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| Ich würde noch warten, vor allem wegen der Impfung, durch den VG-Stress kann das Immunsystem geschwächt werden und so eine Impfmyxo ausbrechen. Daher lieber etwa 2 Wochen nach der Impfung erst VG starten. ![]()
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| oh doch so lange. können wir denn Lotte und Kalli wieder nach draußen setzen in das - durch Gitter - abgetrennte Gehege.... ... oder schürt das bloß evtl. Aggressivität??? In das Wiesengehege können sie dann halt nur abwechselnd - geht leider nicht anders -
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| Tja, die Wiederzusammenführung unserer 4 Nins müssen wir erstmal verschieben: Heute war TA-Termin zwecks Fädenziehen und Impfung... Bei Lotte war alles TUTTI - Fäden der OP der Entfernung der Umfangsvermehrung (war lt. histologischer Untersuchung zum Glück doch nur eine Fettansammlung) hatte sie sich am Wochenende aber schon selbst gezogen ![]() Die OP-Narben sehen super aus => geimpft (Gewicht übrigens 2.480 g) Wegen der Spondylose stellen wir jetzt um auf Traumeel und Zeel Kalli - alles fit => geimpft (Gewicht 2.080 g) Herbert - alles fit => geimpft (Gewicht 2.100 g) Tja, und dann kam Flo: Flo hat die "Widderkrankheit" --- ganz fiese Ohrentzündung beidseitig mit Eiterbildung - dagegen haben wir Surolan bekommen und sie hat eine schmerzempfindliche Gebärmutter, geschwollenen, roten Genitalbereich, fehlendes Fell an den Innenschenkeln (soll auch auf Gebärmutterveränderungen hindeuten) und es kam richtig Milch bzw. Sekret aus den Zitzen ==>> Impfung wurde verschoben ==>> morgen hat sie ihre Kastra-OP (hat die TÄ noch zwischengeschoben) Wir brauchen also wieder Daumendrücker Die Impfung holen wir dann nach (wahrscheinlich beim Fädenziehen) Flo's Gewicht schlägt alle: 2.900 g (aber voll im Rahmen - man kann noch gut die Knochen spüren - hat wohl schwere Knochen )Lt. TÄ könnte die Zusammenführung etwa 3 - 4 Tage nach der Impfung gestartet werden, weil es ja keine ganz neue Vergesellschaftung wäre
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| Daumen drücken hat geholfen DANKE ![]() Flo hängt noch ein bißchen durch. OP war wohl etwas komplizierter und hat fast doppelt so lange gedauert wie normal. Das lag am vielen Fett ... Ja tatsächlich! Wir wissen jetzt, wo das Gewicht herkommt ... vom Bauch Am Rücken spürt man die Knochen, dafür trägt Madame mächtig Molle am Bauch TÄ meint es wäre Veranlagung, weil wir ja nur Frischfutter (Kohl/Gemüsegrün im Winter - seit 4 Wochen gibt's Wiese) füttern. Strukturfutter füttern wir seit Januar nicht mehr. Einzig Leinkuchen und Schwarzkümmelpellets gibt's noch Die drei anderen sind ja gewichtstechnisch auch absolut TippeToppe Aber Flo ist auch unsere Fressraupe. Wo die anderen schon mal mäkelig sind, Flo schmeckts War grad nochmal gucken: Body richten, ... sie knurrt mich schon wieder an ![]() Der Eiter in den Ohren konnte nicht entfernt werden, weil so zäh bzw. klumpig. Jetzt hoffen wir, dass das Surolan hilft... Edit: Leinkuchen für alle 4 ca. 20 g/tgl. bei ca. 9,5 kg Kaninchen Geändert von Lapin (13.05.2015 um 22:31 Uhr).
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| Brauche nochmal Euren Rat: Lotte und Kalli sind seit Dienstag wieder im Außengehege (Gehege ist immer noch geteilt). Flo und Herbert bewohnten bis Mittwoch die andere Hälfte des Geheges. Mittwoch wurde Flo operiert und war bis heute im provisorischen Innengehege untergebracht. Seit heute abend ist sie wieder draußen bei ihrem Herbert. Das Gehege ist durch OSP-Platte und Gitterelemente getrennt. Vor einen Teil der Gitterelemente haben wir für Lotte und Kalli noch eine Katzentoilette (mit Deckel) gestellt, damit die Gitterelemente besseren Halt haben. Der freie Bereich an Gitterelementen beträgt ca. 30 cm. Und dadurch schaffen es Kalli und Herbert sich zu kloppen (mit Pfoten schlagen) oder aber auch mal in die Nase beißen... Vor der Trennung der beiden Paare hat Kalli immer Reiß aus vor Herbert genommen. Jetzt ist er der kleine Stänkerer am Gitter. Meine Frage: Sollen wir lieber alles komplett blickdicht machen oder nur durch Gitterelemente trennen? Oder den Teibereich der Gitterelemente vergrößern? Die Re-Vergesellschaftung aller vier kann frühestens in 14 Tagen (nach Fädenziehen und Ruhepause nach Impfung von Flo) starten. Schüren wir so sogar noch die Aggressionen?
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| Ich brauche bitte nochmal Euren Rat: Vor ca. 5 Wochen haben wir unsere 4 Kaninchen wegen Lottes Krankheit trennen müssen (pärchenweise) und haben unser Außengehege (13 m²) mittels Gitter und OSB-Platte geteilt. Den Wiesenauslauf (ca. 10 m² - mit einer Luke direkt ans Gehege angedockt) haben wir den Paaren jeweils abwechselnd zur Verfügung gestellt. Nach ca. 2 Wochen haben sich die Jungs durch das Gitter gekabbelt, mit Pfoten geschlagen, in die Nase des anderen gezwickt ... also haben wir auch vor das Gitter eine Plastikabgrenzung gestellt. Nun haben die zwei zwar Ruhe gegeben, aber Kalli hat ständig wie ein Wachhund an dieser Plastikabgrenzung gesessen und bergeweise Köttel hinterlassen. Herbert auf der anderen Seite auch, aber immer nur ein paar. Den Mädels geht es nach den Operationen wieder gut. Flo hat seit der Kastra auch Herbert nicht mehr berammelt. Am Samstag wollen wir mit der Re-Vergesellschaftung der 4 beginnen. Wie stellen wir es am Besten an: - Einfach Abtrennung entfernen und gut is? - die 4 pärchenweise in ihre Transportboxen und gemeinsam im Wiesenauslauf (ist ja angedockt ans Gehege) aussetzen - Abtrennung im Gehege wird natürlich abgebaut ... - Gehege, Toiletten, Stall komplett mit Essigwasser säubern? - andere Vorgehensweise? Wir hätten gerne die bestmögliche Vorbereitung, damit es mit den 4 wieder gut klappt Wir würdet ihr die Vergesellschaftung angehen?
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