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Vorstellung und BeratungHallo, ich bin Sven, 29 aus Berlin. Ich und meine Freundin haben ein süßes Löwenköpfchenpärchen was bei uns mit im Wohnzimmer lebt, Lili und Kasi. Beide 6 Jahre alt. Gestern ist völlig unerwartet unsere Lili von uns gegangen . Sie hatte sich 2 Tage komisch verhalten, sich seperiert und teilweise verkrochen. Vorgestern atmete sie recht heftig. Aber sie kam zum freseen oder Leckerlies angstürmt als ob nichts wäre. Sie kuschelten auch und putzten sich. Wir merkten aber, das irgendetwas nicht stimmt.Als wir gestern zum Tierarzt sind stellte er Auffälligkeiten an der Gebärmutter fest und wollte Sie röntgen. Auf einmal ging alles ganz schnell. Wir saßen im Wartezimmer, auf einmal wurde der Doktor geholt. 2 Minuten später wurden wir herreingebittet und er teilte uns mit, das sie beim Herausnehmen aus Ihrem Körbchen auf grund des Stresses verstorben sei. Sie hatte starken Gebärmutterkrebs, der gestreut hat. Er meinte das geht dann ganz schnell. Für uns ist es noch unbegreiflich, da Sie bis vor 2 Tagen putzmunter war und selbst in den 2 Tagen halt nur auffällig. Wir sind natürlich extrem niedergeschlagen und traurig und können es noch nicht richtig fassen. Kasi denkt die ganze Zeit wir tragen Lili gleich zurück ins Zimmer. Er ist auch sehr abweisend uns gegenüber. Alles sehr traurig und schwer. Nun zu meinen Fragen: Ich habe mich im Internet belesen und wir wollen Ihm schnellstmöglichst für Ihn eine Hasendame finden, die Lili zwar nicht ersetzen kann, aber den leeren Platz füllt. Wie schnell sollte man dies tun. Uns kommt es irgenwie komisch vor jetzt schon nach Hasendamen zu schauen. Wie lange darf es dauern? Er ist jetzt 6 Jahre kastriert, dominant und frech, chillt aber auch gerne mal. Lilli hat auch mal gekontert, war aber stets die vorsichtigere und Mitläuferin und stets anschmiegsam und führsorglich. Ich habe gelesen, dass die meisten Hasendamen eher die dominanten sind. Suche ich jetzt den gleichen Charakter, den unsere Lili hatte? Wie groß darf der Altersunterschied sein? Ich finde nur 2,3,4 jährige. Wir haben durch Zufall bei uns in der Nähe eine Häsin gefunden, die 3 Jahre ist und bisher nur allein lebte. Und anscheinend mit Körnern gefüttert wird. Unsere bekommen nur Leckerlis zwischendruch, sonst nur grünes und Heu. Wird es ein Problem Ihr die Körner abzugewöhnen? Und könnte es ein Problem sein, dass sie bisher nur alleine war? Wobei ich es gut finden würde ihr damit ein schönes Leben zu ermöglichen. Im Tierheim habe ich eben angerufen, sie haben keine passende Dame für uns da. Wenn wir eine Häsin von einem Privatem holen wäre die Vorgehensweise so richtig: zum Tierarzt, durchchecken lassen. 1 Woche Quarantäne in einem seperatem Käfig in einem anderen Raum als Kasi. Dann die Vergesellschaftung auf neutralem Gebiet. Fragen über Fragen. Tut mir Leid, das ich hier mit so vielen Fragen ins Forum platz, aber wir wollen halt das beste für Kasi und das Richtige tun. Ich danke euch schon mal für die Antworten. Grüße, der Sven Geändert von zekt1 (26.04.2015 um 11:43 Uhr).
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| Hallo Marina und danke für die schnelle Antwort. Ich habe Shatys (so heißt die Hasendame) Besitzerin mal angeschrieben und hoffe sie meldet sich. Wie siehts denn mit der Characterfrage aus? Ich hab bammel, dass Sie dann zu dominant ist und er dann unterdrückt wird. Nicht, dass er sich dann komplett umstellen muss. Und wie geht sie dann damit um jetzt auf einmal Artgenossen zu haben? Wir waren noch nie in der Lage iéine Vergesellschaftung machen zu müssen. LG Sven
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| Huhu, ich schon wieder, wir haben jetz eine Hasendame gefunden, die scheinbar perfekt zu Kasi passen würde. Sie hat Ihren 8 jährigen Bock vor einer Woche verloren. Die Bisitzerin von Shanti meldet sich nicht zurück ![]() Nen Arbeitskollege meinte, dass er auch ein neues zu Hause für sein 12 Jahre alten Bock sucht. Er ist kastriert und hat vor einem Jahr seinen Partner verloren. Aber er war der dominante. Wir überlegen, ob wir Ihm auch noch einen schönen Lebensabend in Gesellschaft verschaffen, wenn wir jetzt sowieso eine Vergesellschaftung machen. Könnte es da dann zu größeren Problemen kommen? Einerseits, weil er ja schon so alt ist und es für Ihn Stress bedeutet. Zum anderen ist die Frage, ob der Dominanzkampf mit Kasi nicht zu heftig wird. Das ist die Hasendame, die wir uns heute anschauen fahren: http://kleinanzeigen.ebay.de/anzeigen/s-anzeige/-gluecks-hasenmaedchen /311437723-132-3528?ref=search Ich danke euch für eure Unterstützung. Im Anhang mal ein Bild von Lili(rechts) und Kasi (links)
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| Zitat:
ich würde ein Tier nehmen das man Notfalls auch zurückgeben kann,falls es nicht klappt mit der VG. Viel Glück LG
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| Hallo !! Herzlich willkommen hier !! Die Bedenken hatte ich mit meinem 10 j Bommelchen auch. Die VG lief ohne Probleme . Ich muss aber dazu anmerken, dass Bommel sich immer zurück genommen hatte . Er war auf jeden Fall unterwürfig. Die Dame die wir dazu gesetzt hatten war 5 J . Als er starb haben wir ein gleichaltriges Männlein gesucht . Ich muss ehrlich sagen , dass es besser passt , wenn die Tiere in etwa gleichalt sind . Bommel hatte mehr geschlafen mit seinen 10 J und Lucy war eben fitter als er . Mit Schnuppi , der heute mit ihr zusammen lebt kann sie auch zusammen toben und spielen . Ich hoffe , das war jetzt nicht so irreführend mit den Beziehungen Mir hat man immer geraten ein Pärchen zu halten, da das wohl am Besten harmoniert . Auf jeden Fall solltest Du die Tiere wieder zurück bringen, wenn es nicht klappt mit der VG !! Das Tier was so ein schlechtes Zuhause hatte würde ich wenn es nicht klappt in ein besseres Leben vermitteln !!! LG und alles Gute
__________________ Viele Grüße von mir ![]()
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| Hallo, ich melde mich mal wieder zu Wort. Wir haben jetzt die 2,5 Jahre alte Lola geholt. Sie hat vor einer Woche Ihren Rammler verloren der 8 war. Ihr Frauchen würden sie auch wieder zurück nehmen wenn es nicht klappt, was wir nicht hoffen wollen. Sie ist rellativ schüchtern aber auch neugirig. So wie unsere Lili war. Ich denke und hoffe das es mit der VG dann gut klappt. Sie sitzt jetzt noch im Arbeitszimmer in Quarantäne. Morgen haben wir einen Tierarzttermin mit Ihr. Mal schauen was der sagt. Für die VG hab ich auch schon mal alles besorgt. Außengehege (diese Steckzäune, 16 Stück) und Teppich. Die VG wird dann auf dem Flur stattfinden. Wir sind noch stark am überlegen, ob wir den Olli (12 Jahre, kastriert) von meinem Kollegen dazu holen und bei der VG gleich mit einbringen um Ihm einen schönen Lebensabend zu gönnen. Unsere Befürchtung ist halt, dass Ihm der Streß zu groß ist in dem Alter. Sollten wir es probieren, oder geht es ihn zu sehr an? Und grad, wie Luke schon schreibt, der Altersunterschied... Gruß, der Sven Geändert von zekt1 (27.04.2015 um 20:23 Uhr).
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| Wenn der Flur groß genug ist, würde ich Olli auch dazu holen. Wichtig sind Versteckmöglichkeiten mit 2 Eingängen (Tunnel, Weidenbrücke, einfache Kartons mit 2 Eingängen usw.). Haltet den Senior dann nur gut im Auge. Wenn das nicht klappen sollte, suchen wir ein anderes Zuhause für ihn mit etwa gleichaltriger Partnerin. Ältere Rammler sind gefragt.
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