Hallöchen, ich weiß, das das Thema Vergesellschaftung schon oft angesprochen wurde. Eine kleines, weißes Zwergkaninchen (weiblich, 2 Jahre, bisher allein im handelsüblichen Käfig gehalten mit gelegentlichen Auslauf im Garten) soll entsorgt werden, weil die Kinder die Lust verloren haben. Meine Hasengruppe besteht seit 2,5 Jahren aus 4 Löwenköpfchen in Außenhaltung, alle ca. 2,5-3 Jahre alt. Ihnen stehen 20qm Garten zur Verfügung. Da ich nicht möchte, das die Kleine getötet wird, würde ich eine Vergesellschaftung versuchen. Ich hätte die Möglichkeit, das sie zumindest die erste Zeit noch getrennt von der Gruppe einen eigenen Schlafplatz bekommt, da ich nicht kontrollieren kann, was passiert, wenn das Schlafgehege nachts geschlossen wird. Ist das sinnvoll? Oder sollen sich die Kaninchen erst einmal einige Tage durch ein Gitter beschnuppern, Platz ist genügend vorhanden? Ich möchte da auch nichts falsch machen. Angela
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Toll das du sie retten möchtest =).
Wichtig ist bei der Herkunft erstmal eine mind. 1 wöchige Quarantäne, dann Kotprobe, evtl. Futterumstellung, impfen etc.
Eine VG kannst du anschließend durchführen. Wichtig ist generell das alles mind. 2 Ausgänge hat. Auch vers. Futter und Wasserstellen solltest du dann aufstellen.
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Es grüßen Dani, Lilly, Sammy, Pünktchen und Snowie =) http://www.kaninchenforum.de/unsere-kaninchen-user-vorstellung-fotos/37678-das-m%E4dchen-die-knutschkugel-%3D.html
" Kleine Sünden bestraft der liebe Gott sofort..."
Vielen Dank. Die Langohren haben viele Möglichkeiten sich zu verstecken mit mehreren Ausgängen. Mehrere Futter- und Wasserstellen ist auch kein Problem. Na dann, ich werde mein Bestes geben. LG Angela