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1 Kaninchen bei Kastration gestorbenHallo! Ich hab vor einigen Tagen schon mal geschrieben - wir haben zwei Kaninchen-Männchen aus dem Tierheim geholt, beide 8 Wochen alt. Ich war letzte Woche (da waren sie 11 Wochen) bei einem Tierarzt (angeblich auch auf Kaninchen spezialisiert), der meinte, dass ich mit der Kastration ruhig noch warten soll, bis sie bissl größer sind - hab sie aber gleich impfen lassen. Nun hab ich mich durch diverse Forenberichte verunsichern lassen, dass sich die beiden Brüder nicht mehr verstehen, wenn sie mal anfangen zu streiten, auch wenn sie dann kastriert sind. Also im Tierheim angerufen (dort sollte die Kastration durchgeführt werden) und für heute einen Termin bekommen - gestern waren die beiden 12 Wochen. Leider ist der größere von den beiden, unser Kasimir, bei der OP gestorben, aus der Narkose nicht mehr aufgewacht. Der zweite hat alles "normal" überstanden. Ich war eigentlich richtig geschockt, als ich hinkam und natürlich sehr traurig. Die Mitarbeiter dort waren sehr nett und auch betroffen, da ihnen bisher noch die ein Kaninchen bei der Kastration gestorben ist. Und ich sollte mir gleich ein neues mitnehmen. Ich war und bin etwas überfordert mit der Situation - ich habe jetzt ein Mädl mitgenommen, die ungefähr 4-5 Monate alt ist und offensichtlich Menschen und Kaninchen gewöhnt. Die Mitarbeiter in der Kaninchenstation meinten, dass ich unser Gehege (ca. 3m2 groß) für 6 Wochen mit einem Gitter trennen soll und dann können gemeinsam leben. Das zweite Böckchen ist jetzt zuhause, scheu wie immer, hat schon bissl herumgeschnüffelt - ist vielleicht verwirrt/traurig, weil sein gehege jetzt so komisch ist, sein Bruder weg ist und ein neuer Geruch da ist - und gefressen hat er noch nicht wirklich. Nun hab ich aber über Vergesellschaftungen gelesen, dass das ja das schlimmste ist, wenn ich sie mit Gitter trenne. Aber ich wüsste momentan auch nciht, wie ich es sonst lösen sollte. Außerdem ist die Frage, ob die 6-Wochen Trennung wirklich nötig ist, wenn der kleine grad mal 12 Wochen alt war. Der Tierarzt meinte, die Hoden waren "ziemlich" unten, also zur Sicherheit trennen. Ach, ich bin so traurig, obwohl Hermine (die Neue) natürlich auch sehr lieb ist. Und grad völlig überfordert.... Habt ich Ratschläge/Tipps für mich? Danke! Geändert von sweetie-mm (08.02.2016 um 20:07 Uhr).
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| Hallo sweetie! Es tut mir leid, dass Kasimir die OP nicht überlebt hat Bezüglcih der VG, würd ich die lieber komplett trennen. Man liest oft genug, dass ansonsten Aggressionen aufgestaut werden, die dann bei einer VG das ganze besonders erschweren. ich kann dir sonst empfehlen nach kaninchenkäfigen oder ausläufen zu schauen. bei Ebay kleinanzeigen gibts oftmals schöne angebote, die als Übergangslösung gut helfen können. ich selbst hab auch einen Käfig, der für notfälle immer im Keller bereit steht, damit ich bei ernsteren Erkrankungen die Tiere trennen/bzw. reinholen und besser beobachten kann. Käfighaltung ist natürlich kein dauerzustand, aber dies sollte das kleinere Übel in der situation darstellen.
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| Erst mal mein Beileid zu eurem Verlust. Das ist echt traurig, aber wer weiß, vielleicht hatte der Kleine ja z.B. einen Herzfehler und hat deshalb die Narkose nicht überlebt? Trotzdem schön, dass ihr euch nach einer neuen Freundin für das andere Böckchen gekümmert habt. Ich habe bei der Vergesellschaftung schon beide Varianten ausprobiert: einmal durch Gitter getrennt über einige Tage (und die Kaninchen auch immer wieder gemeinsam draußen gefüttert, aber das waren zwei Männchen) und zwei Mal vorher komplett getrennt und dann zusammen gelassen. Es waren drei vollkommen unspektakuläre Zusammenführungen, es ist kein einziger Fellbüschel geflogen und ich denke auch, dass es vor allem auf den Charakter der Tiere ankommt ob sie sich verstehen oder nicht.
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| wir mussten grade umbauen, denn die beiden haben sich durchs gitter hindurch gejagt und "angefallen" - offenbar eher vom böckchen aus, was verständlich wäre, ist ja doch sein revier, in dem sie gesessen ist... Jetzt haben wir aus dem Gitter ein eigenes Gehege am komplett anderen ende des zimmer gemacht - ist das ok oder müssen wir sie ins vorzimmer stellen, damit sie wirklich ganz weg ist? da tut sie mir halt auch sehr leid, wenn sie dort mal sechs wochen absitzen müsste... meint ihr, dass jetzt alles im eimer ist oder schaffen wirs noch, dass die beiden sich anfreunden? und wie ist das mit auslauf, dürfen die beiden im selben zimmer laufen (nicht gleichzeitig) oder stresst sie das noch mehr? der kleine hatte grad bissl dünnen kot - ich hoff, der packts, sonst dreh ich durch und meine tochter muss zum therapeuten...pffff sorry, war alles schon bissl viel heut
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| also seines, das er bisher mit seinem bruder bewohnt hat, ist knapp 3m2 groß und das für sie schnell aufgestellte ist ca. 2m2. danke für eure worte, bin grad wirklich verzweifelt - es war so lieb mit den beiden brüdern und jetzt fehlt kasimir so und uns steht offenbar auch noch eine richtige vergesellschaftung bevor. ich hab keine ahnung, wo wir das machen sollen. und ich darf dann die beiden jetzt auch sechs wochen lang nie rauslassen zum laufen, oder?
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| Hm... ich glaube ich würde sie jetzt einfach mal in ihren Gehegen lassen, bis sie sich beruhigt haben. Sie haben jetzt bestimmt mehr Platz als vorher im Tierheim, oder? Es mag nicht optimal sein, aber es ist ja auch nicht für immer. Ich würde ihnen einfach genug Beschäftigung anbieten (Tunnel, Knabberzweige, Futter im Gehege verstreuen bzw. ein paar Leckerchen verstecken, Buddelmöglichkeit...), das ist in meinen Augen schon sehr wichtig, damit nicht zu viel Langeweile aufkommt. Und für die VG würde ich dann einfach das Gehege neu aufbauen, wo sie drin leben sollen und fertig. Ich hatte auch nie einen neutralen Raum, da ist einfach nicht der Platz da bei uns. Bisher haben 3 VGs so bestens geklappt. Nicht verzweifeln... bei meiner letzten VG war ich mit den Nerven fertig und mein Hund ist auch total ausgeflippt, wenn es gar nicht interessiert hat waren die Kaninchen. ![]()
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| Neuer Tag, neuer Stand bei uns: Wir sind jetzt grad am überlegen, ob wir sie ins Kinderzimmer stellen sollen, die neue Süße. Momentan haben sie ca. 10 m Abstand zwischen den Gehegen - sie könnten sich sehen, aber sehen Kaninchen so weit? Und riechen werden sie sich wohl schon, aber im Tierheim riechen sie ja auch dauernd andere Kaninchen? Und wie ist es mit hören, stört das auch? Die Tochter ist begeistert von der Idee - ich nicht so, denn erstens möcht ich nicht schon wieder das Gehege ändern, wo sie sich grad dran gewöhnt hat, zweitens weiß ich nicht, ob dann das Kind nicht auswandern muss, um schlafen zu können (sie meint natürlich, sie verspricht, dass sie schlafen kann... Ich hab jetzt nochmal bei der Tierärztin nachgefragt, die die beiden vorige Woche geimpft und untersucht hat und die meinte, dass der kleine ihrer Meinung nach noch nicht geschlechtsreif war, aber genau wissen wird es keiner. Also die 100%ige Sicherheit gibt nur die Trennung. Aber das ist halt schon sehr lang für den Kleinen, der jetzt plötzlich weder Bruder noch sonst wen hat - das ist länger, als er überhaupt schon von der Mama getrennt war. Vermutlich empfinden Kaninchen allerdings nicht so wie ich - hoffe ich zumindest! Also noch einmal die Frage: Muss es das andere Zimmer sein - und wenn ja, wielange (abgesehen von den 6 Wochen, also wenn das nicht nötig wäre)? 10 Tage, bis er die Nähte raus bekommt? Ihm gehts so lala, er dürfte den ganzen Tag nicht wirklich was gefressen haben, zwar gepinkelt, aber ich glaub keine Köttel. Aber seit wir zu Hause sind, hoppelt er rum, frisst Heu und Kräuter und ich hoffe, die Köttel kommen auch bald... Danke! lg
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| Hm, ich rate vom Kaninchen im Kinderzimmer eher ab. Sie sind ja dämmerungsaktiv, und dann noch der Staub vom Heu etc... Müssen die Fäden tatsächlich gezogen werden? Meine Tierärzte haben immer Fäden verwendet, die sich selber aufgelöst haben.
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| ja, leider - ich hab zwar vorab am telefon gefragt, ob sie selbst auflösende nähte verwenden und sie meinten, dass sie das tun - aber offenbar doch nicht... wir lassen die kleine jetzt mal im wohnzimmer - ich glaub zwar schon, dass merlin merkt, dass sie da ist, aber nachdem wir sie vermutlich doch in ca. einer woche zusammengeben werden, wird das hoffentlich auch so klappen.
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| Mein Beileid vorab. Was ist denn das bitte für ein Arzt. Das kann keiner wissen?! Wie wärs mit querschnitt vom Hoden und Spermatogenese anschauen. Ruf doch mal beim Tierarzt an, der die Op gemacht hat, ob die Hoden schon unten waren? Ohje... eine Woche vor der Op Impfen, war vielleicht auch nicht das beste. Und per Telefon haben sie gesagt, dass die Fäden nicht gezogen werden müssen. Woher weißt du, dass sie doch gezogen müssen? Ich würd sie auch in getrennten Zimmern lassen, wenn es möglich ist. Wenn der Kastrat seine Frist abgessesen hat, alles neu aufbauen und reinigen. So wie ich es aber verstehe, würdest du sie lieber in einem Zimmer halten?
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| Also der Tierarzt meinte, die Hoden waren so gut wie unten und wir sollen einfach warten - punkt.... Die Tierärztin, die geimpft hat, meinte, dass es extrem unwahrscheinlich ist, dass er schon geschlechtsreif war (sie hat ihn knapp eine Woche vorher untersucht). Ich war gestern auch nochmal mit ihm dort, weil er so wenig frisst und sie hat mir päppelnahrung mitgegeben und gezeigt, wie ich das am besten mache. HAt er also gestern abend und heute schon 2x bekommen - jetzt frisst er bissl mehr und kommt auch wieder aus seinem häuschen raus. Nur mich hasst er jetzt momentan glaub ich... Die Wunde ist schön lt. Ärztin, ist genäht mit Faden, der gezogen werden muss und dazu noch geklebt und mit Blauspray komplett zugesprüht. Die beiden haben das Gehege immer noch im Wohnzimmer, jeder am anderen Ende mit noch einem zusätzlichen Sichtschutz dazwischen. Ich werde beim Nähte entfernen nächste Woche beide nochmal untersuchen lassen und auch nochmal fragen, ob Merlin Rangkämpfe überhaupt schon aushalten würde - er ist da dann erst knapp 14 Wochen alt. Aber noch 4 Wochen beide alleine halten? Übrigens ist mir gestern erst klar geworden, was mir der Pfleger im Tierheim noch gesagt hat über unser Mädl: Es könnte eventuell schon sein, dass sie trächtig ist, so genau kann man das am anfang nicht feststellen - sie ist ja mit einem Rammler gemeinsam in einem Karton gefunden worden und war dann jetzt schon 3 Wochen im Tierheim. Nach zwei Wochen wurde sie nochmal vom Tierarzt untersucht. Wie spät merkt man das denn erst - vielleicht steht uns da sowieso noch eine Überraschung bevor - sie hat allerdings keinen Nestbautrieb bisher.... Aber nächste Woche beim Tierarzt weiß man es sicher schon, denn da sind es ja dann schon über 4 Wochen, seit sie vom Rammler getrennt ist. alles sehr unerwartet spannend ;-( lg aus wien!
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| Zitat:
Mich würd aber auch mal interessieren, warum du denkst, dass es keine selbstauflösenden Fäden sind. Geändert von Hase2 (12.02.2016 um 00:25 Uhr).
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| Ich denke es nicht, sondern mir wurde in der Klinik beim Abholen gesagt, dass ich in 10 Tagen die Nähte ziehen lassen soll! Ich hab dann nochmal nachgefragt, ob sie sich nicht selbst auflösen und dies wurde verneint.... Nachdem ich grade erst die Nachricht vom Tod des zweites Böckchens bekommen hatte, hab ich dann nicht noch diskutiert, warum keine selbstauflösenden verwendet wurden. Im nachhinein mach ich mir eh Vorwürfe, warum ich nicht doch in die andere Klinik gefahren bin, wo nur Gasnarkose gemacht wird, Wunde nur verklebt etc... Aber dort ca. 180,- zu bezahlen im Gegensatz zu einer bereits bezahlten OP - da hat dann leider doch das Konto (und mein Mann, der ja auch die Hälfte von allem übernimmt) die Entscheidung übernommen. Und die Tierärztin hat auch gemeint, dass es genauso bei der anderen Narkose hätte passieren können, weil keiner sagen kann, ob es evtl. Vorerkrankungen gegeben hat etc.
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| Wenn Fäden drin sind, die man ziehen muss, ist das doch auch nicht dramatisch. Die sind völlig problemlos zu ziehen. Meine Kaninchen hatten zur Kastra alle eine Injektionsnarkose und es gab nie Komplikationen. Entweder wurde was total falsch dosiert, oder er hatte wirklich einen "Fehler" den man nicht feststellen konnte. Wenn die Hoden noch winzig klein waren, würd ich überlegen ihn nach dem Fäden ziehen zu VG. Was mich jetzt aber schon wundert ist, dass im TH nicht gewartet wurde ob das Kaninchenmädel nun trächtig war oder nicht. Das find ich jetzt schon ziemlich gruselig. Wieviele Tage ist es nun her, dass sie im TH aufgenommen wurde?
__________________ Mein Vorstellungsthreat: http://www.kaninchenforum.de/unsere-kaninchen-user-vorstellung-fotos/27188-gerti%B4s-rasenm%E4herbande-%3B.html] Meine Homepage http://www.gertis-rasenmaeherbande.de/ Myxomatose Erfahrungsaustausch Gruppe in FB: https://www.facebook.com/groups/739013102858463/ Kaninchen Body etc nach Maß Shop: https://www.gertis-rasenmaeherbande.de/shop/
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| Hallo Gerti, also ich finds jetzt auch nicht so tragisch, dass man die Fäden ziehen muss -ich bin einfach froh, wenn er alles gut übersteht... Die beiden Tierärzte, die den kleinen vorher schon mal untersucht haben, meinten auch beide, dass ich ihn lieber schon nach dem Nähte ziehen mit dem Mädls zusammenbringen sollte, weil er so klein ist und es sicher besser ist, wenn er nicht mehr allein ist. Hermine war seit 24.1. im Tierheim, am 1.2. war die letzte Untersuchung durch den Tierarzt, direkt am 8.2., als ich sie mitgenommen hab, haben die Pfleger den "normalen" Check durchgeführt, jeweils ist nichts aufgefallen. Der Pfleger meinte daher, sie konnten zwar nichts bemerken, aber sicher sagen kann man es nie.... Ich denk mir allerdings, es müsste schon alles recht heftig zusammenspielen - also sie müsste erst grad vor dem Finden gedeckt worden sein und daher war für TA und Pfleger nichts festzustellen. An sich sind die Leute dort sehr bemüht, und wenn nur irgendein gesundheitliches Bedenken ist oder der Hinweis, dass sie wirklich trächtig sind, geben sie die Tiere nicht her. Aber ich denk, es waren an dem Tag alle mit der Situation überfordert, wollten mir was gutes tun und mich trösten und haben daher vielleicht schneller zugesagt als sie es sonst getan hätten, ich weiß es nicht. Das erste Kaninchen, das sie mir quasi zu meinem angeboten haben, wäre der Bruder (oder zumindest Fundpartner) von Hermine gewesen, der auch grad in Narkose für die Kastration lag. Aber die Kleine hab ich gesehen und mir gedacht, dass sie zu uns passen würd - und die Kombi kastrierter Rammler mit Weibchen ist ja prinzipiell auch eine gute, hoffentlich zumindest... Nächste Woche nehm ich sie mit zum TA, wenn bei Merlin die Fäden gezogen werden, da müsste der Arzt auf jeden Fall doch schon feststellen können, falls sie wirklich trächtig ist. Noch eine andere Frage: woran erkennen die Experten (oder auch ich als Laie ;-)), dass ein Kaninchen ausgewachsen ist? Ich hab jetzt öfter gelesen, dass es eigentlich nicht möglich ist, das Alter von Kaninchen festzustellen - im Tierheim meinten sie, man kann auf jeden Fall immer sagen, ob sie unter einem Jahr sind oder älter. Versteh ich aber nicht... Hermine ist angeblich 4-6 Monate alt - aber das kann auch eine komplett falsche Schätzung sein? Danke nochmal, dass ihr mir so nett Auskunft gebt! LG
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| Die Altersvorhersage finde ich selbst auch schwierig, obwohl ich selbst wirklich viele Tiere hab. Bei Mädels entwickelt sich bestimmt nicht unter einem Jahr eine Wamme. Die haben zwar auch nicht alle Kaninchenmädels, aber doch die meisten haben mindestens eine kleine. Bei den Widderjungs entwickelt sich irgendwann der typische Kopf, der sie von den Mädels unterscheidet. Evtl. kann man es anhand des Gewichtes im Nachhinein feststellen. Wenn du dein neues Mädel regelmäßig wiegst, kannst du vll im Nachhinein sagen wann sie ausgewachsen war. Das merke ich momentan bei meinem letzen ungeplanten Nachwuchs. Der Papa und die Mama wiegen noch eine Ecke mehr wie die Kinder, die letzten Sommer auf die Welt kamen. Ein Fachmann sollte auf jeden Fall nächste Woche feststellen können ob sie trächtig ist.
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| ich schon wieder... unser kleiner tut mir so leid, er ist sichtlich verwirrt und geschreckt und einsam? - vermutlich auch... Die Kastration ist jetzt 4 Tage her, die Tierärztin hat vorgestern gemeint, dass die Wunde sehr gut aussieht und ganz gut vernäht und verklebt ist. Was meint ihr, können wir eine Vergesellschaftung der beiden jetzt schon versuchen? wir würden ihnen im Vorzimmer ein Gehege machen - so haben wirs für nächste Woche auch geplant. Wenn sie sich böse bekämpfen, müssten wir sie dann halt sowieso wieder für zwei Wochen komplett trennen, da wär dann aber zumindest die chance, dass sie sich doch gleich verstehen und es beiden besser geht, denk ich mir - oder lieg ich da ganz falsch? Edit: Die kleine hat jetzt Durchfall, war grad beim Tierarzt, hat mir was zum Darmaufbau gegeben und den Kot eingeschickt. Also warten wir auf jeden Fall mindestens bis zum Nähte entfernen. Irgendwie hab ich schon das Gefühl, es war keine gute Entscheidung - alles kommt zusammen und ich bin echt überfordert. danke!! Geändert von sweetie-mm (13.02.2016 um 12:04 Uhr). Grund: neue sachelage...
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