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Stress mit den Nachbarn auf Kaninchen Forum

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  • 1 Post By Kaninchenherz28
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  • 1 Post By Einhorn09

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Benutzerbild von Jûsan
Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 09.04.2012
Beiträge: 228
Jûsan befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 28.05.2018, 02:03

Stress mit den Nachbarn


Meh, ich hab ein kleines Problemchen...

Mein Innengehege besteht aus diesen Gitterelementen die man überall kaufen kann.
Seitdem Luis seine Partnerin gestorben ist, rüttelt er Nachts gegen 2:00 immer an der Gehegetür. Gehege ist ca 4m² groß. Nun hat er zwar seit zwei Wochen wieder Jemand Neues, aber die Angewohnheit hat er trotzdem nicht wieder abgelegt. Nach ein paar mal ermahnen hört er auch wieder auf. Ab und an werf ich ihm dann doch noch etwas Futter rein, damit er was zum suchen hat (ich weiß das ist nicht gut für die Erziehung). Dann ist meistens wieder ruhe.

Mein Plan wär ja auch ihn zu ignorieren, aber leider finden das die Leute unter mir nicht so toll... Die hab nun in den vier Wochen schon ein paar mal an die Decke geklopft. Keine Ahnung warum die das überhaupt hören, so laut ist es eigentlich nicht. Quietscht nur etwas.
Und ironischerweise sind die Leute drunter die lautesten und rücksichtslosesten Bewohner im ganzen Haus... von daher wärs mir ja fast egal. Hab nur bedenken, dass die sich irgendwann beschweren und ich Ärger mit der Hausverwaltung bekomme und die wiederum meine Kaninchenhaltung nicht gutheisen. Hab zwar vor dem Einzug wegen Kaninchen gefragt, aber die denken ja eher an kleinen Käfig und nicht an ein Gehege mit Freigang.

Habt ihr eine Idee wie ich ihm das abgewöhnen kann und/oder das Gitter "Rüttelsicher" machen kann? Oder gibt es irgendwo blickdichte Bauelemente? Er macht das nur da wo man auf seiner Blickhöhe durch gucken kann.
Ich hab da jetzt provisorisch ein schmales langes Brett vor gelegt, dann kommt er nicht ans Gitter aber wenn er am Brett randaliert ist das auch nicht leiser.



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Benutzerbild von Einhorn09
Kaninchen
 
Registriert seit: 31.05.2015
Beiträge: 5.570
Einhorn09 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 28.05.2018, 10:11

Futter ist doch gut wenn er dann aufhört.
Ich hatte auch mal eine Häsin die nachts immer am Gitter genagt hat und dann irgendwann geklopft hat, das hat jeder gehört, weil sie drausen war und es nachts bei uns im Wohngebiet echt ruhig ist .
Als sie dann mehr Platz bekam hat das sofort aufgehört.

Hat er tagsüber Freilauf wenn Ja, dann wird es ihm nachts einfach zu klein sein und er will raus. Nicht alle Kaninchen passen sich uns an und schlafen nachts.

Meine beiden jetzigen gehen um 22 Uhr schlafen und vor 8 Uhr braucht man gar nicht aufmachen, weil sie dann nicht einmal für ein Leckerlie kommen . Und ab halb neun gehen sie frühstücken, sprich spätestens um neun wollen sie auch raus.

Aber die beiden sind da eher eine Ausnahme, ich hatte schon Gruppen die ich um halb fünf morgens raus gelassen habe, weil es sonst Krach gab. Von daher denke ich der Platz wird eine bedeutende Rolle spielen



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Benutzerbild von Jûsan
Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 09.04.2012
Beiträge: 228
Jûsan befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 28.05.2018, 11:49

Ich bekomm es nur leider nicht größer, hab ihnen nun schon die "letzte Ecke" noch dran gebaut

Er (und seine neue Partnerin) haben dann Auslauf wenn ich zuhause bin. Also früh und ab Mittag/Nachmittag. Wenn ich in der Uni bin schlafen sie ja eh, von daher geht das. Nachts geht es meistens 24Uhr rein.
Als seine Partnerin noch da war, hat er das halt nur selten gemacht, wenn dann nur Früh wenn er seine Morgenrunde gehen wollte. Die haben sich dann immer gegenseitig beschäftigt und gekuschelt. Mit der Neuen geht das noch nicht so gut. Verstehen tun sie sich aber sie ist gerade paarungswillig und nervt ihn ein bisschen. Also Platz zum drin rumrennen und gegenseitig jagen haben sie.

Allerdings hab ich diese Nacht mal eine Decke drüber gelegt, ab da blieb er ruhig. Ich glaub er mag einfach Gitter nicht. Der nagt auch gern mal an der Tür wenn die offen ist.




Benutzerbild von Einhorn09
Kaninchen
 
Registriert seit: 31.05.2015
Beiträge: 5.570
Einhorn09 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 28.05.2018, 17:37

4qm sind eben schon sehr eng, gerade wenn das Tier schon Auffälligkeiten zeigt. Vllt braucht er Beschäftigung. Futter, Kartons, Heuball, Äste, Heutunnel, leckerlieball - es gibt so vieles an Beschäftigung und wenn es nicht besser wird, dann hilft nur mehr Platz. Was spricht gegen eine freie Wohnungs- oder Zimmerhaltung?



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Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 09.04.2012
Beiträge: 228
Jûsan befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 28.05.2018, 20:24

Ich bin nicht sicher ob es an der Größe liegt. Eng ist es leider schon etwas. Aber hatte in der Wohnung meiner Eltern ein größeres Gehege und da hat er auch ab und an gerüttelt, weil er dann eben genau da hin will wo er nicht hin kann/darf.
Wenn ich doch mal länger auf bleibe und er bis nach 2:00 draußen sein kann macht er auch nicht viel mehr als sonst. Vielleicht flitzt er eine Minute aber dann is wieder Faulenzen.

Momentan hab ich nur eine Einraumwohnung die nicht 100% Kaninchensicher zu machen geht. Kabel und so sind schon versteckt aber die Couch ist immer das Lieblingsziel sobald keiner hin guckt (d.h. Löcher rein fressen und drauf pinkeln), Anbauwand ist leider auch zu niedrig, da könnten sie hinter den Fernsehr, Teppich und Tapete wird auch angefressen wenn sie sich unbeobachtet fühlen.

Also, es gibt ja bei uns auch immer ein "Rein-geh Ritual" er geht ja fast auf Kommando rein, weils dann ne Runde Leckerlis gibt die ich im Gehege zum Suchen verteile. Ich hab jetzt ne Heurolle geholt, die werd ich erstmal nur Nachts rein tun und das Gitter mit einer Decke abdecken. Ansonsten haben sie ja auch noch ne Buddelkiste drin, aber die wird gerade nur sporadisch vom Weibchen genutzt. Zahlreiche Äste haben sie auch. Ich würde ja auch solche Klopapierrollen füllen, aber die Rollen werden gefressen. Ich denke das ist nicht sonderlich gesund auf Dauer.

Es wär so viel einfacher, wenn er seine aktive Zeit einfach wieder zwei Stunden vor legen könnte




Kaninchen
 
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Beiträge: 2.189
Kaninchenherz28 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 28.05.2018, 20:27

Als meine Kaninchen damals am Gitter gerüttelt haben, habe ih die verbindenden Gitterstangen erstmal mit Wolle umwickelt. Hat zwar ewig gedauert, war aber dann immerhin leiser... Das ist aber nur eine Notlösung...



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Zwergkaninchen
 
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Beiträge: 228
Jûsan befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 28.05.2018, 20:45

Oh das ist ne gute Idee. Könnte man bestimmt auch mit Stoffbändern machen. Hat das bei dir lange gehalten oder wurde das angefressen?




Kaninchen
 
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Kaninchenherz28 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 29.05.2018, 18:11

Bis auf das Türchen, an dem sie zwischendurch auch immer wieder gerüttelt haben, hat es gut gehalten. Allerdings halte ich mittlerweile die Kaninchen in freier Zimmerhaltung (nur der Bereich vor der Tür ist aus Sicherheitsgründen abgesperrt, da rütteln sie hin und wieder am Gitter und da ist die Umwicklung auch schon etwas zerfetzter), das heißt, dass ich nicht weiß, wie lange es sonst gehalten hätte. Wenn du magst, schicke ich dir Bilder, wie ih es gemacht habe. Aber zumindest wirst du jedes Jahr ein paar Stellen ausbessern müssen, glaube ich. Ein Sichtschutz bei den Gitterteilen ist außerdem durchaus sinnvoll, auch, wenn er nur hinter dem Gitter ist. Sonst verstehen sie nicht, warum sie in den anderen Bereich nicht dürfen - das ist zumindest meine Erfahrung.



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Zwergkaninchen
 
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Beiträge: 228
Jûsan befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 26.06.2018, 14:37

So, nun lasse ich doch die Gehegetür auf. Zumindest erstmal Nachts und Tagsüber muss ich gucken wie sie sich verhalten, wenn ich nicht da bin. Für ein paar Stunden, lass ich sie nun auch schon alleine draußen. Testweise.
Es hat zwar geklappt die Gitter zu umwickeln und die Sicht zu versperren, aber da die Beiden eh nicht viel machen wenn sie draußen sind, wollte ich es nun mal probieren. Die sind ja auch noch nicht ganz warm miteinander, so hängen sie sich nicht zu sehr auf der Pelle.

Es lief nun die letzten Wochen wieder alles ruhig und friedlich. Bis ich gestern Nacht wieder mit schrecken im Bett stand, weil von unten geklopft wurde Diesmal sehr laut und auch mehrmals hintereinander... auch um die selbe Zeit wie sonst. Ich hab natürlich sofort runter geguckt, aus meinem Hochbett, um zu sehen was die Kaninchen getrieben haben. Gar nichts....
Maya hat geschlafen und Luis hat im Gehege an nem Kohlrabi geknabbert.

Das einzige was sie vielleicht hätten hören können, war der Futterball, den Luis zuvor mal kurz gerollt hat. Aber das war halt schon mindestens eine halbe Stunde vorher und auch nur maximal 1 Minute.

Oder vom Kohlrabi knabbern? Weil Luis den ab und an ein Müh hochgezogen hat?? Der lag aber auf einer dicken Holzscheibe, sollte also auch nicht unten zu hören sein.

Wenn ich die Geräuschkulisse von obendrüber höre, dürfte das wirklich nicht so krass laut sein Die Person über mir läuft nachts auch die ganze Zeit durch die Wohnung und irgendwas wurde gerollt (vll hat die ne Katze da oben). Aber das ist so dumpf und leise, das "hört sich weg", und ich bin ja mit meinem Hochbett ja schon ziemlich nah an der Quelle.
Da kann das für die Leute unter mir eigentlich keine unzumutbare Lärmbelästigung sein.
Ich hab halt den verdacht, dass sich bei denen Jemand beschwert hat über deren Lautstärke und die jetzt bei mir hier jedes kleine Geräusch anprangern. Weil wir wohnen nun auch schon über einem Jahr hier und es ist nicht groß was anders als vorher (den Ball gibt es schon ewig, die Futterstelle ist nicht neu und wenn Luis so ne Laune hatte hat er auch schon mal am Gitter gerüttelt. Auch Nachts)

Das macht mich echt kirre, weil ich angst hab meine Tier abgeben zu müssen
Wenn das unten normale Leute wären, würd ich vielleicht sogar mal nachfragen was das Problem ist. Aber das sind wie gesagt, die lautesten Leute im ganzen Haus (auch weit über die Nachtruhe hinaus). Und die erfüllen so einige RTL2 Harzer Klischees...
Denen möchte ich wirklich nicht erzählen, dass der "Krach" von meinen Haustieren kommt. Ich möchte nicht, dass die Hausverwaltung kommt und mir die Tierhaltung verbietet...




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Geschrieben am 26.06.2018, 14:59

Soweit ich richtig informiert bin kann einem die Kaninchenhaltung nicht verboten werden. Kleintiere sprich bis zur Katze dürfen gehalten werden so lange diese nicht übermäßig laut sind. Hin und wieder ist es natürlich normal das die Tiere etwas laut sein können aber das sollte nicht zum verbot der Tiere kommen.
Die Tierhaltung kann allgemein meine ich nur durch den Mietvertrag verboten werden beispielsweise durch Allergie des Vermieters.
Natürlich geht das auch würden deine Tiere übermäßig stinken oder sonst was aber das ist ja nun definitiv nicht der Fall.

Nach unten hin hört man weniger als nach oben hin. Wie du bereits gesagt hast hörst du deine Nachbarn oben drüber so das man auch drüber weg hören kann. Wir wohnen in der dritten Etage und wenn ich es liebevoll ausdrücken soll hört man jeden Nachbar unter uns. Uns hingegen hört keiner außer man baut beispielsweise ein neues Regal oder so auf. Ist ja aber auch nicht der Alltag.
Ich gehe nicht davon aus das das knabbern oder die Bälle gehört werden. Sissi schmeißt Glocken rum wie sie lustig ist und noch niemand hat das gehört. Gab es vielleicht andere Reibereien mit den Nachbarn das sie jetzt meinen müssen zu klopfen?



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Terry ist zur Zeit noch ein unbeschriebenes Blatt
Geschrieben am 26.06.2018, 15:37

Bei jedweder Lärmbelästigung kann der Vermieter als Einzelfallentscheidung die Tierhaltung verbieten, das hat nichts mit dem Grundsatzurteil des BGH zu tun.

Und, je nach Fußboden und Dämmung, hört man unter den Tiere viel mehr als darüber, weil die Schallübertragung eine ganz andere ist.

Ich habe in meinem Kaninchenzimmer gerade zwei Pflegis von rund 3,5 kg, wir schlafen direkt daneben.
Wenn die durchs Zimmer toben (ohne zu klopfen), muss ich im Zimmer darunter den Fernseher lauter machen weil ich das Gefühl habe, die Decke kommt runter. Im Zimmer daneben und auf dem Dachboden darüber höre ich nichts.

Deswegen gibt es auch häufig Mietstreitigkeiten, wenn der „Obermieter“ zum Beispiel mit Stöckelschuhen auf Laminat läuft.
Tut der „Untermieter“ genau das gleiche hört man es darüber nicht.




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Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 09.04.2012
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Jûsan befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 26.06.2018, 15:40

Nein, also ich hatte mit denen eigentlich kaum zu tun. Außer mal Post abgeholt. Ganz am Anfang, hat mein Vater hier natürlich alles aufgebaut. Was sicherlich laut war. Da haben sie das erste mal geklopft, als wir einen Schrank aufgebaut haben (zugegeben, nach 18:00). Da war es sicherlich berechtigt. Aber auch da haben sie schon nächtelang gefeiert und 24h Krach gemacht.
Deswegen ist es so ironisch, dass gerade die sich hier beschweren wollen...




Ninchen
 
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Beiträge: 4
Dieter befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 03.07.2018, 16:28

Einfach ignorieren, wegen so etwas muss man sich doch nicht beschweren.




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Einhorn09 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 04.07.2018, 00:15

Zitat:
Zitat von Dieter Beitrag anzeigen
Einfach ignorieren, wegen so etwas muss man sich doch nicht beschweren.
Sehe ich nicht so.

Ich denke ein freundliches Gespräch indem die Umstände der "Lärmbelästigung" erklärt werden und die bereits versuchten Lösungsansätze mit eventuellen kennenlernen der Störenfriede ist eindeutig zielführender. Nett und freundlich sein hat noch nie geschadet, schon gar nicht, wenn man etwas con den Menschen will



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Zwergkaninchen
 
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Jûsan befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 04.07.2018, 13:14

Naja, das ist es ja. Ich hab so das Gefühl dass die Leute eben nicht sonderlich nett und umgänglich sind. So wie die sich da unten immer streiten, Türen und Gegenstände schmeißen und allgemein keine Rücksicht auf andere Mitbewohner geben. Mindestens einer von denen scheint Choleriker zu sein (was wohl auch das übertriebene Klopfen erklärt).

So ein Gespräch könnte entweder gut gehen oder eben sehr schlecht für mich und meine Tiere. Im Falle, dass die gar kein Verständnis Tiere und die Umstände haben und sich dann erst recht an die Hausverwaltung wenden. Ich möchte halt nicht, dass hier Jemand in meine Wohnung kommt und guckt wie meine Tiere gehalten werden und dann ggf. noch darüber bestimmt, dass die gefälligst in einen kleinen handelsüblichen Käfig gehören

Nebenfrage: dürfte das überhaupt entschieden werden, wenn es gegen das Tierwohl ist? Ich mein gibt ja mittlerweile genug Tierschutzorganisationen, die das bestätigen könnten.



 
 
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