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Ich bin am Ende... auf Kaninchen Forum

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Ninchen
 
Registriert seit: 18.08.2018
Beiträge: 10
Miinaa befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 18.08.2018, 12:38

Ich bin am Ende...


Hallo ihr Lieben,



ich hatte vor wenigen Stunden meinen geliebten und wunderschönen blauen Zwergwidder "Pumba" verloren und bin absolut am Ende.
Ich habe jetzt mittlerweile soviel durch mit meinen Kaninchen, dass ich absolut nicht mehr kann und ich das Bedürfnis habe einmal allem Ärger, Trauer und Wut Luft zu machen.
Wir hatten früher Kaninchen, nie Probleme gehabt, mein eigenes wurde sogar 11Jahre alt...Als ich dann in meine eigene Wohnung zog fehlte mir etwas und so begann alles.

Angefangen vor 2,5 Jahren mit einem Geschwisterpärchen "Timon und Pumba" (vom Züchter)

Alles war so schön, ich war so glücklich und habe mir soviel Mühe gegeben mit allem. Mein ganzen Herz steckte in diesen kleinen Wesen. Kurz vor Silvester verstarb dann mein "Timon" mit 11 Monaten. Er hatte eine Zahnfehlstellung von der ich nichts wusste. Er aß nichts, ich bin zur Klinik, dort wurde er aufgenommen und verstarb wenige Stunden später leider Ich war am Boden zerstört, es waren doch meine kleinen Bebiis.
Da mein dicker noch so jung war und ich ihm ein schönes Leben bereiten wollte kaufte ich einen neuen, Vergesellschaftung dauerte etwa 24h. "Eumel" hieß er, verstarb nach etwa einer Woche. Scheinbar zu jung, Herzinfarkt durch den Stress, genau weiß man es nicht(keine Obduktion). Nach langem hin und her startete ich einen letzten Versuch mit "Kleiner Mann", alles klappte.

Innerhalb der nächsten Monate hatte ich merhfach Stress mit "Pumba" bzgl. seiner Zähne. Trotz regelmäßiger Kontrolle hat es nicht immer gereicht und kam 2 mal zu Notsituationen, die er beide gemeistert hat Zuletzt vor 2 Wochen...
Beim letzten mal war das großer Stress, ich schätze sein Imunsystem war daher sehr geschwächt, auch wenn es ihm anschließend erstmal wieder gut ging.

Er fraß, kam wenn ich ihn rief und bewegte sich normal, war "nur" viel ruhiger, weniger aktiv und ich hatte den Eindruck er ist schnell außer Atem. Ich dachte mir nichts dabei, beobachtete gestern Abend dann aber, dass die Nasenflügel ganz schön aufgebläht sind, also wieder ab zur Klinik. Dort sollte er geröngt werden und (vermutlich durch den Stress) dann kollabierte er, es wurde reanimiert aber erfolglos Der Arzt vermutete eine Lungenentzündung/Lungenödem. Ich mache mir solche Vorwürfe nicht früher reagiert zu haben, aber es ging ihm bis zum Schluss ja erstaunlich gut...

Mein Herz blutet, ich bin nur am weinen... Ich habe immer alles gegeben und doch soviel Unglück diesmal gehabt. Ich frage mich ständig warum?

Jetzt sitze ich hier mit meinem kleinen Mann und weiß nicht was ich machen soll. Aufgrund der ganzen vorangegangen unschönen Situationen und des Stress hat meine Psyche ordentlich gelitten, weshalb für mich nun fest steht, dass ich kein weiteres Kaninchen hole( Wie lange soll das denn so weiter gehen!?) Ich konnte nie entspannt bei meinem Freund schlafen, in den Urlaub fahren oder ähnliches. Ich hatte immer Angst, dass wieder etwas ist, wenn ich nach Hause komme. Ich hätte nie damit gerechnet das auf mich trotz wunderschöner Momente auch soviel Unglück zukommt und kann einfach nicht mehr
Ich liebe natürlich auch meinen kleinen Mann ( 1,5 Jahre ) und der Gedanke quält mich, aber ich habe auch daran gedacht ihn wegzugeben. Allerdings nicht ins Heim, sondern vielleicht auf einen schönen Bauernhof oder ähnliches. Aus dem einfachen Grund, dass ich mir nichts sehnlicher wünsche,als dass er noch ein wunderschönes und glückliches Leben hat. Jedoch ist es für mich nicht einfach ihn in fremde Hände zu geben. Der "Traum" wären Bekannte/Freunde, die Kaninchen haben und ihn aufnehmen würde, sodass ich Kontakt halten kann/ihn besuchen kann, aber ich habe dafür keine passenden Leute.
Und jetzt bin ich völlig überfordert mit dem Gedanken, was ich jetzt am besten mache...Ich möchte nicht, dass er den Rest seines Lebens alleine verbringt...aber ich habe mir ja auch keine Tiere angeschafft, um sie loszuwerden, wenn es mal wieder schwer wird. Allerdings bin ich aufgrund der ganzen Geschichten psychisch mehr als am Ende und durchweg angespannt, komme seit dem Tod von Timon nicht mehr zu Ruhe, weil ständig etwas ist...


War jemand schon mal in einer ähnlichen Situation? Hat jemand Tips?
Viele Grüße Miinaa



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Kaninchenfreund
 
Registriert seit: 25.02.2018
Beiträge: 882
Daggi befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 18.08.2018, 15:51

Du Arme! Es tut mir sehr leid für dich und deine verstorbenen Kaninchen.
Mein allerherzlichstes Beileid !
Ich denke jeder hier im Forum hat schon eins oder mehrere Kaninchen verloren und kann sehr gut nachvollziehen, wie du dich gerade fühlst.
Es ist immer furchtbar, wenn ein geliebtes Wesen stirbt.
Wir haben auch schon zwei Kaninchen verloren und haben sehr gelitten. Mein Mann hat sogar mehr geheult als ich !
Du hast das Beste für deine Tiere gewollt, mache dir deshalb nicht so unendlich viele Vorwürfe!
Schlafe nochmal eine Nacht darüber und denke an die vielen Kaninchen, die im Tierheim oder einer Notstation sitzen und ein schönes zu Hause suchen!
Der kleine Mann ist es doch Wert, ihm einen neuen Partner zu suchen ,statt ihn aus seinem zu Hause zu reißen und wegzugeben!
Ich hoffe du triffst die richtige Entscheidung für dich und den Kleinen.
Liebe Grüße, Daggi



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Geändert von Daggi (18.08.2018 um 15:54 Uhr).

Benutzerbild von marinahexe
Moderatorin
 
Registriert seit: 24.10.2010
Beiträge: 24.639
marinahexe befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 18.08.2018, 16:37

Es tut mir sehr leid. Auch ich kann nachempfinden, wie es gerade in Dir aussieht. Du hast Dein Bestes gegeben und sie hatten eine schöne Zeit bei Dir. Versuch, Dich daran zu erinnern, an die schönen Momente.


Trotzdem würde ich gerne mehr über die jeweiligen Todesumstände erfahren. Denn an einer Zahnfehlstellung verstirbt normalerweise kein Tier.


Zitat:
Innerhalb der nächsten Monate hatte ich merhfach Stress mit "Pumba" bzgl. seiner Zähne. Trotz regelmäßiger Kontrolle hat es nicht immer gereicht und kam 2 mal zu Notsituationen, die er beide gemeistert hat Zuletzt vor 2 Wochen...



Wie sah dieser Stress aus? In welchen Abständen wurde kontrolliert? Was meinst Du mit Notsituationen? Bei Zahnproblemen fressen die Kaninchen erst weniger, dann gar nichts mehr. Das fällt normalerweise auf. Sind Deine Tiere geimpft? Wenn ja, mit was?




Ninchen
 
Registriert seit: 18.08.2018
Beiträge: 10
Miinaa befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 18.08.2018, 19:06

Danke für die lieben Worte. Ich werde wohl noch ein paar Tage brauchen, um wieder einen klaren Gedanken fassen zu können


@ Marinahexe: Nein natürlich war die Zahnfehlstellung nicht die Todesursache, sondern die verweigerte Nahrungsaufnahme aufgrund der Zähne die ihm plötzlich wehtaten. Er hat morgens noch gefressen, am Abend nicht mehr und dann bin ich gleich in die Klinik, wo er dann verstarb Der Magen hat sich sehr schnell und stark aufgegast. Infusion etc. halfen da leider auch nicht mehr.


Pumba habe ich alle 2-3 Monate kontrollieren lassen und es hat absolut ausgereicht, der TA musste nie viel wegnehmen, sodass laut ihm auch 4 Monate ausgereicht hätten, aber das war mir nichts.
Mit Notsituation meine ich, dass ich nach Hause kam und sofort gesehen habe, dass er schlapp gewesen ist. Also bin ich gleich wieder zur Klinik, wo er aufgepeppelt wurde. Ähnliches ist auch vor rund 2 Wochen wieder gewesen, dass Zahnfleisch war entzündet, er aß nichts und ich habe mich gleich losgemacht. Er wurde mit vielen Medis,Infusion,Vitaminen vollgepumpt, ich bekam noch alles mit nach Hause aber er fraß auch nach vielen Stunden noch nichts. Also wieder los, dann blieb er dort, wurde zwangsernährt und mit allem möglichen wieder aufgepeppelt. Am nächsten Tag konnte ich ihn abholen, er konnte sich wieder auf seine Beine stellen und fraß, man merkte ihm aber auch an, dass er sehr gestresst gewesen ist und wieder zur Ruhe kommen musste. Erst am späten Abend begann er dann wieder zu Hause zu essen und dann war eigentlich alles gut....



Meine Engel werden jedes Jahr gegen RHD und Myx. geimpft




Benutzerbild von marinahexe
Moderatorin
 
Registriert seit: 24.10.2010
Beiträge: 24.639
marinahexe befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 18.08.2018, 21:39

Zitat:
@ Marinahexe: Nein natürlich war die Zahnfehlstellung nicht die Todesursache, sondern die verweigerte Nahrungsaufnahme aufgrund der Zähne die ihm plötzlich wehtaten. Er hat morgens noch gefressen, am Abend nicht mehr und dann bin ich gleich in die Klinik, wo er dann verstarb Der Magen hat sich sehr schnell und stark aufgegast. Infusion etc. halfen da leider auch nicht mehr.



Wenn das tatsächlich so war, muss in der Klinik was falsch gelaufen sein. Wenn ein Kaninchen aufgegast ist, bekommt es Sab Simplex oder Dimeticon (auch mehrmals täglich) gegen die Aufgasung. Idealerweise bekommt es dann noch Schmerzmittel und wenn er dann nach ca. 2 Std. noch nicht selbst wieder frisst, wird gepäppelt. Wenn die Zähne unter Narkose geschliffen wurden, könnte es zu einem Zwischenfall gekommen sein?




Mit Notsituation meine ich, dass ich nach Hause kam und sofort gesehen habe, dass er schlapp gewesen ist. Also bin ich gleich wieder zur Klinik, wo er aufgepeppelt wurde. Ähnliches ist auch vor rund 2 Wochen wieder gewesen, dass Zahnfleisch war entzündet, er aß nichts und ich habe mich gleich losgemacht. Er wurde mit vielen Medis,Infusion,Vitaminen vollgepumpt, ich bekam noch alles mit nach Hause aber er fraß auch nach vielen Stunden noch nichts.




Ein Kaninchen kann schon einige Stunden ohne Futter auskommen. Aber wenn man die Tiere gut beobachtet und kennt, sieht man sofort wenn etwas nicht stimmt. Dann kann man Zuhause schon Sab Simplex und Schmerzmittel geben. Wird es dann nicht besser, sollte man zum TA fahren.



Hast Du da nichts zum Päppeln mitbekommen?



Waren die Tiere auch gegen RHD2 geimpft? Entweder mit dem Impfstoff Filavac oder Eravac? Das ist im Moment die wichtigste Impfung überhaupt.


Bis Du eine endgültige Entscheidung triffst, ob Du ein Partnertier dazu holst oder die Kaninchenhaltung aufgibst, warte bitte noch ein paar Tage. Wenn Du Dich für ein neues Partnertier entscheidest, kannst Du mich gerne anschreiben. Ich kenne deutschlandweit einige Pflegestellen und Notstationen, die gesunde geimpfte Tiere vermitteln. Solltest Du Dich entschließen, die Kaninchenhaltung aufzugeben, werden wir einen guten Platz für den Kleinen Mann finden. Du solltest ihn aber auf jeden Fall gegen RHD2 impfen lassen - egal für welchen Weg Du Dich entscheidest.



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Kaninchenfreund
 
Registriert seit: 25.02.2018
Beiträge: 882
Daggi befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 18.08.2018, 22:20

Marinahexe kann dir auch sagen, welcher Tierarzt für deinen PLZ Bereich eine Qualifikation für Heimtiere hat. Viele Ärzte kennen sich auch nicht ausreichend mit Kaninchen aus. Was dann dazu führt, das es nicht richtig behandelt wird!
Bei unserer Melly war es leider auch so, sie ist einsam und allein ohne vernünftige Behandlung mit einer Magenüberladung in einer Tierarztpraxis gestorben.
Wir werden uns deswegen ewig Vorwürfe machen !
Aber wir haben daraus gelernt und sind jetzt noch aufmerksamer.




Kaninchen
 
Registriert seit: 05.06.2012
Beiträge: 2.923
Rakete befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 19.08.2018, 01:20

Mir tut es auch leid.
Und ja, ich kann nachvollziehen, wenn man psychisch am Ende ist.

Die letzten paar Kaninchen sind alle durch mein direktes Zutun verstorben (vergiftet, 2 durch Zwangsfütterungen oder durch Zwangsmedikation). Beim meinen letzten Liebling konnte ich nicht mehr und musste Antidepressiva nehmen. ÜBer 4 Monate habe ich max. 3 h geschlafen und das nicht mal am Stück... und ich funktionierte nur noch wegen eines schwer krankes Kaninchen.

Daher kann ich Dir nur raten: lass es mal sacken und triff nicht sofort eine Entscheidung.

Irgendwann kommt für jedermann diese Entscheidung, wenn man nur noch ein Kaninchen hat und mit der Haltung aufhören will. Da bleibt nur die Option Abgabe, sofern das Wohl des Kaninchens an erster Stelle steht.




Ninchen
 
Registriert seit: 18.08.2018
Beiträge: 10
Miinaa befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 19.08.2018, 07:16

Die Zähne wurden bei meinen Kaninchen nie unter Narkose gemacht. Es war immer nur eine Sche von vielleicht 30 Sekunden, weil nur etwa 2 Zähne davon betroffen waren.


Ob oder was schief gelaufen könnte in der Klinik mit Timon damals, kann man heute nicht mehr sagen Er wurde mit Medis versorgt, begann aber leider nach kurzer Zeit zu krampfen, da die Aufgasung schon zuweit fortgeschritten war.

Mir haben im Laufe der Zeit (auch durch die ähnlichen Probleme bei Pumba) mehrere Ärzte gesagt, dass jedes Kaninchen anders reagiert. Das eine gast schneller / stärker au als das andere. Pumba z.B. ist in solch einem Fall nie groß aufgegast, der Magen war "ledilgich" stark überladen.


Für Pumba habe ich Medis und Nahrung mitbekommen. Medis hat er genommen, Zwangsfüttern war die Katastrophe, weil er sich sehr gesträubt hat, weshalb ich es dann am nächsten Tag in professionelle Hände gab, was ja auch alles funktionierte.
Woher jetzt plötzlich die vermutliche Lungenentzündung/Lungenöde herkam weiß ich auch nicht Er hatte keinerlei Aneichen eines Schnupfens. Kein Niesen, keine feuchte,verklebte Nase, Augen waren super, gefressen hat er auch prima...mir viel dann nur die schnelle Atmung bzw. die aufgeblähten Nasenflügel auf,weshalb ich rasch zur Klinik bin und dann nahm s seinen Lauf


Ich hatte nochmal nachgeschaut, sie sind auch gegen RHD 2 geimpft.


danke Marinahexe für die Info bzgl. einer (Partnertier-)Vermittlung. Ich komme drauf zurück sofern ich wieder geradeaus denken kann.



marinahexe and Daggi like this.

Kaninchenfreund
 
Registriert seit: 25.02.2018
Beiträge: 882
Daggi befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 22.08.2018, 16:39

Miinaa, wie geht es dir und den Kleinen Mann ?

Liebe Grüße von Daggi




Benutzerbild von gerti
Kaninchen
 
Registriert seit: 18.11.2012
Beiträge: 15.579
gerti befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 22.08.2018, 17:13

Kaninchen sterben leider öfter ohne dass man weiß warum.
Bei Eumel könnte es z.B. auch sein, dass er mit Parasiten im Kot bei dir einzog und durch den Vergesellschaftungsstress gestorben ist...ebenso können vorhandene Kokzidien in der Leber "explodiert" sein. Viele Kaninchen tragen Pasteurellen in sich, die bei Stress in Kombi mit anderen "Baustellen" ebenso "explodieren" und die Organe schädigen. So etwas kann man nur eine pathologische Untersuchung klären.


Wurde bei Pumba der Kot aktuell untersucht?

Das "Krampfen" wie du beschreibst ist lediglich das Sterben und sagt nichts über die Todesursache aus. Zu diesem Zeitpunkt sind die Tiere aber schon so weit weg, dass sie es nicht mehr mitbekommen.


Edit: Unbehandelte Parasiten, Kokkzidien, Pasteurellen führen letztendlich auch zu einer Sepsis (Blutvergiftung) eine Beteiligung der Lunge ist da auch "normal" und das auch ohne dass man es zuvor äußerlich erkennen kann. Eine Sepsis geht sehr schnell.



__________________

Mein Vorstellungsthreat: http://www.kaninchenforum.de/unsere-kaninchen-user-vorstellung-fotos/27188-gerti%B4s-rasenm%E4herbande-%3B.html]
Meine Homepage http://www.gertis-rasenmaeherbande.de/
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Geändert von gerti (22.08.2018 um 17:32 Uhr).

Ninchen
 
Registriert seit: 18.08.2018
Beiträge: 10
Miinaa befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 22.08.2018, 21:06

@ Daggi
Vielen Dank für die Nachfrage, uns geht es soweit gut. Der Urlaub ist vorbei und der Alltag hat uns etwas wieder, das tut ganz gut, lässt aber auch gerade nicht viel Zeit zum nachdenken. Eine Entscheidung habe ich noch nicht getroffen.
Ich denke das wird die Zeit noch bringen, da bin ich mir sicher


@gerti
Bei Eumel ist es auch tatsächlich meine Vermutung gewesen, dass er krank war

Bei Pumba wurde aktuell kein Kot untersucht, es gab keinen Grund dafür.
wieso , weshalb, warum mich meine anderen Schätze auf so tragische Weise verlassen haben, werde ich nicht mehr erfahren, zu ändern ist es nicht mehr
Ich muss es so hinnehmen und akzeptieren auch wenn das alles andere als einfach ist.


Ich hoffe, dass es ihnen da wo sie jetzt sind gut geht und sie alle wieder vereint sind. Ich werde weiterhin mein bestes geben



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Benutzerbild von marinahexe
Moderatorin
 
Registriert seit: 24.10.2010
Beiträge: 24.639
marinahexe befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 23.08.2018, 10:45

Zitat:
Ich werde weiterhin mein bestes geben



Hört sich das nicht schon so ein bißchen nach Entscheidung an?




Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 11.08.2018
Beiträge: 79
DW-Mama befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 23.08.2018, 23:11

Kotuntersuchungen werden nicht nur auf Verdacht abgegeben...
Ich gebe jede 6 Monate einfach mal Kot beim TA ab, Kokzidien und andere Darmparasiten können zu jeder Zeit über Futter, Stress oder zeitweiliger Immunschwäche auftreten. Bei vielen Darmparasiten sind auch keine deutlichen Symptome vorhanden bis es explodiert und andere Organe mit beschädigt. Deshalb ist es wichtig das mann mindestens zweimal im Jahr einfach Kot von den Kaninchen untersuchen lässt.

Ich hoffe für dich und dein Kaninchen dass du die richtige Entscheidung triffst



marinahexe likes this.

Ninchen
 
Registriert seit: 18.08.2018
Beiträge: 10
Miinaa befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 03.09.2018, 08:17

Hey... ich musste mich hier mal etwas zurückziehen, da ich Abstand von dem Thema gewinnen musste. Bin so traumatisiert, ich musste mal ein bisscen zur Ruhe kommen.


Aufgrund dessen, dass ich psychisch so belastet bin durch die vorangegangene Situationen, kann ich leider nicht schon wieder ein neuen Mitbewohner holen, so leid es mir auch für den Kleinen Mann tut
Ich möchte aber trotzdem, dass er noch ein erfülltest und glückliches Leben hat, weshalb ich mich nach einer geeigneten Unterkunft umhöre. Fakt ist, dass ich ihn nicht ins Heim oder irgendeine Pflegestelle geben möchte...
Bekannte einer Freundin nehmen immer wieder Tiere aller Art auf, kennen sich sehr gut aus, haben eine Garten , wohnen nicht weit entfernt und und und...aber leider ist es aus privaten Gründen dort derzeit nicht möglich Das wäre perfekt gewesen. Nach solch einer Art Unterkunft suche ich auch. Ich habe jetzt noch 2 Anlaufstellen, beides Freunde von Bekannten, wo ich mich mal erkundigen werde.
Ich möchte ja weiterhin Kontakt halten, wissen wie es meinem kleinen Schatz geht
Ich hoffe, dass ich noch was schönes im privaten Umfeld finde.



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