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Augen-OP Hilfe&Tipps? auf Kaninchen Forum

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Ninchen
 
Registriert seit: 30.06.2016
Beiträge: 13
svenni267 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 30.06.2016, 11:32

Augen-OP Hilfe&Tipps?


Hallo ihr Lieben,

Ich bin noch neu hier und hoffe ihr könnt mir ein wenig helfen.

Mein Kaninchen (5 Jahre) hatte eine ganze Weile mit einer Augenentzündung zu kämpfen, mehr oder weniger Hornhautentzündung. Die Augen hatten sich weißlich verfärbt. Der Tierarzt ging von Eiteransammlungen in der Hornhaut aus und es wurde mit Antibiotika und sämtlichen Salben behandelt. Es wurde nicht schlimmer aber auch nicht besser. Durch die Verfärbungen konnte er auch nichts mehr sehen, aber das war gar kein Problem für ihn, sein Verhalten hatte sich nicht geändert außer das er vorsichtiger war. Jedenfalls zog sich das über mehrere Monate die Behandlung. Jetzt vor 2 Wochen wurde es plötzlich immer schlimmer, das eine Auge fing immens an zu Eitern sodass es nicht mehr möglich war dieses zu öffnen. Ich sollte es reinigen und mit speziellen Salben behandeln damit man baldmöglich mal reinschauen kann...

Doch 3 Tage später das unvorstellbare.... Ich wollte wie gewohnt den Eiter mit einem feuchten Tuch entfernen und die Tropfen reintropfen.. da merke ich wie das Auge die Puppile so ein bisschen hervorsteht.. Ich habe mich nicht getraut irgendwas anzufassen und habe ihn auf ein Handtuch gesetzt um die Transportkiste zu holen um dann in die Tierklinik zu fahren.. Doch als ich wieder kam... Da lag plötzlich etwas rundes auf dem Handtuch.. sah aus wie eine weiße Murmel... ich hab einen mega schock bekommen.. Mein süßer kleiner irgendwie nicht, er hoppelte genüsslich umher und frass auch noch salat als wär gar nichts. Jedenfalls packte ich das undefinierbare etwas ein und zack zur Tierklinik..

Als ich da war sagte ich das ich glaube das das Auge meines Kaninchen rausgefallen ist... und die wollten mir das nicht glauben und nahmen die Murmel mit.. Die Tierärztin kam schockiert zurück und sagte jaa.. es ist tatsächlich die Linse des Auges die da herausgefallen ist...

Im laufe der Behandlung hat sich dann herausgestellt das die Hornhaut so entzündet war das sie sich gelöst hatte und sich ein loch in dieser haut gebildet hatte.. dadurch hatte die linse keinen halt mehr und ist quasi rausgefallen, Sie meinte sowas könnte sogar uns Menschen passieren und kann man nicht voraussehen.

Jedenfalls hat sie ihn noch weiter untersucht und festgestellt das er sonst soweit kerngesund ist, was sie nicht dachte bei dem Zustand der Augen. Er fraß und benahm sich auch normal, da meinte sie das Kaninchen tapfere Tierchen sind.
Ich verstehe nur nicht warum mein Tierarzt das so weit hat kommen lassen, das er nicht schon früher irgendwas anderes unternommen hat. Bin froh dann in der Tierklinik gut behandelt worden zu sein.

Mein süßer musste natürlich da bleiben, und es wurde beschlossen da er mit dem Zustand der Blindheit klarkommt, ihm die Augen zu entfernen damit er endlich wieder schmerzfrei leben kann. Er ging Samstag in die Klinik und wurde noch etwas gepäppelt, dann wurde er operiert. Die Tierärztin meinte alles wäre gut verlaufen, er ist so tapfer! Aber als sie die Augen entfernten sahen sie das übel, hinter den Augen hatte sich wohl ein Abszess gebildet den man ohne CT oder sowas nicht hätte finden können. Sie hat alles mögliche getan und gesäubert usw.

Die Op ist nun 2 Tage her, natürlich ist er wahnsinnig schlapp und bewegt sich kaum. Er versucht ab und zu sich mal zu putzen, legt sich auch mal hin oder bewegt sich ein paar Schritte. Fressen will er natürlich nicht sehr viel, er verweigert es nicht komplett, er setzt schon an zum selber essen aber dann landen nur wenige basilikumblätter im mäulchen. Daher bekommt er auch alle 3 Stunden so komischen Päppelbrei damit seine Verdauung usw rund läuft. Seine kumpels lass ich auch ab und zu ein paar minuten zu ihm, das er merkt das er zuhause ist, die tierärztin meinte das hilft immer ganz gut und senkt den stress.

Jetzt hab ich nach diesem endlos langen Text natürlich ein paar Fragen.

- Hat jemand Erfahrungen mit der Entfernung der Augen bei Kaninchen und weiß wie es danach so läuft?

- ich weiß das es diesen Tränen-Nasen-kanal gibt der von den Augen zur Nase führt, sodass Sekret ablaufen kann. Aus der Nase meines süßen kommt natürlich auch etwas wundwasser und auch Blut mit raus. Kennt ihr das auch von Augenops?

- Habt ihr Tipps wie ich ihm das Essen sonst noch schmackhaft machen kann oder was ich ihm statt dieses ollen Pulverbreis geben kann zum päppeln?

Generell würde ich mich sehr über Erfahrungen freuen und bin über jeden Tipp dankbar. Ich hänge wirklich sehr an meinem kleinen, da ich ihn selbst habe seitdem ich unheilbar krank geworden bin... Wenn natürlich keine Verbesserung in Sicht ist dann wird er natürlich über die Regenbogenbrücke gehen, aber er schlägt sich so tapfer!

Liebe Dank!



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Benutzerbild von gerti
Kaninchen
 
Registriert seit: 18.11.2012
Beiträge: 15.579
gerti befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 30.06.2016, 11:40

Hallo, und herzlich willkommen hier im Forum.
Das ist ja richtig furchtbar, was deinem Kaninchen passiert ist!
Woher kommt der Abszess? Ist der womöglich von den Zähnen ausgehend?

Zum Päppeln benütze ich Cuni Complete. Die weiche ich mit Wasser auf und gebe sie mit einer vorne aufgebohrten 5 ml Spritze. Meine Päppler mögen das sehr gerne. Du kannst aber auch zur Abwechslung Babygläschen Möhren und auch Obst kaufen.
Hast du eine Waage mit der du das Gewicht deines Kaninchens kontrollieren kannst?
Mir hilft das einen Anhaltspunkt zu haben, ob das Kaninchen über den Tag genug gefüttert ist.
Ansonsten kannst du versuchen den Appetit z.B. mit frischer Petersilie anzuregen, oder Dingen die es gerne mag.



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Ninchen
 
Registriert seit: 30.06.2016
Beiträge: 13
svenni267 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 30.06.2016, 11:59

Hallo,

Also die Ursache ist leider nicht bekannt, die Zähne sind einwandfrei die wurden kontrolliert, daher kommt es nicht davon. Die Tierärztin ist der Meinung das es vielleicht mal ein kleine Verletzung gab und die sich dann in eine Entzündung ausgebreitet hat, aber so ganz klar ist das nicht... Wird jetzt auch weiterhin mit Antibiotika behandelt.

Solche Babygläschen essen die Kaninchen? Dachte ist vielleicht nich so gut wegen gekocht oder so ? Aber das besorg ich mir dann direkt mal. Ich glaub durch den Ausfluss aus der Nase hat er auch nicht so wirklich den Geruchssinn nach essen. Hab so Angst um ihn, aber er versucht wirklich immer schonmal von selbst n bissen zu nehmen. Und köteln und pieseln klappt auch alles gott sei dank! Vom Tierarzt hab ich das Rodi Care zum Päppeln bekommen ich weiß nicht ob es da bessere gibt?

Vielen Dank schon einmal für deinen Tipp!




Benutzerbild von gerti
Kaninchen
 
Registriert seit: 18.11.2012
Beiträge: 15.579
gerti befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 30.06.2016, 12:17

Ist ein Röntgenbild gemacht worden um Auffälligkeiten zu entdecken?



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Benutzerbild von marinahexe
Moderatorin
 
Registriert seit: 24.10.2010
Beiträge: 24.639
marinahexe befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 30.06.2016, 14:04

Armer, kleiner Kerl!

Wieviel ml päppelst Du denn alle 3 Std.? Vielleicht ist das zuviel, so dass er satt ist. Drück die Daumen.

Die Zähne wurden nur angeschaut oder auch geröngt? Wenn die Wurzeln zu lang wachsen sieht man das mit bloßem Auge nicht.




Ninchen
 
Registriert seit: 30.06.2016
Beiträge: 13
svenni267 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 30.06.2016, 15:34

Ich füttere ihn nicht soviel weil ich nicht weiß wieviel er verträgt, das ist eine 1ml Spritze weil die so schön in den mund geht. und dann mach ich meist so 4-5 spritzen voll. Also im schnitt 5 ml nur und dann biet ich ihm noch so festes an, meist nimmt er selbst nach dem päppelfutter noch n blättchen basilikum oder so.. ja wurde alles gemacht die zähne hat sie sogar von innen während der op nochmal begutachtet usw..

wieviel kann man ihm denn geben? will nicht das er zu schwach ist..

heute gehts ihm irgendwie nicht so gut... dieses nasenbluten hab den tierarzt auch angerufen und die meinte das ist normal, sollte man aber beobachten... sie ist immer so negativ wenn ich mit ihr spreche..sie meinte aufgrund des abszess hinter dem auge kann es zu wundheilungstörungen kommen.. und ich hoffe so sehr das nicht, aber das blutet verunsichert mich auch sehr.. trau mich kaum ihn anzufassen wegen füttern usw.

Hab so angst um ihn

Ach eine Frage hätte ich auch noch. Ich kenne Zähne knirschen von Hasen. Aber kennt einer es wenn Hasen mit den Zähnen klappern ? ( So klappern wie menschen wenn ihnen kalt ist)




Benutzerbild von gerti
Kaninchen
 
Registriert seit: 18.11.2012
Beiträge: 15.579
gerti befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 30.06.2016, 16:12

Je nachdem wieviel selbst gefressen wird kannst du zufüttern. Gut wäre, wenn du den Magen ertasten kannst. Dann spürst du ob er voll ist. Ich fütter momentan 50g ca pro Mahlzeit. (Bis vor Kurzem 4 mal)
Bekommt dein Kaninchen denn Schmerzmittel? Das wäre nämlich ganz wichtig, sonst frisst es vor lauter Schmerzen nicht! Das "Klappern" hört sich da verdächtig danach an!



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Ninchen
 
Registriert seit: 30.06.2016
Beiträge: 13
svenni267 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 30.06.2016, 16:40

Also Schmerzmittel bekommt er Metacam, bin aber der Meinung das das sehr wenig ist. Soll ihm einmal am Tag 0,4ml geben (metacam katzen 0,50mg) bin der meinung mal gehört zu haben das es nicht so lang wirkt? Ansonsten hol ich mir was stärkeres vom Tierarzt. Habt ihr da tipps?
Also wenn er schmerzen hat dann knirscht er mit den Zähnen, das macht er nun nicht mehr, sondern er klappert .. deshalb war ich sehr vewundert hat er noch nie gemacht.

Echt 50g? und was fütterst du da?
Da er Haferflocken liebt, hab ich die jetzt mal eingeweicht und püriert mit etwas karotttenbrei. Geht das auch ? Hab auch ganz viele Kräuter besorgt vielleicht pürier ich das auch einfach alles. Vielleicht mag er nicht so doll kauen weil dann alles im Gesicht weh tut.

Was hat denn dein Ninchen das du es päppeln musst?




Benutzerbild von Luke
Kaninchen
 
Registriert seit: 12.04.2013
Beiträge: 10.200
Luke befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 30.06.2016, 17:22

Das ist ja ein Albtraum ! Ich wünsche Deinem Tier Gute Besserung und hoffe er schafft es .
Darf ich fragen in welcher Klinik Du warst ?
Ich war mit einem Kaninchen mal in der Lesia Klinik in Düsseldorf . Da war eine Augenspezialistin die hieß Frau Dr. Schröder . Ob die noch da ist , weiß ich allerdings nicht . Da müsstest Du sonst mal nachfragen . Die war sehr gut . Mein Tier wurde voher 6-8 Wochen mit allen möglichen Salben und Tropfen versorgt und nichts half . 1 Woche dort in Behandlung und das ganze war Geschichte . Ist nur ein Tipp von mir , falls Du einen Augenarzt suchst .
Ich wünsche alles Gute !



__________________

Viele Grüße von mir



Ninchen
 
Registriert seit: 30.06.2016
Beiträge: 13
svenni267 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 30.06.2016, 17:30

Hallo, Also ich war in der Tierklinik Kellerwessel hier in Köln und die haben mir ja jetzt gut geholfen, davor war ich monate lang bei einem speziellen Augentierarzt in Köln in Behandlung.. der wie man sieht doch nicht so gut war.. Aber die Tierklinik jetzt war eigentlich gut.. Er muss halt jetzt nur noch durchkommen... Und ich möcht ihn da so gut wie möglich unterstützen.




Benutzerbild von Numi chan
Kaninchenfreund
 
Registriert seit: 08.09.2015
Beiträge: 403
Numi chan befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 30.06.2016, 17:38

Also als mein Brownie wegen Zahnschmerzen nicht fressen wollt, hab ich ihm ein Gemisch aus Haferflocken, Karotten- und Apfelraspeln gegeben, das hat er dann eigentständig einigermaßen gut gefressen. Dazu hab ich ihm dann Kräuter vor die Nase gelegt und, wenn er nicht regelmäßig gefressen hat, Möhren-Babybrei mit nem Päppel-Brei gemischt und damit gepäppelt. Durch den Babybrei hat er ihn besser gefressen.




Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 05.08.2015
Beiträge: 193
Wuschelinchen befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 30.06.2016, 17:58

Zitat:
Zitat von svenni267 Beitrag anzeigen
Also Schmerzmittel bekommt er Metacam, bin aber der Meinung das das sehr wenig ist. Soll ihm einmal am Tag 0,4ml geben (metacam katzen 0,50mg) bin der meinung mal gehört zu haben das es nicht so lang wirkt? Ansonsten hol ich mir was stärkeres vom Tierarzt. Habt ihr da tipps? ...
Metacam Katze ist erstmal gut, das wirkt besser als das für Hunde. Die Dosierung kann man so nicht beurteilen, weil wir nicht wissen, wie schwer dein Kaninchen ist. Meine Hasis bekommen inzwischen Melosus, das hat den gleichen Wirkstoff. Davon soll ich immer so viel geben, wie auf der Dosierspritze gezeigt wird. (die hat eine Seite ml-Einteilung, die andere Seite Tiergewicht). 0,4ml wäre da etwa die Dosis für ein 4kg-Tier. Wenn dein Kaninchen leichter ist, kannst du die Dosis vllt auf 2x täglich aufteilen, aber kläre das bitte unbedingt mit deinem TA. Zuviel Metacam ist schlecht für die Nieren und bremst den Appetit. Zuwenig ist auch nicht gut, weil das Tier dann vor Schmerzen nicht frißt.
Meine Hasis bekommen nach einer OP aufgeweichte Vi*a-Kullern. Die sind zwar nicht gesund, aber besser als nichts fressen und die Tiere futtern sie freiwillig.
Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass der Tag nach einer OP immer der schlimmste ist, danach geht es langsam bergauf.
Alles Gute für dein Hasi.




Ninchen
 
Registriert seit: 30.06.2016
Beiträge: 13
svenni267 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 30.06.2016, 19:16

hmm die op ist jetzt schon 2 tage her, gestern hat er selber n bisschen gefressen.. heute gar nicht.. heute bin ich nur am päppeln.. hoffe es wird morgen besser.. stehe nachts auch alle 3 stunden auf für sein fresschen. Aber gut zu wissen was man alles ausprobieren kann.

Ja also mein Kaninchen wiegt keine 2 kilo mehr, aber dosierung wurde so angesetzt mit 0,4ml , ich ruf mal beim tierarzt an und frag ob ich das vielleicht aufteilen kann. Er bekommt ja auch noch Benebac wegen dem Antibiotika, da steht drauf das es auch gegen appetitlosigkeit hilft, aber bisher noch nichts davon zu sehen ^^

Danke für eure Hilfe! Ich kann davon alles gut gebrauchen.




Benutzerbild von Luke
Kaninchen
 
Registriert seit: 12.04.2013
Beiträge: 10.200
Luke befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 30.06.2016, 19:30

Zitat:
Zitat von Wuschelinchen Beitrag anzeigen
Metacam Katze ist erstmal gut, das wirkt besser als das für Hunde. Die Dosierung kann man so nicht beurteilen, weil wir nicht wissen, wie schwer dein Kaninchen ist. Meine Hasis bekommen inzwischen Melosus, das hat den gleichen Wirkstoff. Davon soll ich immer so viel geben, wie auf der Dosierspritze gezeigt wird. (die hat eine Seite ml-Einteilung, die andere Seite Tiergewicht). 0,4ml wäre da etwa die Dosis für ein 4kg-Tier. Wenn dein Kaninchen leichter ist, kannst du die Dosis vllt auf 2x täglich aufteilen, aber kläre das bitte unbedingt mit deinem TA. Zuviel Metacam ist schlecht für die Nieren und bremst den Appetit. Zuwenig ist auch nicht gut, weil das Tier dann vor Schmerzen nicht frißt.
Meine Hasis bekommen nach einer OP aufgeweichte Vi*a-Kullern. Die sind zwar nicht gesund, aber besser als nichts fressen und die Tiere futtern sie freiwillig.
Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass der Tag nach einer OP immer der schlimmste ist, danach geht es langsam bergauf.
Alles Gute für dein Hasi.
Also unser Luke hat damals das Metacam für Hunde bekommen . Da war er zeitweise richtig abgeschossen davon. Meine Lucy hat letztes Jahr das für Katzen bekommen . Ich meine das hätte nur 1/3 Wirkstoff , wenn ich das richtig verstanden habe . Meine Lucy bekam auch 0,4 ml und man sagte mir im Nachhinein , dass das viel zu niedrig dosiert war , weil das wohl schnell verstoffwechselt wird . Also ich kann schon sagen, dass das für Hunde schon gut gewirkt hat .



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Viele Grüße von mir



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Luke befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 30.06.2016, 19:32

Kaninchen fressen auch nichts , wenn sie Schmerzen haben . Wahrscheinlich reicht die Menge dann nicht . Irgendwie kommen die TA mit der Berechnung vom Metacam für Katzen nicht klar ...



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Viele Grüße von mir



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Luke befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 30.06.2016, 19:46

Hast Du das Gefühl , dass er Schmerzen hat ? Knirscht er mit den Zähnen ? Das wäre ein Zeichen für starke Schmerzen .



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Ninchen
 
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svenni267 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 30.06.2016, 19:50

Hey meint ihr echt das könnte zu wenig sein? oh mein gott dann muss er ja furchtbare schmerzen haben .. oh gott oh gott.. ich ruf morgen sofort beim tierarzt an und hol gegebenenfalls was stärkeres.. die können das ja nicht so niedrig dosieren wenn man einem kaninchen die augen rausoperiert das tut doch weh..

danke für euren rat. ich recherchier da auch schonmal.




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Kaninchen
 
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Luke befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 30.06.2016, 19:54

Ich schau mal gerade , ob ich alte Beiträge finde , was ich gegeben habe. Ich schreibe gleich nochmal



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Viele Grüße von mir



Benutzerbild von Luke
Kaninchen
 
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Luke befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 30.06.2016, 20:10

So ich hab´s gefunden und kopiert . Man sagte mir nachdem das Tier gestorben war, dass sie völlig unterdosiert war .
Ich habe Dir mal das kopiert , was ich damals gepostet habe !

Bin gerade vom TA zurück . Die haben mir Metacam für Katzen mitgegeben . Lucy soll 1 mal am Tag 10 Tropfen oral bekommen. In der Packung war ne Aufziehspritze , die auf die Flasche passt . Damit sollte ich aufziehen und in eine andere leere Spritze 10 Tropfen hinein geben . Das ging aber nicht . Habe nun mit der Flasche 10 Tropfen in die Spritze gegeben . Von der Menge müsste es doch gleich sein , oder ? Tropfen ist doch Tropfen, egal wo der Tropfen raus kommt ,richtig ? Das wären 0,2 ml einmalig am Tag . Ich kenne nur Metacam für Hunde .
Lucy wiegt ca . 2 kg

LG



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Viele Grüße von mir



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Kaninchen
 
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Luke befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 30.06.2016, 20:18

Also mit 0,4ml hättest Du die doppelte Menge . Frag morgen nach , ob das reicht .
Ich habe mit dem Hundemetacam damals bessere Erfahrungen gemacht . Sonst lass Dir das geben . Wir haben das unserem Luke anfangs 1 mal täglich und später 2 mal täglich gegeben .
Vielleicht kannst Du mal in der Tierklinik anrufen und wegen der Dosierung nochmal fragen . Die sind doch 24 h da . Ich würde das jetzt noch klären. Nicht , dass das Tier die ganze Nacht Schmerzen leiden muss !



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Viele Grüße von mir


 
 
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