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Soll ich eine Obduktion machen?Hallo, mein Kaninchen Charly ist gestern plötzlich und überraschend verstorben. Am Donnerstag saß er teilnahmslos im Gehege. Ich bin sofort mit ihm zum Tierarzt und auf dem Weg dorthin streckte er alle Viere von sich (ich dachte, dass er stirbt). Beim Tierarzt wurde an der Niere ein angeblicher Tumor festgestellt. Ich bekam einen Operationstermin am 14.2. Aufgrund dessen, dass er nichts fraß, bin ich mit ihm am Freitag in die Tierklinik. Dort wurde nochmals ein Ultraschall gemacht. Man war sich nicht sicher, ob es eine Gewulst oder ein Haarballen war und entschied sich bis Montag zu warten. Am Wochenende päppelte ich ihn vorsichtig. Am Montag ging ich in die Tierklinik und es wurde wieder ein Ultraschall gemacht. Es war nicht weitergewandert und wurde auch nicht größer (es war also kein Haarballen), also entschied man sich zu operieren. Charly ging es gut. Nach der Operation gab es Probleme und er starb in der Tierklinik. Dies war ein sehr großer Schock für mich. Die Ärztin sagte, dass seine Niere kaputt war und er fünf Mal höhere Werte als ein gesundes Kaninchen hatte. Dies mit der zusätzlichen Belastung der OP war zu viel für ihn. Irgendetwas läuft völlig falsch bei mir. Am 14. Oktober 2015 habe ich schon mein Kaninchen Ida verloren. Sie und Charly waren erst zwei Jahre alt und dies ist absolut kein Alter für ein Kaninchen. Ich hatte daher gerne eine Obduktion durchgeführt, um zu sehen, was bei mir falsch läuft. In diesem Fall bekomme ich aber Charly nicht mehr zurück und ich hätte ihn gerne beerdigt und ihm ein Grabstein gekauft (dies mache ich bei allen meinen Kaninchen). Ich weiß jetzt nicht, was ich machen soll. Die Ärztin in der Tierarztpraxis sagt, dass man bei einer Obduktion nicht ganz sicher herausfinden kann, was falsch gelaufen ist (ich telefonierte mit ihr, nachdem ich mit dem Veterinäramt gesprochen hatte). Sie meinte, dass es auch eventuell nichts bringt, wenn man weiß, was schief gelaufen ist. Ich kann es absolut nicht verstehen. Der Tod von Ida war ganz schlimm für mich und ich machte mir schwere Vorwürfe deswegen. Jeden Tag schaute ich mehrmals nach den Kaninchen. Mir fiel nur auf, dass Charly an zwei Tagen in der Ecke des Geheges saß. Danach war er fit und ich dachte, dass er von meinem neuen Kanichen Nicole gejagt wurde, die nun in die Pubertät gekommen ist. Mit meinem anderen Kaninchen Ashley kuschelte Charly in letzter Zeit viel. Ich hielt ihn absolut für gesund. Die Rechnung von der Tierklinik beträgt über 600,- €. Viel schlimmer ist, dass Charly nicht mehr da ist. Auch können meine anderen beiden Kaninchen jederzeit krank werden. Von daher wurde eine Obduktion Sinn machen. Aber in diesem Fall könnte ich Charly nicht beerdigen. Irgendwie fürchte ich, dass es EC ist. Mein erstes Kaninchen Schlappohr starb im Oktober 2014. Es hatte eine Lähmung an den Hinterläufen, Blasengries und einen nassen Po. Die Ärztin hielt die Lähmung für eine Arthrose. Da Schalppohr acht Jahre und acht Monate alt wurde, sagte die Ärztin es sei Altersschwäche und man machte nichts weiter. Zwei Monate später kam Charly in das Gehege und dann eben die anderen Kaninchen. Kann es sein, dass das EC Virus im Gehege überlebt hat und die Kaninchen angesteckt hat? Kann Ida gestorben sein, weil sie manchmal mit Charly Rangkämpfe hatte und das EC Virus durch den Stress ausgelöst wurde? Kann Charly gestorben sein, weil er von Nicole ein paar Mal gejagt wurde und es für ihn Stress war beziehungsweise das EC Virus ausgelöst wurde? Die Tierärztin sagt, dass man EC nur schwer nachweisen kann und es auch nicht viel bringen würde, wenn man weis, dass die Kaninchen EC hätten. Stimmt dies überhaupt? Was soll ich wegen der Obduktion machen? Eventuell hätte ich genauere Ergebnisse, aber ich könnte Charly nicht beerdigen. Hätte man Charly retten können, wenn man vor der Operation Blut abgenommen hätte? In diesem Fall hätte man gesehen, dass die Niere irgendwie etwas hat und eventuell auf eine Operation verzichtet. Für ein paar hilfreiche Tipps wäre ich sehr dankbar. Ich wünsche eine gute Zeit und verbleibe mit besten Grüßen, P.S.: Hier ein paar Werte von Charly: Harnstoff-Stickstoff (BUN) normal von 5,6 bis 23,8 Charly 102,02 Kreatinin (CREA) normal von 0,4 bis 1,9 Charly 5,21 Bilirubin (TBIL) normal von 0 bis 0,1 Charly 0,2 Alanin-Amino-Transferase (ALT) normal von 0 bis 61 Charly 130 Aspartat-Amino-TRansferase (AST) normal 0 bis 28 Charly 57 Globulin (GLOB) normal 1,3 bis 1,7 Charly 2,11 Mittlerer Hämoglobingehalt der Einzellerythrozyten (MCH) normal 15 bis 19 Charly 21,1 Leukozyten (WBC) normal 3,27 bis 11,14 Charly 12,16 Basophile (BASO) normal 0 bis 0,01 Charly 0,67
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| Hallo Gerti, vielen Dank für die Antwort. Dies war nett. Danke! Ich weiß, dass der Tod zum Leben gehört. Es ist halt schlimm, wenn der Tod schon mit zwei Jahren kommt. Wenn Charly und Ida acht Jahre alt geworden wären (so wie mein erstes Kaninchen Schlappohr) hätte man sagen können, dass sie wenigstens ein durchschnittliches Alter erreicht haben und ein schönes Leben hatten. Aber wenn ein Kaninchen nur zwei Jahre alt wird, ist es so, wie wenn ein Mensch mit 16 Jahren stirbt. Wenn es nur einem Kaninchen passiert wäre, hätte man sagen können, dass dies eventuell in der Genetik lag, bei zwei ist es aber schon sehr merkwürdig. Dabei schaue ich immer nach den Kaninchen und versorge sie richtig. Sie haben ein großes Gehege und viel Platz. Ich kann es einfach nicht verstehen und es tut mir richtig weh. Am Besten wird es sein, wenn ich es mit den Kaninchen lasse, da ich ihnen und mir damit keinen Gefallen tue (wenn sie nur zwei Jahre alt werden). Bei Ida habe ich über ein Jahr überaus gelitten und so wird es sicherlich auch bei Charly sein. Ich kann es einfach nicht verstehen. Alles kam so schnell und plötzlich. Auch verstehe ich nicht, warum die anderen Kaninchen nicht betroffen sind, da sie im selben Gehege waren und das selbe trinken beziehungsweise essen. Ashley leidet wohl genauso wie ich. Er hat die ganze Zeit sein Köpfchen auf dem Boden, schaut aber ganz gespannt, wenn ich vorbei komme. Am Samstag habe ich die beiden zum letzten Mal zusammen gelassen, da sie seit Donnerstag getrennt waren. Beide haben sofort mit den Zähnen geknuspert, was sie auch machen, wenn man sie streichelt. Wie kann ich ihm helfen? Das andere Kaninchen Nicole ist eine ziemlich Wilde und Strümische. Irgendwie ist alles traurig, depremierent und frustrierend. Ich bedanke mich und wünsche eine gute Zeit. Mit besten Grüßen,
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| Es tut mir sehr leid, dass du wieder ein Kaninchen verloren hast. Eine Obduktion würde ich nicht machen lassen, denn was soll das bringen? Ich glaube auch nicht, dass du irgendeinen Fehler gemacht hast. Manchmal hat man - so wie ich - mit seinen Kaninchen einfach die A...Karte gezogen. Von meinen ursprünglich 4 Kaninchen waren/sind 3 Zahnpatienten. Das ist eine Quote von 75%. Sogar mein TA meinte, das sei total ungewöhnlich. Meine Kaninchen bekommen nur artgerechtes Grünfutter und etwas Hafer - bzw. Erbsenflocken. Am mangelnden Zahnabrieb wegen der Ernährung kann es nicht liegen, es ist einfach Pech! Wegen EC brauchst du dir auch keinen Kopf zu machen. Man geht davon aus, dass mindesten 80% der Kaninchen den Erreger in sich tragen. Das ist vergleichbar mit dem Herpesvirus bei Menschen. Bei manchen bricht es aus, bei manchen nicht. Wenn dein Charly eine angeboren Nierenschwäche hatte (vermute ich mal) dann ist es ja normal, dass die anderen Kaninchen nichts haben. Sowas ist ja nicht ansteckend. Mein Knuffelchen ist vor 2 Jahren auch ganz plötzlich verstorben und erst nach seinem Tod habe ich bemerkt, dass er wohl ganz alleine die Wassemenge für 4 Kaninchen getrunken hatte. Er hatte auch ein Nierenproblem, das ich nicht bemerkt hatte. Ich wünsche dir, dass du den Verlust gut bewältigen und dass du dich an deinen anderen Kaninchen noch lange erfreuen kannst.
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| Hallo knuffelchen, vielen Dank für die Antwort. Dies war sehr nett. Danke! Von einer Obduktion verspreche ich mir die Gründe zu erfahren, washalb es zu dem Nierenversagen kam. Es tut mir leid, dass du mit deinen Kaninchen so viel Pech hattest beziehungsweise hast. Dies ist schade. Aber die Zahnproblematik endet glücklicherweise nicht tödlich (sofern es keine Verdauungsprobleme gibt) und verursacht mehr Tierarztbesuche. Die Rechnung der Tierklinik beträgt mehr als 600 €. Ich würde aber 6.000 € geben, wenn ich Charly wieder hätte. Ich weiß nicht, ob es bei Charly eine angeborene Nierenschwäche war. Kurz vor seinem Tod war er noch so topfit und ich denke, dass es eher akutes Nierenversagen war. Die letzten zwei Wochen waren die Wassertrögchen auch fast immer leer. Ich dachte, dass es an Nicole liegt, da sie so sehr herumrennt und die anderen Kaninchen jagte (sie ist eben in der Pubertät). Zuvor waren die Trögchen ganz normal halbleer. Könnte es etwas ausgemacht haben, dass ich den Kaninchen warmes Wasser gab, als es so kalt war? Ich wechselte zwei Mal das Wasser am Tag um 12.00 Uhr und um 24.00 Uhr. Das Wasser war etwa 35 Grad warm und kam aus dem Wasserhahn. Dies machte ich, damit es nicht so schnell gefrierte und die Kaninchen länger trinken konnten. Auch hatten sie dann etwas Warmes im Magen (auf dem Weihnachtsmarkt trinkt man ja auch einen warmen Punsch). Charly trank das warme Wasser gerne. Es wird zu Hause mit einem Boiler warm gemacht. Aber eigentlich muss Leitungswasser ohne Keime sein und ich trinke es ja auch. Kann dies ein akutes Nierenversagen verursacht haben? Das Problem war wohl, dass sich die Ärzte zu sehr auf das Gewulst konzentriert haben und gar nicht gesehen haben, dass er mit der Niere so Probleme hat. Die Operation und die Nierenprobleme war zu viel für ihn. Man hätte sich zuerst auf die Niere konzentrieren sollen. Wahrscheinlich hätte ich eine Operation nicht zulassen sollen. Aber ich habe mich eben auf die Ärzte verlassen und dachte, dass sie schon wissen, was sie machen. Ich bedanke mich nochmals für die Mühe, was sehr nett war und wünsche eine gute Zeit. Mit besten Grüßen,
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| Ach Hochseefischer, das tut mir sehr leid. Man steckt nicht im Kaninchen drin und weiß daher nicht, was sie haben. Eine Obduktion würde ich in diesem Fall auch nicht machen lassen. Dort wird lediglich nachgewiesen werden, dass die Niere kaputt war, aber nicht wie es dazu gekommen ist. Beerdige Charly ruhig. So ist er immer in Deiner Nähe. Du kannst gerne, wenn Dir mal was komisch vorkommt, hier schreiben, bevor Du zum TA fährst. Wir können Dir dann sagen, worauf Du beim TA achten musst bzw. welche Untersuchungen angebracht sind. Nicht jeder Tierarzt bzw. jede Tierklinik hat Ahnung von Kaninchen. Ich wünsche Dir viel Kraft!
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| Hallo marinahexe, vielen Dank für die Mail. Dies war nett. Danke! Ich kann nur sagen, dass ich Charly ziemlich teilnahmslos am Donnerstag (vor einer Woche) im Gehege fand. Ich bin sofort zum Tierarzt. Auf dem Weg dorthin streckte er alle Viere von sich und ich dachte, dass er stirbt. Die Tierärztin kümmerte sich sofort um ihn, ich wartete im Wartezimmer und war mit den Nerven ziemlich fertig. Nach einer halben Stunde dürfte ich zu ihm. Die Ärztin sagte, dass sie einen Ultraschall gemacht haben und sie der Meinung sind, dass er einen Tumor hat. Sie gab mir für den 14. Februar einen Operationstermin. Danach fraß Charly nichts und trank auch nichts. Ich lief am Freitag morgen in die Tierarztpraxis. Die Ärztin meinte, dass es eventuell auch ein Wollknäul sein könnte und ich in die Tierklinik soll. Ich bin sofort in die Tierklinik und schilderte, dass Charly wohl einen Tumor oder ein Wollknäul hat. Es wurde wieder ein Ultraschall gemacht und tatsächlich war etwas im Bauch. Man verblieb so, dass ich ihn über das Wochenende vorsichtig päppeln soll und dann macht man am Montag wieder ein Ultraschall. Am Montag veränderte sich nichts und das was im Bauch war, wurde weder größer noch ist es gewandert (es war also kein Wollknäul). Charly war recht fit und am Wochenende streichelte ich ihn viel, er genoss es und legte sich in die Seitenlage. Die Operation soll zunächst gut verlaufen sein. Am Dienstag soll er aber einfach umgefallen und tot gewesen sein. Bei der Operation sol Blut abgenommen worden sein und festgestellt worden sein, dass seine Niere kaputt war. Dies und die Operation sollen zu viel für ihn gewesen sein. Was im Bauch war, soll völlig harmlos gewesen sein. Daher ist es um so bitterer und lief sehr unglücklich. Ich bereue es sehr, dass ich in der Tierklinik gleich gesagt habe, dass er ein Tumor oder ein Wollknäul im Bauch hat. Eventuell wären die Ärzte dort auf eine andere Diagnose gekommen, wenn ich nichts gesagt hätte. Aber ich habe mich eben auf meine heimische Tierärztin verlassen. Warum dort sofort ein Ultraschall gemacht wurde, kann ich nicht sagen (ich war eben im Wartezimmer und war mit den Nerven fertig). Die Ärzte in der Tierklinik sprangen auch sofort auf die Diagnose mit dem Tumor und dem Wollknäul an. Ich gehe stark davon aus, dass es ein aktues Nierenversagen war, da Charly die Tage zuvor sehr fit war. Ich habe gelesen, dass eine Vergiftung, eine bakterielle Infektion, EC oder ein Schock der Auslöser sein könnte. Knüffelchen sagt aber, dass es EC wohl nicht sein wird. Daher frage ich wegen dem Wasser, ob er sich dabei etwas geholt hat (Vergiftung, Infektion oder ähnliches). Aber dann müsten es die anderen Kaninchen doch auch bekommen haben, oder nicht? Kann eine Vergiftung oder Infektion auch innerlich stattfinden? Seine Verdauung war aber völlig in Ordnung. War eventuell Silvester zu viel für ihn? Ich wohne in einem 300 Einwohner Dorf, aber der Nachbar ließ so viel Raketen in die Luft, wie es sonst 1.000 Leute zusammen machen. Es war eine Stunde extrem laut und hell. Könnte dies bei Charly die Nierenproblematik ausgeöst haben, was ich mir nicht so vorstellen kann. Jedenfalls ist alles sehr traurig, depremierend und frustrierend. Ich bedanke mich nochmals für die Mühe und wünsche eine schöne Restwoche. Mit besten Grüßen, Geändert von Hochseefischer (09.02.2017 um 20:26 Uhr). Grund: Grammatikfehler
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| Ich habe auch ein Foto hochgeladen, damit man sehen kann, wie Charly aussah.
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| Du hast viel zu unterirdische Gedanken. Wenn Silvester ein Problem gewesen wäre, wäre er auf der Stelle vor Stress tot umgefallen. Warmes Wasser ist auch völlig egal. Warum sollte es da giftig sein. Meine Kaninchen trinken auch ihr Wasser wenn Köttel und Erde drin sind und fallen nicht tot um. Die Klinik wird sich nicht auf die Vordiagnose verlassen haben. Keiner operiert ohne selbst zu schauen wo das Problem liegt...da schneidet doch keiner freiwillig auf Verdacht drauf los.... Es ist wie es ist und du kannst es nicht ändern und hättest es wohl auch nicht verhindern können.....
__________________ Mein Vorstellungsthreat: http://www.kaninchenforum.de/unsere-kaninchen-user-vorstellung-fotos/27188-gerti%B4s-rasenm%E4herbande-%3B.html] Meine Homepage http://www.gertis-rasenmaeherbande.de/ Myxomatose Erfahrungsaustausch Gruppe in FB: https://www.facebook.com/groups/739013102858463/ Kaninchen Body etc nach Maß Shop: https://www.gertis-rasenmaeherbande.de/shop/
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| Es ist traurig zu lesen wie sehr du nach Gründen/ nach möglichem Eigenverschulden für den Tod von Charlie suchst. Dich trifft hierbei absolut keinerlei Schuld, und das musst du dir bewusst machen. Du hast und hättest alles für ihn getan. Du kannst nicht in die Zukunft schauen, du konntest nicht in ihn schauen.... Dich trifft hier absolut keine Schuld. Dass dir zwei Kaninchen mit 2 Jahren gestorben sind ist tragisch, aber es liegt mit Sicherheit nicht an dir. Versuche von diesen Gedanken loszukommen und dich auf das Wesentliche zu konzentrieren. Du hast alles für Charly getan, ihm ein tolles Leben ermöglicht und nun ermöglichst du dieses dem Rest des Hasen-Clans. Sie brauchen DICH, ohne trübe und unsinnige Gedanken. Alles Gute dir!
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