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| Hallo Du, ich möchte keine großen Töne spucken da ich quasi " neuling " bin. Allerdings würde ich so aus dem, was du geschrieben hast als erstes dazu sagen wollen: Wenn du ein drittes Tier dazu holst, sollte man immer damit rechnen, dass eine vergesellschaftung nicht klappt und man dann dort mit dem Tier sitzt. Also schau doch vielleicht, ob du ansonsten eine Art zweites Gehege zur Not hast falls etwas nicht klappt ? Ich drücke dir die Daumen ganz feste, dass falls du es versuchst, alles klappt. Lieben Gruß
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| Stoppppppp. Du kannst jetzt kein Tier aus Innenhaltung in Außenhaltung setzen. Zudem müsste er kastriert werden und wenn er schon geschlechtsreif ist, 6 Wochen kastrafrist absitzen. Vor Anfang/ Mitte Mai wäre es also generell erst möglich. Neutral habe ich nie vergesellschaftet, da ich es in Außenhaltung nicht machen kann.Allerdings hatten sie zwischen 12 und 20qm Platz und noch den Gartenauslauf. Ich persönlich finde 7,5 qm draußen für 3 Kaninchen zu knapp. Zudem müsstest du, wenn es nicht klappt, den der "über" ist und das muss nicht das neue Tier sein, abgeben oder ein zweites Gehege ermöglichen können.
__________________ Liebe Grüße Heike
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| Keine Panik, das war mir schon klar, dass das jetzt nicht geht. Bissl Erfahrung in Sachen Kaninchen habe ich ja schon. Der Plan wäre gewesen den kleinen erstmal in Innenhaltung zu uns zu nehmen(er ist momentan auch allein), zu kastrieren und bis April/Mai zu warten. Dahinter steckt unter anderem auch die Absicht, dass der Kleine zahm wird und sich unsere anderen beiden dann das Verhalten bei ihm abgucken. Sie kommen zwar angehoppelt, lassen sich leider aber nicht anfassen. Mir graut es schon vor dem nächsten Tierarztbesuch. Ich hab sie leider schon so scheu bekommen und trotz viel Geduld und behutsamen Herantastens noch nicht ihr Vertrauen gewinnen können. Aber bevor ich am Ende drei Zankhasen habe lasse ich das lieber.
__________________ Otto und Evelin (NHD havannah und japaner Mantelschecke*31.03.2016) Brösel (NHD Japaner rotbraun*08/2006-Abgabe an Kaninchenschutzverein) und Lotte (NHD Mantelschecke scharz-weiß*01/2007-08/2011) Krümel (Japaner Mantelschecke; *06/1995-08/2006) Nickel (Wildkaninchenmix; *06/1994-davongehoppelt)
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| Wenn er zahm würde, würde er sich eher das Verhalten der anderen abschauen als andersrum ![]() Versuche doch mal eine Transportbox in das Gehege zu stellen und dann Leckerlie reinlegen. Wenn die Kaninchen reingehen, nicht zumachen. Immer wiederholen. Dann gehen sie evtl freiwillig rein, wenn es nötig ist.
__________________ Liebe Grüße Heike
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| Guten morgen. Ich wollte dir nur mal meine Meinung schildern zu scheuen Hasen. Unser Butch ist ein Hase, der läuft mir sogar hinterher im freien, nicht eingezäunten Garten. Er hört fast wie ein Hund und freut sich wie bolle, wenn ich das Gehege betrete. Die Sundance hingegen ( ja der Name Mein Sohn hatte sich diesen ausgesucht ) ist dagegen super Scheu. Sie schaut aufgeregt umher wenn ich das Gehege betrete und obwohl Butch ganz anders ist, ist und bleibt sie so wie sie ist und DAS, ist absolut ok. Sie soll ihr Leben bei uns in guten leben. Wohlbehütet und mit reichlich viel Grün und Spaß mit Butch. Klar würde ich mich sehr darüber freuen auch sie mal streicheln zu können oder generell einfach mal um mich herum zu haben - gerade, wenn sie im Sommer wieder ihre Wiese zusammen mit uns haben. Doch sie ist eben so wie sie ist und bisher hat sich ihr Verhalten auch nicht geändert. Am anfang habe ich es behutsam und langsam versucht, mich an sie heranzutasten. Das hat sie aber so sehr gestresst das ich es lieber in Kauf nehme das sie eben ein nicht sehr zutraulicher Hase ist, als dass ich sie unter Stress setze in der Hoffnung, dass sie so wird wie unser Butch. Was den Tierarzt betrifft : Da müssen sie eben durch. ![]() Kinder gehen auch nicht gerne zum Kinderarzt oder wir nicht gerne zum Zahnarzt. Trotzdem müssen wir hin . Man kann es behutsam versuchen doch glaub mir, wenn sie schon IMMER so sind wie sie sind, wird die Kiste mit Futter nur solange etwas bringen, bis du dazu kommst. Dann sind sie schneller raus als du gucken kannst. Ich drücke dir die Daumen, dass deine zwei sich doch dazu überreden lassen. Ansonsten genieß sie in ihrem Wesen wie sie sind und akzeptiere das. Lieben Gruß
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| Solche Erfahrungen wie Knallxbunt habe ich auch gemacht. Kaninchen, die von Anfang an zutraulich sind, blieben es meist auch ihr ganzes Leben lang. Welche, die immer schon abgehauen sind (was meist der Fall ist), werden maximal so "zahm", dass sie ankommen, weil es Futter gibt und einen erkennen. Aber will man sie anfassen, laufen sie halt weg, oder signalisieren überdeutlich, dass sie das nicht wollen. Ich glaube, das ist einfach charakterlich bedingt - und den ändert man nicht mal eben so. Klar mag es Fälle geben, in denen doch mal ein scheues Tier zutraulich wird (lange Pflege bei Krankheit, nach der das Tier verstanden hat, dass man ihm wirklich geholfen hat), aber die Regel ist das nicht. Es kann halt nur sein, dass das zahme Tier, welches hinzukommt, dann auch zahm bleibt und man immerhin ein Ninchen zum Streicheln hat. Aber wenn sie im Freien leben, werden sie eher scheu. Weil sie dann halt nicht so eng mit dem Menschen zusammen wohnen. LG Anjanka
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| Meiner Meinung nach kann sich die Zutraulichkeit von Kaninchen auch mit zunehmendem Alter bessern. In unserer derzeitigen Truppe sind überwiegend pupertierende Nins, die einem zwar ohne weiteres um die Beine streichen oder gar in den Schuh zwicken, wenn es mit dem Futternachschub nicht schnell genug funktioniert, auch rennt keines scheu weg, wenn man ins Gehege kommt, sondern begrüsst einen eher mit einem kurzen Nasen-Stups oder klettert gar neugierig auf den Schoss, streicheln lassen sie sich deshalb aber noch lange nicht, da wird dann angeekelt das Gesicht verzogen und mit ein paar Bocksprüngen das Weite gesucht... Von unseren früheren Kaninchen kenne ich es aber durchaus, dass sie als Jungspunde gleichermaßen quirlig waren und von Streicheleinheiten eher angenervt, mit zunehmendem Alter und etwas mehr Gelassenheit dann aber durchaus von selbst kamen, wenn sie Streicheleinheiten wollten. Es wird natürlich immer welche geben, die stets scheu bleiben, bei den meisten bessert es sich aber, wenn man geduldig bleibt, viel Zeit mit den Nins verbringt, und sie dabei von selbst kommen lässt, statt sich ihnen aufzudrängen...
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| @Diabi und @Anjanka Die Jungen Ninchen, haben ja auch noch nicht so die Erfahrung und den Bezug zu uns Menschen als die, die dann mit der Zeit immer mehr dazulernen und sehen, dass wir ihnen nichts tun . Also ein Kreislauf der sich schließt. Der Charakter spielt aber natürlich eine Rolle. Manche bleiben zutraulich, andere wenden sich wieder von einen ab und suchen das Weite. Das macht doch aber auch uns Menschen aus. Die einen sind offen zueinander, die anderen eher eigen .Erstmal kennenlernen und in dem Fall: Ordentlich beschnuppern lassen und Zeit geben. Manchmal wird es dann tatsächlich noch etwas, manche aber, mögen es dennoch nicht und bleiben sie selbst im Sinne von : Scheu und eben nicht so zutraulich. Charakterhasen . Um aber beim Thema zu bleiben:Solche Charakterhasen kann man doch auch vergesellschaften. Man braucht nur mehr Zeit und Ruhe. Die Hoffnung das ein zahmes Ninchen den anderen dann auch zeigt, dass es eben auch anders geht, funktioniert bestimmt nicht. Kann es mir jedenfalls nicht vorstellen. Klar schauen die sich bestimmt einiges ab. Aber wer schon immer nicht so zutraulich war, wird es bestimmt auch weiterhin bleiben. Versuchen ![]()
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| Ich wollte noch hinzufügen, dass mit 10 Monaten ja noch lange nicht gesagt ist, dass die Kaninchen so bleiben. Unsere erste Kaninchendame hat weit über 1 Jahr gebraucht, bis sie mehr Interesse an uns Menschen hatte. Dies kam dann aber von ganz von alleine. Ihr Partner war von Anfang an eine Schmusebacke. Einfach da sein ohne sie zu etwas zu drängen hilft meiner Erfahrung nach am Meisten. Ich fände es eher sehr bedenklich ein 10 Wochen altes Baby bis April alleine zu halten. Diesem Kaninchen fehlt dann fast die vollständige Sozialisation und es wird sich mit großer Wahrscheinlichkeit Fehlprägen und dies kann auf Dauer dann zu großen Problemen mit Artgenossen führen. Entweder 2 Kaninchen in Innenhaltung, oder den Kleinen nicht aufnehmen sondern lieber helfen ein kaninchengerechtes Zuhause zu finden.
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| @die-sue: Ich habe das Alter doch glatt überlesen. Ne, das würde ich auch nicht machen liebe @anirak. Wenn du den kleinen dann auch zu den anderen setzen würdest, wäre ja auch die Gefahr gegeben, dass einer deiner Hasen den kleineren dann wegbeißen etc. 10 Wochen ist schon noch recht jung.. Hast du die Möglichkeiten 2 aufzunehmen und diese dann innen zu halten und eventuell zu Versuchen, im Sommer bzw Frühjahr dann zu vergesellschaften?
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