 | Zwergkaninchen | | Registriert seit: 12.06.2013
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Geschrieben am
26.12.2015, 09:39
| | | | Weibchen kastrieren lassen? Hallo,
ich bräuchte mal wieder euren Rat.
Es geht um meine Kaninchendame Mini (Zwergkaninchen, 5,5 Jahre alt).
Wir haben sie vor ca. 4 Monaten aufgenommen, nachdem die Partnerin von unserem Udo eingeschläfert werden musste. Die beiden verstehen sich vom 1. Tag an blendend und kuscheln und putzen sich gegenseitig die ganze Zeit.
Vor 3 Wochen wurde Mini geimpft und untersucht und unsere sehr erfahrene Tierärztin hat uns zur Kastration geraten. Beim Abtasten hat sie gemerkt, dass Mini etwas zuckt, wenn sie den Bauch/die Gebärmutter auf einer Seite abtastet. Auf den Röntgenbildern war keine Veränderung zu sehen. Mini ist schon 5,5 und ich weiß, dass ein Risiko einen Tumor zu bekommen recht hoch ist. Außerdem erwarten wir in ein paar Monaten Nachwuchs und wenn wir sie operieren lassen sollten, dann jetzt, damit ich mich nach der OP um sie gut kümmern kann.
Ich habe aber Angst, dass bei der OP etwas schief geht und wir Mini verlieren. Das wäre für Udo sehr schwer. Er hat schon beim letzten mal ganz doll getrauert.
Dazu kommt noch, dass unsere erfahrene Tierärztin, der ich vollkommen vertraue, sie nicht operieren darf, weil jetzt jemand anders für die OPs in unserer Tierklinik zuständig ist. Außerdem ist es fast unmöglich, Mini Medikamente zu verabreichen und ich weiß nicht, wie wir das nach der OP zu Hause hinkriegen sollen. Wir wohnen nur 300m von der Tierklinik entfernt und sind da (leider!) gute Kunden. Denkt ihr ich könnte Sie notfalls in den ersten Tagen nach der OP hinbringen, damit sie ihre Medikamente da kriegt? |