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Charlys Tod belastet mich doch sehr auf Kaninchen Forum

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Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 27.06.2014
Beiträge: 62
Hochseefischer befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 14.02.2017, 17:20

Charlys Tod belastet mich doch sehr


Der Tod von Charly belastet mich doch sehr. Heute vor einer Woche ist er gestorben, ich muss eigentlich die ganze Zeit an ihn denken und bin überaus traurig.

Es tut mir eben für Charly leid, dass er nur zwei Jahre alt geworden ist. Er war eigentlich mein Lieblingskaninchen, da er so einen lieben und sympathischen Charakter hatte. Er war sehr verschmust, leckte seine Mitkaninchen ständig ab und war immer sehr vorsichtig, was ihm jedoch nicht sehr geholfen hat. Wenn ihn jemand mitgenommen hätte und ihm ein beseres Leben geboten hätte, wäre ich auch ein wenig traurig, hätte mich jedoch für ihn gefreut.

Die Ärztin in der Tierklinik geht von einer bakteriellen Infektion, einer Vergiftung oder EC aus. Dies kann ich nicht verstehen, da die anderen Kaninchen absolut keine Krankheitsanzeichen zeigen, aus den selben Trögchen aßen und tranken sowie ständig im selben Gehege waren. Auch habe ich die letzten Wochen absolut nichts anders gemacht als sonst. Hier im Forum wurde auch gemeint, dass es mit großer Wahrscheinlichkeit nicht EC war. Deshalb komme ich mit eventuell komischen Ideen, ob es vielleicht am Trinkwasser lag oder daran, dass ich zwei Wochen nicht ausgemistet habe oder vielleicht sogar an Silvester (etwas anderes fällt mir nicht ein). Ich kann es einfach nicht verstehen und habe deswegen schlaflose Nächte.

Hätte es etwas geändert, wenn ich es eine Woche früher gesehen hätte? Er war zwei Mal in der Ecke des Geheges und sah nicht glücklich aus (wahrscheinlich waren dies die ersten Anzeichen, dass etwas nicht stimmte). Ich dachte, dass er eventuell mit meinem anderen Kaninchen Streit bekommen hat, welchen jetzt in der Pubertät ist und die anderen Kaninchen immer jagt. Zur Kontrolle habe ich ihm ein paar Salatblätter hingelegt, die er auch sofort gegessen hat. Ansonsten war er die letzten zwei Wochen überaus auf Streicheleinheiten aus und kuschelte sich ständig an die anderen Kaninchen oder wollte gestreichelt werden. Ich dachte, dass dies eventuell an dem kalten Wetter liegt und ihm kalt ist. Ansonsten fiel mir die letzten zwei Wochen auf, dass das Wassertrögchen fast immer ziemlich leer war. Ich dachte, dass es an Nicole liegt, wenn sie die anderen zwei immer so jagt und daher eben Durst hat.

Hätte es etwas geändert, wenn man ihn länger gepäppelt hätte und die Operation später durchgeführt hätte? Sein Zustand war ja nicht gut und die Operation war zu viel für ihn. Die Ärzte sprachen aber immer von dem Tumor und ich dachte, dass man die Operation dann möglichst schnell durchführen soll, bevor es schlimmer wird. Die Ärzte übersahen einfach, dass er Probleme mit der Niere hatte.

Hätte es etwas geändert, wenn man ihm nach der Operation keinen Body angezogen hätte? Die Arzthelferin rief an und meinte, dass er sich dagegen sehr wehren würde und mit aller Kraft versuchen würde, ihn abzustreifen. Eventuell hat ihm dies die letzte Kraft gekostet. Die Ärztin meinte jedoch, dass Kaninchen nach der Operation einen Body tragen müssen, da sie sonst die Fäden aufknabbern würden.

Ich halte meine Kaninchen schon für sehr robust und sie sind die ganze Zeit auch immer draußen. Charly hielt ich sogar für das robuste Kaninchen von den drei.

Ich bin eben überaus traurig (da ich Charly sehr geliebt habe) und denke ständig darüber nach (da ich es absolut nicht verstehen kann). Weiterhin war es ein ziemlicher Schock für mich. Am Mittwoch miste ich aus und habe Schwierigkeiten Charly einzufangen, da er so schnell ist. Einen Tag später ist er teilnahmlos und auf dem Weg zum Tierarzt streckt er alle Viere von sich. Fünf Tage später ist er tot und die anderen Kaninchen zeigen absolut keine Krankheitsanzeichen.

Wahrscheinlich sind Kaninchen nicht die richtigen Haustiere für mich. Sie wachsen mir aufgrund ihres tollen Charakters richtig ans Herz. Dann fällt mir auf, dass etwas nicht stimmt (ich schaue jeden Tag nach ihnen) und trotzdem kann man nichts mehr machen (obwohl man alles mögliche versucht und die Tierarztrechnung 700,- € beträgt). Warum sie gestorben sind, kann man sich nicht erklären und die anderen Kaninchen zeigen absolut keine Krankheitsanzeichen. Ich habe jetzt Angst, dass es ein anderes von meinem Kaninchen in einem Jahr wieder trifft. Dies ist enttäuschend und frustrierend. Eventuell wäre eine Katze besser für mich.

Ich kann es einfach nicht verstehen und bin überaus traurig beziehungsweise geschockt, da es so schnell ging.

Ich bedanke mich für die Mühe und wünsche eine gute Zeit.

Mit besten Grüßen,

Die Tierarztrechnung mit 700,- € ist noch das kleinste Problem (auch wenn es ein hoher Betrag ist). Mir wäre es lieber, wenn ich 7.000,- € verloren hätte und Charly noch leben würde.



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Benutzerbild von maximus
Kaninchen
 
Registriert seit: 31.10.2014
Beiträge: 15.174
maximus befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 14.02.2017, 18:44

Ersteinmal möchte ich dir sagen, dass es mir sehr leid tut, dass du Charly verloren hast.
Und bitte, mache dir keine Vorwürfe. Meist ist es doch so, dass wenn wir unseren Ninchen ansehen, dass sie krank sind, dass es dann schon fast zu spät ist.
Wer weiß, wie lange er schon krank war.

Ich kenne aber das Gefühl sehr gut.
Ich habe auch im letzten Jahr zwei Tiere verloren. Eins an einer Magenüberladung und eins an Madenbefall. Beide auch erst zwei Jahre alt.
Und mir geht es ähnlich wie dir.
Ich habe Schuldgefühle und bin unendlich traurig darüber.
Was wäre wenn, was hätte ich tun können, was müssen.
Aber all das hilft nicht weiter.
Das einzige was hilft, ist Zeit und die Gewissheit, dass sie ein wunderschönes Leben bei uns hatten.
Das müssen wir auch genau so in Erinnerung behalten.
Und tief im Herzen mit uns tragen.
Das Leben ist nunmal nicht unendlich. Irgendwann müssen wir alle gehen. Der eine früher, der andere später.
Das wichtigste bleibt aber, die Gewissheit geliebt geworden zu sein.



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Geändert von maximus (15.02.2017 um 12:59 Uhr).

Gesperrt
 
Registriert seit: 03.07.2015
Beiträge: 5.334
Terry ist zur Zeit noch ein unbeschriebenes Blatt
Geschrieben am 15.02.2017, 12:12

Ich kann verstehen dass Du um Dein Tier trauerst, das tut jeder, aber musste dafür ein extra neuer Thread her? Alleine für die Krankheit und den Tod von Charly ist es jetzt der dritte Thread. Das führt dazu, dass man als lesender User durcheinanderkommt, weil die Vorgeschichte nicht bekannt ist.



Es fällt mir auch auf, dass Du bei Todesfällen Deiner Tiere große psychische Probleme zu bekommen scheinst inkl. der Selbstvorwürfe. Vielleicht wäre hier mal ein persönliches Gespräch mit einem Fachmann/-arzt angeraten der Dich etwas "stabilisiert"?
Ich befürchte nämlich, dass Dir die User hier (mich eingeschlossen) in dem Fall nicht adäquat helfen können.




Benutzerbild von maximus
Kaninchen
 
Registriert seit: 31.10.2014
Beiträge: 15.174
maximus befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 15.02.2017, 12:45

Terry schau doch einfach nicht hier rein, wenn dich der neue Thread stört.
Echt ey!

Egal ob das nun so ist, oder nicht.
Wenn jemand am Boden ist, tritt man nicht noch danach!



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Liebe Grüße von Susanna
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Geändert von maximus (15.02.2017 um 12:49 Uhr).

Benutzerbild von gerti
Kaninchen
 
Registriert seit: 18.11.2012
Beiträge: 15.579
gerti befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 15.02.2017, 13:22

Ich bin da ganz der Meinung von Maximus Texten.
Ich füge nur noch dazu, dass auch der Body nicht daran schuld war. Der Body ist so schnell angezogen und schützt die Nähte einfach perfekt.
Ich hatte selbst die letzte Zeit immer wieder Kaninchen denen ich einen Body nähen und anziehen musste und kann dir versichern, dass es für Kanichen nicht schlimm ist.
Viel stressiger kann bei Kaninchen ein Trichter sein. Mein Hasenkaninchen stand kurz vor dem Herzinfarkt. Den Body dagegen hat er akzeptiert, außer dass ich täglich die verstärkten Stellen reparieren musste, da er sehr viel Energie in dessen Zerstörung gesteckt hat.
Ob du mit anderen Tieren glücklicher bist, glaub ich nicht. Es gibt bei allen Tierarten Probleme, die nicht leicht zu entdecken sind. Der Vorteil ist nur, dass sich TA mit Katzen in der Regel besser auskennen. Aber ich glaube trotzdem nicht, dass bei deinem Kanichen etwas falsch gemacht wurde.



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Kathy566 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 15.02.2017, 14:51

Es tut mir unendlich leid um deinen Charly und mir geht es jedes Mal ganz genau so wie dir. Vorwürfe und Trauer zerfressen mir mein Herz
Scheinbar gilt man dann ja als psychisches Wrak.. sehr interessant.

Ich finde, wenn man seine Tiere liebt und sie als Familienmitglieder ansieht, dann ist dieses Verhalten absolut normal. Der Schmerz und Kummer übertrifft alles. Vielleicht gerade, weil sie nicht mit uns sprechen können.

Ich finde es wirklich unangebracht hier so rumzuhacken. Die Trauer ist schlimm genug.

Mach dir keine Vorwürfe. Wir können einfach immer nur alles erdenkliche tun, was in unserer Macht steht. Nicht immer hilft es und wir verlieren sie trotzdem. Aber egal, was du getan hast. Du hast was getan, du hast dich für Charly für das in deinen Augen Beste entschieden. Es hat nicht gereicht, aber steh dahinter. Du bist nicht schuld!



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Für immer unvergessen in meinem Herzen Wir werden uns wiedersehen.

Kaninchenschutz e.V. Helfen mit Herz



Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 11.01.2017
Beiträge: 61
Zetralhäsin befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 15.02.2017, 15:18

Hey Hochseefischer,

Tut mir sehr leid, dass dein Charlie nicht mehr bei dir ist. Mach dir bitte keine Vorwürfe. Man steckt in den Tieren nicht drin, und auch bei einer Katze kann schlimmes passieren. Mir ist als Kind mal ein Hund beim Gassie gehen an der Leine plötzlich zusammengesackt und gestorben. War erst 7 (der Hund). Meine Eltern damals haben sich da auch gefragt, was wir übersehen haben könnten. Aber das bringt einen nicht weiter und kein Tier zurück.
Hast du einen Platz für deine Trauer? Ein Grab? Oder wenn du ihn nicht zurück bekommen hast, einen kleinen Platz mit schönen Steinen und Blumen?




Gesperrt
 
Registriert seit: 03.07.2015
Beiträge: 5.334
Terry ist zur Zeit noch ein unbeschriebenes Blatt
Geschrieben am 15.02.2017, 22:02

Ich schätze da habt Ihr mich gründlich missverstanden, aber ok.




Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 27.06.2014
Beiträge: 62
Hochseefischer befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 18.02.2017, 17:13

Hallo,

ich bedanke mich für die Antworten. Auch entschuldige ich mich, wenn ich manche durch meine Beiträge etwas nerve.

Ich bin wohl etwas vorbelastet. Als ich zehn Jahre alt war, wurde meine Schwester von einem Auto überfahren und starb dabei. Ein älterer Autofahrer verlor die Kontrolle über sein Wagen, wurde aus der Kurve getrieben und erfasst meine Schwester, die am Straßenrand stand. Einen Monat später sollte sie eingeschult werden. Eventuell werden deshalb Verluste bei uns in der Familie schwerer genommen. Als die Schildkröte meiner Mutter starb, weinte sie fast einen gesamten Monat (was ich übertrieben fand). Man sagte, dass sie Flashbacks bekommen hätte.

Man kann sich fragen, weshalb man sich wegen eines Kaninchens so aufregt. Aber wenn man es aus Sicht des Kaninchens sieht, bekommt es eine andere Bedeutung. Ich sehe es eben mehr aus Charlys Sicht.

Es geht mir auch nicht um Seelsorge. Bedauerlicherweise bin ich ein Laie im Bereich der Kaninchenkrankheiten und ich erhoffe mir ein paar Antworten, wenn ich hier Beiträge schreibe. Wahrscheinlich wurde ich meinen Frieden finden, wenn ich in etwa wissen würde, wie es abgelaufen ist.

Von der Tierärztin in der Tierklinik bekam ich leider wenig Antworten. Erschwerend kam noch hizu, dass sie aus Osteuropa kam und noch nicht richtig Deutsch kann beziehungsweise viele Fachbegriffe verwendete. Zudem war ich geschockt und konnte daher manches nicht so richtig aufnehmen. Sie sagte, dass Charly Nierenversagen hatte, was durch eine bakterielle Infektion, eine Vergiftung oder durch EC entstanden ist. Zusammen mit der Operation soll dies zu viel für ihn gewesen sein.

Ich frage mich daher, wie es zur einer bakteriellen Infektion, einer Vergiftung oder ähnliches kommen konnte. Die anderen Kaninchen lebten im selben Gehege und tranken und aßen aus den selben Trögchen. Sie zeigen absolut keine Krankheitsanzeichen. Vor Charlys Tod machte ich nicht viel anders als zuvor. Ich gab ihnen nur heißes Wasser, damit es nicht so schnell gefriert und sie länger trinken können. Auch mistete ich das Gehege nicht aus, da es so kalt war.

Ich habe mich mit jemanden unterhalten, die eine Ausbildung in einer Tierarztpraxis macht. Sie könnte sich vorstellen, dass Charly in den warmen Kot gesessen ist und dann Bakterien hochgestiegen sind. Aber in diesem Fall müsste doch auch die Blase davon betroffen gewesen sein, oder nicht?

Es muss ein akutes Nierenversagen sein, da Charly zuvor topfit war. Bedeutet dies, dass die letzten Tage vor seinem Tod etwas schiefgelaufen sein muss oder kann die Ursache auch schon länger zurückliegen?

Ich habe EC im Verdacht, aber knuffelchen (von deren Meinung ich viel halte) denkt, dass es wohl nicht EC war.

Ich kann nur sagen, dass Charly in den letzten zwei Wochen zwei Mal in der Ecke des Geheges saß und nicht glücklich aussah. Ich habe ihm zur Kontrolle Salatblätter gegeben und er aß sie auch sofort. Daher dachte ich, dass er wohl von meinem anderen Kaninchen gejagt wurde. Auch stellte ich fest, dass er sich an das dritte Kaninchen sehr ankuschelte und sehr viel Streicheleinheiten wollte. Ich dachte, dass es ihm eventuell kalt ist, da die Temperaturen so eisig waren. Vor kurzem habe ich aber ein Artikel gelesen, dass Kaninchen mit EC ein großes Bedürfnis nach Streicheleinheiten haben. Die letzten Tage war das Wassertrögchen auch ziemlich leer. Ich dachte, dass das andere Kaninchen so viel trinkt, wenn es die anderen beiden Kaninchen so jagt. Heute bereue ich es sehr, dass ich mit Charly nicht früher zum Tierarzt gegangen bin. Aber ich dachte, dass er eben von dem anderen Kaninchen gejagt worden ist, welches nun in der Pubertät ist und dies kam auch schon früher vor. Hätte es sich etwas geändert, wenn ich ein paar Tage früher zum Tierarzt wäre?

Könnte bei Charly das EC Virus aktiv geworden sein, als er vom anderen Kaninchen gejagt wurde?

Dies sind die Fragen, die mich eben beschäftigen.

Ende November wurde in einer Stadt, die vier Kilometer von mir entfernt ist, ein 18jähriger gesucht. Er war bei so einer Art Lichterfest (ich war nicht dabei) und kam nicht zu Hause an. Wenige Tage später wurde seine Leiche im Fluss entdeckt. Es wurde in der Stadt dann auch viel geredet und diskutiert (eigentlich bis heute). Seine Leiche wurde genaustens untersucht.

Seine Eltern sollen sich schwere Vorwürfe machen, dass sie ihn zu dem Fest ließen. Seine Freunde sollen sich schwere Vorwürfe machen, dass sie ihn nicht nach Hause begleitet haben. Aber eigentlich alle 18jährige gehen auf Feste und laufen zum größten Teil auch alleine nach Hause. Fremdverschulden wird ausgeschlossen und manche gehen davon aus, er den Sternenhimmel noch genießen wollte, der Steg rutschig war und er ins Wasser fiel. Aufgrund des kalten Wassers und des Schocks konnte er sich nicht selber aus der Lage befreien.

Ich möchte damit nur sagen, dass es menschlich ist, wenn man wissen möchte, wie ein Unglück zustande gekommen ist und man sich auch schwere Vorwürfe macht (selbst wenn es dafür keinen Grund gibt).

Ich bedanke mich nochmals für die Mühe und wünsche eine gute Zeit.

Mit besten Grüßen,




Geändert von Hochseefischer (18.02.2017 um 17:17 Uhr). Grund: Rechtschreibfehler
 
 
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