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Kaninchen mit ECHallo unser kaninchen hat seit 1-2 tagen EC und wir können es leider nicht behandeln wegen geldproblemen , seine freudnin ist seit einer längeren zeit verstorben darum lebt er jetzt alleine im käfig er frisst und trinkt ganz normal blos es ist für ihn schwierig und er dreht sich im Kreis , ich hoffe das jemand ihm helfen kann ![]()
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| Ich habe mal ein bisschen gegoogelt und diese Tierklinik bietet wohl Ratenzahlungen an, die aber vorher vereinbart werden müssen: http://www.tierklinik-nürnberg.de/ Und dann habe ich noch diese Praxis gefunden. In einem Forum wird sie sehr gelobt und die Behandlungen werden in der Regel sehr günstig gehalten. Nachfragen lohnt sich sicher: http://www.dr-erdmute-lipper.de/index.php/Home.html
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| Wie teuer soll denn die Behandlung werden? Ich habe schon 2 Kaninchen wegen E.C. behandeln lassen müssen, meine eigene Häsin und ein Urlaubspflegekaninchen. Und in beiden Fällen war der zu entrichtende Betrag gering - deutlich unter 50 Euro, soweit ich mich erinnere. Die Panacur Pet Paste die ich bekommen habe war mit ihren 12 oder 13 Euro verhältnismäßig teuer, die normale Suspension ist wahrscheinlich beim Tierarzt billiger zu haben. Und Enrofloxacin kostet auch nicht die Welt, für die erste Woche dürfte also die Medikation mal gerade 20 Euro oder etwas mehr betragen. Aber ohne Tierarztbesuch keine Medikamente! Beide Mittel die notwendig sind, sind verschreibungspflichtig! Angesichts der geringen Kosten glaube ich ehrlich gesagt nicht, dass ihr das nicht aufbringen könnt. Vor allem nicht, wenn es tatsächlich Tierkliniken bei euch gibt die Ratenzahlung anbieten! Sollte das aber tatsächlich der Fall sein, wendet euch bitte sofort an das nächste Tierheim bzw. eine Kleintierschutzorganisation, und übergebt ihnen das Kaninchen möglichst heute noch damit es behandelt werden kann. Denn es ist wichtig, dass das Kaninchen so schnell wie möglich behandelt wird! Je mehr Zeit verstreicht, desto schlimmer wird es für das Tier. Also bitte entscheidet euch heute noch, und fahrt entweder direkt zum Tierarzt oder zum Tierheim/Kleintierschutzorganisation. Das Tier braucht dringend tierärztliche Hilfe.
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| Lupine, David hat auch im KS gepostet, vielleicht kann man ihm da helfen... Und für eine Familie mit wenig Geld können auch schon 40-50 Euro heftig sein. Ich finde es schön, dass er versucht eine Lösung zu finden und denke nicht, dass er das Tier unverzüglich jemandem übergeben müsste, wie gesagt, er ist 13.
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| Ich finde es auch toll, dass er mit seinen 13 Jahren versucht eine Lösung zu finden. Aber es ist dringende Eile geboten, das Tier ist schon mehrere Tage ohne Behandlung und offensichtlich in schlechtem Zustand. Wenn der Kaninchenschutz helfen kann, ist das was anderes - deshalb habe ich ja geschrieben dass er sich entweder an das Tierheim oder eine Kleintierschutzorganisation wenden soll, wenn sie die Behandlung nicht bezahlen können. Welche Möglichkeiten sich dort ergeben, hängt von den Gegebenheiten vor Ort ab, die Behandlung darf aber nicht aufgeschoben werden. Sicher sind auch 40 oder 50 Euro eine Menge Geld gerade für eine Familie die nicht viel Geld hat, aber es gibt eben auch die Möglichkeit eine Anzahlung zu leisten und den Rest abzustottern. Wenn man mit 20 oder 25 Euro beim TA aufläuft, müsste man dafür normalerweise bereits die Erstbehandlung bekommen (bisschen Baytril und etwas Panacur Suspension kosten wirklich nicht die Welt, ein TA der sich da anstellt wer weiß wie muss schon SEHR schlechte Erfahrungen gemacht haben) und kann gleich abklären wann die Beträge für die weiteren benötigten Medikamente anfallen würden.
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