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Happy soll ein Zahn gezogen werden auf Kaninchen Forum

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Benutzerbild von Rike86
Kaninchenfreund
 
Registriert seit: 14.12.2013
Beiträge: 364
Rike86 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 18.05.2015, 20:00

Happy soll ein Zahn gezogen werden


Hallo zusammen,

wir kommen gerade vom Tierarzt, leider mit wenig erfreulichen Nachrichten...Aber nun erst mal von Anfang an.
Schon in der letzten Woche fiel mir auf, dass Happy eine Schnoddernase hatte. Da sie aber chronische Schnupfern ist, habe ich mir dabei nichts weiter gedacht und es auf einen Schnupfenschub geschoben. Am Wochenende habe ich dann bemerkt, dass sie wesentlich langsamer frisst als Klopfer. Während er 3 Erbsenringe verschlang, war sie noch mit dem ersten Ring beschäftigt. Das kam mir schon irgendwie komisch vor und ich vereinbarte einen Termin für heute Nachmittag beim Tierarzt. Heute morgen hat Happy ganz normal gefressen. Als ich aber heute nachmittag von der Arbeit gekommen bin, saß sie unter ihrer Brücke (da sitzt sie eigentlich nie) und wollte nichts fressen. Habe es mit Möhrengrün, Erbsehringen und Fenchelsamen probiert, sie hat alles liegen lassen. Zudem entdeckte ich ziemlich viele kleine schwarze Mini-Köttel. Also hab ich sie mir geschnappt und bin direkt zu meiner Tierärztin. Dort wurden ihre Zähne angeguckt und der Bauch abgetastet. Bereits als meine Tierärztin Happy ins Maul guckte, kam ihr schon Eiter entgegen. Es wurde ein Röntgenbild erstellt und dort sah man wohl, dass ein Backenzahn völlig vereitert ist. Dazu würde dann wohl auch der einseitige Nasenausfluss passen. Auf jeden Fall ist meine Tierärztin der Ansicht, dass der Zahn dringend raus muss. Die kleinen harten Mini-Köttel rühren möglicherweise davon, dass Happy nicht richtig kaut und frisst und somit verstopft ist. Tierärztin hat Happy Metacam, Sab Simplex, Öl und RodicareAkut verabreicht.
Jetzt habe ich erst einmal für morgen früh einen Termin für die Zahn OP gemacht. Ich wollte euch aber lieber noch einmal um Rat beten, ob es denn wirklich notwendig ist, diesen Zahn zu ziehen oder ob man einen vereiterten Zahn auch irgendwie anders in den Griff bekommen kann?
Meine Tierärztin hat keine Zusatzbezeichnung "Kleine Heimtiere" (oder was genau man für Kaninchen benötigt), aber hat sich jahrelang um mein altes Zahn-Kaninchen Baileys gekümmert, welcher ein wirklich schwieriger Fall war.
Was passiert denn, wenn wir ihr jetzt einen Zahn ziehen? Dann hat der Zahn obendrüber doch keinen Gegenspieler mehr und dann wird bestimmt das Chaos beginnen....Davor habe ich echt Angst.... Und überhaupt....wie passiert es denn, dass ein Zahn einfach so eitert? Happy hatte noch nie Probleme mit den Zähnen (oder zumindest nicht, seit dem ich sie habe). Ansich sieht ihr Gebiss auch tadellos aus.
Ich brauche dringend euren Rat, damit ich weiss, ob es richtig ist, morgen den OP Termin wahrzunehmen.
Problem ist auch, dass ich von Donnerstag bis Samstag beruflich nach Schweden muss. Mein Freund ist zwar hier, aber dem traue ich ehrlich gesagt keine Intensivpflege von Happy zu....

Danke schon mal vorab, ich bin für jeden Tipp dankbar!!

Rike



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Benutzerbild von Micky83
Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 22.01.2015
Beiträge: 152
Micky83 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 18.05.2015, 20:13

Hallo

Meinem Schecki musste vor ca.einem halben Jahr ein Backenzahn gezogen werden.
Kanincheneiter ist sehr hartnäckig.Von der OP hat er sich gut erholt. Vorher konnte er nicht mehr
fressen.Er hat allerdings auch einen verkürzten Oberkiefer und die Vorderzähne ,müssen regelmäßig geschliffen werden.
Vorallem ist es sehr schmerzhaft für,das Tier und kann im schlimmsten Fall zur Sepsis führen.



__________________
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Lynn,Schecki und Bluebell im Herzen 🐰💕



Benutzerbild von Rike86
Kaninchenfreund
 
Registriert seit: 14.12.2013
Beiträge: 364
Rike86 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 18.05.2015, 21:04

Danke für deine Einschätzung! Muss deinem Schecki denn nun auch der Gegenspieler des gezogenen Zahns regelmäßig gekürzt werden?




Benutzerbild von marinahexe
Moderatorin
 
Registriert seit: 24.10.2010
Beiträge: 24.639
marinahexe befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 18.05.2015, 22:12

Wenn nur 1 Zahn gezogen wird, ist das normalerweise kein Problem und er wird durch die Kaubewegungen mit abgeschliffen.

Manche Kaninchen fressen sofort nach der OP wieder, andere müssen mit der Spritze gepäppelt werden. Bzw. man kann es mit Haferflocken (Blütenzarte) oder geriebener Möhre oder Apfelmus versuchen. Das sollte sie so fressen können.




Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 01.10.2012
Beiträge: 284
rena84 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 18.05.2015, 22:53

Hallo Rike,

meine Bonnie hatte erst einen vereiterten Nagezahn, der wurde auch gezogen. Das kam auch von heute auf morgen.
Gefressen hat sie relativ schnell wieder, allerdings kommt das immer aufs Kaninchen an, sie ist da relativ hart im Nehmen. Sie bekam aber auch von Anfang an Novalgin (Schmerzmittel), damit sie möglichst schnell wieder frisst, Metacam hat leider nicht ausgereicht. Durfte ich selbst spritzen, dann fällt der Stress mit dem Eingeben weg, wenn eh schon alles weh tut. Allerdings gibt's immer wieder Kaninchen, die trotzdem nicht fressen.

Mein TA hat übrigens soweit ich weiß auch nicht die Bezeichnung "kleine Heimtiere" und ich würde zu keinem anderen mehr gehen. Vorher war ich bei einer TÄ, die hochgelobt wird für Kaninchen, die sieht keines meiner Tiere je mehr wieder. Ich persönlich gebe wenig auf diese Bezeichnung, wenn du bei deiner TÄ ein gutes Gefühl hast, würde ich dort bleiben.

Wie schon jemand geschrieben hat, ist der Eiter seeehhhhrr hartknäckig, aber nicht aussichtslos, stell dich auf eine längere Dauer ein.

So blöd es jetzt ist, warte den morgigen Tag ab, deck dich mit Zutaten für Päppelbrei ein und besprich mit deiner TÄ, wies weitergeht. Sie kann am besten einschätzen, was richtig ist.

Ich wünsch euch alles gute, wir drücken alle Pfötchen!!




Benutzerbild von Rike86
Kaninchenfreund
 
Registriert seit: 14.12.2013
Beiträge: 364
Rike86 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 19.05.2015, 09:46

Vielen Dank für eure Antworten!
Ich habe Madame vorhin beim Tierarzt abgeliefert. Wenn sie schon mal in Narkose liegt, dann wird sie auch direkt geschoren. Das ist immer ein Kampf mit ihr, sie ist ein Teddywidder.
Ich werde sie dann heute Nachmittag/Abend wieder abholen. Gibt es ein spezielles Antibiotikum, auf das ich bestehen sollte? Habe mal irgendwo gelesen, Baytril sei nicht geeignet für eine Zahn-OP.
Ich hoffe echt dass alles gut geht. Sie war eigentlich ganz munter heute Morgen und gestern Abend, gefressen hat sie allerdings nicht viel. Aber zumindest ein klein wenig.




Benutzerbild von Skippy170609
Kaninchen
 
Registriert seit: 11.12.2009
Beiträge: 1.374
Skippy170609 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 19.05.2015, 10:51

Hallo,

ich drücke deiner kleinen Maus die Daumen für ihre OP

Wie marinahexe schon schrieb sollte es keine Probleme mit dem Gegenspieler geben, wenn nur 1 Zahn gezogen wird. Ich hatte auch mal einen Rammler, dem ein Backenzahn gezogen werden musste. Da gab es nie Probleme.

LG
Melanie




Benutzerbild von Rike86
Kaninchenfreund
 
Registriert seit: 14.12.2013
Beiträge: 364
Rike86 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 19.05.2015, 13:21

Danke dir auch!
Habe gerade Bescheid bekommen, dass alles gut verlaufen ist und Madame gerade aufwacht. Ich kann sie um 5 Uhr abholen. Vorher werde ich mal einkaufen fahren und gucken, was ich ihr leckeres besorgen kann.




Benutzerbild von Skippy170609
Kaninchen
 
Registriert seit: 11.12.2009
Beiträge: 1.374
Skippy170609 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 19.05.2015, 15:09

Schön, dass die kleine Maus es gut überstanden hat

Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, kauf Kräuter bis zum Abwinken. Meine Nins haben nach OP´s immer mit Basilikum und Dill angefangen.




Benutzerbild von Rike86
Kaninchenfreund
 
Registriert seit: 14.12.2013
Beiträge: 364
Rike86 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 19.05.2015, 18:21

Happy ist wieder hier.
Zufrieden bin ich mit dem Ergebnis allerdings nicht. Mein Freund hat sie abgeholt und irgendwie ergeben seine Erzählungen bezüglich des Abschlussgesprächs für mich keinen Sinn.
Happy muss morgen noch einmal hin. Ihr Kreislauf war wohl während der Narkose etwas instabil und ihr Bauch aufgegast, sodass sie wirklich nur den einen Zahn gezogen haben. Alles andere war ihnen zu riskant. An einigen anderen Backenzähnen sind aber noch einige Spitzen, die auch auf jeden Fall entfernt werden sollten. Zudem hat sie einen Antibiotika-Tupfer im Mund, der auch raus muss. Das soll dann morgen erledigt werden. Ich dachte immer, dass solche Tupfer selbstauflösend sind Ich werde da gleich noch mal beim Tierarzt anrufen, das irritiert mich alles ein wenig. Dann müsste sie ja morgen noch mal in Narkose gelegt werden....Mit Schmerzmitteln ist sie wohl erst mal bis morgen versorgt, habe aber noch Metacam für Hunde hier, was ich ihr ggf. geben soll.
Ansich macht sie mir bisher aber einen recht munteren Eindruck. Sie ist ziemlich aktiv und hat gerade schon eine handvoll Möhrengrün gefressen. Vielleicht ist das ein kleiner Adrenalinschub. Sie wirkte richtig ausgehungert, hat im Laufen Futter vom Boden aufgefangen. Dabei hatte ich ihr extra ein kleines Suvival-Paket mitgegeben, was man ihr beim Tierarzt auch gegeben hat.




Kaninchen
 
Registriert seit: 24.02.2011
Beiträge: 17.083
LuLu03 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 19.05.2015, 19:08

Matilda hat auch Tupfer in der wunde gehabt.
diese sind nicht selbstauflösend wäre auch sinnlos.
diese sind dafür da,dass die wunde auch von innen nach außen heilt.
dazu muss sie nicht mehr in narkose. Das wird nur mit Maulspreizer gemacht.




Benutzerbild von Rike86
Kaninchenfreund
 
Registriert seit: 14.12.2013
Beiträge: 364
Rike86 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 19.05.2015, 19:25

Danke, dann bin ich ja beruhigt! Habe nämlich gerade beim Tierarzt niemanden mehr erreicht. Aber für die Zahnspitzen muss sie doch bestimmt in Narkose gelegt werden?
Ich will den Tag nicht vor dem Abend loben, aber bisher bin ich zufrieden, was sie in den letzten 1,5 Std gefressen hat. Einiges an Möhrengrün, eine Apfelhälfte und ein kleines Tellerchen mit Haferflocken.
Im Moment mache ich mir eher Sorgen um Klopfer. Der will nämlich auf einmal nicht mehr fressen.....




Kaninchen
 
Registriert seit: 24.02.2011
Beiträge: 17.083
LuLu03 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 19.05.2015, 19:36

Nein muss sie nicht.
Wenn das ninchen einigermaßen still hält geht es auch so.
auch wenn einige zu narkosen raten.
wir kürzen seit 4 Jahren ohne narkose und hatten noch nie Probleme dadurch.
Matilda veträgt allerdings die Gasnarkose auch eher schlecht, sodass ich sie niemals alle zwei wochen damit betäuben lassen würde.




Benutzerbild von Rike86
Kaninchenfreund
 
Registriert seit: 14.12.2013
Beiträge: 364
Rike86 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 19.05.2015, 19:41

Okay, gut zu wissen, danke!
Ganz offensichtlich hat Happy die Gasnarkose auch nicht gut vertragen.




Benutzerbild von Micky83
Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 22.01.2015
Beiträge: 152
Micky83 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 19.05.2015, 21:27

Geht auch ohne Narkose zu machen.Kommt aber sicher immer drauf an.Bei Schecki dauert es vielleicht ein paar Minuten.



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Kaninchenfreund
 
Registriert seit: 14.12.2013
Beiträge: 364
Rike86 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 24.05.2015, 09:53

Hallo ihr Lieben,

am Mittwoch war Happy dann also noch mal beim Tierarzt, um die restlichen Spitzen auf den Backenzähnen entfernt zu bekommen. Leider hat sie überhaupt nicht still gehalten, sodass man sie doch noch mal in eine leichte Narkose legen musste...Als ich sie dann ein paar Stunden später abgeholt habe, war sie völlig neben der Spur. Ich glaube, sie hat sich 3 Stunden nicht von der Stelle bewegt. Die arme Maus, das waren bestimmt noch Nachwirkungen von der Narkose Habe ihr dann am Mittwoch Abend noch Schmerzmittel und Sab-Simplex gegeben und sie ein wenig mit Critical Care gefüttert. Am nächsten Morgen war sie dann schon um einiges fitter und von da an hat sie auch wieder angefangen zu fressen. Zwar weniger als sonst, aber genug, um sie nicht zwangsfüttern zu müssen. Mittlerweile ist sie eigentlich wieder ganz die Alte. Sie bekommt jetzt noch Baytril und Metacam. Das Baytril soll ich ihr auf jeden Fall bis Dienstag geben, dann fahren wir noch mal zur Kontrolle zum Tierarzt. Was meint ihr, wie lange sie das Metacam noch braucht? Ich hätte es ihr jetzt vorsichtshalber noch ein paar Tage gegeben, aber vielleicht benötigt sie es ja gar nicht mehr.
Am Dienstag Abend fiel mir auf, dass Klopfer nicht fressen wollte. Er war munter und machte mir keinen kranken Eindruck, aber viel gefressen hat er nicht. Habe ihn dann also am Mittwoch direkt mit zum Tierarzt geschleppt. Beim Abtasten hat er schmerzempfindlich im Brust-/Bauchbereich reagiert. Daraufhin wurde er geröntgt, aber im Bauch war alles in bester Ordnung. Auch die Zähne haben keinen Grund zur Beanstandung gegeben. Ihm wurde dann Metacam gespritzt, aber er wollte trotzdem nicht viel fressen. Mal hier ein Blatt Basilikum, mal da ein Stückchen Löwenzahn. Mehr aber nicht. Als Happy dann am Freitag morgen wieder richtig große Mengen verschlungen hat, fing er dann ganz selbstverständlich wieder an, ganz normal zu futtern. Was mag Klopfer gehabt haben? Er ist ein kleines Sensibelsten, hat er aus Loyalität zu Happy auch das Fressen eingestellt? Gibts sowas? Habe am Freitag eine Kotprobe von ihm abgegeben, das Ergebnis habe ich allerdings noch nicht. Ich wollte dafür jetzt keinen extra Thread aufmachen.

Vielen Dank euch auf jeden Fall fürs Daumen drücken, es hat geholfen




Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 01.10.2012
Beiträge: 284
rena84 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 24.05.2015, 20:23

Hallo Rike,

sorry, ich war in letzter Zeit leider ziemlich eingespannt mit meiner eigenen Zahnpatientin hier....

Ich freu mich, dass es Happy soweit gut geht.
Ich denke, dein Klopfer ist ähnlich meinem Josef, deine Happy hat vermutlich den Tierarztgeruch mitgebracht, das macht meinen kleinen Angsthasen auch immer erstmal Angst. Und solange Bonnie noch ihren TA-Adrenalinspiegel abbauen muss, sitzt er auch artig an ihrer Seite und spielt "Bin nicht da".
Die zweite Häsin z.B. ist gleich panisch durchs Gehege geflitzt, als sie den Geruch das erste Mal in die Nase bekam. Mittlerweile nimmt sie es relativ gelassen.
Lass ihm Zeit, er muss sich einfach daran gewöhnen. Solange er wenigstens etwas frisst, ist alles gut.

Das Metacam würde ich ihr lieber länger als zu kurz geben, ich würde mich da an die Erfahrungen des TA lehnen und einfach gucken, ob sie normal futtert. Meine Bonnie bekam Novalgin, auch etwas länger, wenn ich mich richtig erinnere.... das wirkte bei ihr besser.

Ich wünsch euch weiterhin alles Gute!



 
 
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