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Mäuse im Außengehege? auf Kaninchen Forum

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Benutzerbild von Trudi
Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 10.12.2017
Beiträge: 158
Trudi befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 15.10.2018, 15:44

Mäuse im Außengehege?


Hallo zusammen,

da immer an derselben Spalte in den letzten Tagen ein Stückchen Obst oder Möhre liegt, habe ich mich heute auf Spurensuche begeben. Ich habe auch ein paar Mäuseköttelchen gefunden und denke, daß hier ein paar Mäuse ständig versuchen dieses Stück Obst durch die Spalte nach draußen zu ziehen, schaffen sie aber nicht. Muß ich gegen die Mäuse etwas tun oder haben eure Kaninchen auch schonmal Mäusebesuch?



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Liebe Grüße

Trudi, Rabbit & Ute


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Benutzerbild von gerti
Kaninchen
 
Registriert seit: 18.11.2012
Beiträge: 15.579
gerti befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 15.10.2018, 16:15

Wenn sich die Mäuse im Gehege einnisten würde ich schon etwas machen. Ich hab da schon meine Bedenken, dass sie mir Krankheiten einschleppen....und wenn es nur Milben sind. Wir haben da unsere Katze, die diese Aufgabe mit Freude übernimmt.
Der zweite Grund, wir sie nicht bei uns einnisten lassen ist, dass wir vermeiden wollen, dass es heißt dass unsere Tiere Mäuse und Ratten anziehen und jemand was gegen unsere Tierhaltung hat.



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Kaninchen
 
Registriert seit: 17.07.2018
Beiträge: 1.536
angelsfire befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 15.10.2018, 17:29

Ich habe Mäuse im Gehege. Zwar noch nie gesehen aber die Hinterlassenschaften sind sichtbar. Bisher habe ich nichts dagegen unternommen.



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LG Britta



Benutzerbild von Lilofee
Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 08.07.2016
Beiträge: 190
Lilofee befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 15.10.2018, 20:03

Bei uns sind in den Wintermonaten (also wenn statt Wiese wieder Gemüse und Strukturfutter gefuttert wird) auch die Mäuse zu Besuch und fressen mit. Wirklich helfen kann wohl nur ein zusätzlicher engmaschiger Draht (beim normalen Volierendraht kommen sie nämlich super durch). Allerdings wohnen die Mäuse auch nicht mit im Gehege. Unsere Katze und auch die Nachbarskatzen halten den Bestand zwar kleiner, aber bei Außenhaltung wirst Du das Mäuseproblem wahrscheinlich nie ganz los.




Benutzerbild von Karpfi
Kaninchenfreund
 
Registriert seit: 11.03.2014
Beiträge: 511
Karpfi befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 16.10.2018, 06:37

Ich hatte im letzten Jahr ein Mäuseproblem. Zunächst war es nur ein Mäuschen, das man hat huschen sehen oder hören, wenn ich zu meinen Kaninchen kam. Mit der Zeit wurde es aber eine ganze Mäusefamilie, die sich ganz cool aus dem Wassernapf und am Futter meiner Tiere bediente, während ich wenige Zentimeter daneben stand.
Neben der Gefahr, dass die Mäuse Krankheiten und Ungeziefer übertragen könnten, fand ich die Geruchsbelästigung durch ihre Ausscheidungen auch nicht zu verachten. Genau wie Gerti wollte ich auch vermeiden, dass unsere Nachbarn Mäusebesuch bekommen und dies auf meine Kaninchen zurückführen. Das Gehege liegt nämlich an der Grenze zu gleich zwei Nachbargrundstücken und man will doch die nachbarschaftliche Harmonie nicht in Gefahr bringen.

Mir ist aufgefallen, dass die Mäuse sich gar nicht für Gemüse und Blätter interessiert haben, die ja die Hauptnahrung für meine Tiere sind. Sie hatten es auf die Haferflocken, die Leinkuchen und das Strukturfutter sowie die Erbsenflocken abgesehen. Ich habe daraufhin all diese leckeren Sachen in gut verschließbare Plastikbehälter gepackt und nicht mehr den ganzen Tag zur Verfügung gestellt, sondern es gibt seitdem morgens und abends eine Zuteilung dieser Leckereien, die dann auch schnell verputzt werden. Hat den zusätzlichen Vorteil, dass meine vier morgens gleich erscheinen, wenn ich das Häuschen betrete und abends sofort aus dem Garten ins Gehege flitzen, um die guten Sachen bloß nicht zu verpassen. So habe ich jeden mindestens zwei Mal am Tag im Auge und kann nach Auffälligkeiten schauen.
Die Mäuse haben sehr schnell erkannt, dass hier nichts mehr zu holen ist und ich habe schon länger keine mehr zu sehen (und riechen) bekommen.



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Geändert von Karpfi (16.10.2018 um 06:37 Uhr). Grund: Kleines Fehlerchen korrigiert

Benutzerbild von Wuscheline
Kaninchen
 
Registriert seit: 19.08.2012
Beiträge: 4.994
Wuscheline ist zur Zeit noch ein unbeschriebenes Blatt
Geschrieben am 16.10.2018, 07:00

Ich weiß ja nicht ob Mäuse und Ratten große Unterschiede machen aber ich habe Bucky ja aus der Außenhaltung. Ihn hat ne Ratte gebissen und dadurch hat er eine Narbe an der Nase.
Ich würde sie auch nicht einnisten lassen und das Loch auch eventuell irgendwie schließen.



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Benutzerbild von Trudi
Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 10.12.2017
Beiträge: 158
Trudi befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 16.10.2018, 10:56

Vielen Dank erstmal für eure Antworten.

Also ein richtiges Loch im Gehege habe ich gar nicht, ich denke sie kommen durch den Volieredraht oder durch einen klitzekleinen Spalt.

Jedenfalls habe ich heute schonmal zwei von vier Heustellen aufgelöst und werde die Nösenberger Brixx abends mal weg tun, denn diese scheinen von den Mäusen verschleppt zu werden. Ich denke auch, daß sie nur nachts auftauchen, also werde ich wohl auch auf Möhren und Obst in der Nacht verzichten...ich hoffe, es bringt etwas



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Liebe Grüße

Trudi, Rabbit & Ute



Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 30.04.2017
Beiträge: 40
Gissy befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 16.10.2018, 13:34

Zitat:
Zitat von gerti Beitrag anzeigen
Wenn sich die Mäuse im Gehege einnisten würde ich schon etwas machen. Ich hab da schon meine Bedenken, dass sie mir Krankheiten einschleppen....und wenn es nur Milben sind.

Wobei Milben ja noch harmlos wären......


Leute ihr wisst schon das 90% unserer Mäuse den E.C. Erreger als Wirt tragen ?


Ich lese das so oft, ach so eine süße Maus im Gehege ist doch nicht schlimm.......also ich würde da warscheinlich Panik bekommen.




Kaninchen
 
Registriert seit: 17.07.2018
Beiträge: 1.536
angelsfire befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 16.10.2018, 14:06

Die meisten Kaninchen tragen den Erreger aber auch in sich und es bricht nie aus.

Mäuse im Aussengehege lassen sich einfach fast nicht vermeiden, es sei denn man verwandelt das in einen Hochsicherheitstrackt und schließt jede noch so kleinste Lücke mit ganz engmaschigem Volierendraht.

Ich habe mir in 15 Jahren bisher noch nie Krankheiten durch Mäuse eingeschleppt. Ausschließen kann ich das natürlich trotzdem nicht aber solange es keine Plage ist und sie rudelweiße tagsüber durchs Gehege streifen oder wirklich massenhaft Kot überall rum liegt sehe ich da einfach kein Problem drin. Muss aber jeder für sich entscheiden.



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LG Britta



Benutzerbild von crazy curry
Kaninchen
 
Registriert seit: 13.05.2013
Beiträge: 9.398
crazy curry befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 16.10.2018, 16:00

Meine Pisa hatte eine bakterielle Infektion welche mit Antibiotika behandelt wurde. Bis wir darauf kamen, warum es ihr so schlecht ging, dauerte es etwas.

Gesehen hat man immer nur eine Maus, aber es waren 16 und somit bei 2 Kaninchen definitiv zu viel. Leider mussten Mausefallen eingesetzt werden, denn sie wollten trotz nur Frischfuttergabe nicht ausziehen.

Kaninchen laufen durch die Exkremente und nehmen die Erreger auf.



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Liebe Grüße Heike



Benutzerbild von Betsy69
Kaninchen
 
Registriert seit: 26.11.2016
Beiträge: 1.429
Betsy69 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 16.10.2018, 17:09

Ich möchte nur kurz einwerfen, dass Mäusekot auch problematisch für uns Menschen sein kann.
Falls das schon erwähnt wurde, dann habe ich das überlesen.

Mäuse scheiden mit dem Kot mitunter Viren und Bakterien aus, die der Mensch mit Staub, der z.B. bei der Gehegereinigung entsteht, einatmen kann. Diese können schwerwiegende Erkrankungen auslösen.

Ich habe prinzipiell mit Mäusen auch keine Probleme, aber man muss aufpassen, dass es nicht Überhand nimmt, und oft sieht man in der Tat nur einzelne Tiere, obwohl sich eine ganze Sippe eingenistet hat.



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Benutzerbild von flyrider
Kaninchenfreund
 
Registriert seit: 16.10.2014
Beiträge: 693
flyrider befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 17.10.2018, 14:45

Das hieße im Umkehrschluss aber, dass Leute, die Mäuse und Ratten als Haustiere halten, permanent iwelche Infektionen haben müssten..?
Ich denke, hier spielen uralte Vorbehalte mit rein, solange es keine Mäuse- oder Ratteninvasion ist, ist das ein natürliches Gleichgewicht. In der Natur leben auch alle Tiere zusammen und geben in den seltensten Fällen Keime weiter, weil die meist sehr spezifisch auf die jeweiligen Spezies festgelegt sind.
Eine Sicherung der Futtermittel macht natürlich trotzdem immer Sinn und eine gewisse Hygiene auch. Aber übertreiben sollte man es auch nicht...



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Benutzerbild von Betsy69
Kaninchen
 
Registriert seit: 26.11.2016
Beiträge: 1.429
Betsy69 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 17.10.2018, 15:17

Zitat:
Zitat von flyrider Beitrag anzeigen
Das hieße im Umkehrschluss aber, dass Leute, die Mäuse und Ratten als Haustiere halten, permanent iwelche Infektionen haben müssten..?
Ich denke, hier spielen uralte Vorbehalte mit rein, solange es keine Mäuse- oder Ratteninvasion ist, ist das ein natürliches Gleichgewicht. In der Natur leben auch alle Tiere zusammen und geben in den seltensten Fällen Keime weiter, weil die meist sehr spezifisch auf die jeweiligen Spezies festgelegt sind.
Eine Sicherung der Futtermittel macht natürlich trotzdem immer Sinn und eine gewisse Hygiene auch. Aber übertreiben sollte man es auch nicht...
Das hat nichts mit Vorbehalten zu tun. Ich habe gar keine Probleme mit Ratten und Mäusen als Haustiere.
Aber Fakt ist, dass wir in diesem Threat über Wildnager sprechen und da gibt es durchaus einige Erkrankungsfälle (z.B. ca. 1700 Fälle durch das Hanta-Virus laut RKI in 2017).
Man sollte das immer nur im Hinterkopf behalten, dass es etliche Zoonosen gibt, die durch Ratten und Mäusen bzw. deren Ausscheidungen übertragen werden können, und je nach Verfassung des Immunsystems kann man daran auch mal schwerer erkranken.

Ich finde es durchaus angebracht, nicht immer nur an unsere Kaninchen zu denken, sondern auch mal an unsere eigene Gesundheit.



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Benutzerbild von flyrider
Kaninchenfreund
 
Registriert seit: 16.10.2014
Beiträge: 693
flyrider befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 17.10.2018, 15:40

An Zoonosen sollte man viel eher dabei denken, wenn man zu Hause rohes Fleisch verarbeitet... Dabei werden mit Abstand die meisten Keime weitergegeben und oft noch in fataler Kombination mit einer AB-Teil/Vollresistenz.




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Beiträge: 5.334
Terry ist zur Zeit noch ein unbeschriebenes Blatt
Geschrieben am 17.10.2018, 17:26

Zitat:
Zitat von Betsy69 Beitrag anzeigen
Aber Fakt ist, dass wir in diesem Threat über Wildnager sprechen und da gibt es durchaus einige Erkrankungsfälle (z.B. ca. 1700 Fälle durch das Hanta-Virus laut RKI in 2017).
Das Hantavirus wird überwiegend durch Brand- und Rötelmäuse übertragen, nicht durch Hausmäuse.
Und dann dürfte ich auch nicht im Garten arbeiten wenn dort Mäuse leben, da ist auch überall Kot zu finden. Oder Wiese verfüttern dürfte ich auch nicht....

Und Mäuse leben in jedem giftfreien Garten.



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Benutzerbild von Betsy69
Kaninchen
 
Registriert seit: 26.11.2016
Beiträge: 1.429
Betsy69 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 17.10.2018, 21:37

Also in unserem Garten leben mit Sicherheit nicht nur Hausmäuse.

Ich frage mich, ob die Rötelmäuse wissen, dass sie nicht ins Kaninchengehege dürfen.

Und bei der Gartenarbeit ziehe ich mir fast immer Handschuhe an, was aber auch noch andere Gründe hat.

Es ging mir vor allem auch um den Staub, der häufig bei der Gehegereinigung entsteht. Falls Mäusekot im Gehege rumliegt, kann man davon etwas einatmen.

Außerdem wollte ich mit meiner Aussage nur den Gedanken aufbringen, dass wir nicht immer nur an mögliche Gesundheitsprobleme bei unseren Haustieren denken sollten, sondern auch mal an uns selbst.

Aber letztendlich muss das jeder für sich selber entscheiden, wie er damit umgeht. Wollte hier keinem zu nahe treten.

Edit: Und ja, unser Garten ist giftfrei. Versteht sich ja von selbst, da leben schließlich die Kaninchen.



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Benutzerbild von Trudi
Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 10.12.2017
Beiträge: 158
Trudi befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 27.10.2018, 12:35

Seit einigen Tagen sehe ich nun die Maus regelmäßig im Gehege herum laufen... jedenfalls habe ich nun eine Lebendfalle gekauft die seit heute morgen im Einsatz ist. Nutella soll ein sehr guter Köder sein...



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Benutzerbild von Betsy69
Kaninchen
 
Registriert seit: 26.11.2016
Beiträge: 1.429
Betsy69 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 27.10.2018, 13:28

Na dann viel Erfolg!
Berichte mal über deine Einfangquote und ob die Mäuse wirklich Nutella mögen.
Als Rattenköder habe ich auch schon mal davon gehört.

Ich bin schon gespannt, wann die ersten Mäuse bei uns im Garagengehege auflaufen. Bislang habe ich zum Glück noch keine gesehen.



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Kaninchen
 
Registriert seit: 13.05.2013
Beiträge: 9.398
crazy curry befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 27.10.2018, 15:44

Zitat:
Zitat von Betsy69 Beitrag anzeigen
Na dann viel Erfolg!
Berichte mal über deine Einfangquote und ob die Mäuse wirklich Nutella mögen.
Als Rattenköder habe ich auch schon mal davon gehört.

Ich bin schon gespannt, wann die ersten Mäuse bei uns im Garagengehege auflaufen. Bislang habe ich zum Glück noch keine gesehen.
Mögen sie, kann ich bestätigen.



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Terry ist zur Zeit noch ein unbeschriebenes Blatt
Geschrieben am 27.10.2018, 16:45

Aber der Hit bei Ihnen ist Erdnussbutter.



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