Hallo ihr Lieben,
nach der Bauchgeschichte meiner Kaninchen Anfang des Jahres habe ich die beiden bei einer sehr guten Tierärztin (vielen Dank nochmal an Marinahexe für die Empfehlung!) auf Zahnfehlstellungen untersuchen lassen.
Dort wurde festgestellt, dass Nicky einen Kopfbiss hat (obere und untere Schneidezähne stehen direkt aufeinander). Seit Februar waren wir nun etwa alle 2-4 Wochen zur Kontrolle und die Zähne wurden jedes mal schräg angeschliffen, in der Hoffnung, dass sich die oberen dadurch langsam vor die unteren schieben. Dass ist bisher aber leider nicht passiert.
Nun meinte die TÄ, dass man es auch dabei belassen kann und viele Kaninchen mit einem Kopfbiss gut zurecht kommen. Sie erklärte mir aber auch, dass es durch den erhöhten Druck auf die Zähne zu Wurzelproblemen kommen kann.
Nun stehe ich vor der Frage: tatsächlich so lassen? Was ist, wenn doch die Wurzeln geschädigt werden? wie hoch ist das Risiko dafür? wie bekomme ich das mit? und wie würde sowas behandelt werden?
oder weiterhin prophylaktisch alle paar Wochen zum Zähne schleifen? Nicky steckt das zwar immer ganz gut weg, aber es gibt halt keine großen Aussichten auf Erfolg.
Ich würde mich freuen, wenn jemand damit Erfahrungen hat, und mir vielleicht Tipps geben könnte
Liebe Grüße

Motte mit Nicky und Sammy