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Was mache ich falsch?Hallihallo! zuallererst: ich liebe meine Scheißer und versuche denen so gut es geht gerecht zu werden. Kaninchen hab ich seit mittlerweile 3 einhalb Jahren; sie wohnen bei mir in einem 10m² Außengehege in der Loggia. in ihrem Gehege haben sie 3 Buddelkisten (2 davon haben sie zu Toiletten erklärt, die dritte dient ihrem eigentlichen Zweck), eine mehrstöckige Burg (alle ebenen werden genutzt), einen Zweistöckigen Kaninchenkäfig (Türen hab ich abmontiert, oberen Bereich mit extra viel stroh ausgelegt, damit sie einen Rückzugsort haben, der bei Wind und wetter gut schützt und diverse kleinere Häuschen. Des öfteren lasse ich die Tür der Loggia auf, damit die Scheißer ins Wohnzimmer können und noch mehr Platz haben. Füttern tu ich komplett getreidefrei, sie haben Heu so viel sie wollen + morgens kriegen sie Trockenfutter (getrocknete Kräuter; meist eine Mischung aus Mariendisteln, Spitzwegerich, Löwenzahn, Ruccola, grünem Hafer) und Abends Frischfutter (mach eine Art Salat aus den Grundzutaten: Fenchel, Möhre + manchmal Möhrengrün, Rote Beete, Romanasalat plus je nachdem was der Kühlschrank grad hergibt: Kohlrabiblätter, Wirsing, Eisbergsalat, ruccola, ...) Als leckerli kriegen sie ab und an Sonnenblumenkerne (hauptsächlich zum Fellwechsel), Steppenlemmings oder frisches Obst. Krallenschneiden mach ich ehrlich gesagt so gut wie nie, da meine Scheißer diese selbst abnutzen. Ich bin eigentlich der Meinung, mich gut um das Wohlergehen meiner Tiere zu kümmern, dennoch sind in diesen dreieinhalb jahren bereits 3 Kaninchen bei mir gestorben. Das erste war direkt an dem Tag, als ich mit der Haltung angefangen hab. Ich hatte mir 2 Löwenköpfchen (Browni + ???) bei einem Hobbyzüchter geholt (er hatte viel platz + Auslauf gehabt) eines davon (???, ich kam nicht mal dazu ihm einen Namen zu geben) war sehr ruhig, ich dacht, es wär sein Wesen. einige Stunden danach lag es bereits auf der Seite, so dass der Tierartz, den ich dann sofort aufsuchte es nur noch einschläfern konnte. Er sagte mir, sein Bäuchlein wär ungewöhnlich Hart vorne und dass die kleinen Scheißer in dem Alter sehr sensibel sind und sowas passieren könne. Daraufhin hab ich mich direkt beim Züchter gemeldet, er hat sich entschudligt, gesagt, er hätte sowas noch nie gehabt und uns ein neues Löwenköpfchen aus einem anderen Wurf angeboten(Fleckchen) Die beiden Scheißer wurden geimpft und kastriert und verstanden sich supi. da ich aber direkt so auf die Nase gefallen bin, kam ich ein halbes Jahr später auf die Idee ein drittes, ein weibchen dazuzuholen. 10m² sollten für 3 Kaninchen in Außenhaltung ja genug sein+ sie bekommen regelmäßig auslauf bei mir im Wohnzimmer. Persephone (nach der griechischen Göttin; abkürzung Persi ^^) war ein wunderschöner Satinzwerg. Der tierarzt beschrieb sie als Bilderbuchkaninchen. Mit ihrer rosa nase, den blauen Äuglein, dem "blau"-weißen Fell (kA warum man bei kaninchen grau immer als blau bezeichnen muss )Sie war wunderschön ^^ und sie hatte ein unglaublich tolles Wesen! so unglaublich zutraulich und gleichzeitig neugierig!Naja, jedenfalls hatten wir sie geholt 2 Wochen Quarantäne+ Tierarztkontrolle, Kokzidienkur und nach Erfolg vergesellschaftet. sie verstanden sich supi. Ein Jahr später hatte sie sich anormal verhalten, sie kam nicht, als ich sie gerufen hab und reagierte nicht auf leckerli. Bin direkt zum Tierarzt, sie hatte Aufgasungen (wahrscheinlcih vom Wirsing des Vortages... hatte damit gekocht und 2 blätter + ihren üblichen Salat zu den 3 STinkern reingelegt... sie war soo heiß drauf dass sie den großteil vom Wirsing wahrscheinlich gefressen hat). sie wurd behandelt, ich hab leicht gepäppelt, am Folgetag hat sie normal gefuttert. Eine Woche später hatte sie dann wieder nicht gefuttert, ich direkt zum TA, dieser hatte einen kleinen Abzess gefunden. Abzess wurde unter Narkose gespalten und gesäubert, TA erklärte geringe Chancen des Überlebens. Folgetag sollte ich zur Kontrolle kommen, Wunde wurde gereinigt. Sie hat schmerzmittel und Antibiotika bekommen. in den folgenden Tagen begann eine Tortur, ich musste sie päppeln ihr Abzess hat nicht zu eitern aufgehört, sie konnte ihren Kiefer nicht in der Kaubewegung bewegen, weswegen sie nicht essen konnte. Da dem Abzess die Schuld gegeben wurde, hatte ich weiterversucht. Ansonsten war sie weiterhin quicklebendig. Ist rumgehüpft, aufs Fenster geklettert (sie war immer eine Bergsteigerin^^) und unglaublich lieb und zutraulich, trotz der ganzen TA Termine, den schmerzhaften Wundreinigungen etc. Wir hatten immer wieder Röntgenbilder gemacht, Bakterienkulturen angelegt, um die Erreger genauer zu bestimmen, hatten währenddessen wohl 3 mal das antibiotika gewechselt, ihre zähnchen mussten wegen fehlender Kaubewegung wöchentlich geschliffen werden... ich habe sie wochenlang gefühlt gequält... sie selbst wollte ja leben, sie hat versucht zu fressen, hat es aber nicht hinbekommen. Sie ist weiterhin rumgehüpft auf die Fensterbank geklettert etc. letzten Endes mussten wir dann aufgeben. Ihr Mäulchen ließ sich immer schlechter zur seite bewegen (hatte eine Art Maulsperre zur linken Seite hin (da wo der Abzess war..) in den letzten Tagen hat sie ihr mäulchen kaum aufbekommen, da hab ich sie einschläfern lassen. ich glaube, ich hätte es viel früher gemacht (vielleicht machen sollen?) wenn sie sonst nicht so lebensfroh und kämpferisch gewesen wär. Außerdem gab es immer die Hoffnung dass sie vollständig gesund werden würd, wenn wir den besch...en Abzess in den Griff kriegen würden... Da waren's nur noch Browni und Fleckchen... Ich wollte wieder ein Dreiergespann haben, sollte wieder ein weibchen sein. hab bei den Ebay's Kleinanzeigen ein schönes Schwarzes kaninchen gefunden mit weißer Nase. Hab die kleine schon gedanklich Elli genannt, bin hingefahren um die kleine abzuholen und hab da erstmal einen Schock bekommen. Die Besitzerin hatte "Elli" in einer Art Hamster-transportbox drin, in der Größe einer Brotdose. Desweiteren erklärte sie mir, dass sie "Elli" extra in der letzten Wochen alleine gehalten hat (das Tierchen war gerade mal 8 Wochen alt!!!!) damit sich die kleine schonmal dran gewöhnt, nicht mehr bei ihren Artgenossen zu sein. Als ich die Kaninchenmama sehen wollte, hatte die Besitzerin drauf bestanden, sie mir zu bringen (damit ich wohl die Lebensbedingungen nicht sehe...) Mit ihr kam der nächste Schock: Ihre Krallen waren so lang, dass ich mir nicht vorstellen kann, dass sie sich ohne schmerzen überhaupt bewegen könnte. Ich hab dann nur bezahlt und bin mit "Elli" direkt weg, ohne weitere Untersuchungen zu machen. Ich wollte die kleine nicht dalassen und wollt sie nur aus dem Loch rausholen, obwohl mir eigentlich bewusst ist, dass ich durch das Geld diese Frau nur gefördert hab.... "Elli" war bereits total aufgeregt als sie in meiner Transportbox (benutz immer einen Katzentransportkorb)saß, und ist fröhlich hin und hergehoppelt und hat sich alles angeschaut. Zuhause angekommen, hab ich die Kleine erstmal untersucht und musste feststellen, dass es gar keine Elli ist, die ich da hab. Der Tierarzttermin hat es bestätigt, also hatten wir Elli kurzerhand in Zorro umgetauft. Übrigens, hatte Zorro Kokzidien und Hefen, wurde behandelt und danach kam die Zusammenführung. Die drei Kerle haben sich wunderbar verstanden, Zorro -obwohl der jüngste- wurde direkt zum Anführer der kleinen Kaninchengruppe. Es war wirklcih schön die drei zu beobachten. Zorro hatte einen tollen Effekt auf die anderen beiden, besonders Browni wurde noch zutraulicher und wagemutiger als er ohnehin schon war. Und dann wurde Browni krank. Mein Browni, der klügste von allen. ich hatte ihm kleine Tricks beigebracht; so ist er immer meinen Fingern gefolgt, hat verstanden wenn ich auf etwas gezeigt hab, hat auf seinen Namen gehört. Mein Browni... hellbraun mit weißem bäuchlein und weißem Pfötchen. Es fiel auf, als er eines Abends nicht auf seinen Namen gehört hat. Mein Lebensgefährte und ich waren den ganzen Tag unterwegs, kamen gerade nach Hause, wollten nur Kaninchen füttern und ins bett. Aber er kam nicht. Er saß ganz apathisch in der ecke. Ich direkt zu ihm hin, hab ihn problemlos hochgenommen (keiner meiner stinker wird öfter als notwendig hochgenommen und sie zeigen dabei natürlcih auch immer ihren unmut). Er hat auf nichts reagiert. da es bereits nach 0 Uhr war, haben wir den Notarzt kontaktiert. dieser war einfach nur ein Arschloch. er hat nur 2 Fragen gestellt: Ob browni auf der Seite liegt -ich hab verneint und ob er blutet - ich hab verneint. Dann verwies er mich an unseren normalen Tierarzt. Ich hab ihn drauf verwiesen, dass es sich um Kaninchen handelt und ich nicht abwarten möchte dass es zu spät für eine Hilfe ist. Der Kerl meinte nur: ich könne ja vorbei kommen, aber es würd mich mehrere hundert Euro kosten und er wird da eh nichts machen. ich war mit den Nerven am Ende, blieb die Nacht auf und hab Brownis Bauch massiert und drauf gewartet, dass die praxis meines TA öffnet. ich war mir recht sicher, dass es aufgasungen sind, aber bei Löwenköpfchen hab ich immer angst vor einer Verstopfung... ich möchte eine Magenüberladung nicht riskieren, deswegen päppel ich nie ohne untersuchung. um 7 hab ich meinen TA angerufen und ihn mehr oder minder aus dem Bett geholt. Hab einen Termin für 8 bekommen (direkt zur Öffnung der Praxis). Er hat sich Browni angeschaut, geröngt (extrem viele Aufgasungen) und Medis + Critical Care mitgegeben. Ich hab ihn behandelt, Browni wollte aber nicht fressen und ich glaub, ich hab ihn nicht genug gepäppelt (er hat sich unglaublich gewehrt). Beim nächsten TAtermin wurden dann auch blutwerte kontrolliert und mir wurde erklärt, dass die Leberwerte nicht gut seien. Ultraschall zeigte eine vergrößerte Leber auf. die TA vermutete eine Fettleber. Ich fragte, was ich falsch mache, da ich ja extrem auf die Fütterung achte. Sie erklärte, dass es höchstwahrscheinlcih mit einer Verstopfung angefangen hat (wahrscheinlcih wegen der Haare); er deswegen nicht richtig gegessen hat, aufgasungen bekommen hat, er durch fehlende Nahrungsaufnahme entsprechend abgenommen hat und sich dadurch (kaninchen bauen als erstes fettzellen ab, fette/giftstoffe wandern danach in die leber und lösen eine art absterben der Leberzellen aus wenn es zu viel wird) eine Fettleber gebildet hat. demzufolge hab ich ihn weiterpäppeln sollen + er hat täglich 4 riesige spritzen (größe entsprach seiner Körperlänge) einer elektrolytenlösung bekommen um seine Leber zu entlasten. nach und nach haben sich seine Leberwerte verbessert und er wurde gesund. Vor 2 Monaten(etwa 7 Monate nach dem oben beschriebenen Vorfall) gab es aber wieder ein ähnlcihes Szenario. Wir waren wieder den Tag über unterwegs, kamen nach hause, Browni apathisch. da es Nacht war, Nottierarzt angerufen, diesmal zum glück ein anderer, den wir direkt besuchen konnten. Er hat Browni geröngt, gasbinder mitgegeben und gesagt, dass seine Lymphknoten geschwollen seien und er auf eine Lungenentzündung tippt. er hat sich viel Zeit für Browni genommen und ich war positiv vom TA überrascht. Er erklärte, ich solle lediglich Medizin (antibiotika + und Gasbinder) geben + päppeln. Schmerzmittel hab ich keines bekommen, da der TA meinte, dass die entsprechenden Rezeptoren (im Bauchbereich) darauf nicht ordentlcih ansprechen und es nur eine unnötige körperliche Belastung sei. ich weiß nicht mehr warum, aber ich hatte zu der zeit innerhalb der letzten 36 STunden nur 2 Stunden geschlafen. da ich Browni ordentlich päppeln wollte, war ich weiterhin die ganze nacht auf, hab ihn gepäppelt und hab den folgetag halb beim päppeln, halb im halbschlaf verbracht. ICh war ja in der Nacht(also Donnerstag früh um 01:00) beim TA, hatte deswegen nicht gedacht, dass es notwendig ist, dass ich wenige stunden später; also am Donnerstag zu meinem TA fahr. Dementsprechend hab ich mich einfach daran gehalten, was der TA gesagt hat. Abends, als ich einigermaßen wieder klar denken konnte, kamen Zweifel auf. Meine TA praxis war natürlcih schon geschlossen... Ich habe mich gefragt, wie es denn zu einer Lungenentzündung überhaupt kommen kann, sie haben doch genug möglichkeiten dem Zug zu entkommen. Weiter blieb mir schleierhaft, wie es eine Lungenentzündung sein kann, wenn Browni gar keinen Schnupfen hat. am nächsten Morgen wollte ich direkt zu meinem TA. ich bin morgens aufgestanden und hab wenige Blutztropfen (sah so aus aus wär das mit im Urin) gefunden auf den Handtüchern (DA Browni so krank war, hab ich ihn im Wohnzimmer in einem Käfig ausgestattet mit Handtüchern stationiert... denn nur so -also getrennt von den anderen stinkern- kann ich sehen, wann er das fressen wieder anfängt... außerdem hätte es was ansteckendes sein können). ich hab direkt den TA kontaktiert und mir einen Termin geben lassen, was aber erst eine Stunde später möglcih war. in dieser Zeit ist browni gestorben. Wir haben ihn zum TA gebracht, und ihn zur Obduktion geschickt. danach wurde gesagt, dass nichts konkretes gefunden werden konnte. die Lunge sähe normal aus. er hatte wohl auch kokzidien gehabt. Aber ich verstehe es nicht. Zum einen sind Kokzidien doch sowas wie eine Volkskrankheit bei kaninchen, natürlcih behandelt man sie, aber sie allein sind doch nicht tödlich? zum anderen versteh ich einfach nicht, was ich falsch mache, wieso es innerhalb so kurzer Zeit so viele Probleme gibt ![]() Ich liebe meine Stinker und ich bin froh dass ich sie habe und will ihnen möglichst alles bieten. aber es belastet einen so unglaublich, wenn solches passiert. insbesondere wenn da noch private notfälle dazukommen wie todesfälle in der Familie, Krankenhausaufenthalte des Lebensgefährten etc. ich hab zeitweise sogar mit dem gedanken gespielt, die Kaninchenhaltung aufzugeben, aber ich könnte meine scheißerchen, die es ja gewohnt sind, platz zu haben etc nicht irgendwohin geben, wo sie es ihnen nicht gut geht. Gleichzeitig weiß ich nicht, wie ich mcih von meinen Lieblingen trennen soll. Ich mag einfach nicht mehr, ich möchte dass es ihnen gut geht! Wieso halten andere leute die in kleinen käfigen und haben ein jahrzehnt gar keine Schwierigkeiten, während ich alles möglcihe versuche und mich immer wieder von ihnen verabschieden muss? Was mache ich falsch?
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| Danke Knuffelchen... Vielleicht hatten meine Wackelnasen und ich wirklich nur Pech... denn um ehrlich zu sein: auch wenn es weh getan hat die stinker zu verlieren, möcht ich die angenehmen und schönen Momente mit denen dennoch nicht missen. Aus der Wirsingsache hab ich definitiv gelernt! hatte an dem abend wohl nicht so dran gedacht, dass Persi soooo heiß drauf sein wird und das nicht mal wirklich teilen mag ^^ das mit dem vorrätigen Sab simplex ist eine schöne idee. ich renn dann meist direkt panisch zum tierarzt, wenn etwas seltsam ist mit den stinkern, aber bisher hatte ich auch allen grund zu (hab ja die gesamte krankengeschichte quasi aufgeschrieben oben ^^) Jetzt wo ich das aber alles los bin, werd ich mich wohl nach einem anderen Tierarzt umschauen, der selbst eine Kontaktmöglichkeit bei Notfällen anbietet. ich möcht nicht jedes mal Russisch roulette spielen, wenn dann zu ungünstiger Zeit doch was los ist Wenn weitere Verbesserungsvorschläge irgendwo auffallen, bitte Bescheid sagen. Knuffelchen, magste mir erzählen, was bei dir vorgefallen ist? Liebe grüße Elly
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| ja, die hat der. bzw. die Tierärztin meines Vertrauens hat allerdings die Praxis gewechselt und ist seit letztem Jahr etwas weiter weg Aber ich denk, ich werd lieber 20 minuten länger mit dem Auto unterwegs sein und lieber zu ihr hin(insbesondere da sie in ihrer neuen Praxis einen Notdienst anbieten. Wobei ich nicht weiß ob dieser auch um 2 Uhr nachts in der Woche greift ^^) Ich schick dir aber gern dennoch eine PN mit der PLZ; vielleicht gibts da ja schöne Erfahrungswerte ![]()
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