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| Naja, meine Meinung hatte ich ja schon kundgetan. Das Tier ist voller Krebs, überall, teilweise brechen die Tumore nach außen auf. ICH würde sie gehen lassen. Gleich, ohne weiteres Rumdiagnostizieren. Sei froh über die Möglichkeit! Menschen lassen sie auf erbärmlichste Weise am Krebs verrecken, weil es illegal ist, ihnen zu helfen. Ich selbst würde das für mich nicht wollen.
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| Ich denke genauso , das habe ich dem Arzt auch klar gesagt !!! Es wird immer argumentiert , das Tier hoppelt noch und frisst , aber die Versorgung der Wunde geht bald gar nicht mehr . Ich würde sie lieber heute wie morgen gehen lassen .Sonst ist Lucy immer zickig . Bei der Versorgung sitzt sie wie ein Häufchen Elend , als wenn sie sagen wollte . Lasst mich doch einfach in Ruhe !! Ganz verändert zu früher . Das ist eigentlich jetzt so , wie ich es nach Luke nie mehr machen wollte . Ich fühle mich so furchbar dabei . Das hat Lucy alles nicht verdient . Das hat in meinen Augen mit Tierliebe wenig zu tun . Das ist Sterben auf Raten !!!
__________________ Viele Grüße von mir ![]()
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| Ich habe die ganze Zeit nur mitgelesen, aber jetzt gebe ich auch meinen Senf dazu. Dein Kaninchen kann dir leider nicht sagen wie viele Schmerzen es hat.... Ich hätte meinem Hund auch noch das volle Programm mit OP usw. antun können. Aber was bringt das. Ein paar Wochen länger leben, aber mit Schmerzen und ohne wirkliche Lebensqualität. Zur Tierliebe gehört nun mal auch zu erkennen, wann es Zeit ist los zu lassen. Und dafür wünsche ich dir viel Kraft
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| @Luke, Du siehst Lucy jeden Tag und kennst sie. Wir können uns nur anhand von Deinen Berichten eine Meinung bilden. Wenn Du der Meinung bist, dass es nicht mehr zumutbar ist, dann lass sie gehen. Frag den Arzt, ob er zu Dir nach Hause kommen kann. Für Lucy ist es kein Stress und für Dich auch angenehmer. Wünsch Dir viel Kraft und Nervenstärke!
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| Ich danke Euch !! Manchmal braucht man einen Schubs in die richtige Richtung . Bei mir sind Kopf & Herz nicht eins , dass ist das Problem . Vom Herz her würde ich sie sofort erlösen lassen , mein Kopf denkt dann , ob ich alles für mein Tier getan habe ... Ich möchte doch nur das Beste für Sie !! LG
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| Ich würde sie gehen lassen ;-) Es ist schwer ...keine Frage aber ich glaube es ist besser als wenn sie mit Schmerzen weiterlebt...Und lieber ein friedliches einschlafen als wenn sie nachher totale schmerzen hat und dann stirbt ....
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| Darf ich ehrlich sein,lass sie gehen.Auch das gehört dazu,auch wenn sie noch frisst,sie hat doch offensichtlich Schmerzen und keinerlei Aussicht auf Heilung.Arbeite in der Pflege und,wenn ich da sehe wie lange die Menschen oft kämpfen und der Körper nicht aufgeben will.Die leiden zum Teil sehr,bis es zu Ende geht.Bei einem Tier hat man zumindest die Möglichkeit,es zu erlösen. Hatte früher Farbmäuse,die auch oft Tumore bekamen,man konnte es etwas rauszögern,aber so bald nur ein Anzeichen war,das der Tumor auf ging,bin ich zu meiner Tierärztin. Wie du schon sagtest,es ist nur ein rauszögern und ja Abschiede tun weh,aber es gehört dazu.
__________________ Lynn,Schecki und Bluebell im Herzen 🐰💕
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| Zitat:
Dann mach schleunigst einen Termin in der besagten TK und lass sie dort röntgen und untersuchen. Dann hättest Du auch objektiv eine 2. Meinung. Denn wenn ein TA in einer Praxis sagt, dass der Tumor inoperabel ist, wird ein anderer TA dieser Praxis seine Diagnose nicht in Zweifel ziehen.
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| Ach Mensch Luke !Es tut mir unendlich leid das es Lucy immer schlechter geht... Ich würde jetzt auf dein Herz hören. Schau ihr in die Augen, sie hat sich ergeben. Hör dir an wie sie atmet, wenn sie die Behandlung hinter sich an. Es ist unvorstellbar sie solchen Qualen auszusetzen. Doch schau sie dir an, schau genau hin. Sie kämpft, so hart. Das machen Sie immer. Aber sie kämpft nicht mehr für sich. Sie kämpft für dich, weil sie dich über alles liebt! Ich kenne die Situation und das Gefühl. Ich kann dich verstehen und ich kann mir nur zu gut denken wie es ihr geht. Deshalb sage ich dir, lass sie gehen. Sie hat es verdient mit Würde zu gehen. Sie hat es verdient nicht mit Schmerzen für immer zu gehen. Sie hat es verdient zu gehen, weil dein Herz entschieden hat. Lass nicht die Ärzte über ihr Schicksal entscheiden, sie sehen sie nicht. Sie sehen nicht wie sie leidet oder wie hart sie kämpft. Sie ist müde, gib sie frei... Halte dich an dem Moment fest, in dem sie dir in die Augen blicken wird und ein letztes Mal ausatmen wird. Es wird der schlimmste Moment werden, aber du wirst wissen, jetzt wird es gut. Sie wird es spüren, deine Nähe. Du gibst ihr die Kraft und den Frieden den sie braucht um die Regenbogenbrücke zu überqueren. Deshalb bleib bei ihr bis zum Schluss. Sie braucht dich jetzt. Ich lege dir das ans Herz. Ich bitte dich ihr einmal in die Augen zu schauen, du wirst sehen, das es Zeit ist... Ich wünsche dir unendlich viel Kraft, aber sei dir gewiss du hast alles getan was in deiner und auch in ihrer Macht stand... Vielen Grüße deine Lena❤️
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| Zitat:
Ich denke genau Das sollte gut überlegt sein. Chance auf Heilung hat sie nicht. Muss sie dann noch diesem Stress ausgesetzt werden? Noch ein Ta, noch eine Untersuchung, weiter unter Schmerzen die Wunden versorgen..... Hat sie das verdient, nur um evtl ein paar Tage oder Wochen länger zu leben bzw um das Gewissen zu beruhigen?
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| @Toflolesa, vorher hatte ich das gepostet: Zitat:
Zitat:
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| Hi, ich würde das Tier leben lassen solange es nicht zu sehr leidet. Und das kannst nur du selbst entscheiden Luke... Ich finde jedes Tier hat ein Recht auf Leben solange es möglich ist.
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| Zitat:
Das Problem bei Tieren ist, dass sie nicht sagen können wie es ihnen wirklich geht und dass sie oft Schmerzen auch verbergen um nicht zum willkommenen Opfer eines Fressfeindes zu werden. Es stellt sich also die Frage, ob man als Laie in der Lage ist sicher zu erkennen ob die Schmerzen wirkungsvoll gelindert bzw. ausgeschaltet werden können, oder ob das Tier trotz der Medikation Schmerzen hat. Es ist eine absolute Gratwanderung, die einen an den Rand der Verzweiflung bringen kann. Für ein anderes Lebewesen eine solche Entscheidung treffen zu müssen, ist extrem schwer. Ich würde deshalb genau wie marinahexe empfehlen bei Zweifeln noch die Meinung der unabhängigen Tierklinik einzuholen. Bestehen keine Zweifel dass die Diagnose richtig ist, würde ich die Entscheidung nicht mehr zu lange aufschieben.
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| Ich wünsche dir auch ganz viel Kraft egal wofür du dich entscheidest!
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| @marinahexe Ich hab das schon richtig verstanden. Wollte damit halt sagen, dass ich es ziemlich egoistisch finde dem Tier, das ja deffinitiv nicht mehr geheilt werden kann, sowas zuzumuten. Wenn man alles getan hat, und es keine Heilung gibt, dann muss man loslassen können und das Tier nicht endlos weiteren Qualen aussetzen. Notfalls auch mit schlechtem Gewissen .....
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| Der TA wird sie morgen nochmal sehen und dann entscheiden wir . Ich habe mich bereits gegen eine OP entschieden ,das habe ich dem TA am Telefon bereits gesagt . Mein Tier soll nicht mehr leiden und einschlafen dürfen, wenn die Zeit gekommen ist . Ich hoffe der Arzt versteht meine Entscheidung . Die TA in der Klinik tendierten noch zur OP , weil ihnen die anderen Erkrankungen nicht bekannt sind . Sie gehen nur von diesem Embryo aus . Das Andere ist ja viel schlimmer . Für Schnuppi tut es mir wirklich leid . Der liebt doch sein Mädchen .Auch wenn es weh tut sie gehen zu lassen . Ihre Zeit ist gekommen und ich möchte nicht , dass sie noch unerträgliche Schmerzen bekommt . Ich danke Euch für Eure Unterstützung und denke meine Entscheidung ist gefallen .Kleine Hexe ich werde dich nie vergessen . LG
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| Alles gut Melanie !! Ich glaube die Gemüter sind alle etwas aufgewühlt . Elke hat vielleicht auch gedacht , dass man der kleinen Maus doch noch helfen kann , aber ich weis ja wie krank sie ist !! Ich werde für das Tier entscheiden !!! LG
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