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Spondylose bei dreibeinigem Kaninchen auf Kaninchen Forum

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  • 1 Post By Heublume
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Benutzerbild von Natie
Kaninchen
 
Registriert seit: 27.11.2012
Beiträge: 5.961
Natie befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 07.10.2016, 16:57

Spondylose bei dreibeinigem Kaninchen


Hallo ihr Lieben,

es geht um meine Loony (geb. 30.08.13, nicht kastriert aber tastbare leichte GMVeränderungen, daher Kastra wahrscheinlich im Januar).
Sie kam mit ca 7 Wochen mit ihrem Bruder zu mir. Grund war ihr fehlendes rechtes Vorderbeinchen.
Was mit diesem passiert ist, ist nicht genau bekannt. Fakt ist, sie hat mit Mutter und Geschwistern in einer Bucht gelebt. Es könnte also die Mutter gewesen sein, aber auch Marder, Katze oder angeborener Defekt ist nicht ausgeschlossen.
Sie hat nur einen Stummel, den sie zum abstützen nutzt. Er ist überall mit Fell bewachsen und nicht wund.
Bereitet so also keine Probleme.
Sie hat nur etwas Probleme bei der Fellpflege, bedeutet aber nur, das ich sie ab und zu bürste und ihr Flauschefell am Po etwas kürze.
Loony selbst ist eher ein Einzelgängerkaninchen, sie sitzt am liebsten bei den Meeries und lässt nur ihren Bruder oder Neuzugang Penny mal in ihre Nähe. Das auch relativ selten. Aber da ist scheinbar von ihr selbst gewählt, also ok.
Achso, meine Gruppe besteht aus 8 Kaninchen und 2 Meeries in Innenhaltung auf 20qm (8qm Gehege, 8qm Flur, 4qm Küche).
Loony ist auch relativ unsicher, auf Laminat kann sie nicht laufen. Da rutschen ihre Beine weg. Im 8qm Gehege (immer offen) liegt PVC auf dem sie gut laufen kann, Flur und Küche haben nur Laminat, sie bleibt daher immer freiwillig im Gehege (außer ich lege Läufer aus). Im Gehege bewegt sie sich sicher, Kloschalen, Häuser sind kein Problem für sie. Aber auch aufgrund der Meeries ist in jeder Kloschale eine Weidenbrücke zum Ein- und Ausstieg.
Trotzdem ist mir schon nach ca 1,5 Jahren aufgefallen, das sie grade im Winter inaktiver wird. Sie bekamen daher lange Zeit Ingwer und Schwarzkümmelöl ergänzend (Winter wie Sommer), im Winter abends für einige Stunden Rotlicht. Das hat ihr gut getan und ausgereicht.
Seit Anfang des Jahres fiel mir vermehrt wieder auf, das sie sich zurück zieht. Also fast nur im Klo bei den Meeries saß und nur zum fressen raus kam. Je wärmer es wurde, desto besser wurde es...
Am 02.06.16 habe ich sie dann trotzdem (endlich) röntgen lassen und es wurde am Kreuzbein eine leichte Spondylose festgestellt.




Seit dem bekommt sie täglich je eine Tablette Zeel und Traumeel. Damit wurde es mMn besser. Sie sitzt nun auch wieder öfter in einem der anderen Klos oder liegt auch mal auf dem PVC. Außerdem ist sie aktiver unterwegs.
Seit ich endlich die richtige Art und Weise gefunden hab ihr die Tabletten zu geben, mag sie mich auch wieder und kommt auf Zuruf zu mir - Medis gibt es immer etwa zur selben Zeit, das weiß sie mittlerweile und freut sich.
Seit ca 2 Wochen, also seit es langsam kälter wurde, bekommt sie zusätzlich je eine Messerspitze Ingwerpulver, Teufelskrallenpulver und Grünlippmuschelpulver. Ich möchte einer Verschlechterung durch die Kälte vorbeugen. Die Rotlichtlampe habe ich heute wieder aufgehangen, sie wird jetzt an kalten Tagen zwd wieder brennen.
Eine Ingwerknolle die täglich frisch angeschnitten wird, liegt im Gehege (wird nicht beachtet), Schwarzkümmelpellets gibt's ad. lib. (ob Loony welche frisst, kann ich nicht beurteilen).

So, jetzt erst einmal tausend Dank fürs bis hierhin durchkämpfen

Was kann ich ihr unterstützend noch gutes tun?
Kennt ihr euch mit der Dosierung der Pulver aus? Gebe ich ihr zuviel/zuwenig?
Stimmt die Dosierung von Traumeel und Zeel? Ich habe bislang nur von der einmaligen Gewichtsunabhängigen Dosierung von 1 Tablette gehört. Hat jemand Erfahrung mit einer höheren Dosierung?
Wie oft sollte ich sie Röntgen lassen?

Ich habe Angst, den Zeitpunkt zu übersehen, an dem hömeopathische Mittel nicht mehr ausreichen. Möchte keinesfalls, dass sie Schmerzen erleidet.
In Anbetracht das sie aber erst 3 Jahre alt ist, möchte ich gerne eine MetacamGabe so weit wie möglich hinauszögern.

Ich danke euch recht herzlich für eure Hilfe, Tipps und Ratschläge

LG

Natie



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Benutzerbild von Heublume
Kaninchenfreund
 
Registriert seit: 11.04.2011
Beiträge: 622
Heublume befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 08.10.2016, 10:25

Mit der Dosierung der Pulver weiß ich jetzt nicht, wieviel du geben kannst.

Was du aber machen kannst, 2 Wochen Metacam geben, zeitgleich mit den Homöopathischen Mitteln Zeel und Traumeel und danach das Schmerzmittel langsam absetzen. Dann hat sich nämlich ein Wirkspiegel der Homöopathischen Mittel gebildet und du erkennst dann bald, ob es ausreicht.
In der Akutphase, würde ich jetzt Zeel und Traumeel zeitgleich geben, 3x tgl 1 Tablette. Nach 3 Wochen, das Traumeel reduzieren auf 1 Tablette am Tag und dann absetzen. Das Zeel auf 1-2 täglich reduzieren. Das Traumeel kannst du dann immer in Akutphasen zusätzlich geben, ansonsten müsste das Zeel ausreichen, aber da kannst du dann spielen, mit der Dosierung und wie oft täglich, je nachdem wie sie es braucht.

Was du auch geben kannst, von Planta Vet, Pet Dolor. Da es aber sonst zuviel werden könnte, mit den verschiedenen Medis, musst du das gut überlegen, es wirkt auf Pflanzlicher Basis. Schaden wirds denke ich nicht, aber ich weiß nicht wie kooperativ Loony, im Medis geben ist.



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Benutzerbild von Natie
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Registriert seit: 27.11.2012
Beiträge: 5.961
Natie befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 08.10.2016, 11:52

Vielen Dank für deine Antwort.
Heel und Traumeel bekommt sie ja jetzt seit Juni, sie hat also bereits nen Spiegel. Daher bringt das mit dem Metacam jetzt erstmal nichts.
Bezüglich der Dauergabe von Traumeel, hab ich Heel angeschrieben. Ich glaube nicht, das ihr nur Zeel ausreichen wird.
Ich versuche die Kastration von ihr vorzuziehen, wenn jetzt schon Veränderungen tastbar sind, sollte jetzt schon was gemacht werden. Nicht das es ausartet ...
ist nur grade finanziell etwas schwierig ... Dann werde ich das Metacam auch etwas länger geben und da ja sehen ob sich was an ihrer Aktivität ändert.

Das Pet dolor schaue ich mir mal an, Danke.
Hab auch schon Rodicare Artrin und Ostheel empfohlen bekommen, die werde ich auch näher unter die Lupe nehmen.



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Registriert seit: 13.05.2013
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Geschrieben am 08.10.2016, 15:37

Bei dem Ingwer ist afrikanischer Ingwer besser als die Ingwerknolle aus dem Laden.
Er ist stärker, was eine geringe Dosis nötig macht .
Wir haben ihn bei Pferden eingesetzt die Arthrose etc hatten, sie habem sich darunter wesentlich lieber und auch besser bewegt.

http://tiergewuerze.de/INgwer-fuer-PFerde-Ingwer-mit-hohem-Gingerohlgehalt-Neumann-Gewuerze-Tiergewuerze-ginger-ground-Zingiber-officinale

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Benutzerbild von Natie
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Registriert seit: 27.11.2012
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Natie befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 09.10.2016, 12:30

Zitat:
Zitat von crazy curry Beitrag anzeigen
Bei dem Ingwer ist afrikanischer Ingwer besser als die Ingwerknolle aus dem Laden.
Er ist stärker, was eine geringe Dosis nötig macht .
Wir haben ihn bei Pferden eingesetzt die Arthrose etc hatten, sie habem sich darunter wesentlich lieber und auch besser bewegt.

http://tiergewuerze.de/INgwer-fuer-PFerde-Ingwer-mit-hohem-Gingerohlgehalt-Neumann-Gewuerze-Tiergewuerze-ginger-ground-Zingiber-officinale

Auch für uns nutzbar.
Danke!
Das ist ein guter Hinweis. Bei der nächsten Leinkuchenbestellung, bestelle ich nigerianisches Ingwerpulver.
Momentan benutze ich das aus der Gewürzabteilung im Supermarkt ...

Edit: hab grade rausgefunden, das "Ostmann" für seine Gewürze nur Ingwer aus China oder Nigeria nutzt. Hab also schon gutes Pulver



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Geändert von Natie (09.10.2016 um 12:44 Uhr).

Benutzerbild von Heublume
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Registriert seit: 11.04.2011
Beiträge: 622
Heublume befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 09.10.2016, 18:25

Ich hatte in der Tierarztpraxis damals eine interne Fortbildung von Heel.
Die Mitarbeiterin hat uns das, am Beispiel Hund, so erklärt, wie ichs geschrieben habe. Ich bin mir aber zu 99% sicher, das man das auch so auf Kaninchen übertragen kann.
Ansonsten schreib Heel mal selber an, was sie noch meinen.



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Benutzerbild von Stephanie P.
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Registriert seit: 17.04.2015
Beiträge: 405
Stephanie P. befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 09.10.2016, 20:28

Was die Medikamentengabe betrifft: ich habe die Tabletten kleingemörsert und mit geriebenem Apfel gemischt (nach Absprache mit Ärztin + Apotheker) - mein Fluse hat das geliebt! Der kam auf Zuruf, um seine Medizin einzunehmen.
Laut Apotheker sind Traumeel und Zeel Homöopathische Mittel, "die kann man gar nicht überdosieren", Fluse hatte trotzdem gute und schlechte Tage.

Auf jeden Fall gute Besserung oder zumindest viele "bessere" Tage!

Liebe Grüße, Stephanie



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"... Die ganze Welt wird dein Feind sein, Fürst mit tausendfachen Feinden, und wann immer sie dich fangen, werden sie dich töten.
Aber zuerst müssen sie dich fangen, Gräber, Lauscher, Läufer, Fürst der schnellen Warnung. Sei schlau und voller Listen, und dein Volk wird niemals vernichtet werden."

aus: Watership Down (Unten am Fluss) von Richard Adams

(\_/) This is Bunny. Copy Bunny into your
(0.0) signature to help him on his way to
(> <) world domination!



Benutzerbild von Natie
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Registriert seit: 27.11.2012
Beiträge: 5.961
Natie befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 10.10.2016, 18:24

So, Loony wird nun am 21.10 kastriert. Eine andere Häsin von mir direkt auch. Bei der war der TB auch auffällig.
Loony wird ab dann 14 Tage zum Testen Metacam bekommen. Dann bin ich bzgl ihrer Schmerzen schlauer und weiß genauer ob Hömeopathische Mittel noch ausreichen.
Ich habe einen Rückruf von der Firma Heel bekommen.
Solange ich nur hömeopathische Mittel nehme, brauche ich Leber und Nieren nicht unterstützen. Sie bestätigen, dass Zeel und Traumeel ruhig gleichzeitig (also gleiche Tageszeit) gegeben werden kann, besser sei jedoch eine 2x tägliche Gabe wenn dies möglich ist. Meine Dosierung ist ok, ich muss die halt nur auf 2x täglich aufteilen.
Das Traumeel ist eher für den akuten Fall, kann aber auch dauerhaft gegeben werden.
Ich werde es aber jetzt mal ohne probieren. Generell hat die Dame mir geraten mit den Dosierungen "zu spielen", überdosieren könne ich da nichts.
Ich soll Loony weiter gut beobachten und dann mal ausprobieren womit sie am Besten klar kommt, so kann es halt sein, das sie bei kälteren Temperaturen etwas mehr Bedarf hat.
Empfehlen könnte sie mir nur noch was für die Wirbelsäule zur Unterstützung, da hat sie mir aber keine Mittel genannt. Das möchte sie mit meiner TA besprechen. Ich werde dazu bald mal ein Gespräch mit meiner TA führen und fragen was sie dazu sagt. Bzw am 21.10 bei der Kastration ...
Ich versuche grade die Gruppensituation weiter zu entspannen, sodass Loony auch noch mehr Möglichkeiten hat sich zu bewegen. Das geht leider nicht sofort, ich arbeite aber dran.

Generell bin ich momentan gegen eine dauerhafte Gäbe von Metacam, da sich seit der zusätzlichen Gabe der Pulver ihre Aktivität wieder gesteigert hat. Sie springt also noch gut auf diese Mittel an.

Bzgl der Medigabe: Leider ist das bei Loony nicht so einfach Stephanie. Ich habe ganz viel ausprobiert. Sie ist da einfach stur ...
Momentan bekomme ich die Medis in sie, indem ich Vitakuller, die Tabletten und Pulver mit Wasser zu einem festen Brei mische und daraus eine Kugel forme. Die nimmt sie dann freiwillig.



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Natie befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 12.10.2016, 16:44

Was meint ihr denn bzgl. des Röntgenbildes?

Der TA sprach nur von einer Spondylose am Kreuzbein (eingekreister Bereich), nun wurde mir aber zugetragen, das die drei Wirbel davor auch betroffen seien!?
So geübt bin ich nicht im deuten von Röntgenbildern, aber wenn ich genau hinschaue, meine ich zu erkennen was gemeint ist.

Was meint ihr dazu?

Finds unheimlich schade wie wenig man Tierärzten vertrauen kann



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Natie befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 25.10.2016, 22:54

Loony ist ja am Freitag kastriert worden und bekommt seit dem 1x täglich Metacam. Samstag zusätzlich noch Novalgin.
Dazu weiter Zeel, seit heute Ost.heel und die Pulver. Bislang ist mir keine Veränderung aufgefallen...



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Geschrieben am 04.11.2016, 21:13

Ich denke ich werde ab morgen das Metacam wieder weg lassen. Sie hat es jetzt genau 14 Tage bekommen und mir ist kein Unterschied in ihrer Aktivität aufgefallen.

Ich probiere es also erst einmal weiter mit Zeel, Ostheel, Teufelskrallen-, Ingwer-, Grünlippmuschelpulver und bei Bedarf Traumeel.



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Natie befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 11.02.2017, 13:54

Loony kam die letzte Zeit gut klar, aber in den letzten 2 Wochen wurde sie wieder inaktiver. Seit drei Tagen musste sie auch immer ihre Hinterbeine unter ihren Körper rücken, das sah komisch aus. So als ob es ihr unangenehm ist, bzw. schwer fällt.
Gestern stand dann ihre Zahnkontrolle an, da habe ich röntgen lassen.

Ähm, irgendwie sahen die Wirbel toll aus, ganz anders wie im Juni 2016...
Ich hänge die Bilder unten an, dann seht ihr was ich meine...
Es könnte allerdings eine Nervensache sein, die ihr momentan Probleme bereitet. Sie wird dann ab morgen Vitamin B Komplex bekommen und 2x tgl. Metacam. Mal gucken ob sich was verändert.

Kann mir jemand was zu den Bildern sagen?

Juni 2016: deutlich zu sehen, das am Kreuzbein und den 3 Wirbeln davor, der Spalt an den Wirbeln teils verschlossen ist.



Bild von gestern, Seitenansicht, links der Kopf



Bild von oben, Kaninchen auf dem Rücken liegend, Kopf links




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