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LeckenHallo Wir haben durch Zufall einen Hobby Züchter gefunden , der sehr nett war , und alle Tiere waren sauber und gepflegt . Wir haben einen 7 Wochen alten ,super flauschigen widder genommen . Der kleine ist super, er ist neugierig , wärend der fahrt war er entspannt, und er lässt sich ohne Probleme streicheln und nennt nicht weg . Meine Frage ist , wenn ich ihn auf dem Arm habe leckt er mich überall ab und zwickt teilweise dann auch ganz leicht . Warum leckt er? Auch wenn ich nur die Hand rein halte leckt er die Hand direkt an. Und das zweite: Der Mann sagte das die kleinen noch kein Grünzeug bekommen, nur getreidefreie Pelletz. Ich soll erst in ca. 2 Monaten damit anfangen, weil sie eher Probleme bekommen könnten, stimmt das ?
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| Natürlich habe ich daraus gelernt, daher habe ich geschaut das alles sauber und gepflegt ist. Im Netz habe ich gelesen das dir Abgabe zwischen 6-8 Wochen normal ist, und er ist 7 Wochen alt. Was bedeutet nun das ablecken?
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| Im Netz kursiert eine Menge Unsinn. 8 Wochen ist absolutes Mindestmaß, ab 10 Wochen empfehlenswert. Die von dir gelesene Angabe wird von Züchtern in die Welt gesetzt, die ihre Jungtiere möglichst schnell los werden wollen. Die kosten nämlich sonst eine Menge Platz und Geld... Was von dem Züchter zu halten ist, zeigt seine Fütterungsempfehlung. Da hat einer Angst, dass der Kleine mit ausreichend Wasser in der Nahrung den Durchfall erkennen lässt, der sich womöglich in ihm versteckt (Kokzidien? Unbedingt übers Wochenende Sammelkotprobe und Montag gleich zum Arzt bringen!) Das lecken heißt: "Ich brauche Artgenossen, ich bin unendlich einsam und nehme in meine Not lieber euch als Ersatz für eine Familie/Partner, als gar nichts zu haben."
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| Wenn er dich zwickt während du ihn auf dem Arm hältst bedeutet es, dass er wieder runter möchte. Auch das abschlecken während er auf dem Arm ist eine form von lieben Betteln, dass du ihn doch bitte wieder auf den Boden absetzen sollst. (Macht meiner genauso). Ansonsten kann ich mich Lupine nur anschließen. Hol ein Erwachsenes Tier aus dem Tierheim da gibt es mehr als genug. Achte darauf, dass der Altersunterschied nicht gigantisch ist dann klappt es auch.
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| Trayben hat Recht, im Falle des auf-dem-Arm-haltens handelt es sich um eine sogenannte Beschwichtigungshandlung. Die Situation ist ihm unangenehm und er bettelt in diesem Fall mit zwicken und lecken darum, dass er aus dieser Situation entlassen wird. Es kann durchaus sein, dass er irgendwann mal richtig zubeißt, wenn ihr seiner Bitte ihn nicht mehr auf dem Arm zu halten nicht nachkommt.
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Hier steht dazu mE Hilfreiches: http://www.diebrain.de/k-futterumstellung.html >> Jungtiere umstellen Grundsätzlich dürfen junge Kaninchen von Anfang an das Gleiche wie ihre Mütter fressen. Es stimmt nicht, dass Babys von Grünfutter und Gemüse Durchfall bekommen. Hat die Mutter allerdings kaum Gemüse und Grünfutter bekommen (und das ist bei Züchtern und im Zoofachgeschäft leider eher die Regel als die Ausnahme) und sind die Jungen also auch nicht daran gewohnt, dann muss ihre Ernährung langsam umgestellt werden. Geben Sie den Jungtieren anfangs ersteinmal nur die Frischfuttersorten, die sie nachweislich gewöhnt sind, befragen Sie dazu den Züchter, Händler, das Tierheim sehr genau. Ab der 8. Lebenswoche können Sie dann langsam anfangen, die Jungtiere an alle anderen Grünfuttersorten zu gewöhnen. Fangen Sie mit Knollengemüse wie Möhren und Fenchel an und geben Sie täglich nur eine neue Sorte. Achten Sie auf die Ausscheidungen, bekommen die Tiere Durchfall oder weichen Kot, werden die neuen Grünfutter- und Gemüsesorten wieder reduziert. Geben Sie nie zu viel auf einmal, sondern verteilen Sie die Grünfuttergaben gut über den Tag. Grobe Faustregel für die benötigte Menge: etwa 1/10 des Gewichtes des Kaninchens sollte als Gemüse gereicht werden. Dies ist aber nur eine sehr grobe Faustregel, es gibt kleine Vielfraße, die ruhig mehr bekommen können. Grünfutter darf in größeren Mengen gereicht werden, muss aber ebenfalls langsam, Blatt für Blatt oder eben mit einer Handvoll Grün von der Wiese, angefüttert werden. Von Grünfutter und grünen Pflanzenteilen wird oft mehr aufgenommen, als von Knollengemüse. Sie müssen also selber schon gut drauf achten, wie viel die Jungtiere fressen und entsprechend die Fütterung anpassen. Nehmen Sie das gewohnte Trockenfutter der Jungtiere mit und füttern Sie es in den ersten zwei bis drei Wochen langsam weiter. Geben sie von Anfang an nicht mehr als einen Esslöffel, reduzieren Sie diese Menge langsam. Sobald die Jungen alle Gemüsesorten und Grünfutter gut vertragen, können Sie das Trockenfutter ganz weg lassen. Vergessen Sie aber nicht, den heranwachsenden Langohren hin und wieder ein paar Sonnenblumenkerne und eine große Auswahl Grünfutter zu geben, nur so können sie sich gut entwickeln. << [Hervorhebung von mir] Ich verstehe offen gestanden nicht, was euch davon abgehalten hat, ein weiteres Kaninchen aus dem Wurf aufzunehmen?
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| Wie alt sollte das zweite sein? Weil geschrieben wurde , das Alter sollte nicht zu weit auseinander sein.
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Mindestens 10-12 Wochen alt. Möglicherweise kannst Du mit dem Züchter verabreden, dass das zweite Kaninchen aus dem Wurf in ca. vier Wochen zu euch kommt? Wenn er die Kleinen allerdings jetzt schon von der Mutter getrennt hat und sie womöglich einzeln in Boxen hocken, würde ich das zweite gleich bei euch aufnehmen. Denn dann bringt weiteres Warten mE keinen Vorteil. Edit: Sollte sich Deine Frage speziell auf ein Kaninchen aus dem Tierheim beziehen: Ich würde etwa ein Jahr als günstigstes Alter des Partnertiers für Dein jetzt siebenwöchiges Kaninchen annehmen. Dann ist die "Pubertät", die auch Kaninchen haben ;-), rum und der Altersabstand nicht sonderlich groß. Geändert von Aen (15.08.2018 um 22:58 Uhr).
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| Da dein Kaninchen erst sieben Wochen alt ist, wäre ein erwachsenes Partnertier gut, damit er gut sozialisiert werden kann, ansonsten kann es später Probleme mit anderen Ninchen geben. Wie Aen geschrieben hat, ideal wäre ein ca. ein Jahr altes.
__________________ Liebe Grüße von den Sophie mit Kiki, Stella, Jimmy, Richard, Sissi, Caramel und Heidi!
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| Hallo Ich habe jetzt eine 6 Monate alte häsin gefunden , von einem züchter der seinen Bestand auflöst. Allerdings ist sie nicht zahm und sie ist ein mini lop. Ich habe gelesen das die eher anfällig sein sollen..... unser ist sehr zahm, ich weiß nicht ob sich das ändert wenn ich jemanden rein setze der nicht zahm ist
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| Warum muss ein Beobachtungstier „zahm“ sein?
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| Weil man es ja ab und an auch mal anfassen möchte . Also ich möchte sie jedenfalls auch anfassen können
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| Dann solltest Du im Tierschutz gucken, Pflegestellen kennen ihre Tiere genau und können da gut Auskunft geben. Und die Tiere sind tierärztlich gecheckt, gegen alles geimpft und (zumindest die Rammler) auch bereits kastriert. Guck auch mal im Kaninchenschutzforum, da gibt es im Moment auch viele Jungtiere aus erfahrenen Pflegestellen aus ganz Deutschland.
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| Hey, Ich würde dir zu einem mindestens 1 Jahre alten Tier raten, da ein 6 Monate sich gerade mitten in der Pubertät meines Wissens nach befindet. Aber das mit dem Zahm sein kann ich dir sagen, dass das das andere Tier nicht beeinflusst. Zumindest war bzw ist es bei mir so, dass mein Kurt total zutraulich ist, immer gestreichelt werden will und mich abschleckt. Das hat sich auch mit seiner neuen Partnerin Peaches 0 geändert obwohl die nicht sehr zahm ist. Kommt auch immer darauf an was man unter zahm sein versteht, also aus der Hand fressen und ab und an streicheln lässt sie sich schon aber eben nur wenn sie will und das sollte man auch akzeptieren.
__________________ Liebe Grüße von Besucht uns doch mal: http://www.kaninchenforum.de/unsere-kaninchen-user-vorstellung-fotos/38773-kurti-seine-geschichte.html
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| Die Mehrheit der Kaninchen lässt sich nicht streicheln, weil es wie gesagt Fluchttiere sind. Hat man ein zahmes Tier, dann ist das ein Glücksfall. Auch ich hätte gerne wieder Kaninchen, die man streicheln kann, aber leider kann man sich das bei Kaninchen nicht aussuchen.Zum Streicheln eignen sich hingegen besser Katzen oder Hunde. Achte bei dem Baby bitte auch auf die Verdauung. Stress begünstigt Kokzidien Befall, was bei Jungtieren öfters mal über Nacht zu Todesfällen führt. Stress ist gegeben, wenn die Babys zu früh von der Mutter weg gerissen werden und durch den Umzug in ein neues Heim. Und wenn auch jeglicher Sozialkontakt zu Artgenossen fehlt. (Übrigens ist bei uns in der Schweiz sogar die Einzelhaltung von Babys unter 8 Wochen per Gesetz verboten, aus gutem Grunde...).
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