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Behandlung & Vorbeugung - Verstopfung durch Haarballen auf Kaninchen Forum

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  • 1 Post By marinahexe

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Benutzerbild von Vroni & Co
Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 24.08.2017
Beiträge: 96
Vroni & Co befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 26.08.2017, 21:03

Behandlung & Vorbeugung - Verstopfung durch Haarballen


Hallo

Der hauptsächliche Grund warum ich mich hier angemeldet hab war dieser, dass zwei meiner drei Kaninchen diese Woche einer an einer Verstopfung durch Haarballen fast gestorben wäre und einer mir durch Zahnprobleme erkrankt ist und ich hier Hilfe und Rat gesucht habe, welche ich auch netterweise bekommen habe , bei meinem aktuellen Zahnproblemchen, das sich hoffentlich bald wieder legt.

Aber hier will ich eher auf das Problem Verstopfung durch Haarballen eingehen, euch von den kritischen Tagen und Nächten mit Benchy, meinem 1 jährigen, weißen Zwergkaninchen, dabei erzählen und euch fragen, was ihr den so als Vorbeugung dafür euren Ninchens gebt.
Kleiner Tipp: Wer sich die lange Geschichte über Benchys tragische Verstopfung sparen möchte und vielleicht nur auf meine Fragen antworten möchte, kann auch nach unten zum nächsten Fett geschriebenen Wort scrollen. Wer sich dafür aber interessiert, kann es sich gerne durchlesen

Es war genau vor einer Woche am Samstag. Ich bin früh am morgen zum Füttern hinaus zu meinen Häschen gestiefelt und gab jedem seine Portion zum fressen. Dabei fiel mir auf das Benchy sich eher ruhiger verhielt als sonst und gar nicht so neugierig war, was es den heute leckeres zum futtern gab. Da er aber gleich anfing zu fressen, dachte ich mir nichts Böses und nahm an, dass er heute vielleicht noch etwas müde war und einfach einen schlechten Tag hatte, den wir Menschen ja auch ab und zu mal haben
Jedoch als ich Mittags nochmal nach meinen Lieblingen schauen wollte, lag Benchy ganz komisch an die Wand gepresst und zusammen gekugelt im Stroh und rührte sich kein Stück, als ich ihn leicht anstupste - total apathisch - und bei mir gingen alle Alarmsirenen und rote Lämpchen an. Ich nahm ihn auf den Arm und ging mit ihm ins Haus, um ihn genauer untersuchen zu können. Schon beim Tragen viel mir sein voller und harter Magen auf und seine viel zu kalten Ohren und ich griff sofort zum Telefon und wählte die Nummer meiner Tierärztin. Ich schilderte ihr die Symptome und war in der nächsten Sekunde schon im Auto Richtung Tierarztpraxis mit dem armen Kerl unterwegs. Die Situation war klar! Verstopfter Magen bis es kracht und 35 grad Untertemperatur! Auf der Stirn meiner Tierärztin bildete sich eine Sorgenfalte nach der anderen und mir wurde bewusst, wie ernst die Lage wirklich war! Er bekam das Schmerzmittel Nolvagin, Sab Simplex gegen Aufblähung, Lactulose und MCP. Das alles dann auch nochmal für Daheim zum mitnehmen mit der ganzen Ausrüstung einer Infusion noch dazu. Wir sollten erst warten bis Benchy wieder auf 38 grad gestiegen war und ihm dann die Infusion geben, da er mit 35 grad die Infusion nicht richtig aufnehmen würde. Wir hatten dieses Jahr eine Nierenkranke Katze, die auch immer Infusionen gebraucht hatte und wussten mit einer Infusion umzugehen. Da der Grund für die Verstopfung nicht ganz klar war, sah ich, als wir wieder Zuhause waren, bei Benchy's "Kloplätzchen" nach, ob er vielleicht Köttel-ketten ausgeschieden hatte. Tja bingo bongo! Die längste, die ich jemals gesehen hatte und das schlechte Gewissen verfolgte mich ab diesem Zeitpunkt. Warum war ich nicht wachsamer gewesen und hatte die Köttel meiner Kaninchen nicht besser kontrolliert! Ich sage euch, jetzt wird morgens und abends regelmäßig jede einzelne Bolle nach Farbe, Form und Fell überprüft!!!
Da Benchy ja seine Temperatur nicht mehr selber regulieren konnte, baute ich in meinem Zimmer direkt neben meinem Bett ein Gehege für ihn auf, legte ihn auf eine elektrische Wärmematratze, die ich von meiner Tierärztin mitbekommen hatte, und stellte etwas weiter weg noch eine Wärmelampe auf, um seine Temperatur zum steigen zu bringen. Ließ ihm aber immer noch die Möglichkeit dazu der Wärme auszuweichen, bevor er mir noch zum kochen anfing und plötzlich mit Fieber dasaß. Er war aber sehr dankbar für die Wärme und ich kontrollierte regelmäßig seine Temperatur, die langsam aber sich zum steigen begann und massierte seinen Bauch mit leichten Kreisbewegungen endend Richtung Notausgang (After). Da er ja an einer Verstopfung litt, bekam er nur Heu zur Verfügung gestellt und ausreichend Wasser. Leider verbesserte sich sein Zustand überhaupt nicht, auch wenn seine Temperatur bis zu 37,2 Grad gestiegen war und ich befolgte sicherheitshalber den Rat meiner Tierärztin und rief sie nochmal an, wenn irgendwas sein sollte. Also fuhren wir ca. 2 Stunden nach unserem ersten Besuch nochmal in die Praxis und meine Tierärztin schaute ihn sich erneut an. Sie konnte leider auch keinerlei Besserung am Magen ertasten und gab ihm trotz Untertemperatur die Infusion, denn lieber nahm er ein wenig und nur langsam Flüssigkeit auf, als gar keine. Außerdem erzählte sie mir, dass sie mit einer Kollegin über eine mögliche Operation diskutiert hatte, Beide kamen aber zu dem Schluss, dass die Kaninchen meistens dabei oder nach einer solchen Operation starben und es keinen Sinn hatte. Als wir wieder am Gehen waren, sagte sie zu meiner Mutter, dass wir sie jeder Zeit auch Nachts anrufen könnten falls etwas wäre und wenn er nur noch quälend auf der Seite liegen würde, ihn auch bringen sollten. Kein Kaninchen sollte so leiden müssen, wenn es keine Hoffnung auf Besserung gab. Es stand wirklich nicht gut um ihn.
Ich wüsste nicht, was ich gemacht hätte, wenn er mir wirklich gestorben wäre und das mit einem Jahr!!! Ich glaube ich hätte nie wieder einem Kaninchen in die Augen sehen können oder vielleicht für eine längere Zeit nicht mehr! Sogar mein Vater, der von Kaninchen keine Ahnung hat, sah Benchy bekümmert an und nahm mich tröstend in den Arm, da Niemand so wirklich Hoffnung hatte für meine weiße Fellkugel! Und meine schwand auch nach und nach...
Meine Schwester und ich saßen die ganze Zeit vor seinem Gehege und gaben ihm fast stündlich Medikamente ein und massierten fleißig seinen Bauch. Erst nach Einbruch der Dunkelheit ca. 23:00 Uhr setzte er sich plötzlich auf, putzte sich hektisch sein Fell, stupste verwundert den großen Wasserball, dieser von seinen Schulterblättern langsam nach unten in sein rechtes Vorderbein sickerte, an und machte ein paar unsichere Hüpfer geradewegs auf das Heu zu und fing an ein paar Hälmchen zu verdrücken. Nach Absprache der Tierärztin gaben wir ihm 1ml Brei (Zwangsfutter) mit einer Spritze in den Mund, damit wenigstens ein bisschen neues Futter mit zusätzlichem Heu im Magen ankam. Ab diesem Zeitpunkt zeigte er auch endlich mal Interesse an seiner neuen Umgebung und erkundete neugierig unser Zimmer, als ich ihm sein Gehege aufmachte, damit er mehr Platz zum Hüpfen hatte. Natürlich ließ ich ihn dabei nicht aus den Augen, da sich vieles im Zimmer nicht zum Fressen für Kaninchen eignete z.B. die Kabel meines Fernsehers, aber er war sowieso eher an meinen DVD's dafür interessiert und schaute sich alle Filme, die ich zur Auswahl hatte, ganz genau an.
Die ganze Nacht futterte er immer mal wieder an seinem Heu, trank einiges an Wasser und hoppelte richtig putzmunter im Zimmer umher und ich war richtig happy! Wer hätte das gedacht? Ein richtiger Kämpfer eben!
Am nächsten Tag fühlte sich sein Bauch schon etwas weicher an und er hatte sogar ein Köttelchen gesetzt. Zwar war es klein und Pech schwarz gewesen, aber immerhin!
Ich rief die Tierärztin an und sie klang sichtlich erleichtert, dass es ihm unerwartet jetzt "so gut" ging. Wir machten für 11:00 Uhr einen Termin aus, damit sie ihn nochmals untersuchen konnte. Sie war sichtlich zufrieden wie weich Benchys Bauch bereits war, er hatte auch wieder über 38 grad und sie gab ihm nochmal eine Infusion. Für die Medikamente schrieb sie mir neue Zeitabstände auf und bei manchen eine geringere Dosis. Den ganzen Tag über bekam er wieder nur Heu zu futtern, und das verputzte er Hälmchen für Hälmchen. Er hatte wirklich Kohldampf und deswegen erlaubte uns unsere Tierärztin ihm ein Stück Gurke zugeben, da das okay wäre. Am Sonntag Nachmittag schossen urplötzlich unzählige Köttelchen, die gottseidank das Exit Schild gefunden hatten, heraus und alles kam mir schon fast vor wie ein Wunder. Am nächsten Tag, den Montag Morgen, fühlte sich sein Bauch wieder vollkommen normal an und wir durften fast alle Medikamente absetzten (außer MCP, da man das sehr langsam in immer kleineren Dosierungen absetzen muss), zusätzlich gaben wir ihm dann aber noch RodiCare Hairball. Unsere Tierärztin hatte schon sehr gute Erfahrungen damit gemacht und benutze es selber für ihre Kaninchen, um solchen Verstopfungen vorzubeugen. Jetzt durfte er auch mal an einer Karotte nagen und ein klein wenig Gras mümmeln. Ich fütterte ihm Tag für Tag auf den Tag verteilt kleine Portionen und behielt ihn noch bis Mittwoch Vormittag in meinem Zimmer, da dort dann sehr schönes Wetter war und er keinen Temperatursturz erleben würde. Er war überglücklich wieder draußen an der frischen Luft zu sein und pennte erst mal für ein paar Stunden. Er war keine Innenhaltung gewohnt und hatte in meinem Zimmer nicht wirklichen Schlaf gefunden, was ich ihm mit der Zeit auch angesehen hatte...er sah schon ziemlich fertig aus. Durch die Heudiät hatte er auch ein wenig abgenommen und da er schon vorher immer eine schlanke Linie hatte, erschrak ich im ersten Moment, als ich ihn neben den anderen Kaninchen sitzen sah (Susi und er haben sich bei ihrem Wiedersehen erstmal gegenseitig kräftig abgeschleckt und lagen dann lange nebeneinander im Schatten und haben miteinander gekuschelt) ,aber langsam bekommt er seine alte Figur wieder zurück. Ich passe zwar immer noch auf, dass er sich nicht zu sehr am Futter auf einmal bedient, aber bald wird er wieder seine normalen Portionen bekommen.

Nun meine Frage, was tut ihr um solchen schlimmen Erfahrungen mit solch fiesen Verstopfungen durch Haarballen aus dem Weg zugehen?
Benchy hat sehr dichtes Fell und haart sehr viel, ich bürste ihn nun jeden Tag und habe ihm mal fünf Tage das RodiCare Hairball gegeben, da man das länger nicht geben sollte. Wie schon geschrieben schaue ich jeden Tag nach seinen Köttel, ob sich Ketten gebildet haben und passe auf, dass sich sein Bauch auch immer schön weich anfühlt. Dann habe ich im Internet auf einer Shopping Seite für Kaninchen (bei dieser ich auch meine getrocknete Kräutermischung bestelle und sie für sehr gut empfinde), die von Kaninchen Info - Diebrain.de empfohlen wurde, eine Art Leckerlies gefunden, die den Abgang der Haare im Magen/Darm Bereich auf natürlicherweise unterstützen soll. Die Leckerlies bestehen aus folgenden Zutaten:
Kamillenblüten, Sonnenblumenkerne, Leinsaat, Mariendistelsaat, Kürbiskerne, Kardisaat, Melonenkerne, Pastinake, Karotte.
Was meint ihr darüber?
Außerdem wurde mir dort die Malzpaste von der Marke Trixi empfohlen. Hat mit dieser schon jemand Erfahrung gemacht?

Ich würde mich freuen, wenn jemand mir, wenn er möchte, seine Erfahrungen mit einer Verstopfung seines Kaninchens schreibt, seine Meinung über meine Vorbeugungsmöglichkeiten solcher hinterlässt und mir vielleicht seine Vorbeugungsmaßnahmen verrät.

LG Vroni



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Benutzerbild von marinahexe
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Registriert seit: 24.10.2010
Beiträge: 24.639
marinahexe befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 26.08.2017, 21:39

So, ich habe mich bis zum Schluß durchgekämpft!


Bei Verstopfung ist es wichtig, dass die Tiere viel trinken. Dazu geb ich in das Trinkwasser entweder Trauben- oder Birnensaft - hauptsache süß. Außerdem gebe ich meinen Tieren seit längerer Zeit Cuni Complete. Im Sommer eher als Leckerchen, in der Fellwechselzeit 1 Hand voll für 2 Tiere (evtl. 2x täglich). Seitdem haben wir keine Probleme mehr mit Verstopfung und selten Probleme mit Aufgasungen.

Fellzupfen und Kämmen gehört aber auch dazu.

Eine reine Heudiät ist gar nicht gut. Heu ist trocken und kann m.M.n. die Situation noch verschlimmern.



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Registriert seit: 24.08.2017
Beiträge: 96
Vroni & Co befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 26.08.2017, 21:57

Danke für deine Antwort, Marina
Ich hätte wirklich nicht gedacht, dass sich jemand das zum Lesen antut, deshalb nochmals Danke, dass du dir dafür die Zeit genommen hast Mich kurz zu fassen ist mir noch nie besonders gut gelungen, hab mir schon selber schwer getan, mir das selber nochmals durchzulesen

Deine Ratschläge waren wirklich sehr hilfreich und ich werde sie sobald wie möglichst mal ausprobieren.

LG Vroni




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Registriert seit: 13.05.2013
Beiträge: 9.398
crazy curry befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 27.08.2017, 07:48

Heudiät ist kontraproduktiv, denn das Heu entzieht dem Körper Wasser um verdaut zu werden und somit ist dann zuwenig Wasser da um die Köttel weich zu halten und die Haare kit auszuscheiden.
Auch der oft noch vielgepriesene Ananassaft ist Blödsinn. Die Mengen die getrunken werden müssen, würden die Mund-und Darmschleimhaut angreifen.

Du kannst , wie marinahexe schrieb, die Cuni Complete Adult von Versele Laga füttern. Zusätzlich ölhaltige Saaten, wie du sie schon hast und ab und an mal einen Schuss Speiseöl über ein paar Haferflocken. Fenchelsamen sowie Leinflakes kannst du noch dazugeben.
Ansonsten sowenig Trockenkräuter wie möglich, lieber alles Frisch wie Petersilie, Dill und Basilikum. Das ist zusätzlich Flüssigkeit.

Was fütterst du generell?
Wiese und blättriges Gemüse wie Ruccola, Chicoree, Staudensellerie und Radiccio sowie Gemüsegrün ist am besten geeignet um den Darm zu putzen und die Haare rauszubringen.
Obst, Möhren und anderes Knollengemüse nur 1-2 mal die Woche als Leckerli, da sehr zuckerhaltig.
Heu und Wasser und Wasser/Saft oder Tee zusätzlich, natürlich.

Es gibt allerdings Kaninchen die immer wieder Probleme haben mit Haarballen, egal wie gut du sie fütterst und dann wieder welche, die haben ihr leben lang keine Verstopfung.

Wichtig ist immer Sab simplex, Speiseöl und Novalgin/ Vetalgin im Haus zu haben um schon beim kleinsten Anzeichen handeln zu können, denn mit Schmerzen fressen die Tiere nicht.

So kann man in der Zeit bis zum Ta Besuch schonmal " anbehandeln" und etwas entspannter ein Röntgenbild machen lassen um zu schauen ob man päppeln darf oder nicht, wie bei einer Magenüberladung wo nur flüssig gefüttert wird und nur in kleinen Mengen.



__________________
Liebe Grüße Heike



Benutzerbild von Vroni & Co
Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 24.08.2017
Beiträge: 96
Vroni & Co befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 27.08.2017, 14:37

Hallo Heike, vielen Dank für deine Antwort und deinen Ratschlägen

Also das mit dem Heu habe ich nicht gewusst, aber es ging mit ihm ja wieder bergauf, also denke ich nicht, dass es total falsch war ihm das anzubieten
Da Benchy von sich aus dann ziemlich viel getrunken hat, waren solche Säfte ja gar nicht nötig gewesen!

Also da fast auf jeder Internetseite stand, dass man Trockenkräuter, vor allem bei Außenhaltung, als Zusatzfutter füttern soll, damit keine Mangelerscheinungen auftreten, gebe ich ihnen jeden Morgen jedem Kaninchen ca. 1 Esslöffel, vllt sogar etwas weniger, weil ich da auch eher vorsichtiger bin. Aber Frische Kräuter z.B. Petersilie und Basilikum wie natürlich Wiesenkräuter und Gräser bekommen sie frisch gepflügt + Heu und dem Gras im Garten zum selber grasen. Zusätzlich noch Äste vom Apfelbaum mit Blüten und Blättern.
Mit dem Gemüse mache ich es immer so, dass es jeden Tag von mindestens 3 verschiedenen Sorten mit Gemüsegrün in kleinen Mengen etwas zu futtern gibt, damit sie eine Auswahl treffen können. Dabei achte ich darauf, dass es in der Woche von einer Sorte nicht zu viel gibt. Und ab und zu mische ich noch kleine Apfelstückchen drunter, aber das ist auch das einzige Obst, welches ich füttere!

Was mein Notfall-Medikamentenschrank betrifft, da hab ich grad genügend von allem da

LG Vroni




Geändert von Vroni & Co (28.08.2017 um 07:22 Uhr).
 
 
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haarballen, kaninchen, magenblubbern, magenüberladung, verstopfung



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