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Was hat sie?Hallo, ich hatte mein Thema auf FB gepostet in einer Gruppe, aber da kam außer einem Like (? komisch bei meiner Frage?) keine Antwort. Ich versuche es jetzt mal hier bei euch, wo ich auch schon eine Weile lese. Was hat sie? Wir haben neben unserer 3er Bande (m 2,w,w 1 1/2 ) eine sie (2) und noch einen 4 Monate alten ihn. Sie sucht immer die Nähe zu der 3er Bande und zu ihm. Vor m der 3er Bande haut sie immer ab und beim kleinen kriecht sie immer hinterher, duckt sich und quick wie ein Schweinchen und wedelt mit der Blume wie ein Hund mit seinem Schwänzchen. Dabei war sie bisher von allen jeweils separiert. Der kleine auch, da noch nicht kastriert (Termin ist in Kürze). Aber immer mit Kontakt zu den anderen. Gestern habe ich mal den kleinen zu ihr gesetzt (freier Auslauf von 12 m2) und die beiden beobachtet. Genau wie an der Trennung duckte sie sich und quiekte. Er hat ihr nur die Augen geleckt. Hat aber keine Anstalten gemacht, sie zu berammeln (was ich auch auf keinen Fall zugelassen hätte). Warum quiekt sie? Was könnte der Grund sein? Ach Ja, als wir sie entgegen genommen haben, wurde uns gesagt, dass ein Fuchs ihre Schwester geholt hätte. Man glaubt es ja erst mal. Wir haben (die ersten) 2 Zwerge aus einem Zooladen, die anderen 3 sind von privat Was könnte sie haben? Danke schon einmal vorab für eure Antworten.
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| Du weißt aber schon, dass bei Kaninchen nur Sekunden reichen um erfolgreich zu decken, oder? Und hoffentlich auch, dass Du noch sechs Wochen nach der Kastra mit einer VG warten musst? Sie ist in der Blüte des Lebens und will (!) gedeckt werden, deshalb verhält sie sich auch so „aufreizend“ ihm gegenüber. Bitte achte auf strengste Trennung, möglichst auch ohne Riechkontakt, da es für beide ziemlich „gemein“ ist zu riechen, zu wollen und nicht zu können. Dazu sind sie ziemlich erfinderisch was Lücken etc. angeht.
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| Ich habe mir reichlich überlegt, meine Frage hier zu stellen und ja, ich weiß das mit der Trennung nach einer Kastra, wenn es nicht 2 gleichgeschlechtliche Tiere sind. Ich möchte auch keinen Nachwuchs erzeugen, allerdings haben wir nicht die Möglichkeit, sie alle räumlich so zu trennen, dass es gänzlich keinen Riech- und Sichtkontakt gibt. Zumal hier auch schon des öfteren zu Lesen war, dass es auch die Methode gibt, sie Gitter an Gitter sich kennen zu lernen, um eine VG nach der Kastra zu "beschleunigen". Da ich z.Z. zu Hause bin, nehme ich mir die Stunde am Vormittag und die Stunde am späten Nachmittag/frühen Abend, um die beiden zu beobachten. Auch um heraus zu finden, wie sie denn so ticken. Es ist schon ganz witzig, wie sie auf einander zu gehen und auch einer vor dem anderen wieder abhaut. Lücken gibt es keine, wo sie beide heimlich verschwinden könnten. Und sobald er Anstalten machen würde um sie zu berammeln, würde ich ein Zeichen von mir geben. Aufs Pfeiffen reagieren sie sofort. Da bleibt alles sofort still und stumm. Ich hatte halt in Büchern gelesen, dass dieses Quieken so viel bedeutet wie "tu mir nix" aber in der Verbindung mit der Unterwerfung konnte ich mir nicht so den eindeutigen Reim drauf machen. Quieken gab es bei unseren anderen 3en nicht. Ach ja unser kastrierter Mann zum Beispiel ist einer, der immer austickt, sobald ein anderer Zwerg am Gitter ist, egal ob M oder W auch bei seinen eigenen beiden Damen. Also von Sache her, ist es bei ihm völlig egal, ob vorher Riech- und Sichtkontakt war oder nicht. Er geht bei einer VG aufs Ganze. Er könnte unsere kleiner Wachhund sein. Geändert von netty71 (23.10.2017 um 16:55 Uhr).
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| Bei einer „normalen“ VG kann die Gittermethode helfen, hier geht es aber um das dringende Bedürfnis zweier Tiere sich fortzupflanzen, da ist die Gittermethode fast schon „Folter“. Und wie gesagt, ein Meter zwischen Dir und den beiden reichen wenn er aufsattelt, so schnell kannst Du nicht reagieren und wenn seine Hormone ihm zuschreien „JETZT“, reicht das beste Pfeifen nicht. Auch kleine Kaninchen sind hormongesteuert. Der einzige Grund warum noch keine Babys unterwegs sind dürfte in seinem noch jungen Alter liegen. Nur das weiß sie nicht.
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