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VG....er macht schlapp....brauche Hilfe von Experten! auf Kaninchen Forum

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Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 13.09.2016
Beiträge: 179
Nicky2212 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 30.04.2017, 00:16

VG....er macht schlapp....brauche Hilfe von Experten!


Hallo Allerseits,
ich weiss garnicht was ich machen soll......wir haben ein Kaninchen welches mitterweile ca.6 oder 7 Jahre alt ist, genau weiss es keiner.....leider ist sein Weibchen vor einigen Wochen gestorben und er ist erneut Witwer.....

wir haben ein neues Weibchen (4Jahre) und eine VG vor drei Wochen auf neutralem Boden in der Garage (4qm) mit viel Futter und allem gestartet.....es lief prächtig....haben sich gefetzt mit viel Fellflug aber sich Stück für Stück angenähert und beide gefressen.....nach einer Woche auch schon mal zusammen geputzt und gefressen......

tja, und wir dachten das es kein Problem wäre die beiden ins alte mit Essig ausgewaschene Gehege (5qm) umzusiedeln.....gemacht, getan - dummerweise haben wir auch noch eine Stunde später die Klappe zum neuen Aussengehege geöffnet (neu gebaut/keiner je drin/nochmal über 5qm)......

erst alles super-er hat sich gefreut und Bocksprünge gemacht ohne Ende.......nächster Morgen immer noch kein Problem...sassen nebeneinander und frassen heu und genossen die Sonne.... und dann auf einmal flogen die Fetzen und auch Fell, aber wie! Sie hat ihn dermassen gejagt das er mit letzter Kraft ins Innengehege gefĺüchtet ist und danach stundenlang total apahtisch in der Kloschale sass und garnix mehr gemacht hat......kein fressen, stundenlange Flankenatmung.......irgendwann abends sind wir in die Tierklinik (wir hatten schon abgewartet aber man merkte das er dehydriert war)....Infusion und Schmerzmittel-es hat Tage gebraucht bis er sich berappelt hatte.......

....wir warteten 12 Tage und machten heute einen neuen Versuch......allerdings im alten Innengehege welches ich supergut ausgewaschen hab mit Essig......beim ersten mal war er derjenige der sie berammelt hat und den Chefposten annahm und wir konnten auch eine Unterwerfungssituation von ihr beobachten......somit dachten wir das es kein Problem wäre das ganze erneut in seinem alten Gehege zu versuchen, welches ja wie gesagt neutralisiert wurde.....dachte wenn Reste an Geruch von ihm existieren würde, dann wäre das in dem Fall nicht schlimm.....

.....tja und nun, lief es so......erst starke Kämpfe und Fell.....ok, dachte ich normal.....kein Blut .....alles gut......nur dann nach einer Stunde Kampf und er wurde gejagt.....er flüchtet ins Klo und sein Herz rast und Flankenatmung......er macht nix mehr......aber unverändert stundenlang nix......ich bin 7Stunden eisern geblieben und hab nix gemacht.....er hatte 7Stunden Flankenatmung und nicht gefressen .....in dem Moment wo er mal vor dem Weibchen Ruhe hatte weil sie geschlafen hat, hat er kurz den Kopf gehoben und wollte sich aklimatisieren, aber sie war zuschnell zurück und dann richtig fies.....hat ihn gescheucht und dann als er schon ergebenerweise geduckt in der Kloschale sass richtig gemein in Po gezwackt, mehrmals......er am Ende, das hätte er nicht weiter geschafft ne ganze Nacht lang ohne Fressen (obwohl alles Futter bei ihm!).....somit hab ich getrennt....

.sie ist nun wieder ins Aussengehege, er im Innengehege, Klappe zu......keiner kann sich sehen oder riechen.....er hat nach einer Stunde aklimatisieren nun ein wenig gefressen.....und jetzt sitz ich hier und weiss nicht weiter.... ?

..könnte heulen und bin verzweifelt! Was soll ich tun?....unter den Bedingungen nur stundenweise vergesellschaften entgegen aller Regeln.....oder drei Wochen warten und nochmal neutraler Boden?....aber was wenn er dann wieder so reagiert mit Starre und so.....das Problem hatten wir schon mal bei seiner ersten VG.....er frisst dann einfach nix.....damals hatten danach beide Kaninchen Zahnprobleme und wir konnten sie unter Narkose zusammen aufwachen lassen....da war das Weibchen sehr ängstlich, er hatte sie paarmal berammelt und dann war gut, ein Herz und eine Seele!......aber kann die ja nicht einfach in Narkose legen wegen Vg, was soll ich denn diesmal machen?....habt ihr Rat?....sorry, das es nun so lang geworden ist mit dem Text......Lg, Nicole



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Benutzerbild von marinahexe
Moderatorin
 
Registriert seit: 24.10.2010
Beiträge: 24.639
marinahexe befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 30.04.2017, 00:45

Hallo Nicky, herzlich willkommen bei uns im Forum!

Ich würde die beiden im Innengehege durch Gitterelemente trennen und mehrere Versteckmöglichkeiten (vor allem für ihn) ins Gehege setzen. Wenn er sich wieder gefangen hat, würde ich das Futter immer näher an die Gitterelemente hinlegen, so dass sie sich räumlich wieder näher kommen. Wenn beide friedlich sind, würde ich nach 2-3 Wochen das Gitter unter Aufsicht aufmachen. Dann auch nix mit Essig neutralisieren oder die Klos vorher sauber machen. Sie haben dann erstmal genug mit erkunden und markieren zu tun. Ob das Gitter aufbleibt, musst Du anhand der Situation entscheiden.

Ich hatte mal ein Böckchen, dass hat bei einer VG einen Kreislaufzusammenbruch gehabt. War eine Nacht in der TK und stand auf der Kippe. Er sollte in eine Gruppe zu 6 anderen Kaninchen. Er wurde etwas gejagt, nicht gezwickt oder gebissen. Sobald ein Kaninchen nur zum Schnuppern ankam, bekam er Panik. Nach 3 Std. hab ich die VG abgebrochen, weil er nur noch wie ein Schluck Wasser in der Kurve hang. Es hat Wochen gedauert, bis ich wieder den alten Mogli (von vor der VG) wieder hatte. Er blieb dann in Innenhaltung und hat einen Partner bekommen. Der Partner war zuerst in einem kleineren Gehege abgetrennt. Mogli durfte die ganze Wohnung nutzen und hat so jederzeit die Möglichkeit gehabt, durchs Gitter Kontakt aufzunehmen oder abzuhauen. Nach einigen Tagen, als ich von der Arbeit kam, war das Gehege aufgebrochen und die beiden lagen nebeneinander und haben gekuschelt. Seitdem waren sie ein Herz und eine Seele.




Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 13.09.2016
Beiträge: 179
Nicky2212 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 30.04.2017, 01:09

Danke für deine schnelle Antwort....mit der Gittermethode hab ich mich noch garnicht befasst, weil ich da immer bislang las, das es schlimme Aggressionen auslösen soll bis hin zu angefressene Nasen durchs Gitter, weil sie den Rang nicht ausfechten können.....da bin ich momentan noch verunsichert ob ich das versuchen soll, aber werde mich mal zu belesen.....danke für die Antwort.....Lg, Nicole

P.S.....eine Info noch zum Allgemeinen, die ich im Anschreiben vergessen hatte....der Rammler ist übrigens kastriert und das Weibchen zwei Wochen vor der ersten Vg sterilisiert, da sie ein Gebärmuttertumor hatte-alles gut verlaufen.....bei ihm noch Kotprobe gemacht, alles supi, Zähne auch bei beiden




Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 13.09.2016
Beiträge: 179
Nicky2212 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 30.04.2017, 11:44

Ich habe nun mal Fotos in mein Album gestellt, damit man die Gesamtsituation besser sehen kann.....

Ich hader gerade damit was ich tun soll....Gittermethode und beide immer abwechselnd ins Gehege des anderen lassen.....hat den Vorteil das er nicht in Starre verfällt und weiter frisst beim kennenlernen.....ausserdem könnte er so auch das Aussengehege kennenlernen und trainieren weil er es nicht gewohnt ist viel zu rennen auf seine alten Tage.....

Oder komplett drei Wochen warten und nochmal lange im neutralen Gehege warten bis es abgeschlossen ist.....aber dann weiss ich immer noch nicht ob er fit genug ist und genug Power hat für den Stress......dann kommt mit dem Umzug ins alte Gehege irgendwann der Revierwechsel und zusätzlich für ihn das neue Aussengehege .....und ob er das packt.....?????.....ich bin ratlos




Benutzerbild von abigail89
Kaninchen
 
Registriert seit: 13.06.2013
Beiträge: 3.693
abigail89 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
abigail89 eine Nachricht über ICQ schicken
Geschrieben am 30.04.2017, 12:48

Was mir so auf den Bildern auffällt (tolles gehege übrigens ) es gibt keine versteckmöglichkeite im innenbereich damit sie sich aus dem weg gehen können.

Ist das weibchen auch wirklich fitt? Nicht das sie an der gebärmutter was hat und ihn deshalb so drangsaliert. Frühlingsgefühle sind ja höchst warscheinlich mit im spiel der jahreszeit nach :-)



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Liebe Grüße von den Stupsnasenhasen

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Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 13.09.2016
Beiträge: 179
Nicky2212 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 30.04.2017, 15:35

Danke

....ja das mit den Versteckmöglichkeiten hab ich nun geändert.....war ja nur, weil es noch so "übrig" war von gestern.....da sagt man ja man soll nicht allzu viel reinstellen bei VG.....also gab es nur eine Heurolle mit zwei Ausgängen

Wir sind heute dazu übergegangen eine Gitterwand mit zwei Türen als weitere Schleuse zu ziehen...(werd nachher auch ein Foto einstellen)....wir wollen nun testen ob es damit klappt und die beiden sich erstmal durchs Gitter kennenlernen können und er vielleicht die Panik verliert ..und dann viiiiiiel Zeit geben....ausserdem ist unser Plan sie täglich mit dem Gehege zu wechseln, damit er auch das Aussengehege kennenlernt und eine Chance hat zu trainieren mit rennen und Haken schlagen, das ist er nämlich nicht gewohnt.....sie ist da im Vorteil, weil schon immer draussen im Garten gewesen.

Ich weiss nur nicht was wir dann machen wenns schief läuft.....und wann genau die Gittermethode Erfolg oder Scheitern bedeutet.....von daher freu ich mich hier über Erfahrungen von anderen dazu....

bin immer noch unsicher ob wir den jetzigen Weg richtig gewählt haben, man soll es ja so nicht machen laut Regel.......aber bei einer normalen VG auf neutralem Boden macht er ja immer schlapp wenn der Stress zuviel wird (wobei die Garagennummer haben wir uns anzukreiden, definitiv!......einfach zu früh rausgerissen, könnt mich selbst ohrfeigen).....nun ist er vom Verhalten auf panisch eingestellt und wann es sich ändert in wieviel Wochen, ob überhaupt-keine Ahnung....müssen jetzt situationsbedingt weiterarbeiten denk ich....freue mich somit über jede Antwort von euch dazu




Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 13.09.2016
Beiträge: 179
Nicky2212 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 30.04.2017, 15:42

Achso, das Weibchen ist übrigens wirklich fit....das mit dem Gebärmuttertumor ist komplett entfernt und abgeschlossen .....auch mit anschliessender Aufnahme beim Tierarzt und so




Benutzerbild von marinahexe
Moderatorin
 
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Beiträge: 24.639
marinahexe befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 30.04.2017, 17:46

Bitte nicht jeden Tag die Gehege wechseln. Er ist jetzt total verstört und muss erst wieder "selbstbewusster" werden. Das kann er aber nur, wenn er Sicherheit (sein eigenes Revier) hat. Das würde ich erstmal mind. 2-3 Wochen so lassen und dann das Weibchen in "sein" Revier reinsetzen. So hat er einen kleinen Vorteil. Aber bis dahin berichte hier bitte, wie es läuft.




Zwergkaninchen
 
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Beiträge: 179
Nicky2212 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 30.04.2017, 17:53

Hmm, verstehe.....aber wird sie nicht dann irgendwann erbittert ihr Aussengehege verteidigen wollen, wenn es soweit ist , das die beiden sich in "seinem" Revier verstehen (sofern es mal soweit kommt) und man wieder alles öffnet?




Benutzerbild von marinahexe
Moderatorin
 
Registriert seit: 24.10.2010
Beiträge: 24.639
marinahexe befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 30.04.2017, 21:49

Ich würde sie dann erstmal in seinem Revier lassen, bis die beiden sich verstehen. Den Außenbereich würde ich dann mit Versteckmöglichkeiten mit 2 Ausgängen (hier eignen sich hervorragend Kartons, weil sie dann noch "neutral" riechen) versehen.




Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 13.09.2016
Beiträge: 179
Nicky2212 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 30.04.2017, 22:04

Ja ok....dann probier ich es mal so....erstmal müssen wir ja dahin kommen das die beiden sich in seinem Gehege begegnen ohne Trennung und überhaupt verstehen

Tag 1 heute lief so:
Er ist sobald er sie gesehen hat panisch weggelaufen und hat sich in sein Klo geflüchtet....sie ist neugierig am Zaun stehen geblieben und hat gewartet .....und gefressen wie ein Scheunendrescher am Zaun, hab beiden nämlich Wiese dort hin gelegt....irgendwann wurde es langweilig weil von ihm nix kam,und sie ist wieder in ihr Bereich nach draussen abgehauen.....er aklimatisierte sich dann immer und hoppelte rum .....er frisst aktuell und wagt sich immer mal zum Zaun.....zwischendurch ruht er aber auch viel.....ja, das war alles heute soweit




Benutzerbild von marinahexe
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Registriert seit: 24.10.2010
Beiträge: 24.639
marinahexe befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 30.04.2017, 22:08

Ist doch ein guter Anfang. Er soll merken, dass von ihr keine Gefahr ausgeht, wenn er sie sieht. Ziel ist es, dass die beiden nach einer gewissen Zeit zusammen am Zaun sitzen und fressen.




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Beiträge: 24.639
marinahexe befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 30.04.2017, 22:09

Ich würde seine Portion Futter vielleicht noch nicht direkt an den Zaun legen, sondern den Abstand nach und nach verkleinern, so dass er auch ans Futter gehen kann, wenn sie am Zaun ist.




Zwergkaninchen
 
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Nicky2212 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 30.04.2017, 22:20

Futterportion ist gut
Ich darf jeden Tag einen grossen Korb Wiese auf der Weide gegenüber von uns sammeln , die von einer Pächterin nur für Heu genutzt wird.....kurzum unsere Kaninchen sitzen förmlich im Essen.....

also er hat eine Futterstelle am Zaun , wo er auch schon gefressen hat heute , als sie nicht da war......als auch eine Futterstelle geschützt von ihr und weg vom Zaun....ich denke das müsste doch ok sein....oder nicht??......solltest du aber damit trotzdem Bedenken haben, dann würde ich es gleich noch ändern




Gesperrt
 
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Beiträge: 5.334
Terry ist zur Zeit noch ein unbeschriebenes Blatt
Geschrieben am 30.04.2017, 22:29

Ne, wenn er sogar wählen kann ob er am Gitter oder lieber in Ruhe frisst ist das schon super.




Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 13.09.2016
Beiträge: 179
Nicky2212 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 30.04.2017, 22:36

Ok, danke....dann lass ich es so.... und werde euch berichten wie es sich weiter entwickeln wird



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Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 13.09.2016
Beiträge: 179
Nicky2212 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 02.05.2017, 20:28

Kurzer Zwischenstand

Er hat seine Panik schnell überwunden und rennt nicht mehr klopfend weg.....er ist entweder vorsichtig am beschnuppern oder ignoriert sie

Sie ist nach wie vor neugierig und hätte gerne mehr Interaktion, klettert ab und zu am Zaun hoch, guckt ihn an und beschnuppert ihn.....kommt rein gerannt wenn sie mitbekommt das er mal am Zaun ist.....ansonsten frisst sie zum abwarten wie ein Scheunendrescher

Aggressionen kann ich derzeit keine verzeichnen....fressen beide auch schon am Zaun, wobei er sie mehr ignoriert dabei....ich hoffe das friedliche Verhalten bleibt so und sie wird nicht ungeduldig mit der Zeit

Insgesamt würde ich mir mehr Interaktion wünschen....das Zusammensein der beiden beschränkt sich derzeit auf vier oder fünf Konakte am Zaun pro Tag, die ich so mitbekomme......ansonsten ist sie viel draussen und er in seiner geschützten Lieblingsecke....ob das so gut ist weiss ich natürlich nicht.....bin am überlegen den Raum diagonal zu teilen, damit die beiden sich mehr miteinander befassen müssen, aber vielleicht sollte da man in ner Woche drüber nachdenken, wenn es so bleiben sollte .....oder?



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marinahexe befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 02.05.2017, 22:13

Ich würde auch erstmal ein paar Tage alles so lassen und weiter beobachten. Hört sich nicht schlecht an.



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Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 13.09.2016
Beiträge: 179
Nicky2212 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 02.05.2017, 22:52

Ok....machen wir so....
was mir auch etwas Kopfschmerzen macht.....als er bei der ersten VG abgeklappt ist und wir uns nicht sicher waren was genau los ist, haben wir sicherheitshalber eine Röntgenaufnahme gemacht....da sah man leider das er Blasengries hat....so ein drittel der Blase ca. und die Ärztin meinte da müssen wir mal ran wenn es ihm besser geht....da würde sie eine Infusion machen und die Blase würde dadurch voll und dann könnte man sie vorsichtig mit einem Griff oder Druck leeren um so den Gries herauszuspülen....oder so....das haben die bei einem Kaninchen wohl schon öfter mal machen müssen.....
nun denn, hab jetzt die letzten Tage beobachtet das er ganz selten den Popo kurz auf den Boden drückt, so grad beim wachwerden und vor dem ersten Hoppler.....der Urin ist seit einiger Zeit so klar und orange....ist noch nicht hochakut aber denke ewig kann ich mir da nicht mehr Zeit lassen......wollte ihm mal so noch eine Woche geben zum Erholen und dann mal nen Termin machen.....in einem Monat läuft auch noch die Impfe aus und all das genau jetzt bei der VG.....aber da ist es schon schlauer das alles noch zu machen bevor ich den Zaun eröffne und die beiden zarte Bande knüpfen, oder?
Ach mann, sorry das ich soviel Probleme und Fragen grad hab, aber bin so dankbar auf jede Hilfe hier, die ich erhalten darf.....bin da ja noch nicht so mega erfahren mit den Hoppelnasen....Aufgasung, Päppeln und co hab ich schon erfolgreich geschafft, aber das sind jetzt Dinge von denen hab ich keine Ahnung ...LG, Nicole




Benutzerbild von marinahexe
Moderatorin
 
Registriert seit: 24.10.2010
Beiträge: 24.639
marinahexe befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 02.05.2017, 23:33

Was die Blase betrifft, mein Schoko hat über 4 Wochen 2x wöchentlich Infusionen bekommen, um die Blase zu spülen. Mit mäßigem Erfolg. Was richtig gut geholfen hat: Der TA hat die Blase mit einem Katheter gespült.

Bei Schoko ging das ohne Narkose, weil er still hält. Bis dahin sollte er viel Flüssigkeit (Tee, verdünnter Fruchtsaft) zu sich nehmen, um die Blase zu spülen.



 
 
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frisst nicht, gittermethode, schockstarre, vergesellschaftung



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