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Bruch Hinterpfote am Knie wer hat Erfahrung? auf Kaninchen Forum

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Benutzerbild von Beast
Kaninchenfreund
 
Registriert seit: 28.02.2013
Beiträge: 415
Beast befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 09.06.2016, 22:30

Bruch Hinterpfote am Knie wer hat Erfahrung?


Hallo zusammen,

seit Sonntag läuft bei uns gerade eine VG, (3 fremde Kastraten zu unserem Weibchen) dabei muss sich mein Weibchen irgendetwas zugezogen haben.
Seit Montag humpelt sie und zieht die rechte Hinterpfote nach oben und entlastet diese. Seltsamer Weise kann sie sich damit aber auch am Öhrchen kratzen, also so schlimm, kann es ja dann eigentlich nicht sein

Ich mache mir dennoch Sorgen und werden morgen wieder zum TA fahren, der sich das nocheinmal ansehen muss. Am Montag waren wir schon dort und haben auch röntgen lassen, jedoch ohne ersichtlich Befund, es war auf dem Röntgenbild nichts zu erkennen.

Heute hoppelte sie auf den Balkon und während des hoppelns fing sie das pinkeln darunter an, ebenfalls hat sie mir ins Zimmer gemacht, was absolut nicht ihre Art und Weise ist, da sie sehr brav auch während der VG aufs Klo ging. Das beunruhigt mich doch sehr.

Was könnte das sein? Hat jemand das schon einmal gehabt? Wie kann man noch helfen? Wie könnte man noch herausfinden was sie hat ? Sie frißt ordentlich und zeigt auch beim streicheln keinerlei Schmerzen, aber man weiß ja wie gut sie das manchmal verstecken können

Die VG läuft weiter und geht auch erstaunlich gut, den sie wird eigentlich kaum gejagt, im Gegenteil sie wird nur so mit Liebe von den Jungs überschüttet so daß sie wenn es ihr zu viel wird, einfach in ein anderes Zimmer flüchtet



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Geändert von marinahexe (22.06.2016 um 00:24 Uhr).
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Benutzerbild von gerti
Kaninchen
 
Registriert seit: 18.11.2012
Beiträge: 15.579
gerti befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 09.06.2016, 22:37

Wenn sie jetzt nur humpeln würde, würde ich ja auch nur abwarten. Bei mir ist das auch öfter vorgekommen. Ich hab sie dann vorsichtig abgetastet und abgewartet und es war bis jetzt immer wieder gut geworden.
Aber das Pinkeln, das würde mir auch zu denken geben. Nicht dass da was an der Wirbelsäule ist, dass sie das Wasser da nicht so zuverlässig halten kann. Mein alter TA konnte bei meinen Meeris gut abtasten und hatte die Arthrose in der Wirbelsäule ertastet und auch die Reflexe kontrolliert.



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Kaninchenfreund
 
Registriert seit: 28.02.2013
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Beast befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 09.06.2016, 22:57

Also wäre es mal zu raten evtl auch die Wirbelsäule zu röntgen? Er hat nur die Hinterläufe gemacht! Er meinte das "Knie" wäre etwas locker, aber sehen konnte man nix, wenn ich das so richtig verstanden habe. Er meinte erst auch nur weiter beobachten, aber das im hoppeln pinkeln, macht mir Sorgen :-( Danke Dir Gerti



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Kaninchen
 
Registriert seit: 18.11.2012
Beiträge: 15.579
gerti befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 09.06.2016, 23:09

Ich persönlich würde wohl auch erst mal noch etwas beobachten. Weil was würde sich spontan ändern, wenn geröngt wird? Evtl. Schmerzmittel? Aber womöglich ist es ja besser, wenn sie sich schont für die Heilung. Da wird bestimmt nochmal eine Narkose gemacht... Schau doch mal ob sie nass am Popo ist, und wie sie drauf ist. Du kannst ja morgen mal anrufen und nachfragen was der TA meint.



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Registriert seit: 28.02.2013
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Beast befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 09.06.2016, 23:52

Popo sieht alles super aus, sie macht sich auch selbst sauber, kratzt sich am Öhrchen, hoppelt aber eben nur auf 3 Beinchen und schont das andere doch sehr. Hab heute schon mit dem TA telefoniert, da er Montag der Meinung war, mal abwarten beobachten, aber nachdem sie heut unter dem hoppeln alles vollgepinkelt hat, ist er auch der Meinung er möchte sie noch einmal untersuchen.

Wir werden daher auf jeden Fall noch einmal zum TA fahren und es ankucken lassen, lieber einmal zu oft nachgesehen, als zu wenig.

Sie frißt gut und ist auch sonst gut drauf, trotzdem hab ich etwas Angst, nicht das es doch schlimmer geworden ist.



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Beiträge: 415
Beast befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 21.06.2016, 23:32

Josie wurde heute noch einmal geröngt, dabei stellte sich heraus, daß sie einen Bruch am Knie hat

Sie muss nun 3 Wochen in Einzelhaft und das nach der gelungenen VG zum heulen.
Wie sieht das aus, paßt der Platz oder muss ich noch einmal verkleinern??? Sie tut mir so leid, steht nun in der Küche im Gehege und die Kastraten können sie jederzeit besuchen was sie auch tun. Dadurch hoffe ich das der Kontakt nicht abbricht um eine erneute VG machen zu müssen.

Bruch Hinterpfote am Knie wer hat Erfahrung?-josie-beinbruch-3-wochen-r%F6ntgenkontrolle.jpg

Weniger Platz ist das zu viel? Ganz alleine in ein Zimmer, damit sie sich nicht bewegt? Bin gerade völlig ratlos!

Hat jemand schon einmal so einen Bruch gehabt? Sie bekommt nur Traumeel und soll nun erst einmal hier ausruhen, in der Hoffnung, das der Bruch von selbst heilt, allerdings ist sie mit ihren knapp 6 Monaten ja noch total in der Wachstumsphase was alles erschwert!

Laut TA kann man keinen Verband legen um das zu stabilisieren. Eine Op würde man in 3 Wochen in Betracht ziehen, die ist aber auch nicht gerade Erfolg versprechend Man kann es dort nicht schrauben, oder mit einer Platte verstärken etc. einzigste Möglichkeit wäre es mit zwei Drähten wenn ich das so richtig verstanden habe zusammen zu verbinden.

Wer weiß Rat? Hätte gerne den Thementitel geändert, damit es evtl mehr lesen, aber das ist nicht möglich, oder? Wollte nicht wieder ein neues Thema eröffnen damit.



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Benutzerbild von marinahexe
Moderatorin
 
Registriert seit: 24.10.2010
Beiträge: 24.639
marinahexe befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 21.06.2016, 23:52

Wie soll die Überschrift denn sein?

Sie soll das Beinchen so wenig wie möglich belasten und auf keinen Fall irgendwo drauf springen. Beobachte das gut, evtl. musst Du den Karton entfernen. Dafür könntest Du aber über die Hälfte des Geheges eine Decke legen. Und ich denke, dass es für eine OP bereits zu spät ist. Das wird heute schon etwas zusammengewachsen sein, in 3 Wochen sicherlich fast komplett. Hoffentlich wird sie das Beinchen wieder bewegen können. Ist es direkt am Kniegelenk? Wenn Du kannst, stell doch mal das Röntgenbild ein.

Alles Gute!



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Kaninchenfreund
 
Registriert seit: 28.02.2013
Beiträge: 415
Beast befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 22.06.2016, 00:06

Ich würde die Überschrift gerne in

Bruch Hinterpfote am Knie wer hat Erfahrung?

oder so umbenennen was eben mehr auf das jetzige Problem anspricht. Wenn Du das ändern könntest wäre super

Röntgenbilder hat der TA, die müßte ich mir holen, wollte sie heute eigentlich mitnehmen, aber in der ganzen Aufregung hab ich sie dann doch dort gelassen.

Also springen tut Josie überhaupt nicht, das sie auf den Karton springen würde, hätte ich gar keine Angst, dazu fehlt ihr jegliche Sprungkraft. Aber dann werde ich wohl doch nur die Hälfte bieten und das Gehege noch einmal verkleinern Dann wäre es aber auch besser die Klokiste raus zu tun, (die ist im übrigen vorne offen, also sie kann reinlaufen) aber was soll ich dann nehmen? Nur Decken???

Sie versucht sich den Kopf mit der Pfote zu kratzen, merkt aber funktioniert nicht und hört dann gleich mit dem Versuch wieder auf.

Seit gestern versucht sie ab und an sogar die Pfote beim hoppeln zu belasten, weshalb ich eigentlich guter Dinge war. Sie versucht mit beiden Vorderpfoten sich das Gesicht zu putzen, funktioniert nicht, da ist sie sehr wackelig und macht es dann nur mit einer Vorderpfote.

Da sie das Problem schon seit 2 Wochen hat, denke ich auch das es evtl schon wieder ein bisschen zusammen gewachsen sein könnte, wie gesagt der TA denkt auch das eine Op bei dieser Art Bruch nur sehr sehr schwer zu operieren ist.



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Benutzerbild von Alex2016
Ninchen
 
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Beiträge: 24
Alex2016 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 22.06.2016, 06:09

Mein Pluto hatte letztes Jahr auch einen Oberschenkelbruch. Nachdem es 3 Tierärzte gebraucht hat bis es mal einer erkannt hatte und auch reagiert hat, ist natürlich auch Zeit vergangen. Ich glaube es waren knapp 4 Wochen.
Mein TA der Pluto dann operierte musste dann schon etwas knorpelgewebe abtragen und hat dann ein Implantat eingesetzt. Er ist der Meinung das man Brüche operieren muss da das Bein sonst nie wirklich wieder wird.

Er hatte vorher auch immer wieder versucht sich zu kratzen oder das Bein zu belasten.

Pluto ging es wenige Tage später schon deutlich besser und er durfte auch nach 4 Wochen wieder in seine Gruppe zurück.



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Geändert von Alex2016 (22.06.2016 um 06:13 Uhr).

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Kaninchenfreund
 
Registriert seit: 28.02.2013
Beiträge: 415
Beast befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 23.06.2016, 01:52

Josie geht es den Umständen entsprechend gut, sie frißt zumindest wie ne Weltmeisterin und die Jungs sind auch brav zu ihr! Einer liegt immer in der Küche bei ihr und hält Wache, die anderen zwei sehen immer mal nach ihr und gehen dann wieder auf den Balkon. So ist sie wenigstens nicht komplett ausgegrenzt, auf den Karton springt sie garnicht und liegt eigentlich nur herum, sieht für mich sehr unbequem aus. Würde ihr so gerne helfen.

Ich werde auf jeden Fall noch eine Zweitmeinung einholen, da mir das alles keine Ruhe läßt, bei manch einem verheilt der Bruch so bei anderen wird es noch schlimmer ohne Op, eine echte Zwickmühle. Bei meinem TA weiß ich einfach das er sagen wir mal nicht "Geldgeil" ist und da bin ich mir bei anderen einfach nicht sicher, also wie soll man erkennen, das es wirklich das Beste ist eine OP zu machen?

Bin echt hin und her gerissen, trotzdem möchte ich wissen, was ein anderer TA dazu sagt.



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Kaninchenfreund
 
Registriert seit: 18.10.2014
Beiträge: 797
Birdy312 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 23.06.2016, 10:02

Hallo,

ich habe ja seit 3 Wochen das gleiche Problem mit Felix. Er hat sich bei der VG eine Zerrung am linken Hinterlauf zugezogen und schont es seitdem. Ich war dann gleich mit ihm in der Tierklinik in Nürnberg und habe ihn röntgen lassen.

Gott sei dank war nichts gebrochen, sondern nur eine Zerrung. Aber es ist auch nach 3 Wochen immer noch nicht weg. Er hüpft oft nur auf 3 Beinen rum.

Ich habe ja von Marinahexe einen sehr guten Tierarzt in Nürnberg genannt bekommen, da ich mit meinem nicht so zufrieden war. Es musste ja ein Kaninchen nach der Kastration eingeschläfert werden, da es sich bei der Kastration einen Wirbelbruch zugezogen hat,. Danach war das Vertrauen natürlich weg.

Also bin ich dann mit Paul, den in Narkose seine Zähne gemacht werden musste, zu Dr Julia Probst gegangen. Ich bin da wirklich sehr zufrieden. Die Zähne von Paul waren 3 mal so lang wie normal und sie hat sie super gekürzt.

Auch wird hier alles super erklärt und auch immer angerufen, bevor was gemacht wird, bzw. hat sie dann mit mir das Röntgenbild besprochen. Auch wurde angeboten, ihn auch dazubehalten, falls er nicht frisst.

Dr. Ulrich heißt die Ärztin die dort in der Praxis auf die Kaninchen spezialisiert ist.

http://www.tierarzt-probst.de/

Da du ja auch aus der Nähe kommst, kannst du mit Josie ja mal zu ihr hin. ( Falls du nicht schon eh bei ihr bist).

Ich habe letzte Woche mal gefragt, wie lange die Zerrung andauern kann, und sie meinte wenn er nun in einer Woche immer noch humpelt, soll ich ihn nochmal vorbeibringen zum nachgucken.

Ich habe nun noch Traumeel zu hause und Metacam. Ich hoffe es ist bald weg, da auch er sehr einsam ist und ich ihn gerne zu den anderen lassen möchte.

Lg

Daniela



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Kaninchenfreund
 
Registriert seit: 28.02.2013
Beiträge: 415
Beast befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 23.06.2016, 22:28

Vielen Dank für Deine Nachricht Daniela, schön einmal einen aus der "Nähe" zu haben

Für Zähne kann ich Dir Tierklinik direkt beim Tierheim empfehlen Dr. Heyden ist spezialisiert auf Kaninchen insbesondere Zähne! Wir haben vor 3 Monaten bei einem meiner Herren die Schneidezähne ziehen lassen müssen und er ist mehr als Top, auch der Preis war für diese Op vollkommen ok. Nachbehandlung etc. super und er ist echt sympathisch.
Allerdings weiß ich nicht ob er auch auf Knochen spezialisiert ist, hier empfiehlt mein TA die Klinik am Hafen! Dort gibt es wohl eine Spezialistin auf diesem Gebiet! Wahrscheinlich werde ich dort nächste Woche einen Termin benötigen für die zweite Meinung. Kennst Du die Klinik?

TA Dr. Probst war ich bislang nicht, aber schön zu wissen das auch er empfehlenswert ist! Danke.
Laß ihn bitte unbedingt noch einmal Röntgen, auch bei uns sah man erst nach 2 Wochen den Bruch, vorher gingen wir auch von einer Zerrung aus
Ich wünsch Deinem Felix gute Besserung und drück die Daumen!

Anbei nun Röntgenbilder die ich heute geholt habe, ich hoffe man kann alles erkennen, auf dem linken Hinterbeinchen ist es eine sogenannte

Epiphysenfraktur links hinten

ich kann mit den RB leider garnix anfangen und erkennen

@marinahexe evtl erkennst Du ja etwas ich hoffe es geht zu erkennen, ich musste photografieren und das ist leider nicht so einfach wie gedacht^^
Ich habe mal alle Röntgenbilder hier, evtl fällt dem ein oder anderen ja etwas auf, ich habe mir zwar alles erklären und zeigen lassen, aber RB sind für mich ein Buch mit sieben Siegeln, wie man da etwas deuten kann



Miniaturansicht angehängter Grafiken
Bruch Hinterpfote am Knie wer hat Erfahrung?-img_20160623_192251.jpg   Bruch Hinterpfote am Knie wer hat Erfahrung?-img_20160623_191921.jpg  

Bruch Hinterpfote am Knie wer hat Erfahrung?-img_20160623_192339.jpg  
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Kaninchenfreund
 
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Birdy312 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 30.06.2016, 09:56

Hallo Gaby,

ich kann Dir leider zu den Röntgenbildern nicht viel sagen. Damit kenne ich mich auch so gar nicht aus und kann da ebenfalls nichts erkennen.

Der Arzt am Tierheim wurde mir von meiner Tierarztpraxis auch empfohlen, da es sein kann, dass ich mit Paul zum Abszess spülen täglich vorbeikommen muss. Zu diesem Tierarzt ist es nun nicht so weit weg von mir.

Bei der anderen Praxis habe ich doch gute 30 Minuten Fahrzeit. Ist der Verkehr auf der Autobahn sehr groß zieht sich die Fahrzeit doch sehr in die Länge.

Ich denke ich werde den Dr. Heyden auch mal ausprobieren.

Über die Tierklinik am Hafen habe ich nun auch schon sehr viel gutes gehört. Früher war es ja die Praxis Dr. Gutbrod und der hatte einen sehr guten Ruf. Ich selbst war noch nicht dort, da der Weg zu weit ist. Da muss ich über die Autobahn komplett aussen rum, bis ich zum Hafen komme.

Felix geht es nun täglich besser, er benutzt nun wieder beide Hinterbeine und ich denke wir sind übern Berg. Am Samstag will ich nochmal eine VG wagen.

Wie geht es Josie?



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Beast befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 01.07.2016, 01:10

Freut mich zu hören, das es bei Euch aufwärts geht, viel Glück für die VG!

Josie geht es nicht viel besser, sie versucht immer wieder sich mit der Pfote zu kratzen, kann sie aber kaum bewegen und hört auch gleich wieder auf. Ich bin gespannt, was bei der Tierklinik am Hafen heraus kommt und werde berichten.

Was den Weg anbelangt, so fahren wir zu beiden Kliniken leider mind. 40 Minuten, also nicht das näheste und schon garnicht bei warmen Wetter, aber Dr. Heyden ist echt mega, erklärt alles total super und ausführlich und zumindest für Zähne würde ich keinen anderen mehr wählen wollen. Ich hoffe das Gefühl dann auch am Hafen zu haben, hier scheint Ansprechpartner Dr. Pfeifer dafür zu sein, ich lasse mich überraschen.



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Luke befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 01.07.2016, 20:30

@Birdy312 : Schön, dass es Felix schon wieder besser geht !
@Beast : Für Josie wünsche ich gute Besserung ! Die arme Maus . Ich hoffe ihr kann bald gut geholfen werden !



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Viele Grüße von mir



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Geschrieben am 06.07.2016, 00:01

Heute waren wir bei Klinik am Hafen, die dort zuständige Spezialistin hat abgetastet und das Knie ist etwas geschwollen gewesen
Es wurde ein Röntgenbild angefertigt und das Resultat war leider das gleiche als auch bei meinem Tierarzt. Es ist eine sch.... Stelle und auch sie ist der Meinung dies von alleine zusammen wachsen zu lassen. Morgen früh bespricht sie es noch mit einem anderen Tierarzt der die OP machen würde und sollte dieser anderer Meinung sein, würde sie mich morgen kontaktieren.
Man kann es nicht schienen oder sonstiges, von daher bin ich schon einmal beruhigt das mein TA Recht hatte und ich auch weiterhin auf ihn Vertrauen kann, auch wenn er mich selbst an die Klinik weiter geleitet hatte, falls es zur OP gekommen wäre
Josies Wachstum ist in der Pfote wegen den Bruches nun eingeschränkt, alles andere dürfte hierbei keine Hinderung machen.
Nun heißt es weiterhin schonen, schonen und nochmals schonen, bis zu 8 Wochen muss sie nun in dem Minigehege verweilen, bis es hoffentlich zusammen gewachsen ist
Der Heilungsprozess scheint jedoch schon anzulaufen, inzwischen hat sich ein wenig Knorpelgewege schon gebildet.
Es kann sein, daß sie eine kleine Behinderung davon tragen wird und eben nie richtig hoch springen könnte, kann, muss nicht, es heißt nun abwarten und hoffen das alles gut zusammen heilt.

@Daniela, Praxis ist rießen groß und auch preislich war es noch im Rahmen, für 2 Röntgenbilder und die Untersuchung haben wir heute 64 Euro bezahlt. Alles in allem vom heutigen Besuch kann ich sagen war ok.



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Geschrieben am 06.07.2016, 00:27

Ich habe hier eine Kandidaten der sich das Beinchen oberhalb der Hinterpfote gebrochen hatte. Es stand total verdreht und er solle im TH eingeschläfert werden. Durch einen glücklichen Zufall kam ich dazu und ha mich ihm angenommen. Das Beinchen wurde geschient um die Pfote halbwegs in die richtige Richtung zu bekommen.
Er mußte das 8 Wochen tagen und in einem Mini - Käfig sitzen.
Danach mußte er erst langsam wieder lernen das Beinchen zu benutzen. Eine Schief Stellung ist geblieben aber er nutzt es ganz normal. Kann renne und Männchen machen . Wer es nicht weiß merkt es gar nicht.



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Geschrieben am 07.07.2016, 00:53

das hört sich ja vielversprechend an und gibt uns Mut! Hab vielen Dank für die Information Wollmonster! Schön das Du sie vor dem einschläfern gerettet hast, auch Josie ist eine gerettete Seele.
Ich hoffe wirklich sehr das Josie danach noch einigermaßen Springen und rennen kann und wünsche mir das Beste für die kleine Maus, sie hat ja noch so viel vor in ihrem Leben



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Luke befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 07.07.2016, 07:00

Ich denke ein Versuch ist es auf jeden Fall wert . Man hat ein Tier schnell eingeschläfert ... Das kann man zu jedem Zeitpunkt ! Solange Chance besteht , dass das Tier damit leben und alt werden kann und es keine Qualen für sie bedeuten , sollte man die Chance nutzen. Was hinterher ist, wie es ausgeht und was evtl. zurück bleibt , das muss man dann bei Zeiten sehen . Solltes Du später jedoch feststellen, dass sie so nicht weiter leben kann , dann kann man immer noch über eine Erlösung nachdenken .
Im Augenblick bist du noch bei Plan A und wir hoffen alle , dass sie es gut übersteht !
Schrecklich , wie schnell manche TA einschläfern ...
Ist aber schonmal gut , dass Du Deinem TA weiterhin Dein Vertrauen geben kannst .
Schlimm wäre es , wenn einer so sagt und der andere anders ...
Alles alles Gute für die Süße !



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Viele Grüße von mir



Kaninchenfreund
 
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Birdy312 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 11.08.2016, 10:40

Hallo Gabi,

wie geht es denn deiner Maus?

Ich freue mich, dass du gute Erfahrungen mit der Klinik gemacht hast. Bei Bedarf werde ich auch mal darauf zurückgreifen.

Lg



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