Meine Betty, 10 Wochen, deutsches Widdermädchen lebt zur Zeit in einem abgetrennten Innengehege mit zusätzlichem Freilauf in der Wohnung.
Das Innengehege soll kein Dauerzustand sein, sondern eigentlich nur eine Lösung, bis sie mit Barney, 8 Monate, ebenfalls deutscher Widder, noch keine Woche kastriert, zusammen ins Außengehege zieht.
Das Innengehege ist mit diesem normalen Auslaufdraht (kennt ihr alle, die zum zusammen stecken) abgetrennt. ... ist ja ´n Klacks für so´n Kaninchen, das weiß, das auf der anderen Seite die große Freiheit wartet

Jedenfalls war sie heute auf der anderen Seite, was echt nicht geht... wenn keiner da ist, ist könnte sie sich nach Kabeln umsehen, die zwar gesichert sind, aber eben nicht so verlegt und versteckt, das es unmöglich ist, da ran zu kommen (wie auch, da steht mein PC).
Und dann passe ich ab und an auf einen Hund auf, der Kaninchen zum fressen gern hat. Und mit dreijährigem Kind, das doch mal die Tür auflässt, viel zu gefährlich

Also, Möglichkeit 1: irgendwie den Zaun erhöhen... Ideen?

Möglichkeit 2: Im Außengehege, wo Meerschweinchen und mein anderes Kaninchenpaar wohnt, ein Stück abteilen
Möglichkeit 3: mit Barney vergesellschaften. Aber ich hab echt Angst, das sie mir da "kaputt" geht. Ich hätte jetzt noch so 4 Wochen warten wollen wenigstens. Dann ist Betty etwas stabiler und die Hormone bei Barney schon etwas raus.
Und dann ist das ja auch schweinekalt und nass draußen. Da möchte ich Betty eigentlich ungerne raus schmeißen. Also würde ich ganz klar zu 1 tendieren, aber das darf nicht so aussehen, als würde Betty für immer im Haus wohnen bleiben

weil mein Mann das wohl gar nicht gut heißen würde

Wenn der Hund zusammen mit meinem Kind da ist, sperre ich sie in den Käfig, der da mit drin steht, aber der sollte eigentlich ja nur eine Toilette sein. Finde das fies, wenn die auf dem kleinen Raum eingesperrt ist. Für Eure Anregungen wäre ich sehr dankbar!