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Sehr dringend !! Entscheidung für Lucy auf Kaninchen Forum

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Benutzerbild von Luke
Kaninchen
 
Registriert seit: 12.04.2013
Beiträge: 10.200
Luke befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 06.05.2015, 14:21

Sehr dringend !! Entscheidung für Lucy


Hallo nochmal !!

Ich gebe mal einen kurzen Überblick zu Lucy´s Erkrankung !!

Jan 2015 : Gebärmutterentzündung wurde mit AB behandelt . Danach keine gr. Beschwerden mehr von der Gebärmutter her .

Anfertigung eines Rö Bildes : Entdeckung der Embryo Steinfrucht im Bauchraum oder Gebärmutter . Sendung des Rö -Bildes an eine Tierklinik um Begutachtung .
Ständig nachgefragt . ob die Klinik sich gemeldet hatten. Der TA hat die Klinik immer wieder angemailt .

April 2015 : Mehrere Beulen unter der Haut ertastet und zusätzlich ein offener LK oder Mamma Tumor an der Brust diagnostiziert . Lucy bekommt Schmerztherapie und die Wunde wird 1 mal tägl. gereinigt . Zusätzlich wird ein walnussgr. Tumor am Eierstock ertastet .

2te Meinung u. Rö eingefordert . Lucy soll nur noch Schmerztherapie erhalten , bis es nicht mehr geht soll sie mit nach Hause . Infauste Diagnose !!!

Heute habe ich mit dem TA gesprochen , wie es weiter gehen soll . Ich bekomme die Wunde kaum noch versorgt . Gehe ich dran , scheint es ihr weh zu tun. Ich kann die Wunde nur oberflächlich reinigen und mit dem AB Spray abdesinfizieren . Für Lucy ist diese Procedure ein enormer Stress !! Ich bekomme sie kaum eingefangen , um sie zu versorgen . Tagsüber schläft sie viel .(das hat sie immer schon gemacht !!) Sieht man sie hoppeln, denkt man nicht , dass sie so krank ist . Sie frisst auch und erscheint direkt am Teller . Das habe ich dem TA auch so erklärt . So jetzt hat er letzte Woche Bescheid bekommen, dass die Ärzte in der Uni -Klinik das Tier aufgrund der Steinfrucht sofort operieren würden und die Gebärmutter sähe nicht gut aus . Von den anderen Befunden wissen die nichts . Mein TA sagte jetzt . Man könnte versuchen den Brusttumor soweit es geht weg zu operieren. Wann er wieder auftaucht könne er nicht sagen . Er hatte kürzlich eine Katze daran operiert , da war der Tumor innerhalb von 4 Wochen in gleicher Größe wieder da . Die Bauchsache wäre eine 2te OP . Zusammen könne man das nicht operieren . Ob Lucy das alles schafft , weis er nicht . Man könne auch eine Bauchöffnung machen und entscheiden, ob man weiter operiert oder sie in Narkose einschlafen lässt . Ich habe ganz klar gesagt , wenn der Krebs schon überall ist , möchte ich dem Tier diese Strapazen ersparen!!! Wer weis , ob sie das schafft und wie es ihr hinterher ginge ? Womöglich hat sie dann nur noch Schmerzen und Qualen zu erleiden !!! Andererseits möchte man ihr ja jede Chance geben , auch wenn eigentlich keine gute Prognose gestellt wurde .So jetzt habe ich morgen wieder einen Termin beim TA . Was kann ich noch machen , um sicher zu sein, dass ich richtig entscheide . Ich hatte schon gesagt , er soll nochmal röntgen um die Lunge zu begutachten . Wäre die auch schon befallen , würde ich nichts mehr weiter machen . Was kann ich noch machen , um eine richtige Entscheidung für Lucy zu treffen ? Tut mir jetzt leid für den langen Text , aber ich wollte kurz ihre Situation erklären . Vielen Dank für Eure Hilfe .
LG



__________________

Viele Grüße von mir


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Kaninchen
 
Registriert seit: 17.12.2012
Beiträge: 7.295
Angora-Angy befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 06.05.2015, 14:25

Naja, meine Meinung hatte ich ja schon kundgetan. Das Tier ist voller Krebs, überall, teilweise brechen die Tumore nach außen auf. ICH würde sie gehen lassen. Gleich, ohne weiteres Rumdiagnostizieren. Sei froh über die Möglichkeit! Menschen lassen sie auf erbärmlichste Weise am Krebs verrecken, weil es illegal ist, ihnen zu helfen. Ich selbst würde das für mich nicht wollen.




Benutzerbild von Luke
Kaninchen
 
Registriert seit: 12.04.2013
Beiträge: 10.200
Luke befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 06.05.2015, 14:32

Ich denke genauso , das habe ich dem Arzt auch klar gesagt !!! Es wird immer argumentiert , das Tier hoppelt noch und frisst , aber die Versorgung der Wunde geht bald gar nicht mehr . Ich würde sie lieber heute wie morgen gehen lassen .Sonst ist Lucy immer zickig . Bei der Versorgung sitzt sie wie ein Häufchen Elend , als wenn sie sagen wollte . Lasst mich doch einfach in Ruhe !! Ganz verändert zu früher . Das ist eigentlich jetzt so , wie ich es nach Luke nie mehr machen wollte . Ich fühle mich so furchbar dabei . Das hat Lucy alles nicht verdient . Das hat in meinen Augen mit Tierliebe wenig zu tun . Das ist Sterben auf Raten !!!



__________________

Viele Grüße von mir



Benutzerbild von Toflolesa
Kaninchen
 
Registriert seit: 15.01.2015
Beiträge: 3.557
Toflolesa befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 06.05.2015, 14:40

Ich habe die ganze Zeit nur mitgelesen, aber jetzt gebe ich auch meinen Senf dazu.

Dein Kaninchen kann dir leider nicht sagen wie viele Schmerzen es hat....

Ich hätte meinem Hund auch noch das volle Programm mit OP usw. antun können. Aber was bringt das. Ein paar Wochen länger leben, aber mit Schmerzen und ohne wirkliche Lebensqualität.
Zur Tierliebe gehört nun mal auch zu erkennen, wann es Zeit ist los zu lassen.

Und dafür wünsche ich dir viel Kraft



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Benutzerbild von marinahexe
Moderatorin
 
Registriert seit: 24.10.2010
Beiträge: 24.639
marinahexe befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 06.05.2015, 14:54

@Luke, Du siehst Lucy jeden Tag und kennst sie. Wir können uns nur anhand von Deinen Berichten eine Meinung bilden. Wenn Du der Meinung bist, dass es nicht mehr zumutbar ist, dann lass sie gehen.
Frag den Arzt, ob er zu Dir nach Hause kommen kann. Für Lucy ist es kein Stress und für Dich auch angenehmer. Wünsch Dir viel Kraft und Nervenstärke!



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Benutzerbild von Tinachen
Kaninchen
 
Registriert seit: 26.09.2010
Beiträge: 11.070
Tinachen befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 06.05.2015, 14:54

Ich würde sie erstmal Roentgen lassen. Ausserdem wuerde ich mit einem kompetenten TA dieser Tierklinik sprechen. Ach Lucy koenntest du nur was sagen. Viel Kraft für, euch.




Benutzerbild von Luke
Kaninchen
 
Registriert seit: 12.04.2013
Beiträge: 10.200
Luke befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 06.05.2015, 15:02

Ich danke Euch !! Manchmal braucht man einen Schubs in die richtige Richtung . Bei mir sind Kopf & Herz nicht eins , dass ist das Problem . Vom Herz her würde ich sie sofort erlösen lassen , mein Kopf denkt dann , ob ich alles für mein Tier getan habe ... Ich möchte doch nur das Beste für Sie !!
LG




Benutzerbild von foreverjune
Kaninchen
 
Registriert seit: 28.03.2015
Beiträge: 981
foreverjune befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 06.05.2015, 15:11

Ich würde sie gehen lassen ;-) Es ist schwer ...keine Frage aber ich glaube es ist besser als wenn sie mit Schmerzen weiterlebt...Und lieber ein friedliches einschlafen als wenn sie nachher totale schmerzen hat und dann stirbt ....




Benutzerbild von Micky83
Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 22.01.2015
Beiträge: 152
Micky83 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 06.05.2015, 15:13

Darf ich ehrlich sein,lass sie gehen.Auch das gehört dazu,auch wenn sie noch frisst,sie hat doch offensichtlich Schmerzen und keinerlei Aussicht auf Heilung.Arbeite in der Pflege und,wenn ich da sehe wie lange die Menschen oft kämpfen und der Körper nicht aufgeben will.Die leiden zum Teil sehr,bis es zu Ende geht.Bei einem Tier hat man zumindest die Möglichkeit,es zu erlösen.
Hatte früher Farbmäuse,die auch oft Tumore bekamen,man konnte es etwas rauszögern,aber so bald nur ein Anzeichen war,das der Tumor auf ging,bin ich zu meiner Tierärztin.
Wie du schon sagtest,es ist nur ein rauszögern und ja Abschiede tun weh,aber es gehört dazu.



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Lynn,Schecki und Bluebell im Herzen 🐰💕



Benutzerbild von marinahexe
Moderatorin
 
Registriert seit: 24.10.2010
Beiträge: 24.639
marinahexe befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 06.05.2015, 15:14

Zitat:
Zitat von Luke Beitrag anzeigen
Ich danke Euch !! Manchmal braucht man einen Schubs in die richtige Richtung . Bei mir sind Kopf & Herz nicht eins , dass ist das Problem . Vom Herz her würde ich sie sofort erlösen lassen , mein Kopf denkt dann , ob ich alles für mein Tier getan habe ... Ich möchte doch nur das Beste für Sie !!
LG


Dann mach schleunigst einen Termin in der besagten TK und lass sie dort röntgen und untersuchen. Dann hättest Du auch objektiv eine 2. Meinung. Denn wenn ein TA in einer Praxis sagt, dass der Tumor inoperabel ist, wird ein anderer TA dieser Praxis seine Diagnose nicht in Zweifel ziehen.



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Benutzerbild von maximus
Kaninchen
 
Registriert seit: 31.10.2014
Beiträge: 15.174
maximus befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 06.05.2015, 15:39

Ich wünsche dir von Herzen alle Kraft der Welt für diese letzte Entscheidung!... Ich weis...es tut sooo weh!



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Liebe Grüße von Susanna
und ihren Fellnasen.



Blacky2009
Gast
 
Beiträge: n/a
Geschrieben am 06.05.2015, 16:24

Ach Mensch Luke !

Es tut mir unendlich leid das es Lucy immer schlechter geht... Ich würde jetzt auf dein Herz hören.

Schau ihr in die Augen, sie hat sich ergeben. Hör dir an wie sie atmet, wenn sie die Behandlung hinter sich an. Es ist unvorstellbar sie solchen Qualen auszusetzen.

Doch schau sie dir an, schau genau hin. Sie kämpft, so hart. Das machen Sie immer. Aber sie kämpft nicht mehr für sich. Sie kämpft für dich, weil sie dich über alles liebt!

Ich kenne die Situation und das Gefühl. Ich kann dich verstehen und ich kann mir nur zu gut denken wie es ihr geht.

Deshalb sage ich dir, lass sie gehen. Sie hat es verdient mit Würde zu gehen. Sie hat es verdient nicht mit Schmerzen für immer zu gehen. Sie hat es verdient zu gehen, weil dein Herz entschieden hat.

Lass nicht die Ärzte über ihr Schicksal entscheiden, sie sehen sie nicht. Sie sehen nicht wie sie leidet oder wie hart sie kämpft.

Sie ist müde, gib sie frei...

Halte dich an dem Moment fest, in dem sie dir in die Augen blicken wird und ein letztes Mal ausatmen wird. Es wird der schlimmste Moment werden, aber du wirst wissen, jetzt wird es gut.

Sie wird es spüren, deine Nähe. Du gibst ihr die Kraft und den Frieden den sie braucht um die Regenbogenbrücke zu überqueren. Deshalb bleib bei ihr bis zum Schluss. Sie braucht dich jetzt.


Ich lege dir das ans Herz. Ich bitte dich ihr einmal in die Augen zu schauen, du wirst sehen, das es Zeit ist...

Ich wünsche dir unendlich viel Kraft, aber sei dir gewiss du hast alles getan was in deiner und auch in ihrer Macht stand...

Vielen Grüße deine Lena❤️



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Benutzerbild von Toflolesa
Kaninchen
 
Registriert seit: 15.01.2015
Beiträge: 3.557
Toflolesa befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 06.05.2015, 16:41

Zitat:
Zitat von marinahexe Beitrag anzeigen
Dann mach schleunigst einen Termin in der besagten TK und lass sie dort röntgen und untersuchen. Dann hättest Du auch objektiv eine 2. Meinung. Denn wenn ein TA in einer Praxis sagt, dass der Tumor inoperabel ist, wird ein anderer TA dieser Praxis seine Diagnose nicht in Zweifel ziehen.

Ich denke genau Das sollte gut überlegt sein. Chance auf Heilung hat sie nicht. Muss sie dann noch diesem Stress ausgesetzt werden? Noch ein Ta, noch eine Untersuchung, weiter unter Schmerzen die Wunden versorgen.....
Hat sie das verdient, nur um evtl ein paar Tage oder Wochen länger zu leben bzw um das Gewissen zu beruhigen?



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Benutzerbild von marinahexe
Moderatorin
 
Registriert seit: 24.10.2010
Beiträge: 24.639
marinahexe befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 06.05.2015, 16:48

@Toflolesa, vorher hatte ich das gepostet:

Zitat:
Zitat von marinahexe Beitrag anzeigen
@Luke, Du siehst Lucy jeden Tag und kennst sie. Wir können uns nur anhand von Deinen Berichten eine Meinung bilden. Wenn Du der Meinung bist, dass es nicht mehr zumutbar ist, dann lass sie gehen.
Frag den Arzt, ob er zu Dir nach Hause kommen kann. Für Lucy ist es kein Stress und für Dich auch angenehmer. Wünsch Dir viel Kraft und Nervenstärke!
Nachdem Luke dann von ihren Zweifeln schrieb, gab ich den Rat mit der TK, damit sie Gewißheit hat. Die zweite Meinung ihrer TA-Praxis sollte man nicht überbewerten, weil

Zitat:
Denn wenn ein TA in einer Praxis sagt, dass der Tumor inoperabel ist, wird ein anderer TA dieser Praxis seine Diagnose nicht in Zweifel ziehen.



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Kaninchenfreund
 
Registriert seit: 17.02.2015
Beiträge: 695
Kaninchen 1998 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 06.05.2015, 18:28

Hi,
ich würde das Tier leben lassen solange es nicht zu sehr leidet.
Und das kannst nur du selbst entscheiden Luke...
Ich finde jedes Tier hat ein Recht auf Leben solange es möglich ist.



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Benutzerbild von Lupine
Kaninchen
 
Registriert seit: 09.08.2009
Beiträge: 19.399
Lupine wird schon bald berühmt werden
Geschrieben am 06.05.2015, 18:37

Zitat:
Zitat von Kaninchen 1998 Beitrag anzeigen
...
Ich finde jedes Tier hat ein Recht auf Leben solange es möglich ist.
Diese Formulierung finde ich so nicht richtig bzw. missverständlich. Möglich ist vieles, man kann auch Tiere sehr lange am Leben halten. Ob dieses Leben noch lebenswert ist oder nur noch eine Quälerei, das steht dann auf einem anderen Blatt.

Das Problem bei Tieren ist, dass sie nicht sagen können wie es ihnen wirklich geht und dass sie oft Schmerzen auch verbergen um nicht zum willkommenen Opfer eines Fressfeindes zu werden. Es stellt sich also die Frage, ob man als Laie in der Lage ist sicher zu erkennen ob die Schmerzen wirkungsvoll gelindert bzw. ausgeschaltet werden können, oder ob das Tier trotz der Medikation Schmerzen hat.

Es ist eine absolute Gratwanderung, die einen an den Rand der Verzweiflung bringen kann. Für ein anderes Lebewesen eine solche Entscheidung treffen zu müssen, ist extrem schwer.

Ich würde deshalb genau wie marinahexe empfehlen bei Zweifeln noch die Meinung der unabhängigen Tierklinik einzuholen. Bestehen keine Zweifel dass die Diagnose richtig ist, würde ich die Entscheidung nicht mehr zu lange aufschieben.



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Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 08.08.2014
Beiträge: 33
Lila510 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 06.05.2015, 18:48

Ich wünsche dir auch ganz viel Kraft egal wofür du dich entscheidest!




Benutzerbild von Toflolesa
Kaninchen
 
Registriert seit: 15.01.2015
Beiträge: 3.557
Toflolesa befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 06.05.2015, 19:20

@marinahexe
Ich hab das schon richtig verstanden. Wollte damit halt sagen, dass ich es ziemlich egoistisch finde dem Tier, das ja deffinitiv nicht mehr geheilt werden kann, sowas zuzumuten. Wenn man alles getan hat, und es keine Heilung gibt, dann muss man loslassen können und das Tier nicht endlos weiteren Qualen aussetzen. Notfalls auch mit schlechtem Gewissen .....




Benutzerbild von Luke
Kaninchen
 
Registriert seit: 12.04.2013
Beiträge: 10.200
Luke befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 06.05.2015, 19:28

Der TA wird sie morgen nochmal sehen und dann entscheiden wir . Ich habe mich bereits gegen eine OP entschieden ,das habe ich dem TA am Telefon bereits gesagt . Mein Tier soll nicht mehr leiden und einschlafen dürfen, wenn die Zeit gekommen ist . Ich hoffe der Arzt versteht meine Entscheidung . Die TA in der Klinik tendierten noch zur OP , weil ihnen die anderen Erkrankungen nicht bekannt sind . Sie gehen nur von diesem Embryo aus . Das Andere ist ja viel schlimmer . Für Schnuppi tut es mir wirklich leid . Der liebt doch sein Mädchen .Auch wenn es weh tut sie gehen zu lassen . Ihre Zeit ist gekommen und ich möchte nicht , dass sie noch unerträgliche Schmerzen bekommt . Ich danke Euch für Eure Unterstützung und denke meine Entscheidung ist gefallen .Kleine Hexe ich werde dich nie vergessen .
LG




Benutzerbild von Luke
Kaninchen
 
Registriert seit: 12.04.2013
Beiträge: 10.200
Luke befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 06.05.2015, 19:31

Alles gut Melanie !! Ich glaube die Gemüter sind alle etwas aufgewühlt . Elke hat vielleicht auch gedacht , dass man der kleinen Maus doch noch helfen kann , aber ich weis ja wie krank sie ist !! Ich werde für das Tier entscheiden !!!
LG



 
 
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