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Toiletten EinstreuMhmm sorry falls es schon 20x gefragt wurde, aber die Suche funktioniert bei mir leider überhaupt nicht. Bin auf der Suche nach einer Alternative zum Stroh als Überstreu. Zumindest der Dicke frisst es leider gern, hab ihm zwar ne Ecke im Stall mit nur Stroh gemacht, aber die meißte Zeit ist er halt im Wohnzimer. An sich ist es ja nicht tragisch wenn er Stroh mümmelt, denke sind gute Ballaststoffe Nur er sollte es eben nicht aus der Toilette mümmeln.Als Unterstreu hab ich Mais Granulat womit ich wirklich zufrieden bin. Leider gehen sie nicht gern drauf da hart und rutschig. Außerdem fliegt es beim raushoppeln raus ohne Stroh. Ein anderer Nachteil ist dass das Stroh echt schnell zu müffeln anfängt. Viel schneller als ohne Stroh. Womit habt ihr denn so gute Erfahrungen gemacht?
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| Du musst auf dem linken Feld auf "Suche" gehen und dann den Begriff bei "Schlüsselwort" eingeben Ich benutze Einstreu mit einer dicken Schicht Stroh, meine fressen das auch ich mach mir da aber keine Sorgen drum, wird eh täglich sauber gemacht
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| Morgen, wie ist das denn mit den Strohpellets? Die Warnung davor habe ich nun schon öfter gelesen, aber ist die Gefahr denn irgendwie belegt? Ich habe hier gelesen, diese Pellets würden, wenn sie im Magen mit Feuchtigkeit in Kontakt kommen, klumpen. Mir ist das physikalisch einfach nicht klar. Was da passiert, ist doch, dass sie zunächst aufquellen, aber schon im während dieses Vorgangs zerfallen sie in die kleinen Teile, aus denen sie bestehen. "Klumpen" tun sie in dem Sinn also zunächst mal nicht, sie zerfallen einfach. Und es ist ja nicht so, dass die Strohpartikel selbst aufquellen --> Die Zwischenräume zwischen den Partikeln saugen das Wasser auf, nicht das Stroh selbst (Stroh selbst bindet - das wissen wir aus den Toiletten - ja kaum Flüssigkeit). Am Ende bleibt also genau das, was auch bleibt, wenn Kaninchen Stroh zerkauen - kleine Strohstückchen vermischt mit Speichel & Magensäure. Eine Gefahr besteht doch demnach nur, wenn die Tiere mehrere ganze Pellets oder viele große Teile davon innerhalb kürzester Zeit unzerkaut/unzerkleinert herunterschlucken und die dann plötzlich im Magen aufquellen. Dann könnte es zu Magenüberladung/Verstopfung kommen. Die Frage ist aber doch: Würden Kaninchen das denn tun (Pellets unzerkleinert am Stück herunterschlucken)? Oder anders gesagt/gefragt: Dann wären Holzpellets, die hier beworben werden, doch ähnlich gefährlich, denn die binden das Wasseer ja in ähnlicher Weise. Oder sind die desegen harmloser, weil sie für Kaninchen weniger "verführerisch" sind als Strohpellets? (Irgendwie kann ich mir auch einfach nicht vorstellen, dass etwas, was seit X Jahren als Streu gebräuchlich und ja auch bewährt ist, so gefährlich sein soll. Auschließen kann man es natürlich nicht, gibt ja genug andere Beispiele. Asbest im Bau z.B.) GRüße S.
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| Die Strohpellets quellen auf, das ist richtig. Vorallem werden sie wesentlich lieber gefressen und das in Kombi mit aufquellen sorgt gerne für Verstopfungen/Überladungen. Holzpellets werden kaum gefressen und aus Erfahrung quellen sie auch nicht so stark auf. Das etwas gefährliches seit Jahren verkauft wird, kannst du dir nicht vorstellen? Dann schau dir mal die Regale im Zoohandel an...Trockenfutter von A-Z.
__________________ GESTERN warst Du noch bei uns, mit Deinem Lachen, mit Deiner Freude, mit Deinen Worten. HEUTE bist du bei uns, in unseren Tränen, in unseren Fragen, in unserer Trauer. MORGEN wirst du bei uns sein, in Erinnerungen, in Erzählungen, in unseren Herzen.
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| In der Kleintierpension haben mein beiden die Strohpellets gefressen. Die Betreuerin meinte hinterher, es wäre wirklich viel Einstreu täglich „verschwunden“. Meine Häsin ist dann an einer Darminfektion zwei Tage später gestorben. Der TA meinte es hatte wahrscheinlich nichts damit zu tun aber meine Skepsis wird bleiben. Es kann einfach nicht gut für ein Tier sein wenn es diesen Mist frisst und der nicht zerfällt. Ich selbst verwende nur Holzpellets und bei denen kannst du den Versuch mit Wasser direkt machen, sie zerfallen wunderschön. Zudem ist es so wie du sagst, sie werden von meinen komplett ignoriert. Über die Holzpellets lege ich das Heu vom Vortag. Das was sie beim Heu aussortieren müsste ich ja ohnehin irgendwann entsorgen und manchmal finden sie im Klo dann noch einen schmackhaften Halm.
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| Zitat:
![]() Der Nachteil von Heu gegenüber Stroh als Überstreu ist, dass es die Feuchtigkeit nicht nach unten ableitet, sondern sich quasi vollsaugt. Die Idee eines Überstreus, dass sie nämlich trotz Pipi trocken sitzen, geht dann damit verloren.
__________________ --- "Du mußt sie jetzt sagen, Oder ewig 'rumtragen, Deine Worte: Verzeih! Hätt' ich doch! – Einerlei. Könnt' ich doch noch! – Vorbei." (Reinhard Mey) --- [Danke, Tante Jessi]
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| Danke für den Hinweis. Ich lege das Heu bisher in die Mitte wo gesessen wird bzw. über die drübergehoppelt wird. Purple pinkelt nur in die Ecken der Toilette und da liegen Holzpellets und Holzstreu. Das scheint sich Missy gerade bei ihm abzugucken, was sehr positiv ist. Die Toilette ist aber auch sehr groß. Bei kleineren Klos wird bestimmt täglich alles feucht. Ich mach das Klo ein bis zweimal am Tag frisch, da bleibt die Mitte trocken. Vielleicht eine Innenhaltungsgewohnheit die sich nun bald ändern wird. Dann werde ichs draußen auch mit Stroh versuchen.
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| Hallo, @Jean-Claude van Hase: Sorry, dass ich deinen thread okkupiere. Habe mir überlegt, ob ich einen eigenen aufmache, aber das lohnt ja nicht. @Honeymaus & SirHopselot: Danke für eure Antworten. Zitat:
Das klingt jetzt aber nicht so, als habe die Kleintierpension bisher Probleme mit Strohpellets gehabt (müsste sie aber ja theoretisch, wenn sie einen hohen Durchlauf an Tieren hat, die alle Strohpellets im Käfig haben). Das klingt für mich halt irgendwie nach Einzelfall (nicht böse sein, es ist auch nicht böse gemeint). Zitat:
Schrieb ich ja, obwohl mein Beispiel mit Asbest blöd war. Ich hätte es besser mit offenen Stromleitungen in Feuchträumen vergleichen sollen. Es ist ja ein Unterschied, ob etwas mittel-/langfristig schadet (Trockenfutter; Asbest) oder akut lebensbedrohlich ist (Stohpellets; offene Leitungen). Im ersten Fall kann es Jahre dauern (oder gar nicht geschehen), bis der Zusammenhang erkannt ist. Im zweiten Fall sollte es doch etwas schneller klar sein. Ich frage mich halt, ob das nicht auch so eine Sache ist wie mit den Giftpflanzen (oder - da wir die Diskussion hier aktuell hatten - in USA mit der verpönten Außenhaltung): Natürlich kann etwas passieren & mit Sicherheit ist auch schon etwas passiert, aber die Frage ist halt - wie immer im Leben! -, wie wahrscheinlich es ist und ob die Wahrscheinlichkeit ausreicht, etwas in Bausch und Bogen abzulehnen. Juristen würden im einen oder anderen Fall wohl vom "allgemeinen Lebensrisiko" sprechen. So, nun zu meinem Experiment. Ich habe hier nämlich einen Sack Strohpelleets stehen, den ich geschenkt bekommen habe (meine Frage kommt ja nicht von ungefähr). Daraus habe ich mal zwei Pellets entnommen. Das eine habe ich auf ein Tellerchen gelegt, dass andere in eine kleine Schale. Das auf dem Tellerchen habe ich nur mit etwas Wasseer übergossen und dann nicht weiter beachtet. Das Teller-Pellet dient eher als Kontrollpellet, denn so funktioniert Nahrungsaufnahme/Verdauung natürlich nicht. Das andere habe ich in etwas Wasser gelegt (nicht mal bedeckt, das Wasser hat nur so etwa 1/3 die Höhe). Das Pellet im Schälchen habe ich nach ca. vier Minuten gaaaanz sachte geschwenkt (= wesentlich geringere mechanische Einwirkung, als das wohl in einem Kaninchenmagen der Fall wäre --> Ganz zu schweigen davon, wenn das Pellet davor benagt oder zerkaut und dabei nicht nur geschreddert, sonden auch mit Speichel gemischt würde!). Für mich stellt sich es so dar: Damit etwas passiert, müsssten die Kaninchen a) die Pellets überhaupt anrühren, dann b) unzerkaut herunterschlucken und schließlich c) einiges davon fressen. Das haltze ich grundsätzlich für eher unwahrscheinlich. ABER: Damit ist für mich die Frage "Was mache ich mit meinem Pelletssack?" leider noch nicht abschließend geklärt ![]() GRüße Solkinok Geändert von Solkinok (01.10.2019 um 13:21 Uhr). Grund: Habe Sir Hopselot mit Jean-Claude vH verwechselt *sorry*
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| Und jetzt noch das in der Schale. Wie gesagt: nur ganz sacht und ganz kurz (einmal hin, einmal her) geschwenkt. S.
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Edit: Ob einem eine Kleintierpension von frühen Problemen oder Todesfällen erzählen würde, sei mal auch dahin gestellt. Zitat:
Zitat:
Ich hoffe die Antwort ist nicht zu emotional geworden, fühl dich nicht angegriffen. Es ist wirklich nur ein gut gemeinter Rat. Heides Tod ist noch nicht lange her. Geändert von Sir.Hoppselot (01.10.2019 um 13:30 Uhr).
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| Ohje jetzt ist der Thread super traurig geworden Tut mir leid mit deinem Riesen Sir.Hoppselot. Danke für die Erfahrungsberichte und vorallem dafür wie man die Suche nutzt. Hab immer oben die Suche benutzt so wie mir in grüner Schrift geheißen ![]()
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| Zitat:
Groß kauen müssen sie vermutlich nicht, da die Dinger ja im Maul durch den Speichel weich werden (so ist es ja auch mit getrocknetem Brot was leider oft von Unwissenden zum Zahnabrieb gefüttert wird) und so'nen riesen Magen haben Kaninchen auch nicht. Ich kann mir auch vorstellen, dass es nicht unbedingt alleine durch das Fressen dieser Pellets zu Verdauungsbeschwerden kommt, sondern dass das Sättigungsgefühl schneller eintritt/länger anhält durch die Dinger, dadurch wird weniger/unregelmäßiger gefressen, was bei Kaninchen eben nicht gut ist.
__________________ LG von Nougie und Ebby ....und Menschin Möhrja
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| Um zurück zur Frage bezüglich des Überstreus zu kommen: Ich verwende seit einigen Monaten getrocknetes (Herbst-)Laub als Überstreu. Vorher hatte ich Stroh, aber von den Schildkröten wusste ich, dass Laub noch besser isoliert als Stroh. Also habe ich welches in die Schutzhütte gegeben und auch gleich als Überstreu ausprobiert. Mein Fazit: Das Laub wird zwar gerne gefressen, sogar teilweise noch lieber als Stroh, aber das macht ja nichts. Am Anfang gebe ich dehalb mehr Laub in die Wanne, als als Überstreu benötigt werden würde, weil die Hälfte nach kurzer Zeit weg ist. Was übrig bleibt, dient als Überstreu und hält (auch durch den federnden Effekt) länger trocken als Stroh. Zudem staubt es nicht und ist kostenlos - was will man mehr? Übrigens verwende ich eher kleine Blätter, häufig Linde und Bambus. Ahornblätter sind aber auch kein Problem. Ich würde darauf achten, dass die Blätter ungiftig sind und nicht unbedingt Obstbaumblätter verwenden. Unter Schildkrötenhaltern sagt man, dass die schneller matschig werden. Ob das für so einen kurzen Zeitraum, in dem es als Überstreu dient, relevant ist, weiß ich aber nicht.
__________________ Liebe Grüße von den Sophie mit Kiki, Stella, Jimmy, Richard, Sissi, Caramel und Heidi!
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| Da das Thema in einem aktuellen Thread noch mal hochkam: https://www.kaninchenforum.de/kaninchenkrankheiten-gesundheit/48740-strohpellets-gefressen-hilfe.html stelle ich wegen der Vollständigkeit zum Vergleich noch eine Foto davon ein, wie ein Leinkuchenstück bei Wasserkontakt aufquillt. Grüße S.
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| Ich sehe das wie Solkinok und habe auch große Zweifel, bzgl Verursacher von Darmverschlüssen. Pellets sind sicher nicht gut für den Zahnabrieb, weil sie anders zermahlen werden müssen als natürliches Futter. Aber einmal im Magen angekommen sind es einfach zerkleinerte Strohfasern und da spielt es keine Rolle mehr, ob es vorher ein Pellet war oder ein normaler Strohhalm. Selbst wenn Kaninchen die Pellets tatsächlich unzerkaut wie Tabletten runterschlucken würden, was ich stark bezweifle, zerfallen sie dann durch Speichel und Magensäure zu zerkleinerten Strohfasern.
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| Ich habe das eher so verstanden: Kaninchen haben einen Stopfmagen, nur wenn vorne nachgeschoben wird, geht es hinten weiter. Der Futterbrei muss immer genügend Feuchtigkeit aufweisen, damit der Durchlauf gegeben ist. Zu lange liegenbleibendes Futter kann gären und zu tödlichen Aufgasungen führen. Strohpellets brauchen eine große Menge Flüssigkeit zum Quellen, die sie dem Nahrungsbrei entziehen. Dieser stockt dadurch und Haare oder dergleichen kann leichter eine Verstopfung auslösen und/oder Aufgasungen können die Folge sein. Desweiteren entfalten sich die Pellets auch erst im Magen zur vollen Faserlänge und könnten sich im ungünstigen Fall vor den Magenausgang legen -> Verschluss. Holzpellets quellen auch auf, sind dann aber Brösel und werden auch nicht gefressen (schmeckt wohl nicht). Leinpellets quellen, sind danach eben Matsch und bringen Ölbestandteile mit, die wiederum fürs Durchflutschen sorgen.
__________________ Im Herzen nah Neya, Zeki, Aki, Eva, Alfi, Susi & Abby
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| Hi Arren, das ist ein sehr guter Punkt, den du da ansprichst! Wenn die Strohteilchen, aus den das Pellet besteht, selbst aufquellen, dann hat man den Effekt den du beschreibst. Aber ich hatte bei meinem Experiment eben den Eindruck, dass es - zumindest bei den Strohpellets, die ich untersucht habe, je nachdem, wie stark Pellets bei der Produktion gepresst werden, könnte der Effekt andsers sein - zu keiner nennenswerten Vergrößerung der Strohbestandteile selbst kommt. Es sind nach meiner Beobachtung (siehe auch Fotos, man kann es ganz gut sehen) nicht die Strohteilchen selbst, die große Mengen Wasser aufsaugen und damit binden - und sich jeweils, also jedes für sich vergrößern. Das Wasser wird scheinbar hauptsächlich zwischen die Strohteilchen gesaugt und ist dort dann auch kaum gebunden. Deswegen zerfallen die Pellets ja auch bei kleinster Berührung in ihre Miniteilchen. Leider habe ich keine Strohpellets mehr, um das nochmal genau zu untersuchen. Man müsste ein trockenes Pellet aufdröseln und die Bestandteile, nachdem man sie gemessen hat, ins Wasser legen, um zu sehen, ob sie sich signifikant vergrößern (also die kleinen Strohteile jedes für sich, nicht das Pellet als Ganzes). Aber wie gesagt: Selbst dann müsste man zusätzlich nachweisen, dass der Effekt anders ist, als wenn eine entsprechende Menge Stroh "normal" gefressen wird. Ist hier keine Vet-Student, der noch eine Thema für seine Doktorarbeit sucht? :-)) S.
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| Das ist, glaube ich, das Problem der Argumentation, dass sich die Strohpartikel im Magen nicht anders verhalten als gefressenes Stroh. Das mag stimmen. Aber in gepresster Form nehmen die Kaninchen eine so große Menge auf, die sich dann erst mit Flüssigkeit zum "wahren" Volumen entfaltet, die sie sonst in Form von Strohhalmen vermutlich niemals im selben Zeitraum fressen würden/ könnten.
__________________ --- "Du mußt sie jetzt sagen, Oder ewig 'rumtragen, Deine Worte: Verzeih! Hätt' ich doch! – Einerlei. Könnt' ich doch noch! – Vorbei." (Reinhard Mey) --- [Danke, Tante Jessi]
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| Guddn Aaabend, Zitat:
Genau das bezweifle ich ja, nach dem, was ich beobachtet habe (das Volumen der Fasern selbst bleibt ziemlich gleich, die Fasern selbst vergrößern sich nicht nennenswert durch Wasser.). Aber vollkommen zustimmen tu' ich bei dem Problem >die sie sonst in Form von Strohhalmen vermutlich niemals im selben Zeitraum >fressen würden/ könnten. Da sehe ich in der Tat auch den Knackpunkt - auch bei anderem Pressfutter, denn diese Problematik liegt in der Natur der Sache (verdichtetes Futter). Wenn ein Tier auf die Sche*ßidee kommt, ganze Pelletstücke unzerkaut runterzuschlucken, kann das ab einer bestimmten Menge wohl zweifellos ein Problem werden. Naja, wie dem auch sei. Ich glaub', wir drehen uns solangsam auch etwas im Kreis, da die Argumente eigentlich weitestgehend ausgetauscht sind. ![]() Danke für den Austausch. Grüße S
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