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Rattenbefall im Stall! auf Kaninchen Forum

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Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 08.07.2015
Beiträge: 46
Laluele befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 25.07.2017, 21:19

Rattenbefall im Stall!


Hallo ihr Lieben,

Ich hab mal wieder ein "kleines" Problem.
Meine zwei Ninis leben in Außenhaltung in einem ca. 12 qm großen Geräteschuppen (natürlich ohne Geräte). Die Tür ist den ganzen Tag offen und sie ernähren selbst von allem was Sie im Garten so finden. Abends hab ich ihnen dann immer Futter für die Nacht in den Stall. Im Sommer Wiese, Haselnusszweige, verschiedene Kräuter usw. Im Winter getrocknete Kräuter Kohlrabiblätter, Möhrengrün etc... Zusätzlich bekommen sie über den Tag verteilt ne Hand voll Erdnüsse und Sonnenblumenkerne. Dazu hat mir mein TA geraten, weil beide längeres Fell haben, sich viel putzen, und somit schon öfter nen Haarknoten im Darm hatten. Seit sie ihre Nüssle bekommen haben sie keine Probleme mehr gehabt. Die Nüssle hab ich immer in geschlossenen Eimern im Schuppen aufbewahrt. Manchmal hab ich dann abends immer furchtbares Gequietsche aus ihrem Stall gehört. Aber wenn ich nachgeschaut hab lagen meine zwei entspannt da und haben mich doof angeschaut. Morgens war immer ihr komplettes Futter weg. Kein Krümelchen Karotte, nichts mehr war da. Vor 2-3 Wochen hat mein Mann ein Loch im Boden (Beton!) entdeckt. Ich dachte erst von Mäusen, die hatten wir schon öfter zu Besuch und die stören uns nicht weiter. Trotzdem, das Loch mit Zement zugemacht, Steinplatte drauf, fertig. Dann letzte Woche, Rattenköttel im Stall! Und ein neues Loch im Boden! Oh mein Gott! Außerdem waren die Eimer mit ihren Gutzis drin total zerfressen.
Seitdem bekamen sie nachts nur noch Löwenzahn, Giersch und Gras. Trotzdem alles weg. Dachte erst die haben ordentlich Appetit. Aber am Wochenende als ich abends nochmal nach ihnen geschaut hab und die Tür aufmach, hockt da ne dicke, fette Ratte und glotzt mich an. Wir haben innen an die Holzwände vom Schuppen Draht befestigt, und nochmal Holzbretter davor gemacht. Ich hab beobachtet wie die Ratte (Gott war die riesig) durch ein Loch in den Zwischenraum der zwei Holzwände verschwunden ist. Am nächsten Tag haben wir gleich die Bretter weg geschraubt und ein Lager entdeckt. Da lag das ganze Futter von meinen Ninis.
Was soll ich ihnen denn nachts jetzt noch zu futtern geben?! Nur Heu, da flippen die aus
Noch wichtiger, wie bekomm ich die scheiß Ratten los?! Hab natürlich alles was sie anlocken könnte sofort entfernt. Wir wohnen direkt am Wiesengrund. Keine 100m entfernt ist ein Bach, dass es da Ratten gibt is mir klar. Aber inzwischen hab ich auch ne etwas kleinere Ratte mitten am Tag durch unseren Garten in den Hasenstall huschen sehen. Ich hab echt Angst um meine zwei. Und auch ein bisschen um mich
Gift kann ich vergessen!! Und ich weiß nicht was ich schlimmer find, Lebend- oder Schlagfallen
Kennt jemand das Problem? Jemand ne Ahnung was ich machen kann?
Ach noch was! Wenn ich meine Ninis früh raus lass, rennen sie sofort an die Wassernäpfe die im Garten stehen und trinken gierig. Ihr Napf im Stall is nicht leer, aber sehr schmutzig. Ich befürchte, dass das auch mit den Ratten zu tun hat.
Liebe Grüße



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Gesperrt
 
Registriert seit: 03.07.2015
Beiträge: 5.334
Terry ist zur Zeit noch ein unbeschriebenes Blatt
Geschrieben am 25.07.2017, 21:38

Wo eine Ratte durchkommt, kommt (mit etwas Zeit und Mühe) auch ein Marder durch und dann hast Du ein viel schlimmers Problem.

Wichtig ist für Dich somit alle Möglichkeiten zu schließen wo Ratten in Dein Nachtgehege kommen können.




Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 08.07.2015
Beiträge: 46
Laluele befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 25.07.2017, 22:58

Na Bravo! Wird ja immer besser
Wie gesagt, denk ich, dass sie durch den Boden reingekommen sind. Der is aus Beton!! Zwei Löcher hab ich bisher entdeckt. Die äußere Holzwand is innen komplett mit Draht gesichert. Durch Wand oder Decke kann von außen definitiv nix rein.
Wir wollen den kompletten Boden jetzt noch mit Steinplatten auslegen. Meine Ninis leben jetzt das dritte Jahr darin. Wir hatten noch nie Probleme.
Aber die Ratten spazieren ja inzwischen am helllichten Tag durch die Tür in den Stall. Obwohl ich kein Futter, nicht mal mehr Wiese drinnen aufbewahr.




Benutzerbild von Anjanka
Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 26.10.2016
Beiträge: 202
Anjanka befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 26.07.2017, 09:24

Hi Laluele,

habe momentan das genau gleiche Problem. Eine Ratte ist durch die tagsüber offenen Türen rein und hat sich dann im Tunnel, den eigentlich die Nins gegraben haben, eingenistet. Es macht ihr nichts aus, dass sie über Nacht mit den Nins eingesperrt ist. Dauernd badet sie scheinbar in den Wassernäpfen (was anderes kann ich mir nicht vorstellen, so wie die am nächsten Tag immer aussehen) und frisst den Hasen das Futter weg, sobald die mit ihrem ersten Gang durch sind (Nins fressen ja in kleinen Portionen und nicht alles auf einmal).
Habe schon versucht, den Tunnel mit einem Schlauch auszuspülen. Das Wasser ist in Massen da rein, die Ratte aber hat es ausgesessen und auf der anderen Seite ist kein Tropfen angekommen, von daher nehme ich an, man braucht schon SEHR VIEL Wasser, um so einen (wenn auch kleinen) Kaninchengang zu fluten.

Mir sind nun auch die Ideen ausgegangen. Wegen dem Tunnel komme ich an die Ratte nicht dran...

Dir auch noch viel Kraft. Steinplatten klingen schonmal gut. Kann ich bei mir nur leider nicht umsetzen, dann dreht mein Weibchen durch - und die Ratte findet sicher einen anderen Weg hinein...

LG Anjanka



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Rambo



Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 08.07.2015
Beiträge: 46
Laluele befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 26.07.2017, 10:56

Hallo Anjanka,

Ich glaub Wasser allein hilft nix. Und wo eine ist, sind bald mehrere!
Ich hab mich mal bei einem Kammerjäger schlau gemacht. Der hat mir angeboten zu kommen und Gift auszulegen. Selbst darf ich das wohl nicht so einfach. Aber kommt für mich nicht in Frage. Hab viel zu viel Angst, dass die mir das in den Stall schleppen. Auch wegen unserem Kater geht das gar nicht! Er hat mir den Tipp gegeben, dort wo ich die Ratten vermute alles mit Essigessenz auszusprühen. Den Geruch mögen die wohl nicht. Und ich soll mir beim Frisör ne Tüte Haare holen, die in die Löcher stopfen und anzünden. Versuch ich jetzt alles mal!
Außerdem meinte er, dass Ratten meldepflichtig sind. Da die bei uns ja aus dem Wiesengrund kommen is die Gemeinde dafür zuständig. Aber die sich auf unserem Grundstück eingenistet haben sind unser Problem hmm...
Ich darf sie auch nicht mit ner Lebendfalle fangen und irgendwo aussetzen, sondern muss sie dann töten.



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Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 26.10.2016
Beiträge: 202
Anjanka befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 26.07.2017, 11:13

Hi,

das Wasser war nur dazu gedacht, sie für nachts aus dem Gehege zu treiben, damit sie sich mal was anderes sucht. Ratten gibt es bei uns immer wieder mal, bisher kamen die aber nicht über Nacht ins Gehege (weil sie halt auch gar nicht eingesperrt sein wollten).
Diese jetzt ist wohl zufrieden und hat sich eingerichtet...

Gift geht nicht, da leben ja die Hasen, die wären eher vergiftet und tot als die Ratte!
Fallen klappen bei Ratten nicht, hinzu kommen wieder die Hasen, die da auch eher reinlaufen würden, als die Ratte. Umsiedeln kann ich die Hasen nicht, mangels Möglichkeiten...

Echt doof. Bisher sind alle Ratten, die wir zwischendurch mal hatten, irgendwann abgewandert. Gibt ja auch kaum interessantes Futter bei den Hasen. Sieht so aus, als müsse ich nun eine reine Frischfutter-Ernährung anbieten, bis das Problem weg ist... (sollte man ja eh machen, aber wie bei dir bekommen sie noch etwas zur Fellwechselunterstützung).

Melden werde ich nichts. Was soll das bringen? Hat er sich dazu geäußert?
Und Tiere töte ich aus Prinzip nicht. Die Ratte will auch nur leben. Klar, sie soll nicht bei den Hasen leben, aber woanders will ich ihr dieses Recht nicht nehmen.

LG Anjanka



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Rambo



Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 08.07.2015
Beiträge: 46
Laluele befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 26.07.2017, 12:41

Hey,

Das mit dem Frifu war bei mir ein Schuss in den Ofen. In dem Lager der Ratten lag Löwenzahn, Spitzwegerich und sogar irgendein Unkraut das die Nins gerne fressen. Die haben sich echt alles geholt. Ich fütter sie tagsüber nur noch kontrolliert. Was zur Folge hat, dass sie mir auf Schritt und Tritt hinterher rennen und vor der Terrassentür auf mich warten. Aber was mach ich nachts. Bin echt ratlos!
Ich soll die Ratten nicht melden damit die mir helfen. Ich MUSS die Ratten melden, damit die Gemeinde was dagegen unternehmen kann. Aber wie gesagt, die machen nur was außerhalb unseres Grundstücks. Und das natürlich auch mit Gift!
Liebe Grüße



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Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 26.10.2016
Beiträge: 202
Anjanka befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 26.07.2017, 13:19

Hi,

ich habe das gleiche Problem. Wobei sich "meine" Ratte NOCH nichts von dem Grünfutter holt, sondern nur (vermutlich, denn erwischt habe ich sie noch nicht) was von den Haferflocken mit Kokosöl, den Leinkuchen oder eben dem Trockengemüse. Aber NOCH kriegen meine Hasen davon genug ab.
Was ich tun kann, weiß ich auch nicht. Mit Essig einsprühen klingt ja ganz nett, aber das betrifft auch die Kaninchen und in den Tunnel komm ich nicht. Den müsste ich wohl erstmal zuschütten. Je nachdem, wie stark er schon von der Ratte erweitert wurde, bedeutet das, ich muss das komplette Gehege umgraben. Leider ist das Dach fest mit den Seiten verbunden, so dass man nur in der Hocke arbeiten kann.

Echt eine sehr blöde Situation. Dass dir niemand helfen kann/will, ist auch nicht so toll.
Wie die rechtliche Lage bei uns ist, weiß ich nichtmal. Und solange ich offiziell nichts weiß, brauch' ich auch nichts tun.

Mal sehen, vielleicht kann ich es ja schaffen, sie für heute Nacht endlich auszusperren. Dann muss sie sich mal was Anderes suchen...

LG Anjanka



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Rambo



Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 08.07.2015
Beiträge: 46
Laluele befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 26.07.2017, 14:19

Hi!

Ich hab ihn gefragt, ob der Essig den Kaninchen was macht. Er meinte, nein, den Ratten macht er auch nichts körperlich, die stört nur der Geruch. Mein Mann hat's gut gemeint und 5 Flaschen Essigreiniger gebracht, mit Apfelduft! Naja, der Wille zählt ��
Ich drück dir die Daumen, dass deine Ratte sich kein Nest bei dir baut. Vielleicht solltest du ihr auch das Futter entziehen und es deinen Kaninchen nur noch unter Aufsicht geben. Für mich war's am Anfang auch schwer zu beobachten, wie sie ihre Leckerlies im Stall suchen. Aber nach 2 Tagen waren sie schon dran gewöhnt nur noch aus der Hand zu bekommen. Heut morgen hab ich auch keinen neuen Rattenkot im Stall entdeckt. Und von ihrem Löwenzahn war auch noch bisschen was da. Das war ja sonst alles weg. Vielleicht hab ich's ja doch geschafft sie los zu werden bevor's zu ner Plage ausartet
Liebe Grüße



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Benutzerbild von Stephanie P.
Kaninchenfreund
 
Registriert seit: 17.04.2015
Beiträge: 405
Stephanie P. befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 26.07.2017, 17:25

Ich hatte im Frühjahr ein ähnliches Problem, allerdings mit einer sehr zutraulichen Maus. Heißt, das blöde Vieh ist mitten in mein Wohnzimmer spaziert!

Ich habe tatsächlich eine Lebendfalle besorgt, die Maus gefangen und ein paar km entfernt am Bahndamm ausgesetzt. Umbringen wollte ich sie nun auch nicht.
Das wäre auch mein Vorschlag für die Ratte gewesen. Wenn man die Falle mit etwas bestückt, was Ratten mögen (Wurst, Käse, Marmeladenbrot ...), was für Kaninchen aber uninteressant ist, könnte es funktionieren. Wenn deine Kaninchen allerdings sehr neugierig sind, vielleicht doch keine so gute Idee.
Man müsste die Kaninchen über Nacht evakuieren, hast du da eine Möglichkeit?

Schlimm finde ich den Gedanken, dass es irgendwelche Vorschriften gibt, dass man gefangene Ratten töten muss. Das ist eine Gewissensfrage und über mein Gewissen entscheide ich.
Und wenn man die Ratten irgendwo an einem Feldweg aussetzt - wer will das kontrollieren?
Ich sehe das wie Anja, auch eine Ratte will leben. Nur halt bitte nicht in meinem Kaninchengehege.

Stephanie



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"... Die ganze Welt wird dein Feind sein, Fürst mit tausendfachen Feinden, und wann immer sie dich fangen, werden sie dich töten.
Aber zuerst müssen sie dich fangen, Gräber, Lauscher, Läufer, Fürst der schnellen Warnung. Sei schlau und voller Listen, und dein Volk wird niemals vernichtet werden."

aus: Watership Down (Unten am Fluss) von Richard Adams

(\_/) This is Bunny. Copy Bunny into your
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(> <) world domination!



Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 08.07.2015
Beiträge: 46
Laluele befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 26.07.2017, 18:49

Hallo Stephanie,

gleich vorneweg, ich hab nicht vor die Ratten zu töten. Könnt ich gar nicht! Das Problem mit ner Falle ist, dass es mindestens 2 sind. Eine echt große die ich im Stall gesehen hab, und eine kleinere die mitten am Tag durch die Tür in den Stall gehuscht ist. Selbst wenn eine in die Falle geht bleibt die andere, wenn nicht noch mehr, weil die dann gewarnt sind. Die schicken einen "Deppen" los um zu erkunden, und kommen erst nach wenn der die Luft für rein erklärt. Extrem klug die Tierchen. So hat mir das der Kammerjäger erklärt.
Umsiedeln könnte ich die Nins tatsächlich in ihr altes Außengehege. Hab ich auch schon probiert. Aber den Schuppen haben sie sich sozusagen selbst ausgesucht. Und wenn der zu ist, kratzen se wie verrückt an der Tür und verstehen die Welt nicht mehr. Wenn ich sie dann versuch in ihr altes Gehege zu treiben, hauen se vor mir ab und machen Sitzstreik vorm Schuppen. Da zerreißt's mir mein Herz...




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Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 26.10.2016
Beiträge: 202
Anjanka befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 27.07.2017, 09:09

Hi,

ich habe letztes Jahr für einen Rattenbefall (das waren ganz viele Jungtiere) zwei Lebendfallen geholt. Die wurden dann maximal von den Hasen ausgelöst (neugierig die Tierchen...), haben aber nie was gefangen. Ich halte Ratten dafür auch für zu schlau.
Und die aktuelle Ratte ist schon zu groß für meine Fallen. Zudem lebt sie im Gehege, wo auch die Hasen sind. Stelle ich da ne Falle rein und mache sie scharf, wird die garantiert von den Kaninchen ausgelöst, weil sie mal gucken wollen...

Derzeit bin ich dann auch noch täglich viel unterwegs. Echt doof, ausgerechnet jetzt so eine Ratte. Die täglich ein Bad in den beiden Wassernäpfen nimmt. Um sich die Erde abzuwaschen... *seufz*

Mittlerweile habe ich das Gefühl, dass die Hasen sich nicht mehr in ihren eigenen Tunnel trauen. Ungut - denn mein Weibchen buddelt nun wie blöd im Tagesauslauf, um sich einen neuen Tunnel zu bauen. Leider an einer Stelle, wo sie mit viel Glück (für sie) durch den Zaun und auf die andere, nicht geschützte, Wiese gelangen könnte...

Ich muss mal Zeit freischaufeln (Puns intended) und tatsächlich den Tunnel im Gehege zum Einsturz bringen. Hoffentlich flüchtet die Ratte rechtzeitig und HOFFENTLICH bleibt sie dann weg. (Und greift mich nicht aus Rache an - aber das glaube ich jetzt weniger...)

Es bleibt spannend. Essigessenz ist auch noch eine Idee. Wenn es die Hasen nicht stört... *nick* Und kontrolliertes Füttern werde ich auch einführen. Denn an das Frischfutter geht die Ratte nicht.

LG Anjanka



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Rambo


 
 
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