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Sehr Bissiges KaninchenHallo ihr Lieben.... Ich habe ein Problem und weiß nicht so recht was ich machen soll. Erstmal zu mir: Ich bin sehr Tierlieb und würde niemals ein Tier quälen, aussetzen oder gar Töten. Ich habe selber zwei Kaninchen und zwei Katzen und liebe sie abgöttisch. Nun zu meinem Problem....vor gut 3 Monaten ist eines meiner Kaninchen (das Mädel) leider verstorben. Mein Kerl war dann alleine. Ich bin dann zu einem Züchter in der Nähe gegangen (der das WOHL aus Liebe zu Kaninchen macht und auch sogar Nins aus Privat Haushalten aufnimmt die sie nicht mehr wollen). Dort habe ich dann einen weißen Hermelin geholt und diesen mit meinem Hoppie (kastriert) vergesellschaftet. Alles reibungslos und ohne Probleme. So....als ich beim Züchter war, fiel mir noch ein Kaninchen auf, was sehr aufgeweckt war. Sobald man die Hand hin streckte, wollte er gestreichelt werden. Er hat mir auf Anhieb gefallen und meinem Freund auch. Der Züchter hat ihn mir auch schmackhaft gemacht und gemeint, dass ich ihn doch auch nehmen könnte und ihn (wenn er kastriert ist) mit den anderen beiden vergesellschaften könnte. Immer mit der Maßgabe, dass er das Kaninchen auch wieder zurück nehmen würde wenn es nicht klappen sollte. Habe ihn dann natürlich auch mit genommen und erstmal bei mir in Quarantäne gehalten. Die anderen beiden waren ja sozusagen schon vergesellschaftet. Habe dann denn Neuzugang ganz normal in der Wohnung hoppeln lassen, ohne Zugang natürlich zu den anderen. Termin für Kastration war auch schon gemacht. Aber nun das eigentliche Problem....der kleine Teufel beisst aufeinmal. Und das nicht wenig. Er beisst richtig zu und hängt sogar noch an der Hand oder Arm. So doll dass es Blutet. Ich kann nicht mal an ihm vorbei laufen, ohne dass er sich in meiner Hose verbeisst oder mir in die Beine springt. Er brummt auch dabei, macht die Blume hoch und die Ohren nach hinten. Ich habe langsam echt Angst vor ihm. Und vor allem auch dann Angst vor der VG. Was ist wenn er meine anderen beiden auch so angeht? Habe ihn jetzt kastrieren lassen vor 2 Tagen. Er ist zwar nicht mehr ganz sooooo bissig, aber wenn man doch mal sich vor ihm hin hockt, dann beisst er zu. Immernoch dolle. Ich weiß dass er viel Auslauf braucht und auch einen Partner, aber im Augenblick habe ich viele Sorgen und Nöte und einfach nicht die Zeit und Kraft mich mit ihm so zu beschäftigen, dass er nicht mehr beisst. Ich hatte dem Züchter davon erzählt und er meinte dass er ihn NIE gebissen hat und dass er wohl dort auch durch seine Wohnung lief und immer lieb war. Lügt er???? Ich kann mir echt nicht vorstellen, dass er dort lieb gewesen sein soll. Auch nicht dass er dort in der Wohnung rum lief....denn er hat Markiert bis zum geht nicht mehr und er hat anscheinend ein Problem mit Handtüchern. Ich hatte mir ein Handtuch auf den Boden gelegt wegen Duschen und da kam er angeschossen und biss mir in die Beine und buddelte wie blöde auf dem Handtuch. Ich wollte es ihm dann weg nehmen, aber dann wurde er noch fuchsiger. Und das soll bei dem Züchter alles nicht gewesen sein? Glaub ich nicht...ein Kaninchen ändert doch nicht so schnell seinen Charakter. Naja aufjedenfall habe ich das dem Züchter gesagt und wollte eben meine Karte ausspielen, dass er ihn zurück nimmt. Aber der Züchter ist seitdem irgendwie komisch....er schrieb mir denn, dass wenn es garnicht geht, ich den kleinen wieder hin bringen soll und er ihn dann betäubt und dann tötet!!! Hallo.....WAS? Ich schrieb ihm denn, warum er um Himmels Willen ihn töten will.....da sagte er, na wenn er nur noch beisst. Ich schrieb ihm dann dass ich ihn kastrieren lassen habe und er ihn doch mit einer netten Häsin zusammen setzen könnte. Da sagte er, dass er die Häsin dann auch angehen würde. Ich verstehe diesen Mann nicht....was soll das? Er nimmt Tiere bei sich auf, die er retten will auch von Privaten Leuten und dann will er den Hasen umbringen weil er beisst??? Ich weiß nicht was ich tun soll. Meine Freunde sagen schon, dass er das vielleicht nur gesagt hat, weil der Züchter weiß dass ich ein großes Herz habe und ihn dann vielleicht doch behalte. Aber wie gesagt...es ist mir einfach zu viel. Ich habe gerade vor 1 Woche meinen geliebten Kater (12 Jahre hatte ich ihn) verloren an Krebs....er war wie mein Kind. Davor meine Häsin. Alles prasselt im Augenblick auf mich ein...und jetzt erzählt er mir dass er ihn töten würde weil er beisst. Ich weiß keinen Rat mehr. Dabei hatte der Züchter noch gesagt, ich solle es probieren und wenn ich ihn kastrieren lassen habe, dann würde er ihn mit einer Häsin zusammen setzen. Ich muss auch im Nachhinein sagen, dass er mir immer wieder diesen Hasen schmackhaft gemacht hat und sogar meinte dass viele andere Leute ihn auch haben wollten. Und im übrigen sagte er, dass die bei ihm ja hoppeln durften, aber das glaube ich nicht, dann müsste er ja alle 30 Kaninchen irgendwo raus lassen und dafür war da nicht der Platz. Und ein paar hatten nicht mal Wasser als ich da war....er tat es aber so ab, als wenn er gerade beim Auffüllen war. Aber kein Hase trinkt so einen Flasche sofort leer....heißt dass da bestimmt kein frisches Wasser drin war. Ist mir natürlich erst alles hinterher aufgefallen. Langsam glaub ich sogar, dass er den kleinen Beisser vielleicht mal geschlagen hat oder sonst was und er ihn vielleicht deshalb nicht mehr gebissen hat...aus Angst. Bitte helft mir. Sorry....ist viel geworden. Trotzdem Danke. Ps: Noch hat er einen kleinen Käfig aber Tag und Nacht freien Auslauf in einem Teil der Wohnung. Und ein großes Auslauf Gehege ist schon bestellt.
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| Wenn Du ihn auf keinen Fall behalten willst, würde ich hier (oder ggf. auch im KSF) versuchen ihn in gute Hände zu vermitteln. Der „Züchter“ wird ihn bestimmt töten und er wird auch einen Grund gehabt haben ihn Dir so ans Herz zu legen. Ansonsten kannst Du auch warten bis sich seine Hormone etwas abgebaut haben, vielleicht ändert das dann etwas an seinem dominanten (und nicht unbedingt ungewöhnlichem) Verhalten.
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| Hallo. Danke für die schnelle Antwort. Ja da hast du Recht....also dass er getötet wird will ich auf keinen Fall. Ich will aber auch nicht dass ich ihm irgendwo hin vermittel und dann passiert ihm da vielleicht was. Gibt es denn Leute die ein Bissiges Kaninchen bei sich aufnehmen würden? Hm.... ja die Hormone....6 Wochen glaub ich muss man ja warten oder? Meint ihr denn es wird dann besser? Ich weiß echt nicht, was ich dem armen Häschen getan habe dass er mich so angeht. Ich dränge ihn nie in die Ecke und nähre mich auch nicht von oben oder greife in den Käfig. Alles sehr seltsam. Widerrum denke ich, dass der Züchter ihn doch dann bestimmt schon getötet hätte, wenn er ja vielleicht vorher schon bissig war. Ach ich weiß es nicht :-( Alles seltsam. Vor allem töten Züchter echt Nins die sie nicht mehr brauchen oder die ihnen nichts nützen oder sogar agressiv sind? Ich dachte immer die setzen sich mit denen auseinander und behandeln die gut. Ich war wohl zu naiv.
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| Wenn er noch unter einem Jahr alt ist, ist er mitten in der Pubertät und will seinen Rang in der „Gesellschaft“ festlegen und das möglichst hoch. Vielleicht hat er beim „Züchter“ noch nicht so gebissen, weil er entweder durch die Haltung völlig verschüchtert war, und fühlt sich bei Dir jetzt sicher genug um Dir zu zeigen dass er der Chef ist, oder er war beim „Züchter“ noch nicht in der Pubertät.
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| Er soll wohl am 25.7.17 geboren worden sein, laut der Vorbesitzer die ihn dann zu dem Züchter gebracht hatten. Aber was mir jetzt noch auffällt....er wurde vom Züchter nicht mal geimpft. Dabei meinte er noch, dass er alle seine Kaninchen impfen lässt. Und ich fragte ihn warum er noch nicht geimpft wurde und da sagte er, dass er noch nicht in diese Zeit reingefallen ist zum Impfen....hmmm.... ob das stimmt weiß ich nicht. Vielleicht wollte er ihn auch einfach schnell los werden und das Geld zum Impfen war ihm dann auch noch zu schade. Man kann nur mutmaßen. Naja aufjedenfall ist er über 1 Jahr wohl alt. Ist er dann noch in der Pubertät? Neee oder? Er gewinnt aufjedenfall den Kampf um den Chefposten ![]() wenn das so weiter geht. Bald sitz ich im Gehege und er auf meiner Couch.
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| Ne, die Pubertät dürfte dann vorbei sein. Aber bitte hole schnellstens die notwendigen Impfungen, besonders mit Filavac gegen RHD 2 nach! Deine beiden anderen sind damit (!) geimpft? Plus gegen Myxomatose? Im übrigen „darf“ ich auch häufiger mal nicht aufs Sofa wenn mein HaKa-Mädel meint dass sie da jetzt chillen möchte. Dann werde ich auch mit Krallen und Zähnen so lange „bearbeitet“ bis ich freiwillig gehe oder sie aus dem WoZi bringe.
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| Wenn dud ie Geduld aufbringst würde ich ihn behalten, die 6 Wochen absitzen lassen und dann eine Zusammenführung probieren. Kann sein das sich das alles bessert wenn die Hormone mal abgebaut sind und er Partner hat. Ich hatte mal ein Weibchen das war auch agressiv als es noch alleine gelebt hat. Mit Partner wars dann total umgänglich. Hoffnung besteht also noch. Zum "Züchter" würde ich es nicht zurückbringen.
__________________ LG Britta
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| vertrauenswürdig scheint ja der Züchter nicht zu sein... Das Verhalten des Kaninchens kann zu Artgenossen ganz anders sein, er muss also noch lange nicht aggressiv sein. Aggressivität kann diverse Ursachen habe. Beißen tut er, weil er verunsichert ist und sich bis anhin (wohl aus schlechter Erfahrung) nichts anderes gelernt hat, als den Angriff. Daher gilt mal als erste, solche Situationen zu vermeiden, wo er sich provoziert fühlen könnte. Gab es denn Situationen, wo er sich trotzdem in die Enge getrieben hätte fühlen können? Hatte er immer genug Platz zum Ausweichen? Sogar ein Gang kann da schon zu eng sein.. Auch solltest Du Dich nicht zu schnell bewegen und in brenzligen Situationen beruhigend mit ihm reden, und ihm auch mind. 1 m Platz geben. Nur so kannst Du Vertrauen aufbauen. Beim Buddeln auf dem Handtuch ist es keine gute Idee, ihm das weg zu nehmen. Das Buddeln ist schon eine provokative, Dominante Geste, da wird jedes Kaninchen stinkig, wenn Du da dazwischen hingreifst. Selbst wenn Meine damit 'Spielen', würde der dominante Kastrat mich da mehrheitlich knurrend angreifen (oder bloß so tun), wogegen die schon sowieso sehr scheuen Mädels von mir weg rennen (aber das ist ein ganz anderes Problem..). Dann noch eine entscheidende Frage: wie sind denn die Beiden Anderen untergebracht? Außer Sicht-, Geruchs- und HÖRweite? Bei einem sonst schon dominanten, revierbezogenen Kaninchen könnte dies durchaus auch noch einen entscheidenden Einfluss haben, erst recht, wenn die Hormone noch nicht abgebaut sind. Dasselbe gilt natürlich auch, wenn Du die z.B. abwechselnd im Wohnzimmer Hoppeln lassen würdest. Oder er sich dort aufhält, wo es noch nach anderen Kaninchen riecht. PS: wie ist denn Dein alteingesessener Kastrat vom Charakter her? Unterwürfig oder dominant? Sollte er eindeutig stärker dominant sein, dann könnte es mit Deinem Spätkastraten evtl. ein Problem geben. Hatten aber eindeutig die Häsinnen bei Dir immer das Sagen, dann sehe ich da weniger ein Problem. Das ist jetzt nur eine sehr vage Einschätzung, da ich die Kaninchen ja nicht kenne und es betreffend der Charakteren noch keine nähere Beschreibung gab. Geändert von Rakete (10.11.2018 um 10:44 Uhr).
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| Hm....also ich habe ja (Jetzt) drei Kastraten. Hoppie, Snowie und halt der neue kleine Beisser....ich nenn ihn jetzt mal kurz so :-D Hoppie habe ich schon 5 Jahre. Seine Partnerin ist ja verstorben und dort hatte eigentlich schon immer Sie das Sagen. Hat ihm ab und zu mal Fell rausgezuppelt zum Nest bauen oder ihn mal vom Futternapf weg gestubst. Als sie starb holte ich Snowie dazu. Er ist ca. ein halbes Jahr als. Bei der VG hat er Hoppie nur berammelt und ist ihm stundenlang hinterher gehoppelt um ihn zu berammel. Hoppie hat sich nie gewehrt. Er ist nur immer weg gerannt. Naja und ich hatte mir mal beide geschnappt und in eine Box und bin dann mit denen Auto gefahren (Soll ja die Verbindung stärken sowas, wegen Leidensgenosse)...hat auch wunderbar funktioniert. Seitdem ist Hoppie für ihn irgendwie die Mama für alles. Er putzt ihn usw. Und Snowie geht immer zu ihm und legt seinen Kopf unter seinen, als wenn er nach Liebe geifert. Sehr süß. Als Snowie kastriert wurde, hat Hoppie sich laut der Tierarzthelferinnen auch sehr liebevoll um ihn gekümmert (Ohren und Augen putzen usw.) Tja aber wer da nun der Dominante von den Beiden ist, kann ich garnicht sagen. Aber Hoppie denke ich eher nicht. Hm....mit dem getrennten Sicht und Geruchskontakt ist leider schwierig. Die anderen beiden sind in einem großen Gehege in der Küche und der kleine Beisser nennt das Bad, Flur und so einen Art Vorraum sein Eigen. Und noch ein Stück vom Wohnzimmer. Leider muss ich ja auch mal ab und zu in die Küche....und denn muss ich ja die Tür aufmachen und denn kommt mir schon so ein Super Hasengeruch entgegen. Das riecht er ja bestimmt auch. Aber ich habe "NOCH" nicht so viel Platz. Wir bauen gerade die untere Wohnung aus, und denn wollte ich ihn dort unterbringen. Leider ist er auch sehr fordernd. Ich will ihn ja nicht weh tun, aber er drängt sich auch beissend an meinen Füssen vorbei um in Räume rein zu kommen. Und anfassen geht ja nicht. Und da ist er auch einmal irgendwie an meiner Barriere vorebi geschossen und LEIDER bei den anderen beiden ins Zimmer. Die waren gott sei dank im Gehege. Er ging dann vorsichtig zum Käfig und markierte leider gleich. Hoppie war interessiert und die Schnauzen der beiden beschnupperten sich schon, aber dann kam Snowie angeschossen brummend und erwischte ein Büschel Haare von ihm. Da ist er dann auch gleich wieder abgehauen. Danach fingen meine anderen beiden plötzlich auch an irgendwi so bissl kappelnd sich im Kreis zu drehen. Aber Hoppie hat ihn schnell wieder beruhigt bekommen. Aber Beisserchen weiß glaub ich jetzt dass die in dem einen Raum sind....weil immer wenn ich in die Küche gehe hüpft er in seinem Bereich hin und her. Wenn die untere Wohnung fertig ist, kommt er runter, dann gibt es keinen Sicht und Geruchskontakt mehr.
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| So wie Du das beschreibst, kann ich Dir sagen, dass die Anwesenheit der beiden anderen Kastraten sicherlich zur Aggressivität beiträgt, wenn sogar das die Hauptursache sein könnte. Kaninchen sind nicht dumm und die bekommen das mit, wenn andere (v.a. Gleichgeschlechtliche!) anwesend sind. Zu Deinem 'Paar' (ohne die gesehen zu haben): ziemlich sicher ist Snowie der Boss und Hoppie ordnet sich widerspruchslos unter. Darum funktioniert das auch so gut zwischen den Beiden. Das das durcheinander kommen kann, wenn ein Fremder wie Beisserchen direkt anwesend ist, ist auch normal. Die Aggressionen schüren sich bei einem weiteren Kastraten rasch hoch, dass alles gejagt wird, was sich bewegt... Manchmal kriegen die das nicht mehr auf die Reihe in der Aufregung, wer nun Feind oder Freund ist. Gemäß Deiner Beschreibung war die Rangordnung auch schon bei der VG klar. Heute ist Hoppie der Putzsklave, wenn Snowie ankommt und fordernd den Kopf drunter schiebt. Es gibt zwar auch einige sehr dominante Kaninchen, die auch mal ihr Gegenüber 'putzen'. Grundsätzlich konnte ich aber mehrheitlich beobachten, dass sich die deutlich ranghöheren Tieren meist sehr gerne 'putzen' ließen. Manchmal geht das sogar so weit, dass dann gejagt wird, sollte der Putzsklave (v.a. bei einer VG oder frischen Beziehung) nicht unbedingt der Aufforderung nachkommen wollen. Ist jetzt keiner ausgesprochen dominant (und das Gefälle der Rangordnung klein), mag es schon sein, dass in etwa zu gleichen Teilen gegenseitig geputzt wird. Wenn Du eine 3-er VG wagst, wird es sicherlich heftiger zwischen Beisserchen und Snowie hin und her gehen. Hoppie wird keinerlei Problem abgeben. Ob die anderen Beiden sich vertragen, hängt davon ab, wie dominant sie sind. Gemäß Deinen Erzählungen schätze ich Beisserchen als dominant ein, zumindest weiß er genau, was er will und versucht sich durchzusetzen (respektive durchzubeißen). Ob da aber auch Bluff mitspielt, kann ich so nicht sagen. Immerhin ist er am Gehege der Anderen auch gleich wieder abgehauen, das lässt zumindest ein bisschen Hoffnung, dass er sich sehr wohl zurück ziehen kann, wenn es für ihn brenzlig wird. Wäre er extrem dominant, dann wäre das mit Snowie am Gitter gleich eskaliert und zwar ab der ersten Sekunde an. Es gibt Fälle, da gehen Kaninchen sofort mit Vollgas aufeinander los bei der allerersten Sichtung, da stehen die Chance auch eher schlecht, dass sich die überhaupt riechen können. Auf alle Fälle wirst Du vermutlich rasch merken, ob das zwischen Beisserchen und Snowie funktioniert oder nicht. Oft sagt auch alleine die Körpersprache sehr viel aus, da muss man manchmal nicht mal abwarten, wer jetzt wen jagt oder wenn sich Beide ineinander verbeißen. Ob das eine gute Idee ist, 3 Kastrate zu vergesellschaften (wovon mind. einer ja noch in der Schwierigen Pubertätsphase steckt), wird sich dann zeigen. Ich würde dies aber eher für VG- Fortgeschrittene empfehlen, wobei manchmal täuscht man sich auch glücklicherweise gründlich im Voraus... Übrigens mein jetziger Chef hat die Chefrolle auch nur vererbt bekommen(er war vorher untergeordnet). Eingesperrtsein im Zimmer mag er auch nicht. Wenn ich das doch mal mache, wird er auch ziemlich wild und kann beißen. Die Kinder der Vorbesitzerin haben ihn auch oft zum streicheln einfangen wollen, und daher hat er auch mich zu Beginn oft angefallen, wenn er sich bedrängt fühlte, obwohl das nicht meine Absicht war.. Also habe ich ihm Raum gegeben und sein Vertrauen mit Leckerli aufgebaut... Irgendwann hat das gefruchtet, allerdings verfällt er auch in sein altes Muster zurück, wenn ich ihn mal wirklich einfangen muss. Man kann Kaninchen auch erziehen: ich habe Kommandos für Leckerli und wenn sie was Verbotenes tun. Letzteres kann z.B. ein lautes Nein sein, aber in 'Pscht' wesentlich besser, denn der Zischlaut ist gut erhörbar. Meine wissen genau, dass das Nein heißt... Wenn ich leise Pscht sage, dann ist das kein Vergehen, es kann z.B. auch eingesetzt werden, wenn sie um Leckerli betteln, aber jetzt eben nichts kriegen. Für eine Beissattacke oder Pfotenschlag wird das Pscht von mir dann bestimmt etwas lauter. Inzwischen hat auch der Kastrat gelernt, dass ich damit nicht einverstanden bin, wenn er mich beißen will, sollte er mal im sein altes Muster zurück fallen. Zumindest werde ich danach kein 2. Mal angefallen , außer er wird bei meiner versuchten Einfangsaktion extrem panisch, wenn mir mein Überraschungsaktion misslungen ist.
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| Das hilft dir jetzt nicht viel weiter weil meine Meinung eine andere ist aber ich teile sie trotzdem mal mit Ich würde das für die kommende VG entspannt sehen. Meiner Erfahrung nach kann man nicht vom verhalten Menschen gegenüber auf das Verhalten bei einer VG schließen. Auch kann man so nicht beurteilen ob das Tier dominant ist oder nicht. Ich hatte schon die liebsten Kaninchen die bei einer VG dann total ausgetickt sind. Und ich hatte schon agressive Kaninchen die bei einer VG absolut unterwürfig waren. Habe in 15 Jahren Kaninchenhaltung schon viele VG gemacht und bisher sind genau 2 gescheitert. Das eine mal konnten sich 2 Kastraten einfach nicht ausstehen (mit jeweils anderen Kastraten war es keinerlei Problem. Es waren nur die beiden die sich nicht leiden konnten) und das andere mal war der Größenunterschied ein Problem, da liefs einfach blöd. Normalerweise ist die Größe nicht relevant. 3 Kastraten finde ich jetzt keine tolle Kombination, vor allem nicht wenn nicht alle Frühkastriert wurden. Aber auch das kann funktionieren. Muss man einfach ausprobieren. Vorheriger Riechkontakt hat bei mir bisher auch nie ne Rolle gespielt, das ist sicher je nach Tier Unterschiedlich. Wäre mir in der Wohnung auch nie möglich gewesen die Tiere so zu trennen das sie sich nicht riechen. Ich hab halt immer nur auf Sichtschutz geachtet. Hatte früher auch 2 Gruppen im Aussengehege nebeneinander und es gab keinerlei Agressionen. Gibt auch viele die mittlerweile Zusammenführungen per Gittermethode machen und super Erfahrunge gemacht haben. Das soll jetzt keine Empfehlung für dich sein, ich möchte damit nur sagen das es nicht nur den einen Weg bei Zusammenführungen gibt Ich habe aktuell 2 Kastraten und 1 Weibchen. Der ältere Kastrat ist ganz eindeutig der Chef und er ist der einzige den ich immer sehe der die anderen Putzt. Er wird sicher auch mal geputzt aber hauptsächlich macht er es. Bei mir war es bisher immer so dass das unterwürfige Tier den Kopf untergeschoben hat und dann vom ranghöheren geputzt wurde. Also eine völlig gegensätzliche Erfahrung zu der von Rakete. Zusammenfassend gesagt: gib dem kleinen die 6 Wochen Zeit bis du die VG starten kannst und dann starte sie, wenn möglich auf neutralem Raum. Ich finde man kann jetzt noch überhaupt nicht abschätzen ob es klappt oder nicht. Eventuell legt sich dann auch die Bissigkeit Solltest natürlich drauf achten das er nicht mehr zu den anderen kommt und diese auch nicht sehen kann.
__________________ LG Britta
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| Hui danke für die viele Tips. Da scheinen die Erfahrungen ja wirklich überall anders zu sein. Hattet ihr denn schon mal von VG gehört oder wart dabei wo wirklich Blut floss? Davor habe ich echt Angst. Ich habe bis jetzt nur eine VG gemacht mit meinen beiden die ich ja schon hatte. Und wegen der Pubertät.....heißt das mein Snowie ist noch in der Pubertät??? Wie lange geht denn sowas? Heißt das auch dass er sich mit Hoppie dann evtl bald auch nicht mehr verstehen könnte?Hab heute auch mal das mit dem "Pscht" probiert wenn er beissen wollte, pellt er sich aber leider ein Ei drauf. Er hört zwar kurz auf, aber hinterher macht er dann weiter. Wenn ich nur den Finger durch das Gitter stecke, schiesst er auf mich zu brummend und beisst mir in den Finger. Aber lässt auch nicht los....er ruckelt richtig dranne. Meine Finger sehen schon richtig schlimm aus ![]() Ich warte jetzt mal 6 Wochen....vielleicht auch länger. Und dann trau ich mich mal. Weiß einer wann ich dazwischen gehen sollte? Oder sollte ich lieber alle zusammen gleich in eine Box und z.B. zum Tierarzt wegen Impfen/Kontrolluntersuchung oder sonst was und dann praktisch so die VG machen?
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| Ja die letzte gescheiterte Vergesellschaftung bei mir endete leider mit einem Kaninchen auf dem OP-Tisch. Das war aber auch wirklich die erste schlimme Verletzung die ich bei Vergesellschaftung hatte. Davor gab es halt kleinere Bisse, Kratzer, gerissene Ohren, blutige Nasen. Alles kein Grund zum Trennen. Snowie ist mit 6 Monaten genau am Beginn der Pubertät. Das kann schon ein Weilchen dauern. Heißt aber nicht dass sie sich bald überhaupt nicht mehr verstehen. Eventuell wird halt einfach versucht die Rangordnung neu zu klären. Wenn du weißt dass er dich beißt wenn du durchs Gitter fasst, dann lass das doch einfach. Meinst du jetzt damit das Gitter vom Gehege oder von einem Käfig? Viele Kaninchen mögen es nicht wenn man in ihr Revier fast. Vor allem wenn der Platz eventuell beschränkt ist. Momentan würde ich alles vermeiden wobei er dich beißen kann. Natürlich musst du dich in einen deiner Wohnung noch bewegen können, allerdings würde ich so gut es geht den Konflikt mit ihm vermeiden. Von Zusammenführungen in einer Transportbox halte ich gar nichts. Geimpft werden sollte mindestens zwei Wochen vor einer Zusammenführung, da Stress den impfaufbau stören kann. Kotprobe sollte natürlich vor dem Impfen untersucht werden. Die Zusammenführung würde ich ganz normal starten und dann auch einfach mal abwarten. Die meisten Zusammenführungen scheitern, weil der Mensch viel zu früh eingreift. Kaninchen sind bei Zusammenführungen meist ziemlich scheiße. Die jagen, die beißen, die rammeln, die reißen Unmengen an Fell raus und die Sorgen teilweise auch für kleinere Verletzungen. Das gehört bei ihnen einfach dazu. Man sollte auch wirklich nicht die ganze Zeit daneben stehen, da es die Vergesellschaftung auch negativ beeinflusst.
__________________ LG Britta
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| Ich weiß nicht, wieviele VG ich über 12 Jahre schon gemacht habe, aber geschätzt die Hälfte hat nicht funktioniert. Gescheitert ist es aber nicht nur bei der VG, sondern auch langfristig, weil es dann permanente Mobbingopfer gab. (Auch aktuell habe ich seit 3 Jahren ein gemobbtes Kaninchen trotz freier Wohnungshaltung, eine eingeschränkte Haltung würde gar nicht gehen.) Genäht wurde bei mir bereits 4x, plus 2x habe ich das verpasst (1x war es zu spät dazu, 1x hat das TH weiter behandelt). Einige Male konnte ich tiefere Wunde sicherlich verhindern, weil ich gerade rechtzeitig getrennt hatte, sonst wären es sicherlich mehrere Nähaktionen geworden. Bei der vorletzten VG ist auch um ein Haar ein Auge drauf gegangen, sowas zähle ich nicht mal zu den Nähaktionen. Aber trotz 2- maligne Nähen hat die VG trotzdem einigermaßen geklappt, also bloß weil genäht wurde, heißt das noch nicht, dass es deswegen scheitern muss (auch wenn mir dabei ein TA mal ziemlich angefahren hat..). Zumindest hatte ich glücklicherweise erst einmal eine Abszessbldung, die operativ eröffnet werden musste. Letztendlich beurteile ich den permanenten Aggressivitätslevel und nicht die Tatsache, ob jetzt alleine eine tiefe Wunde entstanden ist. Es kann nämlich sein, dass eine tiefe Wunde eben entsteht, aber danach Ruhe ist und sowas nicht mehr vorkommt. Besteht aber die Möglichkeit, dass starke Aggressionen weiter bestehen, dann ist das immer ein Trennungsgrund, z.B. wenn sich Kaninchen immer wieder ineinander verknäulen und keiner los lässt. Natürlich kann man die Situation nur gut/besser einschätzen, wenn man die Kaninchen gut kennt und mit ihnen schon VG gemacht hat. Also ich kann definitiv nicht behaupten, dass ich jeweils zu früh getrennt habe, im Laufe der Zeit sicherlich tendenziell zu spät, obwohl ich inzwischen schon sehr rasch erkennen kann, was miteinander funktionieren wird und was nicht, obwohl ich es immer weiter laufen lasse. Früher habe ich im nicht neutralen Revier vergesellschaftet, die sind mit einer Ausnahme alle nicht geglückt. Aber selbst im neutralen Revier ist es schon gescheitert. Wenn sich die Aggressionen von getrennt lebenden Kaninchen schon derart hochgeschraubt haben, dann werden die immer randalieren, sich aggressiv bei Anwesenheit von anderen Gerüchen verhalten und das sich überschneidende Revier stark markieren. Gittermethode habe ich auch schon gemacht, allerdings nur bei Kaninchen, die vorher bereits zusammen gelebt haben und aus div. Gründen getrennt werden mussten. Also keine wirklich neue VG. Da gab es aber keine Situation, wo die Aggressionen extrem hoch geschraubt waren, daher war dies immer entspannt. Es hätte auch ohne die Gittermethode funktioniert, nur hätte es länger gedauert. Die Gittermethode bei neuen Kaninchen würde ich anwenden, wenn die konventionelle VG gescheitert wäre. Ich bin allerdings der Meinung, alles was langfristig ruhig und ohne Aggressionen nebeneinander her lebt, würde meist auch ohne Gitter miteinander einigermaßen funktionieren. Transportboxmethode habe ich in Vergangenheit schon oft angewandt und in der Box war das nie ein Problem. Aber Autofahren stresst die meisten Kaninchen sowieso schon stark, selbst ohne ein fremdes Kaninchen daneben. Es macht jetzt nicht mal einen großen Unterschied, ob man mit 2 getrennten oder nur 1 Box Autofahren geht. Allerdings kann ich gemäß meinen Erfahrungen sagen, dass das keinerlei Auswirkungen auf den Verlauf der VG hat. Wenn sie sich nicht mögen, dann sind sie durch das Autofahren und Anwesenheit des Fremden Kaninchens zu Beginn zwar gestresst und und die Auseinandersetzung beginnen etwas zeitverzögert. Es bringt also nichts. Meine meisten VG waren waren die ersten paar Tage ebenfalls heftig, auch nachts könnte man öfters wegen dem Krach gar nicht schlafen. Meist pendelt es sich dann nach 1-2 Wochen ein und die Jagereien beruhigen sich in der Zeit allmählich. Hat sich nach 3 Monaten noch kein Zusammenleben eingependelt, d.h. einer wird ständig gemobbt (verjagt und darf nicht fressen), dann trenne ich jeweils definitiv. Wegen den Beissereien bei dem Neuzugang solltest Du wie schon mehrfach beschrieben, provokative Situationen vermeiden. Die 'Erziehung' geht auch nicht von heute auf morgen, das dauert schon seine Wochen oder Monate... Es geht darum, dass das Kaninchen lernt, wenn es etwas richtig (Belohnung) und wann es etwas falsch (Nein) gemacht hat. Die kapieren das eigentlich rasch, es geht auch darum, wer seinen Kopf durchsetzt. Pubertät fängt ab ca. 4-6 Monaten an, wobei die schlimmste Phase zw. 6-10 Monaten sind. Mit 1 Jahr sind Zwergkaninchen definitiv ausgewachsen. Um Hoppie brauchst Du Dir keine Sorgen zu machen, der hat sich ja schon untergeordnet. Die Rangfolge wird sich da kaum noch drehen.
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| Meinereiner hat, mit ein paar Jahren Unterbrechung dazwischen, seit ca 35 Jahren Kaninchen, mit entsprechend vielen VGs, und gescheitert ist nur eine, und die wahrscheinlich nur deshalb, weil ich zu früh aufgegeben habe, und das war im übrigen auch die einzige VG, die ich im neutralen Revier gemacht habe. Schwerere Verletzungen gab es bei uns nie, allenfalls Kratzer und oberflächliche Bisswunden, und natürlich das sonstige Programm mit Fellflug, Jagereien und ineinander verschlungenen "Flugkaninchen"... Je nach Gruppenkonstellation gab es auch nach den VGs immer mal wieder Phasen, in denen sich zwei, drei in der Wolle hatten, aber für mich bestand da nie Anlass zum Trennen. Anfang diesen Jahres wurde z.B. unsere ältere, gesundheitlich sehr angeschlagene Häsin Betty permanent von einer der jüngeren Häsinnen (die witterte natürlich die Möglichkeit, sich im Rang nach oben zu arbeiten..) gejagt und angestänkert. Wir haben Betty dann immer separat ihre Futterschüsseln an ihre Lieblingsplätze gestellt, damit sie nicht auf Konfrontation mit Zara gehen musste, ansonsten aber nicht eingegriffen, sondern darauf gesetzt, dass es möglich sein sollte, sich auf 25 qm Gehege mit zusätzlichem Gartenauslauf von morgens bis abends größtenteils aus dem Weg zu gehen. Die Alternativen wären gewesen, Betty aus der Gruppe zu holen, was sehr schade für sie gewesen wäre, verstand sie sich doch nach wie vor gut mit einigen anderen, zudem sollte sie ihren Lebensarbeit in ihrer gewohnten Umgebung verbringen, oder Zara herauszuholen, was für diese doof gewesen wäre und nach Bettys absehbarem Tod eine erneute VG bedeutet hätte, oder die Gruppe zu trennen, was in Außenhaltung aber auch nicht so einfach ist. Aktuell gibt es auch alle paar Tage mal Stress zwischen den Mädels, weil Zara mit einem guten Jahr noch immer, Maja mit 8 Monaten so richtig in der Pubertät ist und die zweieinhalbjährige Luna beiden Pubertieren immer wieder zeigen muss, wer der Chef im Garten ist. Ab und an mischen dann auch noch die Jungs mit, sei es, dass sie zeigen wollen, wer wirklich die Hosen an hat, sei es, dass sie von der ständigen Zickerei der Mädels einfach zu sehr genervt sind und für Ruhe sorgen wollen. So lange ich aber täglich beobachten kann, wie zwei, drei miteinander kuscheln, stört mich das bisschen Gezänk nicht, es muss sich bei mir auch nicht immer jeder mit jedem verstehen, so lange niemand dauerhaft alleine sitzt, sehe ich keinen Handlungsbedarf. Und des einen Leid bzw. in diesem Fall Streit, des anderen Freud: Unsere Gartenvögel freuen sich, dass sie ihre Nester regelmäßig mit zartem Kaninchenfell auspolstern können...
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