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Ist mein Weibchen zu aggressiv?/Kastration?Huhu, sorry schonmal, falls das ein bisschen länger wird... Also, in ein paar von den anderen Threads wurde über aggressive Weibchen geschrieben und dass das an den Hormonen liegen kann von der Pubertät, aber auch an Veränderungen in der Gebärmutter. Deswegen wollte ich mal fragen, was denn "zu aggressiv" bedeutet? Lotta ist mir gegenüber zwar überhaupt nicht aggressiv, ihrem Partner gegenüber aber schon. Beide sind etwa 6 Jahre alt und ich habe sie seit etwas über 1,5 Jahren. Am Anfang hat sie ihn immer durch das Gehege gejagt (das war auch schon so, bevor die beiden zu mir kamen), trotz 4qm. Habe es dann vergrößert, da wurde es kaum besser, und nach etwa 2 Monaten hatten sie dann mein ganzes Zimmer (über 20qm oder so) ![]() Seitdem ist es deutlich besser, aber sie jagt ihn immer noch täglich, hat aber nicht mehr die Motivation, ihn durch das ganze Zimmer zu verfolgen. Mein Zimmer bei meinen Eltern (da sind wir in den Semesterferien) ist ein bisschen kleiner und mit weniger Sichtschranken, da jagt sie ihn schon im Kreis. Besonders schlimm ist es, wenn ich ihnen Leckerlis gebe, da ist sie manchmal so beschäftigt mit Jagen, dass sie vergisst, warum sie ihn überhaupt so scheucht und sich irgendwann einfach in die Ecke legt, ohne überhaupt ein Leckerli gekriegt zu haben. Selbst, wenn sie das Futter gar nicht wirklich mag (Petersilie zum Beispiel) jagt sie ihn weg. Aber auch bei normalem Essen lässt sie ihn oft nicht hin (obwohl sie immer was zu Futtern haben). Paulchen hat auch Angst vor ihr, also die beiden putzen sich und kuscheln schon ganz viel, grade tagsüber und am Abend, aber wenn sie sich mal abrupt bewegt ist er direkt in der anderen Zimmerecke und wenn sie in einem Durchgang sitzt, traut er sich nicht vorbei. Wenn er frisst und sie kommt, rennt er mit seinem Futter weg, wenn er es tragen kann, oder rennt alleine. Mit Leckerlis versteckt er sich auch immer sofort. Ist das normales Verhalten? Und ist das okay für Paulchen? Ich kenne sonst keine anderen Kaninchen außer von "cute bunny"-Videos im Internet Die sind jedenfalls immer sehr viel entspannter miteinander als meine. Also, da zuckt und rennt der eine nicht, sobald der andere sich neben ihn quetscht Sie tut ihm nicht wirklich weh, sondern reißt nur manchmal ein paar Büschel Fell aus. Meistens rennt er, bevor überhaupt was passiert. Außerdem ist sie taub und sieht wahrscheinlich nicht sehr gut, vielleicht ist sie deswegen ein bisschen unsicher und rabiater als nötig?Könnte eine Kastration helfen? Hätten Veränderungen nicht bei normalen Untersuchungen beim Bäuchlein abtasten gefunden werden müssen? Oder muss der Arzt da gezielt suchen? Edit: Manche sagen ja auch, dass man Weibchen generell kastrieren lassen sollte, wäre es dann vielleicht sinnvoll, das jetzt zu machen, wenn sie noch "jünger" ist? Selbst wenn beim Untersuchen nichts Verdächtiges gefunden wird? Oder ist 6 Jahre schon so alt, dass man Narkosen lieber nicht grundlos riskieren sollte? Geändert von Sunflowers (05.11.2017 um 18:15 Uhr).
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| Hi Sunflowers, Zitat:
puh, endlos schwieriges Thema. Ich hab erst kürzlich eine Diskussion hier im Forum verfolgt, die alle Aspekte zwischen Pro und Contra, wie ich finde, gut zusammengetragen hat. Es ist einfach verflixt schwer, zu sagen, wann ein Weibchen eben bloß „hitzig“ ist - und das mE auch sein dürfen sollte - und deshalb ein bisschen kiebiger als sonst unterwegs ist, und wann aggressives Verhalten auf chronische Schmerzen deutet, die durch Wucherungen in der Gebärmutter verursacht werden. Wobei, wenn ich ehrlich bin, klingt das, was Du schilderst, für mich nicht besorgniserregend aggressiv, eher weiblich verwirrt. Und wer ist das nicht mal? ;-)Vielleicht magst Du Dir die Diskussion in besagtem Thread ja mal ansehen und in Deine Entscheidungsfindung miteinbeziehen: http://www.kaninchenforum.de/kaninchenhaltung-allgemeines/43687-kaninchen-weibchen-immer-aggressiv.html Dass es Ehezoff bei Deinen beiden übrigens vorwiegend nachts gibt, ist an sich nicht ungewöhnlich, Kaninchen gelten als dämmerungsaktiv. Grüße, Aen Geändert von Aen (06.11.2017 um 00:27 Uhr).
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| Hallo Sunflowers, ich würde Dir erst mal dazu raten, Dein Weibchen untersuchen zu lassen, ob es Veränderungen an der Gebärmutter gibt. Normales Abtasten ist dafür nicht ausreichend, Ultraschall und Röntgen kann man aber machen. Wenn da nichts ist und die beiden ja bisher mit dem Zustand auch so gut klargekommen sind, würde ich eine Kastration in dem Alter nicht wagen; wirklich nur dann, wenn es gesundheitlich notwendig ist.
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| Danke für die Antworten ![]() Dass man Ultraschall auch bei Kaninchen macht wusste ich gar nicht (obwohls ja eigentlich logisch ist ), hatte immer nur gelesen, dass Veränderungen zufällig beim Impfen entdeckt wurden, oder dann nach der OP erst rauskam, dass alles vereitert war. Aber wenn man's gezielt untersuchen kann, machen wir das mal zuerst und schauen, was rauskommt.
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| Hallo Sunflowers, ich muß meine Meinung revidieren. Mein Weibchen wurde ja nun auch kastriert, weil sie immer wieder gegenüber ihrem Partner dermaßen aggressiv war u.a., und hatte beim Ultraschall keinerlei Auffälligkeiten an der Gebärmutter. Beim kastrieren trat jedoch zutage, daß die Gebärmutter sehr entzündet war! Bis kurz vor der OP war ich noch am zweifeln, ob ich das richtige tue, wenn ich sie den Strapazen aussetze - aber definitiv war es richtig. Das hat meine Meinung bzgl Weiberkastra geändert, denn bei meiner Maus hätte eigentlich niemand gedacht, daß es medizinisch notwendig wäre, die Gebärmutter rauszunehmen; ich hatte nur den leisen Verdacht, daß sie unter Schmerzen leidet, aber sonst keinen Anhaltspunkt dafür.
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| Nach all den Jahren hier im Forum und den vielen Geschichten über aggressive Weibchen, Entzündungen an der Gebärmutter und am Gesäuge und natürlich meiner eigenen Erfahrung mit Fee, die einfach "nur" ständig scheinschwanger war und den vielen, vielen anderen Erscheinungen befürworte ich auch eine Weibchenkastra. Habe hierzu mal einen interessanten Artikel verlinkt bekommen: http://www.tierarzt-rueckert.de/blog/details.php?Kunde=1489&Modul=3&ID=20100
__________________ Liebe Grüße von Ines mit Lolo und Inge! Für immer im Herzen: Gandalf ☆02.04.2022; Hägar ☆20.03.2022; Fee ☆24.03.2018; Lilly ☆13.04.2017; Bruno 17.10.2014; Georgie ☆25.10.2013
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| Cindy, find ich voll lieb, dass du mir da nochmal Bescheid sagst ![]() Also, wenn ich nichtmal mit Ultraschall sicher sein kann, und nachdem ich den Link von Rolle_Rolle gelesen habe, werde ich den Ultraschall-Termin wohl in einen Beratungstermin für eine Kastration umwandeln. Sonst werde ich mich immer fragen, ob sie nicht vielleicht doch was hat, auch wenn beim Ultraschall nix rauskommt. Und bei Veränderungen, wäre es ja sowieso dran. Hattet ihr denn langfristige Gesundheitsprobleme, auch nachdem die OP gut überstanden war? Also, ich habe gelesen, dass die Kaninchen zum Beispiel zu Übergewicht oder Arthritis und sowas neigen?
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| Bei mir überwiegen bis jetzt die Vorteile, Fee ist allerdings erst im Juli kastriert worden. Momentan ist sie, nun ja, etwas sportlich weich . Das kann an der Kastration liegen, aber auch an der momentanen Winter-/Gemüsefütterung und den Leckerlies. Ich habe noch 1 Riesenmix und einen Zwerg, welche ich bei Gewicht halten muss. Ihr Verhalten hat sich auf jeden Fall zum Positiven geändert. Sie ist ausgeglichen und total lieb zu den 3 Herren. O.k. lieb war sie auch vorher schon, halt unter den Hormonen total aufgedreht. Sie hatte auch noch keine Veränderungen an der Gebärmutter. Ich bin aber der Überzeugung, bei ihr wäre das nur eine Frage der Zeit gewesen.
__________________ Liebe Grüße von Ines mit Lolo und Inge! Für immer im Herzen: Gandalf ☆02.04.2022; Hägar ☆20.03.2022; Fee ☆24.03.2018; Lilly ☆13.04.2017; Bruno 17.10.2014; Georgie ☆25.10.2013
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| Zitat:
Ansonsten verändern sie sich „nur“ dahingehend, dass sehr viele einfach ruhiger und weniger zickig werden Bei normaler gesunder Ernährung werden sie nicht dick(er).
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| Bei der Tierärztin wurde zwar nicht direkt was festgestellt, aber sie sagte auch, dass eine Kastration bei Weibchen sinnvoll ist, selbst wenn noch kein Problem besteht. Morgen ist Lottas Operation und ich bin schon die ganze Woche am recherchieren. Mit ein paar Sachen bin ich aber immernoch nicht so ganz sicher. 1. Ich würde ihr für die ersten Tage so eine Art Gehege aus einem Steckregal basteln, damit sie nicht doch irgendwo draufklettert oder so. Wenn sie anfängt, dadrin zu randalieren, ist sie dann schon wieder fit genug um frei zu laufen, oder sollte ich warten bis zum Fäden ziehen, oder so? 2. Ihr Partner Paulchen ist immer total lieb und hängt sehr an ihr, deswegen würde ich ihn gerne zu ihr lassen. Aber wenn er ins Gehege rein kann, kann sie ja auch raus. Und ich befürchte, dass sie ihn vielleicht doch wieder jagt, sobald sie grade stehen kann. Könnte ich den beiden dann eine Gittertür machen, sodass sie sich zumindest sehen/kuscheln können, ohne dass was passiert? Zum Beispiel für nachts oder wenn ich weg bin. Bei Vergesellschaftungen ist Gitter ja nicht empfohlen, aber die beiden kennen sich ja schon...? 3. Sie soll ja erstmal nicht auf normalem Streu sitzen, damit davon nichts in die Wunde kommt. Ich habe ihr jetzt so eine Art Kissenbezug genäht, aber reicht das? Wie lange dauert das denn, bis sie auf normalem Streu sitzen kann? Oder generell wieder in das normale (Katzen)klo hüpfen? Ich benutze eine Art Papierpellets, sollte also nicht pieksen und hat auch nicht wirklich Kleinteile. Muss ich bei Heu aufpassen? Wollte es auf den Boden legen, damit sie leicht rankommt, aber dann setzt sie sich ja vielleicht drauf? 4. Kann ich ihr am Anfang füttern was sie will? Also, gepresste Kräuter oder vermehrt Äpfel/Karotten und so? Soll man ja eigentlich nicht so viel geben, aber wenn sie nichts anderes will, ist das dann okay, oder lieber nur in kleinen Mengen und warten, ob sie auch anderes frisst? Aaaah, wahrscheinlich mach ich mir viel zu sehr einen Kopf darum, aber ist meine erste Kaninchen-OP und ich hab Angst, dass ich was falsch mache und sie sich dann wehtut oder nicht gut erholen kann oder sowas ![]()
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| Alles Gute für die Kleine morgen! ![]() Ich habe meine damals einfach wieder zum Partner ins Kaninchenzimmer gesetzt.. der Partner ist ja meist auch der beste Krankenpfleger, sofern er lieb ist natürlich. Ich habe das Einstreu in den ersten Tagen einfach gegen Handtücher getauscht... zur Sicherheit gibt es ja auch noch so Kaninchenbodys, die man anziehen kann, falls sie an die Wunde gehen (hab ich von der TK bekommen, kann man aber auch onlin ebestellen). Ich würde evtl. einfach versuchen im normalen Gehege die höheren Ebenen unzugänglich zu machen und sie zum Partner setzen.. die normale Umgebung ist meistens die beste Wahl um gesund zu werden. Falls sie frei in der Wohnung leben, könntest du doch einen größeren Bereich für beide abstecken? Ich habe normal gefüttert nach allen OPs.. man ist ja in den ersten Tagen sowieso froh, wenn überhaupt was rein geht. Also schon mal mit allen Lieblingsspeisen eindecken ![]()
__________________ Lieben Gruß von Daniela mit Suki, Molly, Loki & Casper aka Fleck Geliebt & unvergessen: Nala (08/2005 - 20.03.2017) Gizmo (01/2005 - 18.06.2017) Muuma (2012 - 03.03.2018) Fluffy (01/2015 - 14.07.2021) Unser Thread: http://www.kaninchenforum.de/unsere-kaninchen-user-vorstellung-fotos/40379-von-kleinen-gro%DFen-kaninchen-mein-trio-infernale.html
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| Meine kamen auch immer gleich wieder zu Partner und ansonsten habe ich nichts verändert. Am liebsten haben die Damen auf den Holzpellets gelegen und das Stroh zur Seite gebuddelt. Sie haben ja erst ein Pflaster drauf, da kann nichts in die Wunde gelangen. Wichtig ist das du ausreichend Schmerzmittel mitbekommst, Ärzte geizen da gerne, aber mit Schmerzen gehen sie nicht ans Futter. Frische Kräuter wie Dill, Basilikum, Petersilie, Möhren und Kohlrabiblätter gingen hier als erstes wieder. Sie darf fressen was sie will. Spätestens am 3. Tag ist sie wieder komplett fit.
__________________ Liebe Grüße Heike
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| Ich kann dir auch nur empfehlen, sie wieder zum Partner zu lassen. Ich hatte in Aussenhaltung auch nichts verändert, Fee bekam allerdings einen Body übergezogen. Würde ich jederzeit wieder machen. Die ersten beiden Tage hab' ich sie glaube nicht in den Garten gelassen. Aber nur, weil sie bei mir einen Höhenunterschied von ca. 1m dorthin über Rampe oder Ebenen überwinden müssen. Am 3. Tag nach der OP war sie wieder die Alte. Ich musste allerdings Schmerzmittel nachordern. Die Kastraärztin war etwas geizig und die Medis am Tag nach der OP aufgebracht. Meine TÄ hat mir dann ordentlich mitgegeben. Lass dir Metacam für Hunde mitgeben und Novalgin bzw. Vetalgin. Du musst für die nächsten 3-4 Tage was da haben. Novalgin 0,1ml pro Kg und alle 6 Std, Metacam oder Melosus 0,2ml pro kg alle 12 Std. Alles Gute für die Maus! Ihr schafft das.
__________________ Liebe Grüße von Ines mit Lolo und Inge! Für immer im Herzen: Gandalf ☆02.04.2022; Hägar ☆20.03.2022; Fee ☆24.03.2018; Lilly ☆13.04.2017; Bruno 17.10.2014; Georgie ☆25.10.2013
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| Hi, unser Weibchen wurde auch kastriert (und ist erst im April 2017 geboren), da sie ihren Liebsten garnicht mehr in Ruhe lies :-(.. der hatte kaum noch Pause und ab und zu musste ich sie richtig vom ihm wegsperren, damit er in Ruhe fressen konnte. Ich habe dann mit verschiedenen Stellen gesprochen: Kaninchenberatung, anderen Haltern, im Zoofachgeschäft, dem Tierarzt und alle meinte, dass eine Kastration die beste Möglichkeit sei, auch in Hinblick auf das Alter und die ev. Wucherungen in der Gebärmutter. Wir haben es also machen lassen, sie hat es gut überstanden und unsere Maus hatte 10 Tage lang einen Anzug an, damit sie nicht an die große Narbe kam. Natürlich hat sie es schon am 3. Tag geschafft, den Anzug (sah aus wie ein Surferanzug) auszuziehen und wir mussten sie ständig wieder reinstecken. Nach 6 Tagen sind wir völligst entnervt zum Tierarzt, denn trotz Waschens des Anzugs bei 60°C, damit er wieder besser saß, zog sie ihn ständig aus. Die Narbe sah da schon gut aus und 1 Tag später durfte sie wieder ins Außengehege. Bis dahin hatten wir sie, direkt nach der OP, in der Wohnung und ihren Freund tagsüber ständig dabei. Nur nachts kam er ins Außengehege. Es gab keine Komplikationen und seitdem ist endlich Ruhe eingekehrt.. sie jagt noch ab und zu und rammelt, aber nicht mehr so schlimm... ich würde sagen: in normalem Maße. Uns gegenüber verteidigt sie aber ihr Revier immernoch mit zwicken etc.. ich hatte gehofft, dass das ev auch etwas besser wird. LG, Yvonne
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| http://www.bilder-upload.eu/show.php?file=c2464e-1511473502.jpg Hier mal ein Bild davon
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| Vielen Dank für die Antworten! Das klingt ja gar nicht so schlimm bei euch, da bin ich jetzt doch erstmal beruhigt ![]() Dann mach ich ihr erstmal nur eine Ecke, wo sie ohne Aufwand an alles drankommt und lasse sonst alles normal. Alle Klettermöglichkeiten wegmachen kann ich leider nicht, hoffe mal, dass sie da clever genug ist, keine Stunts zu versuchen. Paulchen macht ihr bestimmt keinen Stress, der ist superlieb. Hatte eher Sorgen, dass sie ihm Stress macht Lieblingsfutter habe ich schon aufgestockt, da gibt's morgen ein schönes Büffett ![]() Edit: @Ron&Minnie Haha, der sieht ja schick aus ![]() Geändert von Sunflowers (23.11.2017 um 23:51 Uhr).
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| Hallo Sunflowers, ich wünsche Deiner Kleinen ebenso alles Gute und eine schnelle Erholung nach der OP! Meine hat als erstes Dill und Basilikum wieder gefressen. Als sie wieder daheim war, hat sie sich erst mal in ihre Hütte, dick eingestreut mit Streu, verzogen - ich hab also einrichtungstechnisch nix verändert. Kaum, daß sie sich wieder ein bisschen bewegt hat, hat sie meinen kleinen Kerl davongejagt, der sie ganz lieb begrüßen wollte.. und die ersten paar Tage war sie allgemein mit sehr schlechter Laune gesegnet ;-) Solche Dinge sind also normal und kein Grund zur Sorge. Sollte sie längere Zeit nichts fressen, ist es gut, wenn Sab Simplex zuhause hast; ansonsten natürlich Schmerzmittel. Ich hab meiner insgesamt sechs Tage lang Schmerzmittel gegeben. Das wird gut gehen, ich drücke die Daumen!
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| Hallo Sunflowers, und wie geht es der Kleinen heute?
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| Huhu, es geht ihr sehr gut! Gestern konnte ich sie noch nicht nach Hause bringen, weil sie nur sehr langsam aufgewacht ist. Heute Mittag durft ich sie dann endlich abholen und sie frisst schon freiwillig (nicht sehr viel, aber immer wieder ein bisschen Dill, dunkle Wirsingblätter und Heu. Und Leckerlis ). Ansonsten benimmt sie sich ziemlich normal, schläft viel und kuschelt mit Paulchen (der ihr nicht mehr von der Seite weicht ). Bin sooooo erleichtert, dass alles soweit ganz gut gelaufen ist. Die Tierärztin sagte mir, dass schon deutliche Veränderungen an der Gebärmutter zu sehen waren, es war also definitiv die richtige Entscheidung ![]() Jetzt hoffe ich nur noch, dass das auch der Grund für ihre Aggressionen war und sich das ein wenig bessert. Aber so wie Paulchen sie vermisst hat, scheint er sie auch als Kratzbürste gern zu haben ![]()
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