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Ernährung, Futterumstellung bei Blasensteinen auf Kaninchen Forum

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Benutzerbild von LouisAbby
Kaninchen
 
Registriert seit: 26.02.2019
Beiträge: 1.213
LouisAbby befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 26.09.2019, 12:23

Ernährung, Futterumstellung bei Blasensteinen


Vorgestern war ich mit Abby (5 Jahre) beim Tierarzt. Auf dem Röntgenbild war zu erkennen, dass sie 2-3 Blasensteine hat. Laut Ärztin sind sie noch so klein, dass eine OP nicht nötig ist, wenn Abby sie auf dem normalen Weg ausscheidet. Sie zeigt bisher auch keine Symptome wie Schmerzempfindlichkeit, Blut im Urin, Probleme beim Klogang. Allerdings lebt sie mit ihrem Partner in Außenhaltung, weshalb ich sie nicht ständig im Blick habe. Sie frisst normal, trinkt jedoch sehr viel. Das macht sie aber schon seitdem ich sie adoptiert habe.
Die Ärztin empfahl mir ab sofort Futter mit viel Kalzium (Möhren, Möhrengrün, Rote Beete, etc...) wegzulassen. Ich soll außerdem nur noch kalziumarmes Heu füttern. Zusätzlich gab sie mir "Uroplex" (kalziumarme, harntreibende Cunis) mit, die beim ausscheiden der Steine helfen sollen.
Auf kaninchenwiese.de habe ich mich in das Thema eingelesen. Dort steht, dass Heu viel mehr Kalzium hat, als Mohrengrün und deshalb kein Heu und keine getrockneten Kräuter gefüttert werden sollten. Am besten gibt man nur Wiese, rund um die Uhr in unbegrenzter Menge und angefeuchtet. (Was macht man im Winter!?) Gleichzeitig wird aber davor gewarnt kalziumarm zu füttern, da es zu einem Mangel führen kann.
Jetzt bin ich vollkommen verwirrt... Hat jemand schon Erfahrungen gemacht mit der Ernährung von Kaninchen mit Blasensteinen, Blasenschlamm und ähnlichem?



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Pascal Lachenmeier


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Benutzerbild von LouisAbby
Kaninchen
 
Registriert seit: 26.02.2019
Beiträge: 1.213
LouisAbby befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 27.09.2019, 09:28

Momentan füttere ich jetzt so:
Heu und Wasser steht immer zur Verfügung (so wie vorher auch). Als "Trockennahrung" nur die Cunis vom Tierarzt (Uroplax) und Sonnenblumen Kerne wegen dem Fellwechsel (und vielleicht helfen sie auch beim ausscheiden der Steine?). Frischfutter gibt es gerade nur noch von draußen, also Wiese, Haselnusszweige, Malwe, Brennnessel. Zwei Portionen am Tag, morgens um abends, so wie vorher auch. Ich feuchte es an. Wenn ich Gemüse gebe, dann nur sehr wasserhaltiges, wie Salate, Gurke, Tomaten, Paprika. Das ist ein Querschnitt von den Tipps im Internet. Leider widerspricht sich da vieles. Ist die Fütterung so OK oder soll ich noch was ändern. Was mache ich im Winter? Da finde ich draußen nichts mehr für die Ninchen. Früher haben sie dann Möhren, Knollengemüse und Haferflocken, Erbsenflocken bekommen, aber das sollte ich ja nicht mehr geben.



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Benutzerbild von Honeymouse
Kaninchen
 
Registriert seit: 02.08.2013
Beiträge: 27.916
Honeymouse befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 27.09.2019, 09:34

So blättrig wie möglich: Bittersalate (Chiccore, Radiccio, Endivien, ...), Kräuter (schonmal geguckt, ob du einen türkischen Supermarkt in der Nähe hast? Große Bunde füt meist wenig Geld), Staudensellerie und sämtliche Kohlsorten bieten sich für den Winter an.



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Benutzerbild von marinahexe
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Registriert seit: 24.10.2010
Beiträge: 24.639
marinahexe befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 27.09.2019, 09:42

Es ist gut, dass sie selbst viel trinkt. Trockenes würde ich nach Möglichkeit ganz weglassen. Wenn sie frisches Grünzeug kriegen, brauchen sie nicht zwingend Heu. Da also - wenn überhaupt - nur wenig füttern. Im Winter findest Du draußen noch Brombeerzweige und Bambus, die sind den ganzen Winter grün.



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Benutzerbild von Namii
Kaninchen
 
Registriert seit: 31.07.2015
Beiträge: 2.071
Namii befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 27.09.2019, 15:22

Heu ist tatsächlich schlimmer als alle kalziumhaltigen Gemüse/Kräuter. Wichtig ist, dass sie möglichst nur noch frisches bekommt und viel trinkt.

Ich habe bei Gizmo immer Apfelstaft mit ins Wasser gemacht, damit hat er von sich aus viel getrunken. Dazu gab es im Sommer ausschließlich Wiese und im Winter blättriges Gemüse (im Groben: Chinakohl, Löwenzahnsalat & Stangensellerie mit Grün vom Türken, Chicoree, Wirsing, Kräuter vom Türken (allerdings nicht Unmengen davon), ab und zu Möhrenkraut und Kohlrabiblätter)
Heu habe ich natürlich trotzdem angeboten, aber keine stark kräuterhaltigen. Es gab aber immer soviel frisches, dass sie nie auf das Heu ausweichen mussten.

Zudem habe ich mir von der TÄ zeigen lassen wie man selbst Flüssigkeitsdepots unter die Haut setzt. Falls er viel Blasengries hatte, gab es darüber noch zusätzlich Flüssigkeit zum Ausspülen. Wir hatten allerdings nur Probleme mit Gries, keine Steine.

Als Ergänzung hat er lange Zeit allrodin UTI bekommen und später bin ich zu Eurogolist von Naturheilkunde-bei-tieren gewechselt. Beide Tabletten hat er freiwillig gefressen. Er war allerdings auch nicht sehr wählerisch beim Essen Ansonsten gibt es ja auch noch Rodicare Uro, falls sie die Tabletten nicht frisst. Damit habe ich aber noch keine großen Erfahrungen.

Übrigens war Gizmo auch ein Kandidat für Matschkot (hatte ich glaube ich in deinem anderen Thread gelesen). Ich dachte jahrelang es würde von zuviel Frischen kommen und habe ihn außer beim Heu rationiert (1 Möhre + 2 Chinakohlblätter am Tag ). Wenn der Durchfall dann mal wieder schlimmer war, habe ich eine Heudiät gemacht . Klar, damit war es aufgrund der trockenen Ernährung besser, aber letztlich habe ich festgestellt, dass es gar nicht an dem Frischfutter lag. Nach der Umstellung auf Wiese + blättriges Gemüse (wichtig ohne Knollengemüse wie Möhren etc.) wurde der Matschkot von alleine besser. Ganz weggegangen ist er bei ihm nie, aber es wurde auch ganz sicher nicht schlimmer durch das Frischfutter.

Woran es bei ihm letztlich lag und ob seine Darmflora durch dei Ernährung einfach schon angegriffen war, weiß ich nicht. Ich habe es bei ihm mit gelegentlichen Darmaufbaupräparaten, Wiese und vorallem Ästen gut in den Griff bekommen. Wenn dann doch mal was schmutzig war untenrum (vorallem als er sich im Alter nicht mehr gut putzen konnte), hab ich es saubergemacht. Aber aufgrund seiner Nieren und Blasenproblematik blieb mir damals nicht anderes übrig als umzustellen und ich würde nie wieder bewusst rationiert füttern.



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LouisAbby befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 28.09.2019, 09:44

@Namii
Ich habe die Rationierung/Diät genau so gemacht... Mein allererstes Kaninchen "Tom" hatte durchgehend Durchfall (ich musste ihn fast täglich baden), bis ich das Frischfutter stark reduzierte. Weil das so gut funktionierte, habe ich es für meine neuen Ninchen so beibehalten. Abby neigt auch zu Matschkot.

Das Heu würde ich echt ungern komplett weg lassen. Wenn das Frischfutter leer ist und ich nicht da bin, haben sie wenigstens Heu zum Knabbern. Aber gerne fressen sie es sowieso nicht.
Ich werde die Frischfuttermenge jetzt nach und nach erhöhen und öfter am Tag nachfüllen. Ich habe das Gefühl, dass sie viel hungriger sind/mehr fressen. Und dabei hat die Futterumstellung gerade erst angefangen. Ihre übliche Frischfutterportion wurde heute blitzschnell vernichtet und sie wollten unbedingt mehr.
Hier in der Nähe gibt es viele internationale Supermärkte. Bestimmt auch einen türkischen. Ich schau mal was ich da so finde. Vielen Dank für eure Futterlisten.

Im Winter habe ich als Energiefutter Haferflocken und Erbsenflocken gefüttert. Soll ich die ab jetzt ganz weglassen und gibt es eine gute Alternative? Ist so ein "Kraftfutter" im Winter nötig? Und noch eine dumme Frage zum Schluss: Finde ich die Steine im Einstreu beim Sauber machen, wenn sie draußen sind oder soll ich nach einer gewissen Zeit noch mal Röntgen lassen? Wie lange sollte ich damit warten? Meine Ärztin meinte, ich müsse nur noch mal kommen, wenn Abby Symptome (Blut im Urin, etc.) zeigt, aber dann erfahre ich ja nicht, ob die Steine noch da sind...



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marinahexe befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 28.09.2019, 11:15

Die Steine wirst Du garantiert nicht finden, die sind winzig. Kontrollröntgen in einigen Monaten ist sicherer.


Meine bekommen Cuni Complete zusätzlich. Anfangs musste ich es rationieren, da sie sich gierig drauf gestürzt haben. Mittlerweile steht immer ein Napf davon zur Verfügung. Klappt jetzt ganz gut. Wird auch gefressen, aber Frischfutter bevorzugt. Aber seit dem ich Cunis füttere (ca. 3 Jahre) haben wir keine Bauchprobleme mehr.



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LouisAbby befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 01.10.2019, 17:06

Danke! Dann doch lieber noch mal Röntgen...
Ich habe "Complete Cuni Adult" von Versele Laga gekauft. Ist vermutlich das gleiche.
Ich habe ihnen auch mal Wasser mir frischgepresstem Traubensaft angeboten. Louis hat ein paar Schlucke getrunken und dann die Schale umgeschmissen. Die zweite Portion hat keiner mehr beachtet...



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Beiträge: 24.639
marinahexe befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 02.10.2019, 14:36

Ja, das sind die Cunis.


Geschmäcker sind verschieden. Meine fahren voll auf Trauben- oder Birnensaft ab. Du kannst aber auch jeden anderen Saft oder Kräutertee anbieten. Musst halt ein bisschen austesten, was gut geht.



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LouisAbby befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 28.01.2020, 15:05

Ein kleines Update, falls mal jemand mit den gleichen Fragen auf diesen Thread stößt:

Die beiden bekommen jetzt seit Monaten nur noch Frischfutter (im Winter: hauptsächlich Weißkohl, Rotkohl, Wirsing, Endiviensalat, Brombeerblätter. Dazu abwechselnd Stangensellerie, Fenchel, Rosenkohl, Paprika, Chicoree, Dill, Petersilie, gaaanz selten ein bisschen Möhrengrün oder Apfel.) Knollengemüse lasse ich ganz weg. Sie bekommen ca. alle 10 Tage ein kleines Scheibchen Möhre oder Rote Beete, weil komplett ohne Kalzium füttern auch ungesund ist. Wasser haben sie natürlich immer zur Verfügung, aber mit Saft oder Tee vermischt mögen sie es nicht. Heu bekommen sie 1-2x/Woche eine kleine Hand voll. Das wird dann auch sofort weg gefuttert, aber Nachschlag gibt es nicht. Ansonsten bekommen sie im jetzt Winter alle paar Tage jeder ein paar Sonnenblumenkerne oder einen TL Haferflocken oder ein paar Cunis aus der Hand. Da muss ich mir gerade aber selbst auf die Finger klopfen, dass ich ihnen davon nicht immer noch etwas mehr gebe.
Bis auf das Abby manchmal Matschkot hat, der nach ein paar Tagen wieder weg geht, scheint es ihnen gut zu gehen. Sie haben deutlich abgenommen (Louis um die 500g in den letzten Monaten), aber abgemagert sind sie nicht. Wahrscheinlich waren sie vorher sogar etwas zu dick und jetzt konnten sie sich bei ihrem Normalgewicht einpendeln.
Abby scheint weiterhin keine Probleme mit ihren Blasensteinen zu haben. Sie frisst gut, trinkt ein bisschen weniger als vorher. Sie zeigt keine Schmerzen, wenn man sie am Bauch anfasst und Probleme beim Kötteln und Urinieren oder Blut in der Einstreu habe ich nicht beobachtet. Vielleicht hat sie die Steine sogar schon ausgeschieden? Beim Impfen im Frühjahr lasse ich sie noch mal Röntgen, um zu sehen, was die Futterumstellung gebracht hat.



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Pascal Lachenmeier



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Jean-Claude Van Hase befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 28.01.2020, 16:04

Würde mich dann auch interessieren ob sie die Steinchen los geworden ist.

Übrigens haben so ziemlich alle Kräuter (dill Petersilie etc) einen recht hohen Calcium Gehalt in Vergleich zu Salaten und Gemüse. Würde mich da gar nicht so verrückt machen solange es frisch ist.


Kohlrabi Blätter fällt mir noch ein, die man vielleicht wirklich weg lassen kann obwohl sie die so lieben



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Geändert von Jean-Claude Van Hase (28.01.2020 um 16:41 Uhr).

Benutzerbild von Luke
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Luke befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 04.02.2020, 20:43

Das allrodin uti hatte mein Schnuppi auch . Da er es ungerne gefressen hat , habe ich das als Brei mit Wasser gerührt und ein paar Cunis darin gewendet . Das Zeug blieb an den Cunis haften . Diese habe ich etwas antrocknen lassen . Als Cuni hat er das gefressen . Den Brei alleine hat er nicht angerührt .
Ansonsten ganz wichtig : Frisches Füttern und so gut es geht Getrocknetes meiden .



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Viele Grüße von mir



Benutzerbild von Luke
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Beiträge: 10.200
Luke befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 04.02.2020, 20:53

Zitat:
Zitat von LouisAbby Beitrag anzeigen
Ein kleines Update, falls mal jemand mit den gleichen Fragen auf diesen Thread stößt:

Die beiden bekommen jetzt seit Monaten nur noch Frischfutter (im Winter: hauptsächlich Weißkohl, Rotkohl, Wirsing, Endiviensalat, Brombeerblätter. Dazu abwechselnd Stangensellerie, Fenchel, Rosenkohl, Paprika, Chicoree, Dill, Petersilie, gaaanz selten ein bisschen Möhrengrün oder Apfel.) Knollengemüse lasse ich ganz weg. Sie bekommen ca. alle 10 Tage ein kleines Scheibchen Möhre oder Rote Beete, weil komplett ohne Kalzium füttern auch ungesund ist. Wasser haben sie natürlich immer zur Verfügung, aber mit Saft oder Tee vermischt mögen sie es nicht. Heu bekommen sie 1-2x/Woche eine kleine Hand voll. Das wird dann auch sofort weg gefuttert, aber Nachschlag gibt es nicht. Ansonsten bekommen sie im jetzt Winter alle paar Tage jeder ein paar Sonnenblumenkerne oder einen TL Haferflocken oder ein paar Cunis aus der Hand. Da muss ich mir gerade aber selbst auf die Finger klopfen, dass ich ihnen davon nicht immer noch etwas mehr gebe.
Bis auf das Abby manchmal Matschkot hat, der nach ein paar Tagen wieder weg geht, scheint es ihnen gut zu gehen. Sie haben deutlich abgenommen (Louis um die 500g in den letzten Monaten), aber abgemagert sind sie nicht. Wahrscheinlich waren sie vorher sogar etwas zu dick und jetzt konnten sie sich bei ihrem Normalgewicht einpendeln.
Abby scheint weiterhin keine Probleme mit ihren Blasensteinen zu haben. Sie frisst gut, trinkt ein bisschen weniger als vorher. Sie zeigt keine Schmerzen, wenn man sie am Bauch anfasst und Probleme beim Kötteln und Urinieren oder Blut in der Einstreu habe ich nicht beobachtet. Vielleicht hat sie die Steine sogar schon ausgeschieden? Beim Impfen im Frühjahr lasse ich sie noch mal Röntgen, um zu sehen, was die Futterumstellung gebracht hat.

Nur eine Info !:
Mein Schnuppi hatte beim TA ganz klaren Urin und trotzdem war massiv Blut drin enthalten . Das war mehrfach der Fall .

Ich war damals vorstellig beim TA , weil ich einen riesigen Blutfleck im Gehege gefunden hatte . Das war das einzige Mal , dass ich das selbst erkennen konnte .

Beim TA wurde immer ein Schnelltest gemacht . Schnuppi hat immer sehr viel getrunken und beim TA entleerte er die Blase beim leichten Druck auf den Bauch .
Der Urin war nicht steril , aber um festzustellen , ob Blut drin ist , reichte dieser Urin .



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Viele Grüße von mir


 
 
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