|
| ||||||
| Willkommen bei Kaninchenforum - Das Kaninchen Forum Online. |
Du schaust Dir das Kaninchen-Forum gerade als Gast an, und kannst noch nicht alle Funktionen nutzen. Hier kannst Du Dir jetzt kostenlos einen Benutzernamen auswählen. (Als angemeldeter Kaninchenforum-Benutzer siehst Du diese Box nicht!) |
![]() |
| | Themen-Optionen | Thema durchsuchen | Ansicht |
|
| ||
4er VergesellschaftungLiebe Kaninchenfreunde, ich brauche eure Hilfe, denn ich möchte vier Kaninchen (2 Paare, die sich jeweils gut miteinander vestehen) miteinander vergesellschaften. Ich weiß, dass ich mir da viel vorgenommen habe und es wohl ein schwieriges Unterfangen wird. Mein erster Versuch ist leider gescheitert, da ich ein paar Regeln nicht beachtet habe und es auch emotional nicht durchgehalten habe. Ich habe nämlich keinen neutralen Raum genutzt und zu schnell abgebrochen (nach etwa 12 Stunden). Ich möchte es aber nochmal versuchen und vielleicht könnt ihr mir ein paar Tipps geben. Paar 1: Kasi (5 Jahre alt, kastriert) und Jessie (5 Jahre alt, nicht kastriert/sterilisiert), zwei Stehohr-Zwergkaninchen. Paar 2: Nemo und Monti (Brüder, beide 1 Jahr alt, kastriert). Die beiden sind Zwerg-Widder und vom Wesen her sehr entspannt. Sie sind etwas größer als Kasi und Jessie. Kasi und Jessie haben zuerst in dem Raum gewohnt (es ist also ihr Revier). Es gab in den ersten drei Stunden Kämpfe zwischen den drei Kastraten, diese waren aber noch im Rahmen (keine größeren Verletzungen, aber etwas Blut ist schon geflossen...). Danach ist Kasi nur noch weggerannt, selbst vor Jessie. Er wirkte sehr gestresst und etwas apathisch, hat aber noch gefressen. Zwischenzeitlich hat er aber auch mal mit dem Kopf zur Wand in der Ecke gesessen (das hat mich sehr besorgt!). Die anderen drei waren zwar sehr aufgeregt, schienen aber nicht ganz so gestresst zu sein und haben sich zwsichendurch auch mal hingelegt. Ich habe dann abgebrochen, weil ich das Kasi nicht mehr antun wollte (war vielleicht ein Fehler). Die beiden Paare sind jetzt in getrennten Zimmern. Ich werde sie die nächsten Wochen nicht mehr zusammen lassen. Meine Fragen: 1. Glaubt ihr, ich kann es nochmal versuchen oder denkt ihr, dass ich es lieber lassen soll? 2. Denkt ihr, der Alterabstand ist noch okay? Oder ist Kasi einfach schon "zu alt" für die beiden Brüder? 2. Glaubt ihr, wenn ich noch ein Weibchen dazu setze, könnte es etwas harmonischer zwischen den Männchen ablaufen? Oder wäre das eher noch stressiger? Ich dachte da an ein Weibchen, dass vielleicht so zwischen 2 und 3 Jahren ist. 3. Glaubt ihr, es läuft etwas harmonischer ab, wenn ich einen neutralen Raum wähle? Kasi und Jessie habe ich übernommen (vor etwa sechs Wochen). Sie stammen aus einer Käfighaltung und hatten vor ihrem Umzug zu mir fast nie Auslauf. Nemo und Monti habe ich erst seit zwei Tagen. Sie haben vorher auf einem Balkon gelebt und hatten wenigstens ein bisschen Auslauf (war aber noch zu wenig). Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr mir ein paar Tipps geben und eure Erfahrungen mit mir teilen könntet.
|
| ||||
|
|
|
| ||
| Puh, schwierig ![]() Wann sind die Rammler kastriert worden? Also wie alt waren sie denn bei der Kastra? Bei Spätkastraten ist es mir noch nie gelungen, sie zusammen zu bringen. In deinem Fall wäre ein neutraler Ort sicherlich ratsam und sie brauchen wirklich sehr viel Platz, ich würde dir zu mind 15 qm raten (besser mehr), mit vielen Versteckmöglichkeiten und mehreren Futterplätzen. Was hat Jessie denn gemacht?
|
|
| ||
| Sieht so aus, wie wenn Kasi bei der VG den kürzeren gezogen hat, obwohl es sein Revier war. Ob es jetzt anders gelaufen wäre, wenn Kasi weniger aufgedreht hätte im neutralen Revier, lässt sich nicht mit Bestimmtheit sagen. Zumindest für die Neuen war es ja neutrales Revier, da weißt Du also schon, wie die reagieren werden. Bei mir hat es alleine im diesen Jahr mit 4 verschiedene Kastraten- Kombi auf fast neutralen Revier auch nicht geholfen... Die haben sich alle ineinander verbissen und waren nur mit Gewalt zu trennen, also ein ziemlicher Albtraum. Viel Platz für die VG ist hier sicherlich angeraten. Wieviel hast Du denn benutzt? Wenn Kasi länger apathisch wirkt und den Kopf in die Ecke/ Wand hält, dann ist das ein schlechtes Zeichen. Normalerweise wird dann auch nicht/kaum gefressen, weswegen es dann schon ratsam ist abzubrechen. Auch wenn ich es dazumal nicht gemacht habe, weil ich dachte, da müsse ich durch (Heute wäre das für mich ein Abbruchsgrund). Versuchen kannst Du es nochmals, wenn Du es willst. Ich würde es zuerst mit neutralen Revier 15-20 qm versuchen, falls das möglich ist. Vergessen werden sich die ja nicht, aber es wäre eventuell möglich, dass die VG anders abläuft. Das hatte ich auch schon mit gleichen Kaninchen. Du wirst ja schnell sehen, wie das läuft. Sollten sie sich ineinander verbeißen, dann würde ich abbrechen. Es ist aber auch möglich, dass der unterlegene Kasi vielleicht genug vom letzten Mal hat und gleich einen Rückzieher macht. Das wäre ideal... ist aber letztendlich Charakterabhängig. Falls das nicht gehen würde, dann könnte man es mit der Gittermethode versuchen. Damit habe ich kaum Erfahrung, aber wenn ich nochmals eine VG mit meinen Kastraten gezwungenermaßen probieren muss, werde ich das mit ständig wechselndem Revier versuchen. Aktuell würden sich meine nach 5 Monaten leider immer noch beißen, wenn ich beim Eingang nicht doppeltes Gitter gezogen hätte. (Bei mir sieht es also nicht rosig aus, sie haben sich bei der 1. VG während 3 Tage mehrfach ineinander verbissen.) Sollten sich die Kastraten tatsächlich nicht leiden können, dann wird auch eine zusätzliche Häsin daran nichts ändern. Für ein späteres Zusammenleben nach einer VG kann aber gemischte Gruppen schon etwas Entspannung rein bringen. Allerdings muss ich sagen, dass alle meine Gleichgeschlechtlichen in Gruppe (nicht im Duo!) immer Probleme miteinander hatten. Wirkliche Freundschaften sind da nicht entstanden. Man hat sich einigermaßen toleriert, aber etwas Mobbing gab es immer. Den Altersunterschied finde ich jetzt momentan nicht wirklich gravierend, sofern alle gesund sind. Es kann aber gut sein, dass das in 2-3 Jahren mit (Senior) Kasi anders aussieht, falls er nicht so richtig akzeptiert würde. Allerdings würde ich mir dann Gedanken machen, wenn es so weit ist. Man kann ja eh nicht voraus sagen, wieviele Kaninchen man in Zukunft haben wird, da Krankheiten etc. öfters mal dazwischen funken... Geändert von Rakete (14.10.2019 um 20:20 Uhr).
|
|
| ||
| Ich würde es noch einmal versuchen. Wichtig dabei sind vor allem viele Verstecke und auch Sichtschutzwände, damit Kasi nicht ständig beobachtet wird. Dass ein zurückhaltendes Kaninchen bei einer VG plötzlih auch vor den eigenen Kameraden wegläuft, kenne ich. Das sollte aber mit der Zeit besser werden. Sollten die anderen Kasi aber total bedrängen und er mit den Nerven fertig sein, würde ich auch abbrechen. Ansonsten bin ich dafür, ihm noch Zeit zu geben. Den Altersunterschied finde ich übrigens nicht schlimm groß.
__________________ Liebe Grüße von den Sophie mit Kiki, Stella, Jimmy, Richard, Sissi, Caramel und Heidi!
|
|
| ||
| Vielen Dank für eure Antworten! Das Zimmer, in dem ich die VG versucht hatte, ist etwa 15 qm groß. Ich hatte irgendwo gelesen, dass es besser wäre, Kastraten miteinander zu vergesellschaften, da Weibchen noch revierbezogener sein sollen und es dann noch schwieriger werden könnte. Scheint aber wohl eine Fehlinformation gewesen zu sein. Soweit ich weiß, wurden die beiden Neuankömmlinge in der Pubertät kastriert. Kasi ist laut Vorbesitzein ein Frühkastrat. Ihr meint also, vergessen werden die vier sich nicht auch nach längerer Trennung? Ich werde mal meinen Chef fragen, ob ich es über Weihnachten in unserer Praxis versuchen könnte. Es ist ganz schön schwierig, einen neutralen Raum zu finden. ![]()
|
|
| ||
| Nein, die vergessen bestimmt nicht, die Emotionen können sich aber inzwischen wieder runter kühlen. Kaninchen haben ein gutes Gedächtnis, auch Langzeit. Meine erinnerten sich auch nach fast 2 Jahren an ihren kurzen Ferienort. Und meine Häsin, die ein katastrophaler Schisser ist was neue Reviere betrifft (und sich tagelang nicht aus dem Häuschen traut), kam nach 9 Monaten zu mir zurück in die alte Gruppe und hat sie so benommen, wie wenn sie gar nie weg gewesen wäre. Genauso haben sich die Anderen verhalten, so eine VG hatte ich noch nie (das war gar keine...). Wenn Deine jetzt in Zimmern sind: könntest Du nicht auch im Wohnzimmer vergesellschaften? Man kann die Kaninchen- Einrichtung auch anders oder neu gestalten. Hauptsache es riecht nicht gleich zu Beginn stark, wobei innert kürzester Zeit ist sowieso bereits wieder alles markiert. Wenn Du vergesellschaftest, dann würde ich zu Beginn sicherlich immer dabei sein. Zudem solltest Du die sie normalerweise länger im neutralen Revier belassen. Das kann also gut einige Tage bis 1-2 Wochen der Fall sein, je nach Verhalten. Ich könnte zwar auch schon nach 1 Tag zurück setzen, das war aber eine Ausnahme. Ich hatte in den letzten 13 Jahren nur dominante Kastraten (mit eine Ausnahme). Daher kann ich das mit den Häsinnen nicht bestätigen. Vielleicht ist das bloß dummer (aber stark gehäufter) Zufall, aber ehrlich gesagt, kann ich mir in der Natur nicht so recht vorstellen, dass die Häsinnen die unkastrierten Rammler dominieren. Übrigens müssen Dominanz auch nicht gleich gesetzt werden mir Revierbezogenheit. Ich hatte schon stark dominanter Kastrat, der war aber im Verhältnis zur Dominanz nur schwach revierbezogen. Sowas findet man aber auch nur heraus, wenn man VG im bekannte Revier und neutralem Revier macht.
|
|
| ||
| Zu VGs gibt es einfach sehr unterschiedliche Erfahrungen. Bisher haben sich alle Konstellationen, die ich vergesellschaftet habe, verstanden, bis auf das eine Mal, als ich noch viel zu jung war, um so etwas zu verstehen und das neue Kaninchen ebenfalls viel zu jung war. Und diese VGs waren oft chaotisch, weil die Umstände es ebenso waren. So habe ich einmal eine Vierer-VG in kleinen Etappen durchführen und schließlich auf viel zu wenig Platz beenden müssen, weil ein Kaninchen sich die Pfote gebrochen hatte, als wir mit der VG anfangen wollten. Geplant war, dass die beiden Pärchen (vorher waren es zwei Mädels und ein Junge und ein Junge war neu) Gitter an Gitter leben, also der neue Junge erstmal nur mit Kiki vergesellschaftet wird. Nun gut, Kiki und Stella (die verletzte) haben beide randaliert, also Kiki zu Stella und Felix zu Jimmy. Dann haben aber alle randaliert, besonders Stella, weshalb wir beschlossen, dass eine VG auf wenig Platz und ohne großartig viele Verstecke (Schonungsgehege dank der Pfote) stressfreier für sie wäre. Diese VG hat gut geklappt und nach der Pubertät des Neuankömmlings waren sie auch eine harmonische Gruppe. Die zweite Chaos-VG war um einiges chaotischer, aber auch hier war es anhand der Umstände angebracht und wahrscheinlich das stressfreieste für alle beteiligten Kaninchen. Das zu erklären würde zu lange dauern, wenn es dich interessiert, kannst du ja mal in mein Vorstellungsthema schauen. Trotz mehrfacher nötiger Trennungen (Gitterkontakt blieb erhalten) und nicht gerade idealen Bedingungen habe ich jetzt eine harmonische Sechsergruppe, von denen übrigens vier Kastraten sind. Drei davon sind frühkastriert worden, einer Spätkastriert. Ich glaube aber nicht, dass es unbedingt etwas mit dem Zeitpunkt der Kastration zu tun haben muss, ob Kastraten sich verstehen, sondern auch stark vom Charakter abhängt und von den bisherigen Erfahrungen. Mit diesen Zeilen möchte ich dir Mut machen. Kastraten-VGs sind nicht automatisch zum Untergang verurteilt und dass die Kaninchen schon einmal zusammen waren und du wieder getrennt hast heißt nicht, dass sie sich deswegen beim nächsten Kontakt direkt anspringen. Ich würde es wie gesagt noch einmal mit viel Sichtschutz versuchen, und wenn der Kastrat wieder auf Dauer so extrem ängstlich ist, die Gittermethode probieren. So kann er sich langsam an die Gesellschaft der anderen gewöhnen. Alles Gute!
__________________ Liebe Grüße von den Sophie mit Kiki, Stella, Jimmy, Richard, Sissi, Caramel und Heidi!
|
|
| ||
| Monti und Nemo sind jetzt erstmal im Wohnzimmer untergebracht. Ich habe leider vorhin beim Saubermachen gesehen, dass der Teppich unter dem Bett ein paar Blutspritzer hatte. Daraufhin habe ich Kasi untersucht und gesehen, dass er eine tiefe Bauchwunde hat, Sie ist etwa 1 cm lang und geht ziemlich tief. Ich mache mir jetzt total Sorgen. Es geht ihm soweit gut, er hoppelt wieder fröhlich und frisst gut, Gott sei Dank! Ich hoffe, es entzündet sich nicht! Ich mache mir gerade große Vorwürfe. Ich war total naiv und egoistisch. Ich werde gleich am Donnerstag zum Tierarzt fahren und die Wunde untersuchen lassen (für's Nähen ist es ja jetzt zu spät). Ich glaube, ich werde das doch nicht nochmal versuchen mit der VG. Es ist mir zu riskant und ich möchte nicht, dass Kasi oder ein anderer größere Schäden davonträgt. Allerdings weiß ich nicht, wie ich mich wieder von den beiden Schlappohren trennen soll, ich habe sie schon sehr in mein Herz geschlossen. :'( Jetzt überlege ich doch, zwei Kaninchenzimmer einzurichten, auch wenn das ein bisschen verrückt ist... Ich bin gerade voll traurig, dass es so gelaufen ist und nicht besser. Und es tut mir so furchtbar leid für Kasi. (Nachtrag: Ich hatte gestern die vier kurzseitig mit einem Gitter getrennt. Aber Kasi hat am Gitter voll Stress gemacht und dann fing er auch noch an, Jessie wie wild zu jagen. Daraufhin hatte ich beschlossen, sie in verschiedenen Zimmern unterzubringen. Ist aber momentan noch keine Dauerlösung, weil das Wohnzimmer (noch) nicht kaninchengeeignet ist. Vielleicht sollte ich das nochmal versuchen mit der Gittermethode... über einen sehr langen Zeitraum und mehr Rückzugsmöglichkeiten bieten. Ach, ich weiß auch nicht, muss das selbst erstmal alles verdauen. Geändert von Veenabelle (14.10.2019 um 23:27 Uhr).
|
|
| ||
| Wenn eine tiefe Wunde vorhanden ist, dann muss die genäht werden, da die sonst nicht mehr von alleine zusammen wächst. Was aber noch wichtiger ist: eine richtige Wundreinigung und zwingend Antibiotika! Daher also sofort zum TA und garantiert nicht abwarten. Und untersuche alle Kaninchen gründlichst (abtasten, Fell überall zur Seite schieben). Auch ich habe schon öfters Wunden bei schnellerer Durchsicht übersehen. Und habe eine extrem tiefe Wunde auch erst nach 1 Woche entdeckt (weil das lange Fell darüber verklebt war), die musste dann noch genäht werden. Ich hatte ziemlich Glück,dass ohne AB noch kein Infekt da war.
|
|
| ||
| Alles Gute für Kasi! Das mit der Wunde tut mir leid. Dass Kaninchen am Gitter erst einmal etwas durchdrehen ist ganz normal. Ich habe daher am Anfang meiner Gitter-VG das gesamte Gitter durch Tücher verhängt und Tag für Tag ein Stückchen weiter aufgemacht. Ich drücke die Daumen, dass Kasis Wunde gut verheilt!
__________________ Liebe Grüße von den Sophie mit Kiki, Stella, Jimmy, Richard, Sissi, Caramel und Heidi!
|
|
| ||
| Kasi geht es im Moment gut, die Wunde wurde beim Tierarzt versorgt. Ich hoffe, dass sie sich nicht entzündet. Ich habe die vier für zwei Tage in getrennten Zimmern gehalten. Aber gestern Abend habe ich zwei Gehege in einem Zimmer aufgebaut, mit etwas Platz dazwischen. Leider haben jetzt alle weniger Platz, das ist natürlich nicht so schön. ![]() Ich habe einen Teil der Gitter abgedeckt, Kasi ist momentan noch mega nervös, wenn die beiden anderen "Auslauf" haben und ihr Gehege verlassen und an sein Gitter herankommen. Er versucht leider auch, durch das Gitter zu beißen und dann jagt er wieder die arme Jessie (zum Glück beißt er sie nicht). Soll ich das tolerieren oder unterbinden? Vielleicht bin ich zu ungeduldig. Ich glaube, die beiden Widder sind ziemlich friedliche Zeitgenossen. Es liegt hauptsächlich nur an Kasi. Ich habe schon überlegt, mal ins Tierheim zu fahren und dort um Rat zu fragen. Die machen dort doch bestimmt öfter VGs. Meine Kollegin hat mir erzählt, dass die Gittermethode bei ihr leider nicht funktioniert hat. Die beiden Kaninchen hatten sich sogar schon durch das Gitter geputzt, doch als sie dann zusammengeführt wurden, gab es wieder Zoff...
|
|
| ||
| Dass es bei einem Entfernen der Gitter wieder zu Jagereien kommt, ist ganz normal. Die Rangordnung muss schließlich noch ausgemacht werden. Gittermethode halte ich vor allem für sinnvoll, wenn eine VG mit sehr jungen oder ängstlichen Kaninchen durchgeführt wird.
__________________ Liebe Grüße von den Sophie mit Kiki, Stella, Jimmy, Richard, Sissi, Caramel und Heidi!
|
|
| ||
| Würde es Sinn machen, erstmal nur das Weibchen zu vergesellschaften? Sie zeigt keinerlei Aggression den neuen gegenüber. Oder würde das ihr Verhältnis zu Kasi stören?
|
|
| ||
| Ich würde sie in den Pärchen vergesellschaften. Sonst ist Kasi ja alleine und ihm hilft das bei der VG ja nicht. Etwas Anderes wäre es, wenn von den für Kasi fremden einer viel ruhiger wäre.
__________________ Liebe Grüße von den Sophie mit Kiki, Stella, Jimmy, Richard, Sissi, Caramel und Heidi!
|
|
|