 | Zwergkaninchen | | Registriert seit: 07.07.2013
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Geschrieben am
10.11.2015, 18:30
| | | | Osteopathie Erfahrungen bei Lähmung? Kosten? Hallo,
Ist zwar jetzt schon das zweite Thema was ich in diesem Fall erstellt habe, aber es geht eher um eine andere Sache jetzt.
Unsere Kaninchendame Schoki leidet seit September an kurzzeitigen Lähmung der Hinterläufe. Es geht wohl von der Wirbelsäule aus (lt Röntgenbild). Sie bekommt seitdem Metacam und Vitamin B. Leider wurde es vor ca. 2 Wochen so schlimm dass sie teilweise gar nicht mehr laufen konnte und stundenlang nur dalag und nur hochkam wenn man ihr geholfen hat.
Wir sind daraufhin zu einer anderen, empfohlenen Tierärztin gegangen, die sie noch weitaus mehr durchgecheckt hat und zwei Sachen vorgeschlagen hat bevor wir komplett aufgeben.
Zum einen eine Behandlung mit Cortison und sie meinte dass es evtl noch eine Osteopathin helfen kann.
Nach Gabe des Cortisons war Schoki jetzt 4 Tage wieder vollkommen ok und konnte laufen. Jetzt ist sie gerade wieder umgefallen. In dem Moment wollte ich einfach nur weinen.
Jetzt wäre noch die Möglichkeit der Osteopathin. Hat schon jemand Erfahrung damit gemacht? Ist das überhaupt sinnvoll oder eher eine Sache die eh nichts bringt. Auch was so etwas kosten kann?
Mein Problem ist, dass ich als Studentin gerade die normalen Tierarztkosten decken kann, meine Eltern schon gesagt haben sie würden nichts dazu geben (bei normalen Kosten helfen sie gern mal aber sowas halten sie für übertrieben).
Ich überlege jetzt gerade wie ich das Geld auftreiben könnte weil ich wirklich verzweifelt bin, irgendwas kriegt man ja immer noch verkauft. Aber irgendwie scheint niemand den ich kenne zu glauben dass es mehr als herausgeschmissenes Geld wäre.
Habt ihr da vielleicht eine Meinung zu? |