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Lebertumor?Ich muss mal mein Leid klagen. Meine Kaninchendame köttelte von heut auf morgen ganz klein. Dazu nahm sie auch noch ab. Gefressen hatte sie jedoch nach wie vor. Nachdem es nach 2 Tagen Critical Care Zufütterung nicht besser wurde fuhr ich zur Klinik. Dort bekam sie eine Spritze. Der Bauch sei weich und es ist nichts zu fühlen gewesen. Ich sollte ihr das critical care etwas dünner machen und nicht so oft zufüttern, da sie ja frisst. Wenn es bis morgen nicht besser ist soll ich wieder kommen. Am nächsten Tag war ich wieder da. Diesmal bei einem anderen TA in der Klinik. Hinten bei ihr sei es verstopft und würde weh tun. Der Bauch sei weich. Sie bekam einen Tropf gelegt. Cocktail aus Kochsalz, Schmerzmittel/Entzündungshemmer. Weiterhin soll ich ihr viel Flüssigkeit geben. Am nächsten Tag war ich dann wieder in der Klinik. Ich hatte die Ärztin vom ersten mal. Ratlos, sie fühlte nichts, der Bauch sei normal. Dann bekam sie wieder eine Spritze. Ich sollte über das WE Kot sammeln wg. Verdacht auf Kokzidien. Sobald was ist soll ich wieder kommen. 2 Tage später ging es ihr gar nicht gut. Sie fraß nicht mehr und knirschte mit den Zähnen laut. Wieder zur Klinik hin, wieder eine andere Ärztin. Zähne seien bis auf kleine stellen normal. Die hat sie dann noch zurecht gefeilt. Am Bauch hatte sie Schmerzen da zuckte sie bei Berührung. Also Ultraschall. Dabei stellte sich heraus, dass die Leber verändert sei. Ob es ein Tumor oder eine Entzündung sei kann man nicht sagen. Das würde man nur heraus finden bei einer Biopsie. Sie bekam eine Spritze, ich sollte vorm Bett gehen nochmal eine geben. Außerdem Antibiotikum und Metacam. Und ich soll mit critical care zufüttern. Auf dem Weg nach Hause trank und fraß sie plötzlich wieder. Der Kot wird und wird nicht besser. Entweder sind die Köttel sehr klein und fest oder größer aber zusammenhängend und fast zu weich. Ich hab mir eine riesige Auswahl an Kräutern zugelegt um sie am Fressen zu halten. Wenn sie selbst frisst istf alles gut. Dann waren die Medis binnen einer Woche auf. Ich bin wieder zur Klinik hin, da ich ja wissen muss wie es weiter geht. Wieder eine andere Ärztin. Die war aber ein Reinfall. Sie meinte man könne nichts machen. Sie soll keine Medis mehr kriegen. Ich soll sie erlösen wenn sie nicht mehr frisst. Davon war ich nicht begeistert. Ohne Schmerzmittel nach Hause? Das ist Quälerei. Zumal ich nicht weiß ob es wirklich aussichtslos ist wg. Tumor oder ob es was anderes ist. Nach drängen bekam ich wieder Metacam mit, obwohl mir von einer Langzeitgabe abgeraten wurde wg. Nebenwirkungen. Die Kotprobe wurde angeblich eingeschickt, Kokzidien wären aber keine. Obwohl mich das stutzig macht, nach 2 Wochen hab ich noch keine Rechnung vom Labor. Eigentlich läuft das immer so, dass man eine Rechnung bekommt und die dann das Ergebnis haben. Komisch nur was mach ich jetzt? Metacam ist bald wieder alle. Sie frisst aber noch. Trinken seh ich sie nur noch selten. Wobei das daran liegt, dass ich ihr genug einflöße durch kombi aus viel Grünfutter und critical care. Kot ist mal so mal so. Urin ist normal. Sind das denn normale Anzeichen für einen Tumor? Eine Ärztin meinte dafür käm das zu plötzlich. Aber eine Entzündung hätte mittlerweile auskuriert sein müssen... Und laut Internet hätten Leberkokzidien perfekt gepasst aber die sind es ja nicht. Ich bin ratlos wär super wenn einer eine Idee hat. Ihr Bruder hatte vor einigen Monaten einen Blindarmtumor, ich musste ihn erlösen, aber da waren die Symptome wieder anders.
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| Ich verzweifel, das ist das erste mal das keiner einen Rat weiß. Ich hab jahrelang Kaninchen gehabt sowas aber noch nie erlebt. Meine Dame lebt noch ich versuch sie "selbst" am fressen zu halten. Sprich sie kriegt das was sie frisst. Ohne Schmerzmittel wird es schlechter. 1x täglich braucht sie Metacam. Es gibt Tage da denk ich wow sie macht einen guten Eindruck und Tage da denk ich ohje. Mal kotet sie weich, mal größer mal kleiner. Inzwischen hat sie unterm Bauch eine Wölbung bekommen. Die war von heute auf morgen da. Es fühlt sich wie eine Masse an. Ist aber weich und auch nicht wie ein knubbel. Die Wölbung ist vorne unterm Magen. Sie kotet und frisst daher kann es eine Magenüberladung ja nicht wirklich sein. Ich fütter critical care nur wenig und verdünnt als Appetitanreger. Da dort auch die Leber sitzt, könnte es doch ein Tumor sein? Aber wäre der nicht hart? Ich möchte meiner Dame die nichts bringenden TA besuche momentan ersparen. Mehr als Stress bringen die nicht. Die Klinik hat weder Blut abgenommen noch geröntgt. Nur Ultraschall. AB und Metacam hätten wohl inzwischen lange etwas bewirken müssen. Aber da dies nicht der Fall ist sieht man von dort aus keine weitere Notwendigkeit als sie iwann zu erlösen.
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| Die Damen und Herren Ärzte in der TK machen es sich wieder einmal ziemlich einfach. Es ist ja nur ein Kaninchen! ![]() Magst Du mir per PN schreiben, wo Du wohnst? Ich könnte dann in meiner TA-Liste nach einem kompetenten TA schauen. Oder lass Dir bei Gelbe Seiten.de die Tierärzte Deiner Stadt anzeigen. Geh auf die Homepages und schau unter "Team" den Werdegang des TA durch. Da sollte irgendwo was über eine Qualifizierung im Bereich "Kleine Heimtiere" stehen.
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