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Kaninchen hat vermutlich Arthrose – wann Medikamente geben? auf Kaninchen Forum

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  • 1 Post By MoquiMarble
  • 1 Post By Namii

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Benutzerbild von MoquiMarble
Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 03.08.2016
Beiträge: 166
MoquiMarble befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 09.04.2018, 09:41

Kaninchen hat vermutlich Arthrose – wann Medikamente geben?


Hallo!

Unser Romeo (mindestens 9,5 Jahre alt) hat vermutlich Arthrose. Bemerkt habe ich es vor etwa einem Jahr als seine Hinterhand anfing zu schwächeln. Mittlerweile wird es aber langsam immer schlimmer. Er zeigt die typische Schonsitzhaltung. Also die Hinterpfoten nach vorne gezogen, hat Schwierigkeiten aufzustehen und geht es irgendwo bergab, überholt ihn manchmal sein Hinterteil und er fällt hin. Auch braucht er bisschen Zeit um sich „einzulaufen“.
Vorsorglich wollte ich mir Metacam beim TA für ihn holen, was er aber nicht da hatte. So habe ich Loxicom für Katzen bekommen. TA meinte, es ist derselbe Wirkstoff. Ich weiß nun nicht, wann und ob ich schon das Medikament geben soll.

Romeo ist den Umständen entsprechend mobil. Frisst gerne, putzt seine Nele und lässt sich auch gerne von ihr putzen. Seinen täglichen Auslauf macht er auch nach seinen Möglichkeiten mit. Dauerhaft hat er ja ca 15m² und bekommt vormittags etwa 6h Freilauf auf dem gesamten Grundstück (reine Lauffläche mindestens 600m²). Er geht also gerne aus dem Freigehege aufs Grundstück, hockt sich da genüsslich auf die Wiese und futtert. Ab und zu stänkert er mit meinem anderen Kaninchenpaar am Zaun, also eher mit dem anderen Böckchen. Buddeln versucht er auch noch. Und frisst meistens auch noch weiter, wenn seine Partnerin Nele ihn berammelt (die Frühlingsgefühle lassen grüßen).
Ich kann nun gar nicht einschätzen, ob er in irgendeiner Form Schmerzen hat. Wenn er aber in Schonhaltung geht, muss ja was sein. Aber sollte ich schon Medikamente geben? Oder lieber warten, bis das Fressverhalten z. B. schlecht wird? Möchte ja ungern ihm Chemie unterjubeln und er bekommt davon vielleicht Probleme. Andererseits möchte ich nicht, dass er Schmerzen hat.
Manchmal verunsichern mich auch seine merkwürdigen Geräusche. Es klingt so, als ob er „singt“. Das macht er oft beim Fressen oder Kuscheln. Gestern lag er aber alleine in der Sonne und hat auch „gesungen“. Das Ganze ist schon echt laut. Also wenn ich auf meinem Balkon sitze und ihn im Gehege beobachte, kann ich das noch immer hören. Es ist nicht dauerhaft, aber eben recht laut.

Eine andere Frage ist: Ich habe gelesen, dass viele Ninchenhalter Loxicom/Metacam für Hunde bekommen, da es stärker dosiert ist (1,5mg glaube ich). Ist Loxicom für Katzen (0,5mg) nicht so optimal für Kaninchen?
Wie ist das mit Ingwer? Soll ja angeblich auch gut helfen gegen Schmerzen. Aber das Zeug ist doch sau-scharf?!?! Darf man das echt geben???



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Benutzerbild von Namii
Kaninchen
 
Registriert seit: 31.07.2015
Beiträge: 2.071
Namii befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 09.04.2018, 12:56

Hallo

Ich habe bis jetzt noch nicht soviel Erfahrung mit Arthrose, aber es gibt ja auch div. pflanzliches was bei Arthrose helfen soll. Evtl. fangt ihr erstmal mit so etwas an und schaut ob es ihm besser geht? Sofern es ihm jetzt allgemein noch gut geht. Wenn er einen Schmerzschub hat, bietet sich Schmerzmittel sicher verübergehend an.

Kennst du den Artikel zu Arthrose auf Kaninchenwiese.de? Da gibt es viele Tipps, was man bei Arthrose/Spondylose alles unterstützend geben kann.

http://www.kaninchenwiese.de/gesundheit/gelenkserkrankungen/

Edit: Ingwer ist auf jeden Fall gut. Wird aber nicht immer gefressen. Mit kleinen Mengen anfangen. Ich habe damals immer ein bisschen was abgeraspelt und in Bananenmatsch oder Apfelraspeln versteckt. Manche legen aber auch ganze Stücke zum Futter und die Kaninchen bedienen sich, wenn sie es benötigen. Da muss aber aber wohl Durchhaltevermögen zeigen bis die Kaninchen mal dran knabbern



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Geändert von Namii (09.04.2018 um 12:59 Uhr).

Benutzerbild von MoquiMarble
Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 03.08.2016
Beiträge: 166
MoquiMarble befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 10.04.2018, 14:48

Danke für deine Antwort und den Link. Werde mich mal erkundigen, was es an pflanzlichen Mitteln so gibt, was helfen könnte. Ingwer habe ich gekauft und werde es heute meinem Romeo mal anbieten. In ganzer und geraspelter Form. Mal sehen, ob er es fressen wird.



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Benutzerbild von flyrider
Kaninchenfreund
 
Registriert seit: 16.10.2014
Beiträge: 693
flyrider befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 10.04.2018, 15:14

Man kann bei Kaninchen auch Zeel geben, das ist ein homöopathisches Mittel. Habe ich schon bei mir und beim Pferd angewendet.
Was ich noch sehr gut finde, ist das Mobicare, da müsste man die Dosierung noch rausfinden. Hilft aber alles erst nach längerer Anwendung.
Und Hagebutten sind auch sehr gut bei Arthrose. Alles Gute!




Ninchen
 
Registriert seit: 09.03.2018
Beiträge: 21
Pummelpanzer befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 10.04.2018, 16:23

Huhu,

ich habe letztens von Traumeel zur Athrosebehandlung etwas gelesen.

Gib es mal bei google ein. Traumeel kann akut angewendet werden, a b e r wohl auch langfristig bei Athrose.

Das gibt es als Tablettenform und ist wenn ich mich jetzt nicht ganz irre auch Homöopathisch.

Sprich sonst mal deinen TA des Vertrauens an.

Liebe Grüße




Benutzerbild von Namii
Kaninchen
 
Registriert seit: 31.07.2015
Beiträge: 2.071
Namii befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 10.04.2018, 16:31

Also ich kenne das mit Traumeel so, dass man es in Akutphasen gibt und langfristig parallel das Zeel.



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Ninchen
 
Registriert seit: 09.03.2018
Beiträge: 21
Pummelpanzer befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 10.04.2018, 16:37

Ja, das kann sein. Da bin ich nun kein Experte. Bin nur grad drauf gestoßen, weil ich wegen eines anderen Schemas nach behandlungsmöglichkeiten gesucht hab. Da las ich das mit dem traumeel.




Benutzerbild von MoquiMarble
Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 03.08.2016
Beiträge: 166
MoquiMarble befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 12.04.2018, 07:59

Vielen Dank für die vielen Antworten.

Ich habe jetzt doch das Loxicom angefangen zu geben, da Romeo am Dienstagabend sein Pfötchen hinterher zog bzw. auch bisschen traurig in der Ecke saß.
Gleichzeitig habe ich auch ein Schälchen mit geriebenem Ingwer und geriebenem Apfel mit etwas Haferflocken gemischt. Das hat ihm sehr gut geschmeckt. Zusätzlich habe ich auch ein Stück Ingwer pur mit angeboten. Wurde auch leicht angenagt. Weiß aber nicht, ob er oder Nele da die Zähne mal kurz reingeschlagen hat. Da Nele auch an dem Ingwer – Apfel – Haferflockenmix Gefallen finden, bekommt sie jetzt auch extra ein eigenes Näpfchen. Ich denke/hoffe, es kann ihr nicht schaden?
Gestern dann habe ich Traumeel online bestellt. Das würde ich dann anstelle des Loxicom geben, weiß aber die Dosierung nicht. Kennt sich da jemand mit aus? Ich würde dann wie gesagt, Traumeel und das Ingwergemisch geben. Zeel als Dauergabe klingt auch interessant.

Eigentlich bekommen Nele und Romeo immer vormittags ihren Freilauf auf dem Grundstück. Habe aber gestern zusätzlich ihn und Nele vor 20 Uhr nochmal rausgelassen. Er hat sich so darüber gefreut und ist sogar ein Stück richtig schnell gerannt. Klar, mit Nele kann er, was Geschwindigkeit angeht, nicht mithalten. Aber zu sehen, wie er sich freut… Und vor allem, sein Pfötchen hat er nicht mehr schleifen lassen. Ach ist das schön zu sehen!!!




Moderatorin
 
Registriert seit: 13.07.2014
Beiträge: 1.925
Diabi befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 12.04.2018, 08:39

Ist es denn gesichert, dass er wirklich Arthrose hat?

Bei unserer Betty hatte ich das nämlich zunächst auch vermutet (immer mal wieder die klassische Schonhaltung beobachtet, das ganze immer häufiger, dann Gangunsicherheit in den Hinterläufen, Schwierigkeiten beim aufstehen, verschmutztes Hinterteil), die medizinische Abklärung (Röntgen, Ultraschall, Blutbild) ergab dann aber mehrere Nierensteine und ein dubioses Etwas im unteren Darmbereich...

Wenn es tatsächlich Arthrose sein sollte, könnte evtl. auch Collagile Dog versucht werden, im KSF wurde von sehr guten Erfahrungen berichtet, das Kaninchen hoppelte nach vier Wochen wieder, wie zuvor, und das ohne Schmerzmittel...




Benutzerbild von Hoppl3r
Ninchen
 
Registriert seit: 12.04.2018
Beiträge: 11
Hoppl3r befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 12.04.2018, 13:56

Bei meinem 12 Jahre alten Bock hatte ich das gleiche Problem. Er hatte Arthrose und Spondylose zur gleichen Zeit.

Mir wurde Vitamin B (Tropfen aus der Apotheke) empfohlen, was man ins Wasser gibt. Soll die Nerven stärken. Zusätzlich wurde Traumeel und Zeel gegeben, Dosierung kann ich dir leider nicht mehr sagen. Mit dem Ingwer und dem Bananenbrei hab ich auch gehört, wurde von meinem nur grundsätzlich verschmäht



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"Ein Tier weiß nicht wie man Liebe schreibt, aber es weiß genau, wie man sie jeden Tag zeigt."



Benutzerbild von MoquiMarble
Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 03.08.2016
Beiträge: 166
MoquiMarble befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 09.05.2018, 11:52

Hallo!

Habe mich ja eine Zeitlang nicht gemeldet. Zwischenzeitlich hat Romeo eine Hinterhandlähmung bekommen.
Ich war nun bei 2 verschiedenen Tierärzten. Nr. 1 wollte Romeo nicht röntgen, weil er zu alt ist und er in Narkose müsste. Hat ihn aber abgetastet und Beinchen bewegt… Romeo zeigte, dass er an einer Stelle der WS Schmerzen hat. TA meinte, es ist das Alter. Die Tiere werden älter als früher und diese Nachhandlähmung treten häufiger dann auf. Also die Zwischenräume der Nervenaustrittskanäle engen ein und die Nerven drückt es dann langsam ab. So hat er es mir erklärt. Er fand aber meine Behandlung mit Ingwer, Zeel und Traumeel sehr gut und ich solle ihn damit unterstützen.
Bin dann zum anderen TA. Dieser untersuchte auch die Beweglichkeit usw. Meinte dann, es ist eine beginnende Lähmung. Diese würde immer weiter hoch wandern und irgendwann wäre Romeos Blase und Darm gelähmt und er wird dann beides nicht mehr kontrollieren können. Im Prinzip dieselbe Diagnose wie TA Nr. 1. Er sagte dann, es ist in der Außenhaltung dann wegen der Fliegen gefährlich wegen der Maden usw. Weiß ich aber. Was mich aber verunsichert ist, dass dieser TA sagte, mit dieser Diagnose haben die Tiere keine Schmerzen. Mein Zeel, Traumeel usw. hält er für nutzlos. Ich solle gar nichts machen.

Ich kann nicht glauben, dass Romeo keine Schmerzen haben könnte?!?! Immerhin sind mittlerweile die Vorderpfoten in einer komischen Stellung. Also normalerweise sitzen die Tiere so, dass die Pfoten auf 12-Uhr-Stellung sind. Bei ihm ist es so: Beide Pfoten nach innen verdreht, also rechte Pfote auf 11 Uhr, linke Pfote auf 1 Uhr. Ich denke, dass das damit zusammenhängt, weil er trotz Lähmung sich vorwärts bewegen möchte? Ich gebe ihm jetzt trotzdem vormittags geriebenen Ingwer mit Möhren, Äpfel und bisschen Haferflocken. Darin „verbaue“ ich sein Loxicom-Schmerzmittel, Zeel, Traumeel und Vitamin B. Wenn er frisst, setze ich ihn auf die Hinterbeine. Er bleibt dann auch so sitzen und ich massiere Wirbelsäule und Beine. Ihm scheint es zu gefallen. Danach kann er etwas besser „hoppeln“. Also die Lähmung ist noch nicht komplett da. Oftmals nur paar Hüpfer vorwärts, dann fällt er wieder zur Seite mit der Hinterseite. Leider immer einseitig. Er liegt grundsätzlich auf der rechten Seite. Wenn ich ihn aufrichte, dann knackst es dort immer ein bisschen, so also ob was „einrastet“. Muskeln bauen erschreckend schnell ab. Ansonsten ist er gefräßig wie immer, putzt sich und sein Weibchen, lässt sich von ihr putzen und macht auch einen fitten Eindruck. Fell sieht sehr schön aus.
Aber das viele Liegen macht mir Sorgen. Was mir auch ganz große Sorgen macht ist, wenn er bis zum Winter kommen sollte, dann darf er nicht mehr in der Außenanlage bleiben. Aber er hasst es, in der Wohnung zu sein. Vor 2 Jahren wurde seine damalige Partnerin krank und musste mitten im Januar rein. Habe ihn dann auch reingeholt und man hat es ihm angesehen, wie sehr er darunter gelitten hat. Klar, er ist seit über 8 Jahren bei mir und immer in Außenhaltung gewesen. Vor einem Jahr musste er auch mal kurz rein, weil er Witwer war und seine jetzige Partnerin aus der Innenhaltung kam. War glücklicherweise nicht lange.
Die Frage, die sich mir auch permanent stellt ist, wann ist es Quälerei für das Tier? Manche schreiben, wenn er nicht mehr laufen kann, dann einschläfern (sind Fluchttiere und geraten unter Stress). Woanders lese ich, Kaninchen kommen gut mit ihrer Behinderung zurecht. Er kann nicht laufen, möchte aber. Fressen tut er und aufmerksam ist er auch. Was ist im Winter? Er würde sich unwohl fühlen in der Innenhaltung und seine Partnerin auch. Meine Ma meinte, ich solle mal nicht so weit denken, denn bis dahin ist ja noch viel Zeit. Und ob er überhaupt bis dahin noch lebt…
Vom Kopf her denke ich, wenn er inkontinent werden würde, dann wäre für mich der Punkt erreicht, wo ich ihn erlösen lassen würde. Mein Herz aber… Man hängt ja so an den Tieren.




Benutzerbild von marinahexe
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Registriert seit: 24.10.2010
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marinahexe befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 09.05.2018, 16:01

Zitat:
Vom Kopf her denke ich, wenn er inkontinent werden würde, dann wäre für mich der Punkt erreicht, wo ich ihn erlösen lassen würde. Mein Herz aber… Man hängt ja so an den Tieren.

Ich denke auch, dass dann die richtige Zeit ist ihn auf die Reise zu schicken.

Ich kenne bei FB einen Fall von einem jüngeren Kaninchen, das auch nicht laufen kann. Es ist ein Notfalltier und keiner weiß, was passiert ist. Er ist mittlerweile kastriert worden und hat eine Freundin gekriegt. Vielleicht magst Du die Geschichte von Aslan mal nachlesen? Da findest Du bestimmt auch noch Tipps, wie Du ihm bezüglich der Beweglichkeit helfen kannst:

https://www.facebook.com/groups/415053338943209/




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Zwergkaninchen
 
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MoquiMarble befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 10.05.2018, 18:29

Hallo marinahexe!

Danke für deine Antwort!

Auf der Facebook-Seite war ich. Nur wurde ich bisher noch nicht in die Gruppe aufgenommen. Habe heute nochmal eine Anfrage geschickt. Die Geschichte mit Aslan würde mich schon sehr interessieren und natürlich auch die Tipps, wie ich Romeo bewegungstechnisch helfen kann.

Ich bin erleichtert, dass du es auch so siehst, dass man Romeo gehen lassen sollte, wenn er inkontinent wird. Wäre es eine Sache, die nur vorübergehend wäre, dann würde ich ihn ja auch diese Zeit pflegen. Aber in unserem Fall ist das dann leider nicht so und ich habe jetzt schon eine Heidenangst vor diesem Tag.




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Moderatorin
 
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marinahexe befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 11.05.2018, 10:45

Bist Du mittlerweile in der Gruppe? Wenn nicht, schick mir doch mal per PN den Namen, unter dem Du Dich dort angemeldet hast.




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Zwergkaninchen
 
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Beiträge: 166
MoquiMarble befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 12.05.2018, 19:08

@marinahexe: Bin jetzt in der FB Gruppe drin und hab schon mal ein bisschen über Aslan gelesen. War erstaunt, dass es sogar Rollis für Kaninchen gibt.




Benutzerbild von marinahexe
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Registriert seit: 24.10.2010
Beiträge: 24.639
marinahexe befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 12.05.2018, 19:26

Ja, es gibt so viel was möglich ist. Und Aslan zeigt jeden Tag, dass er das Leben genießt.



 
 
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