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Kleine Schwester von artgerechter Haltung überzeugenIch habe eine kleine Schwester von 15 Jahren, die zwei Kaninchen hält. Schon damals, als ich selbst noch keine hatte, habe ich ihr gesagt, die bräuchten mehr Platz - obwohl ich da noch gar keine Ahnung von Kaninchen hatte. Aber es erschien mir einfach logisch, dass die sich in die Wolle kriegen, weil sie sich nicht ausm Weg gehen können. Aber sie meinte, dass die nicht zu viel Platz haben dürfen wegen des Wärmeverlustes...? ![]() Nun, seitdem ich selbst 2 Kaninchen habe (wohnen auf ca. 10-11 qm), tun mir die zwei Ninis meiner Schwester immer mehr leid. Ich habe ihr schon gesagt, sie bräuchten mehr Platz und rund um die Uhr die Möglichkeit zum Auslauf, aber sie hat so Angst, dass die irgendwie weglaufen oder die Nachbarskatze sie holt. Sie würde sie wohl tags draußen lassen, aber nachts reintun. Ich kenne sie schon ihr ganzes Leben lang und weiß, dass sie Verlustängste hat und sehr stur ist. Deshalb ist es sehr schwer für mich, sie davon zu überzeugen, den Ninis mehr Platz zu bieten. Je mehr ich sie dränge, desto weniger ist sie bereit dazu. Ich habe ihr schon ein Außengehege gebaut, das man an den Stall anschließen kann, leider ist es noch nicht ganz abgesichert und ein Stück Dach fehlt. Ich möchte es gerne zu Ende bauen, aber ich habe das Gefühl, dass sie auch dann noch Angst hat, ihnen 24 Std. Auslauf zu gewähren. Ich weiß nicht, was ich noch tun soll. Sie überzeugen, ist schwer, weil sie stur ist und Angst hat und immer das Gegenteil von dem tut, was man will. ![]() Mein Plan, ihr einfach ein Außengehege zu bauen, geht auch nicht so richtig auf (wenn, dann würde sie sie nur tags draußen lassen - aber Ninis sind eher nachtaktiv). Sie tun mir so leid und ich habe ja auch öfters mal Kontakt mit ihnen. Ich muss dann immer noch tagelang daran denken. Letztes Mal kam es mir so vor, als wenn deren Beine schon verkümmert wären...zu Essen bekommen sie gutes Zeug, immerhin. Aber sonst... Meine Mutter (bei der meine Schwester ja wohnt) hat auch keine Ahnung von Kaninchen und meint, dass die ja immerhin mehr Auslauf bekämen als andere, die immer nur im Stall sind. Naja, sie dürfen vlt. 1-2 mal die Woche für ne Stunde raus, wenn überhaupt. Ihr ist das wohl auch eher ziemlich egal und sie erkennt den Ernst der Lage irgendwie gar nicht. Und das, obwohl ich schon Worte wie "Tierquälerei" in den Mund genommen habe. Ich weiß, das ist nicht sehr pädagogisch, aber die Ninis taten mir soooo leid, da ist es aus mir herausgeplatzt. Ich überlege, ob ich ihnen anbiete, sie zu übernehmen oder eine Weile zu übernehmen und dass meine Schwester sie besuchen kann, wann immer sie will (wohnt nen km entfernt). Aber ich glaube, das will sie dann auch nicht...auch, wenn das Interesse schon abgeflacht ist. Das sind "ihre" Kaninchen. Ich könnte auch das Außengehege zu Ende bauen und hoffen, dass sie die Kaninchen dann zumindest tagsüber rauslässt. Fällt euch noch was ein? Geändert von Firlefanz (31.08.2016 um 13:45 Uhr).
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| ich finde es super, dass du deine Schwester informieren möchtest, aber von ihr mehr als traurig, dass sie nicht darauf hört ![]() hat sie gesehen, wie deine leben? besteht ggf. die Möglichkeit sie zu "Wohnungskaninchen" zu machen und ihr Zimmer entsprechend umzugestalten? Falls sie Angst vor der 24H Außenhaltung hat, könnte das ggf helfen.. LG
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| Mit 15 ist sie ja auch in der Pubertät... Da wundert es mich nicht dass sie eher bockig reagiert. Und wer will schon gern was von Tierquälerei hören geschweige denn überhaupt kritisiert werden? Ich denke dass die Idee mit dem Gehege ganz gut ist. Bring sie zu Anfang mit ihr zusammen raus und beobachtet sie. Oft bringt es was, wenn die Halter sehen wie glücklich ihre Tiere dann sind. Nachher wird es vllt für sie Routine sie raus zu lassen und dann kann man noch eine weitere Lösung finden wie sie die Tiere auch nachts laufen lassen kann. Ich kann ihre Angst vor Katzen usw schon nachvollziehen, aber es gibt ja auch dafür Möglichkeiten alles abzusichern.
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| Ja, ich denke auch, dass sie nicht mitspielen wird, wenn sie auch nur den leisesten Grund für eine Bestätigung ihrer Ängste findet. Leider ist meiner Mutter auch noch letztens eins der Kaninchen entwischt, weil das Außengehege nur so locker dran gestellt war. Das hat sie dann meiner Schwester brühwarm erzählt, was ihre Angst noch mehr geschürt hat. ![]() Die Tierärztin könnte ich tatsächlich um Hilfe bitten, die kennt meine Schwester sogar, weil sie in ihrer Praxis ein Praktikum gemacht hat. Aber ich weiß nicht, ob das meine Schwester nicht total einschüchtern würde bzw ob das nicht übergriffig wäre, wenn ihr das sogar extra die TÄ sagt, dass die Tiere mehr Platz brauchen... Das Außengehege ist auch eigentlich noch zu klein (3-4 qm²), weil ich nicht mehr Draht hatte, aber besser als nur der Stall. Zumindest ist es kaninchensicherer Draht. Oben müsste halt noch abgesichert werden, dann das Außengehege gut mit dem Stall verbunden werden (ohne Lücken) und rundherum Steinplatten gelegt werden. Ich bin mir aber ziemlich sicher, dass die eh nicht buddeln werden...und die Katze auch nicht. ![]() Sie hat meine Kaninchen schon in ihrer Behausung gesehen und meinte nur, die wären jedesmal, wenn sie da war (zum füttern, als ich mal weg war), nicht draußen gewesen - quasi als Argument dafür, dass die eh nicht so viel Platz brauchen und sich nicht bewegen. Allerdings fangen die ja erst abends an, richtig aktiv zu werden und sie werden dann sogar manchmal richtig hyperaktiv. Das mit der Innenhaltung ist eine super Idee, aber ich fürchte, meine Mutter wird da nicht mitspielen. Es gäbe sogar ein Zimmer dafür... Ja, sie ist in der Pubertät und klar ist sie bockig. Aber ich glaube schon, dass sie ihre Sichtweise ändern würde, wenn sie die beiden mal hoppeln gesehen hat. Dann sind die ja auch nicht mehr so langweilig! Ich denke, ich werde das Gehege sehr bald mal zu Ende bauen und dann mit ihr zusammen die Kaninchen rauslassen und beobachten. Ich fürchte nur, dass sie die dann unbeobachtet nicht draußen lassen will und wieder reintut, wenn sie weggeht...
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| Druck ihr doch mal die relevanten Seiten von kaninchenwiese.de aus. Oder im KS gibt es auch Flyer zur artgerechten Kaninchenhaltung.
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| Wenn du das Gefühl hast, dass die Beine schon etwas verkümmert sind, könnte es sein, dass sie an Vitamin-D Mangel leiden. Passiert oft bei Wohnungskaninchen die nie rauskommen. Die bekommen zu wenig Sonne ab. Die Fenster absorbieren das UVB Licht und somit kann kein Vitamin-D entstehen. Dazu bräuchten sie jeden Tag Auslauf im Garten, um Sonnenlicht zu tanken. Starke Mangelerscheinungen können sehr gefährlich werden! Bau doch das Außengehege fertig und zwar richtig ausbruchssicher und vorallem auch Mardersicher! Nimm am besten Volierendraht für das Gehege. Ist ein Stall auch dabei oder ist das "nur" ein Freilauf? Der Stall sollte nämlich auch gewissen Anforderungen entsprechen, damit die Kaninchen vor Wettereinflüssen etc. sicher sind. LG und viel Erfolg bei der Überzeugungsarbeit. Die Ninis haben es verdient draußen zu hoppeln ![]()
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| Ich finde auch den Vorschlag gut, Indomaterial von verschiedenen Seiten auszudrucken oder mal mit ihr zusammen online zu gehen. Wegen des Tierarztes. Vielleicht kannst mal einfädeln mit ihr gemeinsam hinzugehen und unauffällig ein paar Haltungsfragen einstreuen. Wenn du den TA vorher einimpfst worum es geht... ![]() Klar das ist abgekatert, aber was solls wenn es hilft. Eine andere Sache: Wenn deine Schwester erst 15 ist, ist deine Mutter verantwortlich für eine angemessene Haltung. Ich würde das ganze Programm auch mit ihr besprechen und ihr die Verantwortungslosigkeit aufzeigen. Deine Schwester ist ein Teenie, von ihr kann man nicht uneingeschränkt erwarten, dass sie die Situation richtig einschätzt, von deiner Mutter schon! Ich drück die Daumen!
__________________ “Unfug denkt man sich nicht aus. Unfug wird’s von ganz allein. Aber dass es Unfug war, weiß man erst hinterher.” Michel aus Lönneberga (A. Lindgren)
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| Der Weg über die Mutter kann aber bei einem Teenie auch nach hinten los gehen. Nichts ist schlimmer für Fast-Erwachsene wenn sie sich nicht ernst genommen fühlen. Ich würde das Außengehege mardersicher gestalten, am besten mit ihr zusammen. Vielleicht hilft ihr das ein bisschen gegen die Verlustangst - wenn sie selbst mitarbeitet und sieht, dass das Gehege wirklich rundum dicht ist - auch oben und unten - und wenn sie merkt wie hart und widerstandsfähig Volierendraht ist (bei der Verarbeitung, lass sie ruhig den Draht zurechtschneiden...), wird sie sich vielleicht sicherer fühlen. Ein ordentliches Vorhängeschloss mit verdeckten Beschlägen (also quasi "innenliegenden" Schrauben) wird ihr Sicherheitsgefühl noch einmal aufwerten. Schaut doch gemeinsam im Baumarkt nach passenden Beschlägen etc., und lass sie dann eine Nummer größer wählen als du es vielleicht nehmen würdest, mit dem Hinweis dass das kleinere ausreichen würde, aber sie ruhig das größere nehmen solle, wenn ihr das lieber sei.
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| Guten Morgen Naja eher fast Mittagdu hast schon recht, dass ein Teenie auch mal bockig reagiert, wenn die Mutter sich einschaltet. Aber ich meine herauszuhören, dass in diesem Fall die beiden sich eher negativ bestärken. Und mal ganz vom Prinzip her, die Mutter ist in dem Fall in der rechtlichen Verantwortung! Ich weiß, der sinnvollere Weg geht über die Einsicht der Beiden, aber ich finde es auch wichtig, der Mutter hier klarzumachen, dass sie hier die Verantwortung hat! Meine Eltern wussten es damals in unserer Kindheit auch nicht besser und wir haben sehr viele Fehler gemacht, die mit bestem Gewissen begangen wurden. Heute muss ich sagen, ich hätte mich sehr gefreut wenn jemand da positiv auf uns gewirkt hätte. Mit damals ca. 10 hatte ich gar keine Ahnung hab mich auf die Aussagen von Erwachsnen absolut verlassen und meine Eltern waren der Annahme, dass sie sich total Mühe geben, weil wir es ja besser gemacht haben, als die Halter von Stallhasen, bzw. im Vergleich zu ihrer Kindheit.
__________________ “Unfug denkt man sich nicht aus. Unfug wird’s von ganz allein. Aber dass es Unfug war, weiß man erst hinterher.” Michel aus Lönneberga (A. Lindgren)
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| Mir gefallen die Vorschläge von Maren und Lupine. Wie wäre es mit einer Kombination aus beidem: schaut euch Infomaterial und Bilder zu dritt an und macht ein Familienprojekt aus dem Gehegebau. Solange das Wetter so gut ist, macht es doch auch Spaß draußen etwas zu basteln und zu bauen. Klar sind Teenager schwer zu überzeugen, aber vielleicht kannst du es als Geschenk tarnen ("Überraschung, hier ist alles Material, dass du benötigst!") oder (pädagogisch wertvoll) du schlägst einen Deal unter Erwachsenen vor: Materialkosten gegen Mitarbeit beim Bau. Wer ein verantwortungsvoller Erwachsener sein will, der muß sich an seine Abmachungen halten. Wenn ihr Spaß daran findet, könnt ihr ja noch weitere Projekte angehen: eine Kräuterspirale, ein Kaninchenspielplatz, ... ![]() Ganz allgemein: -Kaninchen sind Fluchttiere; wenn ein "Vertretungsmöhrchengeber" kommt, sind die meisten erstmal weg. -Keine Angst vor Katzen! Ausgewachsene Kaninchen fallen nicht in das Beuteschema, die sind viel zu groß und wehrhaft. Ich habe schon Kaninchen Katzen "jagen" gesehen; der Bock wollte die Katze rammeln, ich muß heute noch lachen bei dem Bild! ![]() -Zitat: "Ich bin mir aber ziemlich sicher, dass die eh nicht buddeln werden..." - Wenn ein Mädel dabei ist, wird sie buddeln. Spätestens im nächsten Jahr, wenn die Frühlingsgefühle ausbrechen... ![]() Ich wünsche aber viel Erfolg bei deiner Überzeugungsarbeit, vielleicht gibt es ja demnächst eine Baudoku von euch im Forum! Stephanie
__________________ "... Die ganze Welt wird dein Feind sein, Fürst mit tausendfachen Feinden, und wann immer sie dich fangen, werden sie dich töten. Aber zuerst müssen sie dich fangen, Gräber, Lauscher, Läufer, Fürst der schnellen Warnung. Sei schlau und voller Listen, und dein Volk wird niemals vernichtet werden." aus: Watership Down (Unten am Fluss) von Richard Adams (\_/) This is Bunny. Copy Bunny into your (0.0) signature to help him on his way to (> <) world domination!
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| Zitat:
Schutz vor Katzen kann man aber mit Netzen über dem Freilauf bewerkstelligen. Man muss sie nur je nach Freilaufgröße evtl. in der Mitte nochmal abstützen.
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| Ohne das relativieren zu wollen, und ich wäre auch vorsichtig mit Katzen, aber bei Gerti war das ne Main Coon oder? Die sind ja schon fast mini Luchse ![]()
__________________ “Unfug denkt man sich nicht aus. Unfug wird’s von ganz allein. Aber dass es Unfug war, weiß man erst hinterher.” Michel aus Lönneberga (A. Lindgren)
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| Ja war es. Der kam von außerhalb und hat Jagd auf die Nasen gemacht. Selbst nach dem zurückbringen kam er immer wieder.
__________________ Es grüßen Dani, Lilly, Sammy, Pünktchen und Snowie =) http://www.kaninchenforum.de/unsere-kaninchen-user-vorstellung-fotos/37678-das-m%E4dchen-die-knutschkugel-%3D.html " Kleine Sünden bestraft der liebe Gott sofort..." ![]()
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| Ich glaube leider, dass die Größe da bei manchem Katzen egal ist. Es gibt auch kleine Vertreter, die für Kaninchen gefährlich werden können. @Firlefanz Aber egal, ob Katze grundsätzlich gefährlich ist oder nicht - Fakt ist, dass das Gegehe von allen Seiten für alle möglichen Fressfeinde unzugänglich gemacht werden muss.
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| Also, die Kaninchen wohnen ja draußen in einem dieser typischen Ställe...trotzdem bekommen sie ja darin nicht viel Sonne, also Vitamin D - Mangel kann schon sein. Die Beine sind irgendwie auch so ein bisschen nach außen gebogen und wirken leicht schwächlich. Naja, das ändert sich ja bestimmt, wenn sie rumhoppeln dürfen. Meine Idee - angeregt durch eure Vorschläge - ist es, das Infomaterial zusammen mit meiner Mutter durchzulesen und ihr damit aufzuzeigen, dass die Haltung nicht artgerecht ist. Als ich ihr das mal einfach so erzählt habe, ist das nicht so richtig angekommen. Sie will ja sicher auch nicht hören, dass sie eine "schlechte Kaninchenmutter" ist (welche Mutter hört das schon gern). Also muss ich ihr klarmachen, dass das viele Menschen falsch machen, dass man es aber richtig machen kann und dass ich dabei helfen werde. Damit krieg ich sie vielleicht auch dazu, sich mehr zu engagieren bei der Verbesserung der Situation. Ich glaube nämlich, dass sie sich deshalb aus der Verantwortung zieht, weil sie eh schon genug Stress hat. Deshalb redet sie sich auch ein, dass nichts am Stall verändert werden müsste. Naja, genug der Psychologie. ![]() Meiner Schwester brauch ich einen solchen Text nicht vorzulegen, den liest sie eh nicht. Mit ihr werde ich dann einfach den Gehegebau angehen (praktisch arbeiten, nicht rummeckern). Ich hatte mir gedacht, dass ich ihr Fotos von tollen Gehegen zeigen könnte und sie das dann anspornt, ein vielleicht noch tolleres Gehege zu bauen. Ich muss es irgendwie schaffen, dass sie nicht merkt, dass ICH etwas von IHR will - sofort Anti-Haltung - sondern SIE muss das wollen. Mannomann, ist aber auch schwierig mit so einer Pubertierenden...
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| Ganz kurz zu den Katzen: sorry, ich lebe im Ruhrgebiet, hier gibt es nur angepasste, dosenfuttergewöhnte Katzen. Die besagte Katze ist eine Main Coon, kennt aber von kleinauf Kaninchen. Ihr Bruder kommt erst gar nicht in die Nähe der wilden "Raubnager". Es stimmt natürlich, dass Katzen Raubtiere und als solche unberechenbar sind. Ich wollte auch nicht zur Nachlässigkeit raten, wenn es den Gehegebau betrifft. Das Bild (Kaninchen rammelt Katze) ist nur schwer aus dem Kopf zu kriegen! Stephanie
__________________ "... Die ganze Welt wird dein Feind sein, Fürst mit tausendfachen Feinden, und wann immer sie dich fangen, werden sie dich töten. Aber zuerst müssen sie dich fangen, Gräber, Lauscher, Läufer, Fürst der schnellen Warnung. Sei schlau und voller Listen, und dein Volk wird niemals vernichtet werden." aus: Watership Down (Unten am Fluss) von Richard Adams (\_/) This is Bunny. Copy Bunny into your (0.0) signature to help him on his way to (> <) world domination!
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