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Vergesellschaftung (Häsin in große Gruppe)Hallo ihr ![]() Ich habe draußen in einem großen Stall mit Auslauf (insgesamt etwa 30 Quadratmeter) eine Gruppe von 13 Häschen. Die Vergesellschaftung (sie waren damals eine dreier-Gruppe, eine zweier-Gruppe und eine achter-Gruppe) hat eigentlich reibungslos funktioniert, da die recht große Zwergwidderdame Nala sich sofort als Alpha behauptet hat und keiner sie herausfordern wollte. Sie hat es auch nur einmal deutlich gemacht und für Ordnung gesorgt, danach war sie eigentlich wieder sehr lieb und kuschelbedürftig. Seit 5 Wochen wohnen sie jetzt alle zusammen, harmonisch udn friedlich, keiner wird vom Futter gedrängt, nachts quetschen sich alle 13 in den Unterschlupf in der 1. Etage, um aneinandergekuschelt zu schlafen. Fell habe ich bisher nie herumliegen sehen und bei den Kontrollen täglich bis auf einen kleinen Kratzer auch keine Wunden gefunden. anscheinend klappt alles. Jetzt habe ich im Haus noch mein kleines Sorgenkind aus der Flaschenaufzucht, der mit fast 11 Wochen kleiner ist als seine kleine Freundin (Farbenzwerg Feh Loh, 7 Wochen alt) und sehr dünn. Bei den Beiden sitzen noch eine kleine weiße Zwergwidderdame (8 Wochen), mein kleiner Murmel (13 Wochen alt, Zwergwidder Kuhschecke) und Lea (15 Wochen, Zwergwidder Havanna-Japaner). Da Murmel zu klein und leicht für eine Frühkastration ist, will ich damit noch warten, also muss Lea jetzt da raus, damit kein Unfall passiert. Murmel ist nämlich schon seeeeeeehr eifrig am Üben, was Begattung betrifft. Lange Rede, kurzer Sinn: Ich weiß nicht, wie ich Lea jetzt in die Gruppe draußen integrieren kann. Zwar haben sie sich dort sehr schnell, innerhalb von einer halben Stunde zusammengerauft, aber ich habe Sorgen, dass Lea als einziger Neuzugag nicht super aufgenommen wird. Sie ist vom Charakter her unglaublich liebevoll und zurückhalten, fast schon mütterlich (sie hat das Flaschenkind und die Feh-Loh aufegnommen wie eine Mutter, putzt und umsorgt sie sehr lieb). Leider lässt sie sich alles gefallen und wehrt sich kaum. In der 13er Gruppe sind eben Nala, die verdammt dominant ist und Socke, die leider oft ziemlich kratzbürstig gegen andere Weibchen ist, wenn sie ihren Rang als Beta in Gefahr sieht. Ich hatte vor, auf dem Balkon (35 Quadratmeter) zu vergesellschaften, wo Leas Revier ist und dann nach und nach erst zwei Kastraten, dann ein Weibchen und dann nach und nach im Verlauf von 6 Stundne den Rest dazuzusetzen. Meint ihr, das geht so oder hat jemand einen anderen Tipp? Ich würde die Kleine Lea ungern über Winter im haus behalten und dazu dann ein Hoppelchen von draußen mit reinholen, das ich dann aus der Gruppe reiße... Aber ist sie mit 15 Wochen schon alt genug, um sich Rangmäßig zu behaupten? Hätte jemand eine andere Idee zur Vergesellschaftung, oder Tipps?
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| Ich glaube, an deiner Stelle würde ich die Jungkaninchen von drinnen in zwei Gruppen teilen. Es sind schließlich zwei Jungs und drei Mädels, also würde ich sie entweder nach Geschlechtern zusammensetzen oder Murmel mit dem jungen Mädchen, damit da nichts passieren kann. Wenn er schon fleißig übt, kann ich mir aber schwer vorstellen, dass er zu klein für eine Frühkastration sein soll. Dann würde ich, sobald die letzte (Früh-)kastra zwei Wochen her ist, eine Vergesellschaftung mit allen wagen. Auf möglichst großem Gebiet (wie groß ist denn das Gehege deiner 13-köpfigen Gruppe?), aber so verteilen sich die Jagereien eher und es ist weniger Stress für alle Beteiligten als wenn du das Ganze in zwei oder mehr Vergesellschaftungen aufteilst. Wenn die Variante mit dem schrittweisen Dazusetzen angewandt wird, was ich in deinem Fall ja nicht unbedingt empfehlen würde, würde ich aber anders vorgehen als du: Die ganze Gruppe wird aus ihrem Gebiet genommen und die VG findet im Gehege statt. Die Kaninchen werden nacheinander im Abstand von ca. einem Tag (hängt davon ab, ob sie sich dann halbwegs verstehen, sonst auch längere Abstände) dazugesetzt. Das können dann bei den ruhigeren auch mal zwei oder drei auf einmal sein, aber nicht zu viele. Das neue Ninchen braucht ja auch ein bisschen Zeit, sich zu erholen. In dem Fall kommt das ranghöchste Kaninchen als letztes, weil dieses dann gegenüber der restlichen Gruppe nicht so extrem herumzickt.
__________________ Liebe Grüße von den Sophie mit Kiki, Stella, Jimmy, Richard, Sissi, Caramel und Heidi!
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| Mit so großen Gruppen habe ich jetzt gar keine Erfahrung aber eine Frage: Sollen alle anderen, die jetzt auch noch im Haus leben dauerhaft auch nach draußen ziehen? Rein vom Gefühl her würde ich die kleine Lea jetzt nicht zu den anderen setzen. 13 ausgewachsene oder zumindest deutlich ältere Kaninchen gegen ein 15 Wochen altes ist schon ne Ansage. Ich würde eher dazu tendieren Murmel aus der Gruppe raus zu nehmen und ihn dann schnellstmöglich kastrieren lassen. Wenn Frühkastra eh nicht mehr hinhaut wird er ja so oder seine 6 Wochen allein absitzen müssen (es sei denn er zieht mit einem Kastraten von draußen zusammen). Das würde ich aber nicht machen, einfach weil es mir zu viel Herum-Vergesellschaftelei wäre. Besonders, wenn Murmel+Kastrat dann ein paar Wochen später zur draußen Gruppe soll und dann der noch drinnen lebende Rest auch noch nachrückt. Bei mir müsste Murmel in den sauren Apfel beißen und eine Weile allein leben. Wenn seine Kastrafrist rum ist würde ich hin wieder zu der drinnen lebenden Gruppe setzen und dann den Winter abwarten. Jetzt finde ich es auch schon etwas spät um ein Kaninchen von Innen- nach Außenhaltung umzusetzen. Und dann im Frühjahr, wenn alle fit, groß und kastriert sind würde ich die gesamte drinnen Gruppe zur draußen Gruppe vergesellschaften. Nicht einen einzeln oder nacheinander, sondern dass dann alle zusammen kommen und die Rangordnung dauerhaft geklärt werden kann. Wenn dann allerdings 18 Kaninchen (ich hoffe ich habe mich nicht verzählt) zusammen leben sollen, finde ich 30qm ganz schön happig. Da kommt man ja nicht mal auf 2qm pro Tier und man muss sich schon ein wenig auf die Pelle rücken. Ich würde das Gehege also noch vergrößern oder davon absehen die drinnen Gruppe zur draußen Gruppe zu setzen. Vorausgesetzt natürlich, dass das überhaupt dein Plan ist. So würde ich es rein gefühlsmäßig machen. Aber wie gesagt, Erfahrung habe ich mit sowas nicht! Liebe Grüße ![]()
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| Also drinnen behalten möchte ich Lea wie gesagt eigentlich nicht, vor allem weil ich die Käfige innen dann in zwei Wochen auseinanderziehen muss (ich habe zwei Colosseum-Käfige zusammengeschoben, jeder 160x80 cm groß), da ich ein Sorgenfellchen in Pension nehme. Die drei Kleinsten und Murmel bekommen dann einen Käfig und dürfen tagsüber die ganze Wohnung in Beschlag nehmen. Deshalb trenne ich die Gruppe nicht und kann auch nicht aufteilen Murmel rammelt ziemlich viel, wiegt aber nur (habe grade nochmal nachgewogen) 619 Gramm. Tierarzt sagte, da will er das nicht riskieren. außerdem sind die Hoden noch nicht genug herausgewachsen, man kann sie noch nicht ertasten. Das Gehege der Gruppe ist 30 Quadratmeter groß. Tagsüber können sie zusätzlich in einen gesonderten Auslauf mit noch einmal 20 Quadratmetern. An die Kälte gewöhnen ist kein Problem, die Hauskaninchen sind 3 Stunden am Tag auf dem Balkon, den Rest dann im Haus (vorzugsweise Küche, da gibts ja immer ein Menschlein, dass dem Betteln nicht widerstehen kann , außerdem ist der Stall draußen gut isoliert ![]() Die Gruppe draußen ist ganz unterschiedlichen Alters. Von 18-Wöchigen bis 2-jährigen ist gefühlt alles vertreten. Die Hauskaninchen werden nicht alle irgendwann rauskommen. Die kleine Feh-loh war ein Kümmerling, die ich vom Züchter gerettet hatte (er wollte sie wohl einschläfern oder erschlagen, da nicht zur Zucht und zum Verauf geeignet). Sie hat ein extrem dünnes Fell und braucht ihr Extrafutter, ihre Vitamine und ist sehr scheu. Auch das Flaschenkind wird wohl nie nach draußen können, laut Tierarzt hat er Organprobleme und muss täglich 2 Stunden massiert werden. Die weiße Widder ebenfalls nicht, da sie auf beiden Augen blind ist und sich im außenstall mit seinen Stufen und mehreren Etagen wohl nicht zurechtfinden wird, von Rangordnung ganz zu schweigen. Nur Murmelchen und Lea sollen nach draußen. Ich bin jetzt echt verzweifelt, und ratlos noch dazu, was ich machen soll xD Ist echt kompliziert ^^
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| Ich würde wohl 2 - 3 Kaninchen zu der Gruppe setzen und dann schauen, wie es sich einspielt. Allerdings stimme ich da Hannimine zu und würde es erst zum Frühjahr machen, da es bei uns zumindest, teilweise Nachts schon gefroren hat bzw. oft gerade mal 7, 8 Grad sind. Ich würde die Gruppe bis zur Kastra nach Geschlechtern teilen und dann innen vergesellschaften. Und 30 qm für 18 Kaninchen verschiedenen Geschlechts finde ich auch zu wenig. Da würde ich noch überlegen, ob es möglich ist mehr Platz zu geben.
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| Ich bin auch kein Experte für Außenhaltung, aber es geht nicht darum, sie an Kälte zu gewöhnen sondern darum das sie Winterfell bekommen. Ich kann mir nicht vorstellen,dass es passiert, wenn sie 3 Stunden am Tag draußen sind. Vielleicht meldet sich ja noch jemand mit mehr Erfahrung.
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| Zitat:
__________________ --- "Du mußt sie jetzt sagen, Oder ewig 'rumtragen, Deine Worte: Verzeih! Hätt' ich doch! – Einerlei. Könnt' ich doch noch! – Vorbei." (Reinhard Mey) --- [Danke, Tante Jessi]
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| Unglücklich formuliert, tut mir leid Ich wollt eeigentlich nur auf das Gewicht hinweisen ^^. Dachte bisher aber, dass auch bei Frühkastration bisschen zu spüren sein muss, weil wenn die Hoden dann noch im Bauchraum liegen würden, wäre es doch ein operativer Eingriff, odeR? Unser Tierarzt macht da sohne Narkose, nur mit örtlicher Betäubung und hat das auch bei unserem letzen Wurf gemacht... hatte nicht gewusst, dass die noch gar nicht abgestiegen sein dürfen ![]() Also vor 9 Jahren haben wir auch noch 4 Kaninchen im November an Außenhaltung gewöhnt, war aber sehr mild bei uns. Im Moment haben wir Nachts hier um die 9 Grad, im Außenstall fast immer nachts um die 12 bis 14. Aber wie es aussieht, dürftet ihr wohl recht haben. Dann muss ich wohl noch einen großen Stall besorgen xD Ich glaube ich hole einen rangniedrigen Kastraten von draußen rein und setze ihn mit Murmel ins Gästezimmer (keine Besucher also die nächsten Monate xD). Lea darf dann bei den drei anderen im Esszimmer bleiben und im Frühjahr dann mit Murmel nach draußen ziehen ![]() Danke für eure Antworten und Tipps ![]()
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| Kastrieren ohne Narkose? ![]() ![]() Eine Frühkastration ist eine Kastration vor der Geschlechtsreife. Gute Tierärzte machen das teilweise auch schon in der 6. Woche, von daher muss da nichts abgestiegen bzw zu fühlen sein um kastrieren zu können ... Normal ist eine Frühkastra zwischen der 10. und 12. Woche (da aber allerspätestens). Nach der 12. Woche ist der Rammler geschlechtsreif und zeugungsfährig und sollte 6 Wochen Kastrationsfrist einhalten. Mal nebenbei: Wie schaut's bei deinen Tieren aus mit Impfungen?
__________________ GESTERN warst Du noch bei uns, mit Deinem Lachen, mit Deiner Freude, mit Deinen Worten. HEUTE bist du bei uns, in unseren Tränen, in unseren Fragen, in unserer Trauer. MORGEN wirst du bei uns sein, in Erinnerungen, in Erzählungen, in unseren Herzen.
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| Zitat:
Gut zu wissen, das war mir echt neu^^ Unser Tierarzt macht nur örtliche Betäubung, er mag das Risiko von Narkose nicht. Und bisher ist uns in unserer ganzen Kaninchenhaltungslaufzeit von 12 Jahren kein einziger von 14 Rammlern bei der Kastration eingegangen. Wir sind zufrieden damit ![]() Geimpft sind alle draußen RHD 1 und 2 und Myxo. Im Haus bisher nur Lea.
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| Wenn man eine ordentliche Narkose macht (zum Beispiel eine Triple-Narkose), ist das Risiko nicht viel höher, als wenn man ohne kastriert, die Tiere alles mitkriegen und sich womöglich blöd bewegen und sonst was passiert. Allein weil die Tiere alles mitkriegen und eine örtliche Betäubung das Schmerzempfinden nicht so ausschaltet wie eine Narkose, würde ich das nie machen. Auch drinnen sollten die Tiere geimpft sein ![]()
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| Dann solltest du die anderen möglichst bald auch impfen lassen. Kaninchenseuchen können leider auch im Haus übertragen werden. Du hast vorher etwas von einem Wurf geschrieben... züchtest du? Oder wie darf man das verstehen? Wenn die Hoden noch nicht einmal ertastbar sind, dürfte es eigentlich kein großes Problem darstellen, ihn noch mit Lea zusammenzulassen. Die zwölf Wochen mit der Frühkastra sind ein Rahmen, bei einzelnen Kanichen dauert es bis zur Geschlechtsreife auch länger. Meine beiden Handaufzuchten wurden mit zwölf Wochen kastriert und die TÄ meinte, man hätte ruhig noch ein oder zwei Wochen warten können und es wäre immer noch eine Frühkastration gewesen. Ich möchte niemanden auf die Idee bringen, die Kastration zu lange hinauszuschieben! Ich wollte nur klarmachen, dass die körperliche Entwicklung sehr viel individueller ist, als oft angegeben wird.
__________________ Liebe Grüße von den Sophie mit Kiki, Stella, Jimmy, Richard, Sissi, Caramel und Heidi!
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| Als was Kastration betrifft, bin ich von de rörtlichen betäubung mehr als Überzeugt Wie gesagt, hatten nie Probleme damit und ich kenne einige Leute bei denen die Kaninchen dann an der Narkose gestorben sind, selbst in guten Tierkliniken. Der Tierarzt bei uns ist erfahren. die Rammler sind zwei Stunden nach dem Kastrieren eigentlich schon wieder am herumhoppeln und springen, von daher habe ich nicht vor, das zu ändern und meine Ninis einer Narkose auszusetzen. Ich denke, da gehen die Meinungen auseinander, wie bei so vielem. Was die Impfung betrifft, habe ich vor, di eJungen noch zu impfen, da aber zwei von ihnen erst noch vor 4 Tagen krank waren und ein sehr schwaches Immunsystem haben, warte ich lieber noch, Erfahrungsberichten zufolge sollen ja keinesfalls kranke und geschwächt eTiere geimpft werden. Also ich züchte nicht professionell. Ich hatte anfangs vier Häschen und wollte einen Wurf großziehen (und kein Baby verkaufen, sondern sie behalten. Ich will mir da snicht antun, nicht zu wissen, wo die Kleinen dann hinkommen, außerdem wachsen sie mir viel zu sehr ans Herz). Also habe ich Emmi ihren Liebling aussuchen lassen udn sie und ein rammler haben sich beim Züchter gefunden. Man hat richtig gesehen, wie sie sich verknallt haben, während sie zwei andere Männchen abgelehnt hat. Habe dann noch die Abstammungspapiere durchgesehen, um Erbkrankheiten und Genetikfehler größtmöglichst auszuschließen, immerhin sollten die Elterntiere ja Genträgermäßig zusammenpassen. Hatten dann auch einen Wurf von vier gesunden Jungen. Der zweite wurf war nicht geplant. Sam ist ein kleiner schlauer Fuchs und hat es geschafft, aus seinem Käfig auszubrechen und sich durch di eHolzwand zu beißen. Er hat seine Geliebte Emmi dann nochmal besprugnen, was überhaupt nicht gepkant war. Leider ging der Wurf dann schief, sie starb einen tag nach der Geburt an Gebärmuttervorfall, obwohl wir nachts um 4 Uhr mit ihr beim Tierarzt waren. Hat nicht mehr gereicht... Deshalb mussten wir die Jungen per Hand aufziehen. Aber Eines ist uns schon am ersten tag verstorben, ein Kümmerling, den Emmi selbst aussortiert hat. Und zwei Weitere sind an Organversagen udn Trommelsucht gestorben. De rletze ist eben der kleine, mein Sorgenkind. Ihm geht es jetzt zwar gut, aber für en eimpfung ist er noch nicht fit und eine Kastration würde er vermutlich auch noch nicht überleben. Wie Kaninchenherz28 sagt.... jedes Rammlrchen ist da individuell
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| Der Verlust deiner Emmi und der Jungtiere tut mir sehr leid ![]() Meine Kaninchen wurden bisher immer mit normaler Narkose kastriert und haben auch bereits wenige Stunden nach der Kastra normal gefressen. ![]() Nur so aus Interesse, darf ich fragen, wie viel Futter du für so eine große Gruppe anschleppen musst?
__________________ Liebe Grüße von den Sophie mit Kiki, Stella, Jimmy, Richard, Sissi, Caramel und Heidi!
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| Danke dir Es hat schon sehr weh getan, die Süße im Arm zu halten und loslassen zu müssen, udn dann noch ihren Kindern beim sterben zusehen zu müssen. Ich habe ja wirklich 3 Wochen etwa zwei Stundne pro Nacht, manchmal 4 Stunden geschlafen, nur um die Kleinen alle 3 bis 4 Stundne zu füttern. Umso schlimemr ist es dann, wenn trotzdem welche sterben. Ich bon so glücklich, dass das sorgenkindchen jetzt das gröbste überstanden hat! Er sieht ein bisschen wie seine Mami aus, vom Blick und de rGesichtsform her... und er dankt es mir auch, manchmal denke ich, ich bin seine Ersatzmama, da er, sobald ich ihn rufe, herkommt, mich abschlappert und kuscheln will. Da smit Narkose seht wahrscheinlich jeder anders, aber ich freue mich, dass es bei dir gut gelaufen ist ![]() Futter... Puh xD Also da wir ein grßes Grundstück mit etwa einer 250 Quadratmeter großen Wildwiese haben, ist Wiese kein Problem, da wird im Sommer mit der Sichel frühs und Abends eben zwei Arme voll geerntet, nach Giftzeugs durchsucht und dann serviert, sodass sie eigentlich immer zur Verfügung haben. Im winter bekommen sie jetzt Heu. Wir bekommen das von einem befreundeten Bauern, für 2 Euro pro Heuballen^^. Im Moment.... verbrauchen wir etwa pro Woche zwei bis drei Ballen, wobei wir grobes und feines mischen. Dazu gibt es einmal in der Woche einen kleinen Joghurtbecher Pellets für die 13er Gruppe, die im Haus bekommen gar keine. Dann bekommen alle täglich Haferflocken, auf die fahren sie alle ab. Im Sommer bekommen sie natürlich haufenweise Löwenzahn, Spitz- und Breitwegerich, Giersch und diverse Gräser, die meine kleinen Brüder nur zu gerne pflücken, mit ihren Eimern bewaffnet xD Und dann eben im jeden Tag mal etwas anderes, also Karotten (verbrauch in der Woche: etwa 3 Kg), Äpfel (haben zum Glück 6 eigene Apfelbäume, etwa 1 Kilo pro Woche), Fenchel, verschiedene Salate (insgesamt etwa 6 Salatköpfe pro woche), Bisschen Chinakohl (von dem wird immer nur das feine, äußere gefressen, der Rest wird hochmütig liegen gelassen, genauso wie die Apfelschalen, die Herrschaften sind ziemlich wählerisch), bisschen melone (bei Wassermelone eigentlich nur die Schale - ungespritzt natürlich - mit bisschen rotem noch), Blaubeeren (nicht viele in de rWoche, vielleicht 200 Gramm), Erbsenflocken, Karottengrün, dass wir im Markt bekommen (massenweise, wir kommen so oft aus dem Aldo und Rewe mit ne rKiste Gemüsegrün raus xD), Pro Woche kaufen wir etwa zwei bis Drei Stöckchen Basilikum, Oregano und Petersilie, selten Banane, dann Spinat (eher selten), Bisschen Kohlrabi haben wir jetzt mal angefüttert. Also sie bekommen immer etwa zwei Sachen der genannten pro Tag, wird ständig gewechselt, um es interessanter zu gestalten^^
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| Das mit der Wiese hört sich super an, ich hätte auch gerne eine eigene Wiese ![]() Die Winterernährung klingt allerdings zwar abwechslungsreich, aber sehr heulastig, das ist ja auf Dauer nicht besonders gut, weil es Blasengries und -steine fördert. Oder steht deinen Kaninchen trotzdem rund um die Uhr frisches Grünzeug zur Verfügung und es klingt nur nach so viel Heu?
__________________ Liebe Grüße von den Sophie mit Kiki, Stella, Jimmy, Richard, Sissi, Caramel und Heidi!
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| Also Salate und Kohl bekommen sie dazu und Gemüsegrün. Habe heute jetzt auch das erste Mal Himbeer-/ und Brombeerzweige mit Blättern in Den Stall gelegt. Habe vor, jetzt auch im Winter bisschen Blätter dazuzugeben ![]()
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