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Hilfe!!Hallo habe mich hier registriert, in der Hoffnung fachkundige Hilfe zu bekommen.Wir haben im Oktober zwei junge Zwergkaninchen für unsere Tochter gekauft. Sie wurden uns als zwei Männchen verkauft, mit dem guten Tipp, sie bald kastrieren zu lassen, damit sie sich nicht in die Wollen bekommen...Wir sind also mit den beiden Häschen im Schlepptau zum Tierarzt losgezogen. Der hat sie entgegen genommen und sagte er ruft an, wie sie fertig sind. Etwas später rief er auch an..Allerdings mit der Nachricht, dass wir wohl zwei Mädels statt der zwei Jungs hätten und er somit nix unternommen habe. Uns war das genauso recht.... Jetzt hat Bella (unser dunkles Kaninchen) angefangen sich Fell auszurupfen und ein Nest zu bauen....Auch das hat mich noch nicht beunruhigt..Ich dachte die ist sicher scheinschwanger...Doch nun hat sie auch noch begonnen unser weisses Kaninchen zu besteigen... Jetzt bin ich doch etwas verwirrt..Selbst wenn Bella ein Männchen wäre..müsste sich dann nicht das Weibchen das Fell ausrupfen? Beim Ausmisten ist mir jetzt eine kleine getrocknete Blutspur aufgefallen, sah etwa so wie ein getrockneter Regenwurm aus...Ist das ein Zeichen für eine Schwangerschaft? Ich habe auch schon gelesen, dass sie womöglich nur eine Rangordnung herstellen wollen...Aber können Weibchen überhaupt "rammeln" also liegt das sozusagen überhaupt in ihrer Natur?? Ich hätte gedacht, dass tun nur die Jungs!! Bitte um sachdienliche Hinweise Gruß Elena ![]()
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| Herzlich willkommen, Elena! ![]() Erstmal tief durchatmen. Die beiden dürften jetzt etwa 10-11 Monate alt sein, richtig? Sie stecken noch mitten in der Pubertät und klären wohl die Rangordnung durch das Rammeln. Weibchen machen das auch. Das hat dann nichts mit Geschlechtstrieb zu tun, sondern sie zeigen dadurch dem anderen Kaninchen, dass sie "Chef" sind. Das ist normal. Auch das Nestbauen ist normal. Im Frühjahr sind die Weibchen aufgedreht (Frühlingsgefühle) und werden scheinschwanger. Wenn sie das Nest nicht mehr beachten, kannst Du es entfernen. Was nicht normal ist, ist die Blutspur, wenn es denn Blut ist. Weibchen verspritzen auch Urin um ihr Revier zu markieren. Der Urin kann auch schon mal orange bis rot sein. Es kommt drauf an, was sie gefressen haben. Löwenzahn und Möhre z.B. verfärben den Urin. Magst Du ein bisschen über Deine Haltung schreiben und was ihr füttert? Leben die beiden drinnen oder draußen?
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| Hallo Eli, erstmal durchatmen ![]() und herzlich Willkommen, auch wenn der Anlass für Dich beunruhigend erscheint. Wie alt sind die beiden denn jetzt genau? Eigentlich sollte das Geschlecht schon recht eindeutig zu bestimmen sein- besonders wenn man das Skalpell für die Kastration schon gewetzt hat ![]() Bitte stelle für jetzt und die Zukunft sicher, dass Du wirklich einen geeigneten Tierarzt hast, denn Kaninchen unterscheiden sich schon sehr von dem, was in einer üblichen Standart-Kleintierpraxis gefordert ist. Die Spezialisierung Kleine Heimtiere ist wichtig. Die Userin marinahexe kann Dir aus ihrer Liste sonst auch nach PLZ Bereich jemanden raussuchen. Ein guter Tierarzt ist mehr als die halbe Miete für eure glückliche Kaninchenzukunft. Es gibt da leider auch sehr viele Katastrophen- Ärzte, die im Ernstfall mehr als problematisch werden und Leben kosten können. Ich weiß natürlich nicht, ob die Geschlechter wirklich richtig bestimmt wurden oder ob sie in letzter Zeit doch irgendwo Rammlerkontakt hatten, aber Rammeln bedeutet in solchen Fällen tatsächlich nicht gleich Rammeln. Ich hatte viele Jahre zwei sehr harmonische Mädchen zusammen, die da wirklich viel Freude dran hatte. Da war sogar die Blickrichtung egal ![]() Es ist auch dazu da, um Rangfolgen zu klären und immer mal wieder daran zu erinnern, quasi ein seltsam anmutendes Kommunikationsmittel. Beide werden wohl gerade in die Pubertät kommen und da kann es hormonell schonmal kunterbunt zugehen. Deshalb wäre eine kurzfristige Scheinschwangerschaft nicht unwahrscheinlich. Sie sollte aber nicht ausarten, mit stark geschwollenen Zitzen, permanentem Nestbau, völlige Unruhe über einen längeren Zeitraum hinweg. Behalte das gut im Auge, mach Dich aber auch nicht verrückt vor Sorge. Die blutige Hinterlassenschaft kann ich allerdings überhaupt nicht einordnen und würde das, wie auch endgültig das Geschlecht, abklären lassen! Lass Dich auch nicht verrückt machen von Berichten, zwei Mädchen nur ganz schlecht zusammenhalten zu können. Der Charakter spielt beim Zusammenleben eine viel größere Rolle, als das Geschlecht. Die werdet ihr in den nächsten Wochen, Monaten noch genauer kennenlernen. Eine Vergesellschaftung kann sich schonmal recht lange hinziehen, besonders wenn Du es mit pubertierenden Hormonbollen zu tun hast. Ich grüße Dich erstmal lieb und drücke die Daumen, dass die Blutspur eher eine Täuschung oder kleine Verletzung war. Du wirst hier im Forum viele gute und fundierte Tipps finden, stöbern einfach mal durch. die Hasen-Bande Geändert von Hasen-Bande (17.05.2016 um 21:01 Uhr).
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Danke!Vielen Dank für die schnelle und ausfürliche Hilfe!! Unsere beiden wohnen auf zwei Etagen+ Freigehege im Garten. Bedeutet: OG: Kuschelnest wetterbeständig geschlossen...Nicht besonders groß, aber gemütlich..schätze 1/2qm...Treppe runter im EG: 3qm mit Wurzeln/Holz/Stein Futterstelle (Rohkost) und am anderen Ende ist wohl das "Bad" Morgens machen wir dann das Türchen auf und dann geht's in den Wiesenfreilauf. Der ist etwa 5qm groß...Allerdings nur durch Heringe und Netze gesichert, deshalb sollen sie da nicht drin bleiben, wenn wir unterwegs sind. Ich habe schon den Eindruck, dass sie sich mögen sie kuscheln viel, auch wenn ihnen alle Türen offen stehen und sie weghoppeln könnten. Allerdings ist Bella deutlich dominanter. Schneeflöckchen lässt sich streicheln usw. (Vielleicht lässt sie es auch nur über sich ergehen!?) Und Bella nimmt reißaus oder faucht sogar wenn sie sich bedrängt fühlt. Selbstverständlich versuchen wir das zu vermeiden! Unsere Tochter bekam natürlich glänzende Augen als sie das Nestchen sah...Aber bevor wir unser neues Eigenheim und damit die Kaninchen nicht ihr neues Gehege 2.0 haben möchte ich möglichst keinen Nachwuchs... ![]() Ich hatte übrigens als Kind freilaufende Hasen....Sie kamen immer freiwillig Abends nach hause gekoppelt...Das war toll, aber so mutig bin ich heute nicht mehr. ![]()
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| Trotzt bitte den glänzenden Augen des Töchterleins. Ihr tut euch selbst und ihr keinen Gefallen. Ganz und gar nicht! "Nur einmal Babies" kann ganz bös nach hinten losgehen - angefangen von Problemen bei Trächtigkeit und Geburt die im Ernstfall auch tödlich enden können (vor allem dann, wenn nicht das sehr enge Zeitfenster für eine erste Trächtigkeit genutzt wird und das Becken deshalb nicht mehr flexibel genug ist), über genetische Schäden beim Nachwuchs, Zahnprobleme etc. Wollt ihr wirklich riskieren dass eines eurer Kaninchen durch eine Trächtigkeit stirbt? Das ist nicht selten! Ganz im Gegenteil. Wollt ihr riskieren, dass eure Tochter jeden Tag weinend vor dem Nest steht weil von einem Wurf von 5 oder 6 Tieren jeden Tag eines tot darin liegt? Kaninchen haben nicht umsonst eine so extrem hohe Vermehrungsrate, sie müssen diese Verluste ausgleichen. Und was, wenn sie groß werden? Wie die Tochter davon überzeugen, dass sie einige ihrer Lieblinge hergeben muss? Die sie hat aufwachsen sehen? Habt ihr das Geld um ungünstigstenfalls 6 oder 7 Rammler kastrieren zu lassen? Das sind mal eben so 200 Euro allermindestens, Mengenrabatt schon eingerechnet. Geld und Platz mehrere Gehege zu bauen weil die Kastratengruppe evtl. instabil ist? Geld für die Impfungen (zweimal jährlich 9 Kaninchen à ca. 30 Euro macht 540 Euro!). Was, wenn ihr unwissentlich Zahnkaninchen produziert? Mein Leo war so ein Zahnkaninchen - produziert von jemandem, der sich "Hobbyzüchter" nannte. Dessen Glück, dass ich bis heute zwar die Vorbesitzer kenne, aber nicht den eigentlichen Verursacher. Dem hätte ich nämlich einiges erzählt, von 3 bis 4 Zahnkorrekturen mindestens im Jahr, jede 65 Euro teuer. Von Abszessbehandlungen wegen retrograden Wurzelwachstums, Kosten im dreistelligen Bereich. Von den vielen Stunden die ich draußen im Gehege gesessen habe mit der Päppelspritze und dem Brei, um ihn vor dem Verhungern zu retten weil er wegen der Schmerzen nicht fressen konnte. Von dem Geld, das ich für Leo zum Tierarzt getragen habe (und ich habe das gern getan, für ihn!) hätte ich mir einen gebrauchten Kleinwagen oder einen luxuriösen Urlaub in der Sonne leisten können. Was passiert, wenn das nicht nur EIN Kaninchen ist wie bei mir? Sondern 3 oder 4? Oder vielleicht sogar der ganze Wurf? Zahnprobleme sind nämlich vererblich... Bedenkt dabei auch, dass es zwar einfach ist sich Kaninchen zuzulegen. Aber es ist leider sehr schwer, welche in gute Hände abzugeben. Da sind wir bei Vermittlungszeiten die sich durchaus im Jahresbereich bewegen. Die Alternative? Kinderzimmerhaltung - Käfigknast + Zwangskuscheln, Lebenserwartung 1 - 2 Jahre? Zucht ist etwas für Leute mit viel Geld (entsprechende halbwegs mängelfreie Zuchttiere sind teuer!), viel Zeit (vorher ist Bio büffeln angesagt, bei eventuellen Handaufzuchten muss man wochenlang rund um die Uhr für die Kleinen da sein, frag mal "unsere" Züchterin im Form, Angora-Angy!) und viel Platz (eigentlich ist euer Gehege schon für die beiden Mädels zu knapp, zum Glück bietet ihr wenigstens stundenweise Auslauf an) und viel Wissen (Krankheiten und deren Verhinderung, Ernährung von trächtigen und laktierenden Häsinnen, Haltungsbedingungen, Gehegeeinrichtung und Wurfbox etc.). Freut euch deshalb lieber an euren Langohren, und wenn wirklich der Platz und das Geld ausreicht für mehr Langohren, dann schaut euch um. Es suchen so viele Kaninchen ein gutes Zuhause, da ist für jeden das passende dabei.
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Wie gesagt....Wie gesagt ich bin garnicht heiss auf Jungtiere! Das neue Gehege ist im Bau...Allerdings ist mir durchaus bewusst, dass es einem Kaninchen in Gefangenschaft, egal wie toll wir diese auch gestalten, NIE so gut gehen wird wie den Artgenossen im Wald..und das muss man sich natürlich auch eingestehen Kaninchenbabies zu bekommen/ großziehen kann sicher total schief gehen..Allerdings hatten wir früher, als ich noch ein Kind war auch einige Male Junge und da ist alles gut gewesen und sie sind immer steinalt geworden...Also auch wenn ich nicht vorhabe eine Kaninchenzucht für meine Tochter zu beginnen glaube ich trotzdem nicht, dass man alles so dramatisch betrachten muss.. und zu einem derart Kranken Tier habe ich eine andere Einstellung...Auch wenn ich jetzt vielleicht gesteinigt werde...Ich finde als Besitzer muss man auch in der Lage sein, zu erkennen, wann ich dem Tier noch einen Gefallen tue und wann ich egoistisch handle. Denn wenn ich mir überlege, welchen Stress ein Kaninchen über sich ergehen lassen muss, dass alle paar Wochen zum Tierarzt geschleift wird weiss ich nicht ob das besser ist, als Zwangskuscheln. Aber da darf jeder seine Meinung drüber haben und ich hoffe das wird jetzt nicht als Provokation gewertet...Jeder der ein Haustier hält tut das (auch) aus eigennützigen Gründen..Wie weit diese Liebe geht und wer davon profitiert ist Auslegungsache. Natürlich bin ich bedacht, dass es unseren beiden gut geht und an Nichts fehlt..und natürlich bringe ich sie zum Tierarzt wenn es nötig ist, aber genau wie ich es auch bei einem Menschen sehe (und ich habe in meinem therapeutischen Beruf mit vielen Kranken und auch Sterbenden zu tun) muss ich mich fragen, ob ich wirklich dem betroffenen helfe oder nicht nur mein Gewissen befriedige. Gut aber genug davon...Ich werde wohl nochmal genauer nachsehen, was hinter dem Nestbau steckt. Und im Zweifel unseren Tierarzt mal zu uns bestellen. Ich finds ganz toll, dass man hier so tolle kompetente Hilfe bekommt ![]()
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| Zumindest ich werte deine Meinung nicht als Provokation, die anderen werden vielleicht für sich selbst sprechen. Allerdings zeugt diese Meinung von einigem Un- oder vielleicht auch Halbwissen. Leo war nicht nur das Opfer eines Möchtegern-Züchters, sondern auch das einer typischen Kinderzimmerhaltung (wenn auch die letzte Zeit meist im Freien, in einem 0,35 qm "großen" Stall zwischen Garage und Mülltonnen...). Knochenbrüche blieben ihm zwar freundlicherweise erspart, nicht aber eine völlig ruinierte Darmflora (als ich ihn abholte, war er lebensgefährlich an Durchfall erkrankt und ich bin direkt mit ihm durch gefahren zum Tierarzt), und leider auch "der spielt ja sooo schön mit unserem Hund!" Sorry, ich muss mich kurz sammeln ![]() So. Ich weiß also sehr genau, wie Leo in verschiedenen Situationen reagiert hat, wie er sich verhielt wenn er entspannt war, und wie er sich verhielt wenn er gestresst war - und auch, wie er war wenn er in Panik geriet. Man hätte meinen können, durch die Behandlungen wäre er sehr menschenscheu. Das Gegenteil war aber der Fall, er war sehr zutraulich, forderte seine Streicheleinheiten bei mir regelrecht ein. Obwohl ich diejenige war, die ihn einfing, ihn hochnahm, ihn zum Tierarzt brachte, ihn mit Breifutter versorgte und mit Medikamenten. In der Tierarztpraxis war er der erklärte Liebling. Deckel der Transportbox auf - neugierige Leo-Nase sofort über der Kante. Bisschen Ohren kraulen. Ob ein Tier bei einem Tierarztbesuch unter massivem Stress steht, merkt man an der Menge des Narkosemittels was nötig ist. Bei Leo war es wenig, bis auf einmal. Dieses eine Mal erinnerte ihn an sein früheres Zuhause - ich war immer darauf bedacht dass ich Hunden aus dem Weg ging in der Praxis, ich wusste wie panisch er wegen der "schönen Spiele" (O-Ton Vorbesitzer) auf Hunde reagierte. An diesem Tag war ein nicht abrufbarer, äußerst unerzogener Hund nicht angeleint als er mit seinem Frauchen die Praxis betrat. Und er stürzte sich sofort auf die verschlossene Transportbox, in der Leo vor der Anmeldung stand. An diesem Tag musste der erste Behandlungsversuch am Vormittag abgebrochen werden - selbst eine deutlich erhöhte Dosis Narkosemittel brachte Leo nicht einmal an den Rand des müdewerdens. Erst mehrere Stunden später hatte er sich soweit beruhigt, dass eine Behandlung möglich war. Die Kinderzimmerhaltung muss für Leo die Hölle auf Erden gewesen sein, die Behandlungen dagegen absolut tolerierbar. Sonst hätte er sich nicht normalerweise mit einem denkbar geringen Einsatz von Narkosemittel schlafen legen lassen. So gering, dass er oft schon wachzuwerden begann, bevor er überhaupt vom Tisch wieder in der Transportbox angekommen war. Recht gebe ich dir in dem Punkt dass man wissen muss wann Schluss ist. Ein Tier mit extrem schlechter Prognose würde ich keiner extrem stressigen oder maximal invasiven Therapie mehr aussetzen - nicht um ein paar Tage oder Wochen des längeren Lebens. Als Leo damals die beginnende Blutvergiftung durch den Abszess bekam, hätte es noch einen möglichen Versuch gegeben. Der wäre gewesen, seinen Kieferknochen in großem Umfang freizulegen und auszufräsen, ihn außerdem massivst unter Penicillin zu setzen - die Chance ihn zu retten hätte im Promillebereich gelegen. Das war der Zeitpunkt an dem ich von meinem Liebling Abschied genommen habe. Was die Einstellung "früher ist es ja auch immer gut gegangen" betrifft: das stelle ich nicht in Abrede, allerdings heißt das nicht dass es das nächste Mal auch so sein wird. Es gibt auch Halter die jahrzehntelang von Fuchs und Marder verschont bleiben, und von jetzt auf gleich plötzlich den gesamten Bestand daran verlieren. Oder welche die sich gegen eine Impfung entscheiden - weil es ja immer schon gut gegangen ist, seit so vielen Jahren. Auch das ist aber keine Garantie. Welche Entscheidung man trifft, das muss jeder mit sich selbst ausmachen. Aber bitte sehenden Auges! Das heißt im Klartext: Man sollte sich wirklich die möglichen Konsequenzen bewusst machen. Bleibt man dann bei seiner Entscheidung, ist man auch gefordert diese Konsequenzen im Fall eines Falles zu tragen.
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| Herzlich Willkommen Eli! Zitat:
Unsere dürfen solange wir zuhause sind immer den ganzen Garten nutzen und nehmen auch manchmal die benachbarte Wiese in Anspruch.. Abends kommen sie immer selbstverständlich nach Hause, sobald die Dämmerung einsetzt. Selbstverständlich haben wir immer mal wieder einen Blick drauf und versuchen immer zu wissen wo sie sich grade rumtreiben ![]() ich würde es einfach mal versuchen - ihr must dann halt nur dabei bleiben und im schlimmsten Fall kann man sie ja doch immer wieder einsammeln ![]() LG
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| Huhu! Ich habe Sorge, um den angrenzenden Wald ...Ich bin nicht sicher, ob ich sie da jemals wiederfinde eingezäunt ist bei uns nämlich nix. Aber vielleicht tasten wir uns auf dem neuen Grundstück mal langsam ran.LG
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| Wenn nichts eingezäunt ist, würde ich erst mal mit einer großen Rolle Hasendraht und ein paar Stecken eine Begrenzung schaffen, bis sie ihr Zuhause sicher kennen und beispielsweise auf bestimmte Rituale (klappern mit der Leckerli-Dose) konditioniert sind. Bei komplett fehlender Einzäunung würde ich aber auch später nur unter Aufsicht Freilauf gewähren, da nicht auszuschließen ist dass ein Fuchs, ein streunender Hund oder eine Katze den ungehinderten Zutritt zum Grundstück für sich entdecken.
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