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Ganz schlimmer E.c.-Ausbruch und trotz lesen zig FragenHallo ihr Lieben, nachdem ich nun lange kämpfen musste unsere zwei Nasen endlich vergesellschaftet zu bekommen, ist uns das Glück nicht lange auf unserer Seite geblieben - Pauline hat einen ganz schlimmen EC-Ausbruch bekommen. Es ist für sie und uns das erste mal das wir damit Erfahrung machen müssen. Das es uns so hart trifft, hätte ich nicht gedacht, ich bin wirklich sehr traurig.... Letzten Sonntag hatten wir uns gewundert das sie so ruhig,anhänglich und schmusig war....dachten die beiden verstehen sich ja richtig gut. Dann sahen wir das sie ihren Kopf gaaaaaanz minimal schief hatte im Ruhezustand, dachten uns aber nichts dabei weil sie später auch rumhoppelte, frass und den Kopf auch gerade machte....Montag wurde mir das komischer, aber der Kopf war da immer noch nicht richtig schief, so das man es schwer deuten konnte, ob wirklich was im argen ist oder nicht.....ich hatte ja keine Ahnung....Dienstag bemerkte ich das erste mal das sie sich unter einem Karton ganz kurz im Kreis drehte - da bin ich dann ab zum Tierarzt....die Blutabnahme ergab das die Leber und Nierenwerte eigentlich einschläferreif gewesen wären, aber der Doc meinte das lassen wir mal aussen vor....die Behandlung erfolgte sofort mit Panacur, Baytril, Vitamin B und Cortison.....Ich nahm sie mit....Mittwoch nachmittag konnte ich dann den ersten schweren Anfall verzeichnen....Sie rotierte im Kreis, längs strampelnd in alle Richtungen, Kopf schief....wir mussten sowieso an dem Tag nochmal zum Tierarzt, also alle beiden geschnappt und ab dahin....auf dem Weg dahin wurde der Anfall immer schlimmer....beim Tierarzt angekommen dachten wir sie ist tot - sie lag auf der Seite, alle Pfoten weggestreckt,Kopf massiv verdreht, ein furchtbarer Anblick....dann sahen wir, nein sie atmet! Beim Doc wurden wir direkt in ein Behandlungszimmer geführt, dort löste sich die Starre, aber sie rotierte immer wieder....grausam Es wurde uns empfohlen, sie dort zu lassen....ich war hin und hergerissen...man sagte mir, wenn Scrappy es noch nicht hat, dann hat er angeblich ne Chance - für ihn gab es nun fünf Tage vorsorglich Panacur. Ich wusste das das Partnertier zur Genesung wichtig ist, allerdings konnte ich auch beobachten das sie schon zwischendurch vor ihm weggerannt ist und er sie einmal berammeln wollte, dann aber wieder kuschelten. Ich dachte mir wenn die Anfälle immer schlimmer werden dann muss ich sie eh trennen und vielleicht hat er sich noch nicht angesteckt. Die Medikamente können dort auch besser gegeben werden, Infusionen waren nötig, weil sie immens urinierte und trank. Ich war auch psychisch überfordert mit diesem Anblick der Anfälle....kurzum, ich weiss es nicht, ob es richtig war, aber ich hab sie nun dort stationär aufnehmen lassen. Jeden Tag bin ich hin und hab frisches Wiesengrün und alles mögliche Futter gebracht. Ich konnte mich überzeugen das die Unterbringung mit Decken gepolstert ist und sie frisst wie ein Scheunendrescher. Sonntag früh (Tag 5 zu 6 der Behandlung) hat mir der Arzt mitgeteilt das sie bereits weniger Anfälle hat - ich hoffe das geht nun bergauf. Nun, hab ich gelesen und gelesen, aber es ergeben sich trotzdem Fragen für mich: 1. Wenn sie auf die Beine kommt und ich sie heim hole (Behandlung geht ja noch lange weiter, ich weiss), soll ich dann direkt schauen, ob die beiden sich noch verstehen.... oder lange abbrechen und neu vergesellschaften? Und wie soll ich das 5,5qm Gehege nur so machen, das beide genug Platz haben aber sie sich nicht verletzt bei nem Anfall? Sie wird ja nicht an dem Fleck gepolsterte Ecke bleiben, wenn sie keinen Anfall hat....oder soll ich Scrappy einfach solange pro Tag nen paar Stunden ins Krankenlager zu ihr setzen? 2. Soll ich bei Scrappy vorher ne Blutabnahme (Immunfluoreszenz-Antikörpertest) machen lassen und gucken ob er sich überhaupt schon angesteckt hat? Man kann wohl feststellen, ob der Erreger im Körper ist, natürlich nicht ob er ausbricht....aber wenn er ihn nicht hat, dann wäre es doch dumm ihn der Gefahr auszusetzen ihn irgendwann wissentlich anstecken zu lassen oder?...hab gelesen, er könnte sich immer anstecken, auch wenn Pauline wieder gesunden sollte. 3. Der Arzt sagte wenn sie nur noch in die Seitenlage fällt oder kontinuierlich krampft, dann sollten wir sie erlösen - seht ihr das auch so? Ich würde es vom Gefühl her nur solange mitmachen, wie sie mitmacht. Sie ist ein unheimlich guter Esser - solange sie frisst würde ich weitermachen, ansonsten nicht mehr....Habt ihr auch schon eure Kaninchen wegen EC einschläfern lassen? Was war da der Anlass? Können die auch nach nem Krampfanfall plötzlich sterben? 4. Wenn beide den Erreger haben und eh zusammen bleiben können, wie ist das dann mit impfen? Nur Standardimpfe? oder auch RHD2-impfe riskieren? 5. Macht es Sinn dann einmal im Jahr vorsorglich für 5 Tage Panacur zu geben? 6. Kann ich sonst noch was tun? Hilft dieser Wiesenbärenklau denn nun oder nicht? les da unterschiedliche Informationen?....frisches Wiesengrün und Kräuter, Sämereien und Frischfutter, hochwertiges Heu stehen und kein Trockenfutter, sind hier eh immer auf dem Speiseplan.... 7. Pauline hatte Wochen zuvor immer zwischendurch Niesattacken. Ich hatte es abchecken lassen, aber es wurde kein Schnupfen oder so festgestellt...klare Augen, Lungen ok, irgendwann fiel uns auf, das es immer passiert wenn sauber gemacht wurde, da dachten wir an Staub/Heu/Stroh- Allergie...es liess auch langsam nach, war nicht mehr häufig, weil wir aufpassten nicht so arg alles aufzuwirbeln....war das schon der Vorbote? 8. Wir haben jetzt seit drei Jahren Kaninchen, das erste halbe Jahr hatten wir noch Freude dran, aber dann kamen nur noch Krankheiten und Tod....Aufgasungen,Durchfall, Verstopfungen, Blasengries, alle sechs Wochen Zahn-ops, gescheiterte VG´s durch Trauma, nun EC.... Sind Kaninchen immer so empfindlich, habt ihr auch ständig nur Sorgen und Serien alle paar Wochen?....wir können nicht mehr, wollen eigentlich nur noch den beiden Kaninchen den letzten Lebensabend gönnen und dann das letzte fremde Kaninchen zur Abgabe freigeben....wir sind psychisch echt am Ende. ...ja, das sind erstmal alle Fragen die mir momentan unter den Nägeln brennen....vielleicht weiss der ein oder andere ja Antworten. Ich würde mich freuen, LG Nicole
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| Hallo Nicole, mein Kastrat Bommel bekam im Juni 2016 einen sehr schlimmen EC-Ausbruch. Da war er 6 Monate alt. Es fing mit leichter Schiefhaltung des Kopfes an und Gleichgewichtsstörungen an, mein Mann und ich also ab zur Tierklinik mit ihm. Auf der 5 minütigen Fahrt dorthin fing er an sich um die eigene Achse zu drehen und zu Krampfen. Ich dachte, er stirbt... Wir kamen sofort dran, er wurde untersucht und die Ärztin hat ihn direkt da behalten, weil er total apathisch war zwischen den Krämpfen. Da wir zwei Tage danach in den Urlaub führen, blieb er insgesamt 9 Tage in der Klinik mit vielen Rückfällen und zwei verschiedenen Antibiotika. Als er wieder daheim war, hatte er den Kopf immer noch sehr verdreht und hat sich rollend unter der Schutzhütte verkrochen. Danach hat er noch 3 Wochen seine Medikamente bekommen und hatte die Prognose nie wieder Haken schlagen zu können oder auf den Hinterbeinen zu stehen.... Seine Schwester Elsa war die ganze Zeit ( ausser in der Klinik) bei ihm und sehr liebevoll. Es hat bestimmt nochmal 3 Monate gedauert bis die Schiefstellung des Halses nur noch minimal zu sehen war und heute ist er das lebhafteste, hakenschlagende Kaninchen meiner Vierergruppe - und sogar der Chef! Mehrere Tierärzte meinten übrigens, der EC-Erreger steckt in fast allen Kaninchen, er bricht nur bei vielen nicht aus. Geändert von Andrea1974 (12.09.2017 um 19:56 Uhr).
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| Zitat:
Kopf hoch, es kommen wieder bessere Zeiten!
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| Danke für eure Antworten! Ich hab das Mäuschen gestern heim geholt....einen Krampfanfall konnte ich bislang nicht sehen, allerdings könnte es besser gehen. Ihr Kopf ist schief und sie ruht viel. Fressen und trinken tut sie wenigstens. Heute morgen konnte ich ganz kurz ein paar Nieser hören, das kann doch nicht normal sein....dabei ist momentan kein Heu, Stroh oder Einstreu drin, frisst eh nur Wiese und Rest ist mit Handtüchern ausgelegt.....ich bin ratlos.....was soll das denn nur sein wenn die nix finden?....und die Cortisontabletten, da hab ich ne Packung mitbekommen und soll ihr jeden Tag eine geben....aber ist soviel Cortison nicht schädlich? Muss man da nicht bald aufhören mit? Da hat der Doc sich nicht zu ausgelassen ......
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| Hmmm, Cortison sollte bei Kaninchen eigentlich gar nicht angewendet werden... http://www.kaninchenwiese.de/pflege/gesundheitsmythen/ Cortison wird höchsten gegeben, wenn es sonst keinen Ausweg gibt z.B. bei Atembeschwerden aufgrund von Tumor oder so was die normale Medikation bei E.C. wäre Panacur (über 4 Wochen), Antibiotika und hochdosiertes Vitamin B (auch einen längeren Zeitraum) http://www.kaninchenwiese.de/gesundheit/infektionskrankheiten/e-cuniculi/ Hier kann man die Behandlung erlesen und auch, dass Cortison nicht gegeben werden sollte
__________________ Lieben Gruß von Daniela mit Suki, Molly, Loki & Casper aka Fleck Geliebt & unvergessen: Nala (08/2005 - 20.03.2017) Gizmo (01/2005 - 18.06.2017) Muuma (2012 - 03.03.2018) Fluffy (01/2015 - 14.07.2021) Unser Thread: http://www.kaninchenforum.de/unsere-kaninchen-user-vorstellung-fotos/40379-von-kleinen-gro%DFen-kaninchen-mein-trio-infernale.html
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| Ja, das stimmt wohl....aber da scheiden sich wohl die Geister dran....die einen haben wohl gute Erfahrungen damit gemacht, die anderen verneinen es.....man macht es wohl wenn man eh nix mehr zu verlieren hat und das hatten wir ja nicht.....wie gesagt, richtig schlimme krampfanfälle bis zur Starre sowie Leber und Nierenwerte eigentlich einschläferreif.....jetzt ist es wie es ist, einzig die Frage bleibt wann aufhören bzw muss ausgeschlichen werden.....will es nur solange wie nötig verabreichen
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| Ich würde es auch nur so kurz wie möglich geben. Cortison haut das Immunsystem platt und das ist bei EC kontraproduktiv. Was das Nießen angeht, kann es vielleicht ein Fellfussel sein, dass sie in die Nase bekommen hat. Hier kannst Du Schwarzkümmelöl geben (über Hafer- oder Erbsenflocken), das stärkt auch das Immunsystem.
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| Wie hoch dosiert sind die Tabletten? Wie lange hat sie Cortison gespritzt bekommen? Welches Cortison ist das? Prednisolon Methylprednisolon Prednison Hydrocortison sind orale Glucocoticoide Gespritzt werden können auch andere Triamcinolon oft. Sind zwar alle ähnlich, aber macht teilweise doch Unterschiede bzgl. Wirkungsdauer, Dosierung und Absetzen Ich versuche das gerade abzuklären.
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| Danke, sehr lieb von dir marinahexe.....also was er da gespritzt hat in der stationären Behandlung weiss ich nicht, nur das er sagte, sie hätte nicht jeden Tag davon eine Spritze bekommen....nehme mal an das war dann bestimmt nen Depot. Das was ich hier habe sind Tabletten ....Prednisolon 1mg Tabletten Glucocoticoid steht drauf.....soll ihr täglich eine Tablette geben. Hab heute mit dem Arzt gesprochen und gedrängt das ich es nicht solange geben möchte. Er sagte könnte er verstehen und er wäre ganz bei mir wenn es darum geht das es ja aufs Immunsystem haut.....aber ein paar Tage sollte ich es noch geben, da es wohl entzündungshemmend und gehirnabschwellend ist...Montag soll es dann mit ausschleichen beginnen.....tja, keine Ahnung ob der Plan so richtig von ihm ist....wenn du da was weisst, wäre ich dir natürlich dankbar
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| So, nachdem ich mich jetzt schlau gemacht habe, würde ich das Cortison gar nicht erst geben. AB, Panacur und Vitamin B sollten ausreichend. Zusätzlich kannst Du noch homöopathische Mittel geben (sh. Kaninchenwiese.de). Was ich vorhin gar nicht so richtig wahrgenommen habe, ist: Zitat:
Was genau an Medikamenten hast Du mitgekriegt?
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| Naja, das hat er natürlich nicht festgestellt, nur als These so dahingesagt... Problem ist das die Behandlung damit ja seit gestern schon begonnen wurde, also wenn kann ich es nur auschleichen....vielleicht drei Tage ne halbe, dann viertel und dann null? Generell-was hast du denn zu dem Medikament rausgefunden, das du es hättest garnicht verwendet? Ansonsten hab ich noch Enrotab 15mg als Antibiotikatabletten mitbekommen, das ist wohl handelsmässig Baytril hab ich rausgefunden.....dann noch Vitamin-b Tabletten, jeweils eine pro Tag und halt das Panacur flüssig in ner Spritze täglich....ich hoffe das geht wenigstens alles....ich mein wirken muss es wohl, sie hatte keinen Anfall mehr bislang....schläft bzw ruht nur viel....frisst aber gut....grad hab ich sie gekrault, da hat sie meeeeeega entspannt und sich ganz lang gemacht....ach ja, und was sie total gern frisst im Moment ist Gänsefingerkraut und Löwenzahn ![]()
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| Mir erschließt sich der Sinn dieser Cortison-Behandlung nicht. Ich bin mir sicher, dass die anderen Medikamente ausgereicht hätten und es bringt ja nichts, wenn das Immunsystem auf 0 gefahren wird. Bei jeder Krankheit würde ich das Immunsystem stärken, damit der Körper dem Erreger was entgegen zu setzen hat. Du kannst es schneller ausschleichen. Die Dosis wird täglich halbiert. Also heute 1 Tabl., morgen 1/2 Tabl., übermorgen 1/4 Tabl., fertig. Viel Ruhe ist gut. Und gib ihr von dem Kraut, bis es ihr an den Ohren wieder rauskommt. Und gerne auch etwas gehaltvoller, z.B. Haferflocken. EC ist kräftezehrend.
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| Sooo, jetzt hab ich mich durch den Dschungel der Medis und Erfahrungen gekämpft und folgendes herausgefunden.....also Cortison wird in der Niere zu Cortisol umgewandelt....es ist das Antistresshormon des Körpers und normalerweise macht das die Niere auch selber.....es schützt den Körper vor den negativen Folgen von Stress, was bei E.c. ja zur genüge existiert. Wenn die Niere allerdings stark angeschlagen ist und die eigene Produktion nicht mehr oder nur ungenügend erfolgt, zudem noch starke neurologische Ausfallerscheinungen stattfinden, wo ja Cortisol wieder gebraucht wird, dann macht es wohl Sinn Cortison zu verabreichen. Es entlastet in dem Sinne erstmal die Niere, ist entzündungshemmend (was der Sinn der natürlichen Produktion wohl auch ist) und zudem schmerzlindernd. Nachteil : ein hoher Cortisolwert zeigt immer ein geschwächtes Immunsystem an und schwächt auch weiter. Ausserdem stellt die Niere die eigene Produktion mit der Zeit ein. Das heisst auch, man darf es nicht zu schnell ausschleichen, da ansonsten der Cortisolspiegel mit einem Schlag rasant abfällt. So, mit all den Infos muss ich gucken wie ich nun eine Entscheidung fälle....ich sehe, sie hat seit einigen Tagen relativ stabile Phasen ohne Rollen. Ich bin voll dafür jetzt zuzusehen von dem Cortison loszukommen, damit das Immunsystem wieder in Gang kommt. Mit dem Hintergrundwissen ist mir ein zu schnelles ausschleichen allerdings nun zu riskant. Ich denke ich fange morgen bereits an zu reduzieren und gestalte das ausschleichen länger und vorsichtiger. Irgendwo habe ich eine Empfehlung zwischen 5 und 9 Tagen gelesen. Ich tendiere zu 6 Tagen....hoffe das klappt gut ohne Rückfälle. Ich danke dir auf jeden Fall für deinen Hinweis und Bemühungen, marinahexe!!!! LG, Nicole
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| Mit Schwarzkümmelöl kann ich das Immunsystem stärken stand ein paar Nachrichten zuvor......was kann ich denn noch tun? Irgendwo hab ich gelesen Ingwer in Apfel reiben....? Gibt es sonst noch Ideen? Was ist denn mit diesen Vitamintabletten....kann man Vitamin B langfristig geben und dem anderen älteren Kaninchen vorsichtshalber auch?
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| So, Pauline geht es Stück für Stück besser, zumindest was E.c. betrifft.....ihr Niesen ist nicht besser, heute wurde ne Tupferprobe an der Nase genommen. Beim rausziehen war auch schon etwas Blut dran, was wohl auf gereizte Schleimhäute deutet....insgesamt hat sie den Tierarztbesuch gut überstanden und nicht gerollt oder ein Anfall gehabt-das Ergebnis des Nasenabstrichs folgt in Kürze. Ja, und Scrappy....ich konnte es nicht lassen und hab ne Blutuntersuchung gemacht....das Ergebnis lautet das er den Erreger auch im Blut hat. Hatte ich allerdings auch befürchtet.....nun, der Titer war sehr hoch für mein Geschmack (1:1250), aber er hat keine sichtbaren Ausfälle, verhält sich eigentlich wie immer....ruht viel, aber das hat er schon immer gemacht, frisst zufriedenstellend und kommt für Leckerchen angebettelt.....5 Tage Panacur hatte er vor der Blutentnahme vorsorglich bekommen. Die Leber und Nierenwerte waren im grünen Bereich....würdet ihr da jetzt ne grosse Behandlung vorsorglich starten?...der Tierarzt hat jetzt nichts dazu gesagt, hatte ihn das aber auch nicht gefragt.
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| übrigens musste ich grad feststellen das Scrappy ein dünnes halbes Scheibchen Ingwer gefressen hat, stand ja glaub ich auf Kaninchenwiese das es immunstärkend ist....das ist doch gut, wenn er es freiwillig frisst oder? Soll ich ihm dann was zum selber dosieren hinlegen oder begrenzt anbieten, damit er nicht zuviel frisst? Wer hat Erfahrung mit Ingwer?
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| Den Ingwer kannst du auch als Knolle zur freien Verfügung anbieten. Sie fressen wenn sie es brauchen.
__________________ Mein Vorstellungsthreat: http://www.kaninchenforum.de/unsere-kaninchen-user-vorstellung-fotos/27188-gerti%B4s-rasenm%E4herbande-%3B.html] Meine Homepage http://www.gertis-rasenmaeherbande.de/ Myxomatose Erfahrungsaustausch Gruppe in FB: https://www.facebook.com/groups/739013102858463/ Kaninchen Body etc nach Maß Shop: https://www.gertis-rasenmaeherbande.de/shop/
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| Nun, Ingwer biete ich täglich nen Scheibchen zur freien Verfügung an, aber im Moment hat er keine Lust drauf, muss er ja auch nicht. Um sein Immunsystem zu stärken, weil er ja den Erreger auch im Blut hat, hab ich nun angefangen ihm täglich zwei Tropfen Schwarzkümmelöl auf sein Leckerli zu geben. Ich bild mir ein das er nach nur drei Tagen wesentlich aktiver ist und mehr Appetit zeigt. Kann das nach nur so kurzer Zeit sein? Darf ich ihm das Schwarzkümmelöl eigentlich dauerhaft geben?
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| anfälle, anstecken, e.c. |
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