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Inhalt Buddelbereich, BuddelmaterialIch würde gerne den Traum einer Buddelecke verwirklichen, damit unsere Kaninchen endlich mehr als nur Späne buddeln könnten, und vor allem auch mehr als nur eine Einstreuschicht. Die ist ja gut zum spielen, nesten und etwas umzugetslaten, aber einbuddeln geht da ja gar nicht. Nun hab ich versucht, den idealen Inhalt zu ergoogeln. Klar, perfekt wäre Erde, in welcher so richtig gebuddelt werden könnte. Verbindung zur Wiese gibt's leider noch keine, und dort auch kein Schutzgehege. ein solches zu machen geht leider auch zum jetzigen Zeitpunkt nicht. Es soll etwas sein, wo sie auch eine Höhle bauen könnten. Und ich stelle mir vor, dass 50cm Höhe erreicht werden sollen. Am meisten Sorgen macht es mir, dass unsere nicht stubenreinen Kaninchen dies dann zu sehr verpinkeln und verk... , gibt es eine pflegeleichte Variante? Schön wäre 2-4qm Grösse. Lieber 4 als "nur" 2qm.. Was für Lösungen habt ihr da für euch gefunden? Soll im begehbaren Aussengehege Platz finden.
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| Für meine beiden (Balkonhaltung) habe ich die Buddelkiste mit Sand gefüllt. Der gleiche, der auch für Kindersandkästen verwendet wird. Leider haben sie dort rein gepinkelt und die Kiste hat angefangen zu riechen. Ich glaube, dass kann man nicht verhindern und wenn doch, möchte ich unbedingt wissen wie! Zum Gänge bauen ist Sand allerdings nicht geeignet und er verteilt sich schnell überall (auch in der Wohnung). Zum Bauen eignet sich Erde (ungedüngt!), evtl. mit etwas Sand gemischt, damit es lockerer ist. Toll, dass du deinen Ninchen so eine große Buddelecke machen willst!
__________________ Behandle dein Haustier so, dass du im nächsten Leben mit vertauschten Rollen klar kommst. Pascal Lachenmeier
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| Ich hatte im Freigehege einen 4qm Buddelbereich. Quasi ein "Rahmen" aus OSB Platten ca. 60-70cm hoch und dann ca. 50 cm hoch mit Mutterboden aufgeschüttet. Immer schön Unkraut rein, damit das alles gut durchwurzelt und dann haben sie da Gänge gebaut, wie die Weltmeister. Man muss sich nur im Klaren sein, dass man das nicht betreten kann und vorsichtig aufbuddeln muss, falls sich ein krankes Kaninchen dort verkriecht. Das alles war unter freiem Himmel und Hygiene kein Problem.
__________________ --- "Du mußt sie jetzt sagen, Oder ewig 'rumtragen, Deine Worte: Verzeih! Hätt' ich doch! – Einerlei. Könnt' ich doch noch! – Vorbei." (Reinhard Mey) --- [Danke, Tante Jessi]
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| Ursprünglich wollte ich die den Buddelbereich draussen machen, dort ist der Aufbau eine Kiesschicht, darauf liegen Betonverbundplatten. Wenn dort Sand dazwischengeht (und das wird trotz Vlies passieren), würd mir das nicht so eine Rolle spielen. Erde möcht ich dann lieber nicht dazwischen. Dann dachte ich daran, es im überdachten Bereich zu realisieren, dort wird die Erde auf Dauer dann wohl völlig austrocknen. Der Sand aber auch. Da werden Höhlen schwierig zu realisieren. Es ging mir nicht "nur" ums buddeln, ich könnte mir vorstellen, dass es in den Höhlen auch den besten Kälteschutz geben könnte. Andererseits bestimmt nicht, wenn alles vom Regen durchgeweicht ist, 50cm ist ja nicht tief, vor allem, wenn das Wasser schlecht abläuft, mit Verbundstein drunter (falls draussen). Muss wohl doch noch zur Schaufel greifen.. alles untergittern fällt weg, das ist zu aufwändig. Hab da in Sachen mardersicher so meine Bedenken, da das Nachbargrundstück tiefer liegt (100-50cm), und so eigentlich viel tiefer als 50cm gesichert werden müssen, weil die ja unter der Mauer durchgraben können. Auch ist das naheliegendste Stück Wiese abschüssig. Doof. Sind denn in Sandkisten höhlenartige Gräben möglich, wenn man etwas bewässert?
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| Ich versteh grad nicht, was das Nachbargrundstück mit eurer Mardersicherheit zutun hat Mardersicher im Bezug auf Boden heißt Platten oder, wenn man Erde möchte, ausheben, KOMPLETT mit Draht auslegen, diesen an den Seiten nachobenziehen und umlaufend am Gehege befestigen und wieder zu schütten.
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| Da hast du recht, Dangerschaf. Nur geb ich ehrlich zu, dass ich keine 4m2 50cm tief ausgraben mag. Dann bräuchte ich ja auch noch Aluschienen damit ich das Drahtgeflecht saubern verbinden kann, bei Holzatten weiss man dann ja auch nicht wann die faul sind. Und ausgraben lässt sich das ganze auch kaum mehr. Drum mein Gedanke, 50-100cm tiefer Graben, diesen betonieren und dann einen Zaun drauf. Nur müsste das eher ein 2m tiefer Graben zum Nachbargrundstück werden, weil dies ja bis zu 1m tiefer liegt als wir. Eine Verbindung vom Gehege zur Wiese wär dann auch noch erforderlich. Momentan steht im Innenbereich grad eine Ecke frei, die sich gut anbieten würde. Nur eben die Frage nach dem geeignetsten Material, das kann man ja nicht alle paar Wochen auswechseln.
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| Du müsstest den Boden auch komplett betonieren, um ihn Ein- und Ausbruchssicher zu machen. Von daher wirst du so oder so den kompletten Teil ausbuddeln müssen.
__________________ Im Herzen nah Neya, Zeki, Aki, Eva, Alfi, Susi & Abby
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| Ein ganzes Betonbecken funktioniert nicht, weil das Wasser da nicht mehr ablaufen kann. Dann hilft es auch nicht, den Bereich in die Wiese auszugliedern. Das Gehege steht ja auf Betonboden im gedeckten und auf Betonverbundsplatten im weniger wettergeschützten Teil. Im Wiesenteil ist es so, dass dieser aktuell als "Futtergarten" für die Kaninchen freigehalten wird. Sollten wir diese irgendwann nicht mehr haben (noch stehen wir ja ziemlich am Anfang und haben die Bande hoffentlich noch sehr lange Zeit), möchte ich mich nicht mit eingegrabener Verletzungsgefahr für andere Tiere rumschlagen. Ich hab schon genug Drahtgitter von anderen irgendwo rauslösen müssen, da ist reinlegen grad wie Urlaub machen. Vorher waren auf der Wiese unter anderem Schafe, dann Pferde, dann wieder Schafe. Bei Beton hätte ich da weniger Bedenken, den zumindest im oberen Bereich wieder rauszuspitzen oder die Ecke als Schnitzelecke liegen zu lassen. Leider habe ich auch in anderen Threads keine Hinweise zu Buddelmaterial, welches von den Kaninchen gut zum Höhlenbau genutzt werden kann und dennoch pflegeleicht ist, gefunden. Ich tendiere nun zu Sand oder Erde/Sand Gemisch. Wenns drauf rausläuft dass der Aufwand zum wechseln zu gross ist, dann übernehme ich eine Idee die hier jemand erwähnt hat: nur stundenweise Zugang zum Buddelbereich. Dies ist immer noch besser, als wenn sie wie jetzt keinen Buddelbereich haben. Gegraben wird momentan in der Schutzhütte in den Spänen und Stroh. Ist zwar dick eingestreut, aber nicht grad viel Platz (hab da ein schlechtes Gewissen).
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| Zum Höhlen bauen taugt nur Erde, am besten gut durchwurzelt. Alternative als Bodensicherung wäre noch Platten auslegen.
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| Ich bin eben davon ausgegangen dass nicht tiefer als 1m gegraben wird (nicht von innen und auch nicht von aussen, daher meine Idee mit der eingegrabenen Betonwand. Meine, dies mal so gehört zu haben. Gut, da ihr alle zur Sicherung von unten geraten habt, werde ich meine Grundidee, dass sie naturähnlich in Höhlen ihren Schutz finden können (Hütte bleibt logischerweise bestehen, alles andere auch), nochmals überdenken. Würden die Kaninchen oder ihr Feind da nämlich untendurch kommen, würde ich mir das nicht verzeihen.
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| Danke für eure vielen Antworten!
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| Diese senkrechte Sicherung geistert immer wieder durch diverse Internetseiten und es mag auch etliche Leute geben, bei denen da nix passiert. Aber ich würde mich nicht darauf verlassen, dass Marder oder Fuchs mit genug Hunger/Babies im Nacken nicht noch mal 10cm tiefer gräbt.
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