekommen sie sowieso




Kaninchen
 
Registriert seit: 25.01.2016
Beiträge: 2.189
Kaninchenherz28 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 23.10.2019, 16:17

Zitat:
Ich habe auch nicht dich gemeint, keine Sorge
Ok, dann bin ich ja beruhigt



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Kaninchen
 
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Beiträge: 2.189
Kaninchenherz28 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 23.10.2019, 16:35

Dass hier im Forum dermaßen extrem reagiert wird, hätte ich ehrlich gesagt nicht gedacht. Ich bin ehrlich gesagt auch ein wenig skeptisch gegenüber Kastrationen unter Lokalanästhesie, würde mir aber erst eine feste Meinung darüber bilden wollen, wenn ich mehr Informationen diesbezüglich hätte.

Bei meinen Recherchen gerade eben (leider habe ich nicht besonders viele Informationen gefunden) bin ich nur an folgende Informationen gekommen:

- das richtige Fixieren ist sehr wichtig (das wäre einer meiner Kritikpunkte gewesen, da Kaninchen sich schnell an der Wirbelsäule verletzen. Wenn sie aber eine Beruhigungsmittel bekommen und gut und schmerzlos fixiert werden, dürfte das in Ordnung sein.)

- Es ist wesentlich schonender für den Organismus als Allgemeinanästhetika. Ich glaube, diesen Punkt kann man nicht abstreiten, denn das allgemeine Narkoserisiko , das immerhin 1:72 oder so ähnlich steht, entfällt dabei zum Teil. Ein Restrisiko bleibt durch Unverträglichkeiten des Anästhetikums wahrscheinlich trotzdem.

Ich frage mich allerdings, was die Kaninchen zusätzlich zu den Lokalanästhetika noch bekommen. Diese enthalten ja meines Wissens Analgetika (Schmerzmittel) und Muskelrelaxantien, wodurch die Kaninchen die Hoden auch nicht mehr hochziehen können, was die OP vereinfacht (das wird bei normalen Kastras auch zusätzlich gegeben, wenn ich das richtig verstanden habe). Bekommen die Kaninchen zusätzlich ein Beruhigungsmittel oder so etwas wie den "mir-ist-alles-egal-Saft", den man von Menschenoperationen kennt? Anders könnte ich mir nicht erklären, wie das funktioniert. Hast du dazu Informationen oder könntest du vielleicht deinen TA mal fragen?

Wie gesagt, ich stehe dem Thema skeptisch gegenüber. Aber ich sehe ein, dass es Vorteile hat und würde mich über mehr Informationen freuen, bevor ich von Vorne herein sage, dass diese Narkoseform schlecht ist.



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