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Homöopathie/alternative Medizin für Weibchen mit "zu viel" Hormonen?Wir Kaninchenhalter hben doch alle früher oder später mal Probleme mit (meistens) Weibchen, die viel zu sehr hormonell geprägt sind und mit ihrer "Pubertät" alle ihre Partner nerven, jagen, beissen etc. Für andere Tiere, z.B. Pferde, gibt man in solchen Fällen Mönchspfeffer um das Ganze etwas abzumildern. Bei Stuten, die mega rossig sind und sich während dieser Zeit echt schlimm benehmen, genauso wie auch bei Hengsten, die einfach zu hengstig sind und dadurch schlecht händelbar sind. Warum also gibt es nichts für Kaninchen? Oder gibt es da was (Globulis, etc.) was man geben kann wenn Weibchen oder Männlein durch ihre Hormone absolut unverträglich werden? Ich habe nämlich auch so ein Exemplar (4 Jahre, sehr quirlig und agil), die auf einmal extrem aggressiv und dominant ist und dazu auch noch mächtig revierbezogen. Leider verkraftet mein alter Kastrat das nicht besonders gut, er ist zu alt und zu ängstlich um sich ständig jagen zu lassen. Müssen wir uns einfach damit abfinden das es so ist oder gibt es da doch eine Lösung für alle Beteiligten? Ich dachte auch shcon mal an Bachblüten oder ähnliches aber irgendwie gibt es keine passenden gegen Dominanz und hormonelle Ausraster... :-(
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| Das gehört von einem Homöopathen analysiert und repertorisiert. Auf die Entfernung pauschal einfach M mal Mittel anzugeben ist unseriös bzw nicht möglich. Dann heißt es am Ende wieder, das ist nur Hokuspokus und funktioniert nicht, wenn nämlich das auf gut Glück gegebene Mittel nichts bringt. Wenn ein Tier in dem Alter, sprich weit nach der Pubertät, und noch dazu plötzlich solches Verhalten an den Tag legt, ist eine Untersuchung der Gebärmutter angeraten. Wenn sie oder die Eierstöcke entarten, kann es nämlich zu solchen gravierenden Veränderungen kommen. Dann kann eine Kastration nötig sein bzw helfen. (Im Übrigen gelten die Beschreibungen der hom. Mittel nicht speziell für eine Tierart.... )Geändert von Angora-Angy (01.02.2018 um 01:59 Uhr).
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