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Seit 7 Wochen Dauerstress, Kastration?Hallo zusammen, Da ich neu hier bin, hab ich mein Problem erstmal in die Vorstellungsrunde geschrieben, also mach ich das hier jetzt nochmal ![]() Seit 7 Wochen ist nun bei meinen zwei Kaninchen permanent Stress, dh Murphy (meine Häsin) baut ca 3 Tage lang Nest (teilweise mit Fell) und dann ist das Nest bedeutungslos und sie fängt an im Minutentakt Gismo (mein kastrierter Rammler) zu rammeln, dann wird sich gejagt und dann geht Murphy wieder auf ihn drauf und so weiter... Die zwei kamen in der Vergangenheit leider immer nur am Wochenende und vereinzelt in der Woche raus (wegen Hund & Schichtarbeit und blöden Raumverhältnissen) jetzt sind wir seit knapp einer Woche umgezogen, unser Hund will nicht mehr in unsere Wohnung kommen & die zwei kommen täglich mehrere Stunden raus, wie es sein sollte, aber leider immer noch keine Besserung in dem Verhalten. Ich weiß langsam nicht mehr weiter und denke darüber nach Murphy kastrieren zu lassen, obwohl ich eigentlich kein Freund von solchen schweren Eingriffen bin. vllt kann mir hier jmd helfen, bzw hat ähnliche Erlebnisse gehabt? Vielen Dank für die Hilfen & sagt nur geradeheraus was ihr denkt ![]()
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| ...dann kopier ich meinen Text auch hier rüber... Ich würde dein Weibchen mindestens ordentlich untersuchen lassen auf Veränderungen der Gebärmutter. Wenn sie so unter Hormonstress steht und das ewig andauert wird wahrscheinlich eine Kastration sinnvoll sein. Eine meiner erst kastrierten Mädels war unter Dauerhormonstress, mit allem was dazu gehört. Ihre Gebärmutter war sehr verdickt, voller Zysten, ebenso die Eierstöcke voller Zysten. Eine andere meiner Mädels hatte eine völlig unauffällige Gebärmutter, keine aktiven Eierstöcke...dafür aber mehrere Uterustumore an einer Stelle, war also auch höchste Zeit. Sie ließ ich kastrieren, weil sie wenn sie hitzig war (sehr selten) richtige Probleme mit Bauch und Körpertemperatur bekam, dass sie letztes Jahr schon sehr an der Kippe stand ob sie es schafft. Natürlich ist es eine große OP und es ist auch wichtig, dass sich hinter der OP ordentlich um das Tier gekümmert wird, damit es die kritischen Tage übersteht.
__________________ Mein Vorstellungsthreat: http://www.kaninchenforum.de/unsere-kaninchen-user-vorstellung-fotos/27188-gerti%B4s-rasenm%E4herbande-%3B.html] Meine Homepage http://www.gertis-rasenmaeherbande.de/ Myxomatose Erfahrungsaustausch Gruppe in FB: https://www.facebook.com/groups/739013102858463/ Kaninchen Body etc nach Maß Shop: https://www.gertis-rasenmaeherbande.de/shop/
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| Ja stimmt ich hatte einiges vergessen zu erwähnen. Um alles zu beantworten, fange ich einfach mal von vorne an^^ Vor knapp 3 Jahren hab ich mir zwei kleine Häsinnen aus einem Wurf zu mir geholt (darunter Murphy) , natürlich ging sobald die zwei geschlechtsreif wurden nicht mehr alles glatt also bekamen sie einen größeren Stall. Der Stall umfasst ca 3 Quadratmeter. Anfang letzten Jahres ist dann Murphys Schwester wegen einer Krankheit gestorben, was es war wissen wir leider bis heute nicht, woraufhin Murphy nichts mehr gefressen hat. Also musste so schnell wie möglich ein neuer Partner her und unsere Wahl fiel auf Gismo, einen damals noch unkastrierten Rammler. Die zwei wurden einander vorgestellt und sofort fing Murphy wieder an mit fressen. Bei der Vergesellschaftung nach der Kastration ging alles glatt und seit knapp einem Jahr wohnen die zwei zusammen. Sie verstehen sich auch, bis auf ein paar Zickereien wenn sie mal hitzig war. Murphy ist etwas über 3 und Gismo müsste etwas über 1 Jahr alt sein. Untersucht wurde Murphys Gebärmutter vorher noch nicht, da sie max 3 Scheinschwangerschaften pro Jahr hatte und auch nicht immer mit Fell. So seit 7 Wochen ist aber nun Dauerstress bei den zweien angesagt. Sie hat 2 Nester gebaut in der Zeit, mit Fell, dann berammelt sie Gismo dauerhaft. Sie ist auch zu mir aggressiver als sonst (sie ist an sich sowieso sehr zickig) und seit knapp 2 Wochen knappert sie an ihrem Fell an den Hinterpfoten herum und zupft das raus, was mir auch völlig neu ist. Wegen dem Auslauf der beiden, also bisher kamen sie leider nur 3-4 mal wöchentlich raus, wegen Hund und Schichtarbeit und schlechten Raumverhältnissen. Wir sind aber vor 2 Wochen umgezogen und seit knapp einer Woche kommen die zwei täglich mehrere Stunden raus, weil unser Hund auch lieber bei der Schwiegermutter unten bleibt und wenn sie raus kommen, dann haben sie die ganze Wohnung zum rumtollen. So ich hoffe ich habe alles beantwortet. Vielen Dank schonmal im Voraus für eure Hilfe ![]()
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| Da würde ich definitiv zur Kastration tendieren. Aber das ist meine persönliche Meinung. Meine Weiber wurden fast alle mit 13 Monaten kastriert und leider hatten alle schon Veränderungen an der Gebärmutter.
__________________ Liebe Grüße Heike
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