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Ich bin ratlos... :(Hallo liebe Forum-Mitglieder, ich habe vor einigen Monaten von meinen Kaninchen-Weibern berichtet, die sich so ganz und gar nicht verstehen wollten. Ich musste mich leider von einen der beiden trennen, damit beide ein vernünfitges Leben ohne Kloppereien und Beißereien haben. - Keine Bange, Molly sitzt bei einer Freundin bei einem Kastraten und es funktioniert super! Nur macht mir meine Zicke hier mehr und mehr Sorgen. Ich hab schon "alles" versucht. - Nur mal schnell am Rande erwähnt: In dem anderen Thread ging es darum, dass gebrummt etc. wird. - Bounty brummt immer noch und das immer lauter und vermehrt. Bounty sollte eigentlich auch einen Kameraden bekommen, aber auch dort gab es nur Gezanke. Seit einigen Wochen sitzt sie wieder alleine. (DAS soll so auf keinen Fall bleiben!!) Nichts hält sie vom Brummen und angreifen ab. Am Anfang nur gegenüber den Artgenossen nun auch gegenüber uns. Selbst wenn ich ihr eine Möhre oder getreidefreies Leckerli (weiß nicht wie die Teile genau heißen) geben will brummt sie und kommt in Sekundenschnelle mit ihrem Kopf nach vorne und nimmt dann dennoch das Leckerli nicht an. Und sie berühren kann ich auch nicht mehr. Warum brummt sie so? - Warum war das bei dem anderen Weibchen so extrem und warum hat es mit einem Männelein auch nicht geklappt? - Was ist nur los mit ihr? Ich glaube ihr würde es gut tun, in eine Gruppe zu kommen (vllt. sogar in Außenhaltung). Nur leider kann ich ihr das nicht bieten.
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| Also sie hat einen Doppelstöckigen Käfig der 120 cm breit ist und drum herum steht immer ein Holz-Auslauf, d. h. sie kann immer raus und rein wann sie will. Also auch raus, wenn keiner da ist. Wenn einer da ist kann sie durchs ganze Wohnzimmer hoppeln. Nur leider hat sie da in letzter Zeit keine Lust mehr zu...Platz hat sie also genügend. Hier der Link zum Freigehege: http://www.fressnapf.de/shop/kleintier-freilaufgehege-vario (Die beiden "Teile" liegen nicht oben drauf sondern stehen mit vor dem Käfig also 6 von den Dingern davor, hoffe man versteht was ich meine!) Woher weiß ich denn, wie ich das brummen von ihr einordnen kann?
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| Das sie den Auslauf nicht so nutzt kann ich mir schon vorstellen. Wenn sie zur Zeit alleine ist wird sie einfach sehr traurig sein. Was soll sie denn alleine machen? So denke ich, ist das auch mit dem Brummen. Sie wird immer unzufriedener werden. Vieleicht schaust du noch mal nach einem lieben Kastraten und versuchst dann eine Vergesellschaftung auf neutralen Boden mit viel Platz und tollen Verstecken.
__________________ Ohne Gefährten ist kein Glück erfreulich. .................................................. ..............
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| Genau so haben wir das ja versucht. ![]() Sie brummte schon in Gesellschaft des anderen Weibchens und als sie mit dem Männelein zusammen war auch und dann (währenddessen) auch gegenüber dem Menschen... Ich meinte das so mit lauter, dass sie generell immer lauter gebrummt hat als am Anfang.
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| Wie gesagt, manche Häsinnen erzählen einfach viel. Sie kann nicht alleine bleiben. Sucht ihr ein devotes, liebes Böckchen. Und probiert es doch noch mal. Ich hatte auch mal so eine tolle Dame. Mit viel Charakter und sie hat auch total viel geknurrt.
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| Das sie nicht alleine bleiben kann und definitiv auch nicht alleine bleiben wird, ist mir bewusst. Ich schaue mich ständig um nach einem Kastraten. (Hab ja oben geschrieben: sie wird nicht alleine bleiben) Ich hab jetzt noch 'ne Frage: Sie ist ja sehr dominant und lässt sich nicht berühren (ist ja nicht schlimm), sie hat manchmal Angst wenn man neben ihr in, für sie, sicherer Entfernung sitzt und sich nur ein wenig rührt. - Deshalb ein devotes Böckchen, dass sie dann quasi beruhigt?
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| Ich habe im Laufe meiner Kaninchenhaltung festgestellt, dass es genug Plätze geben sollte, wo die Tiere sich auch mal nicht sehen können und sich einfach alleine zurückziehen können. Meine Häsin ist auch eine Zicke und stampft und qiekt dann mal herum. Gerne liegen sie zusammen, jedoch auch sehr gerne ohne jeglichen Sichtkontakt zum Partner.
__________________ Susanne
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| Genau! Ich habe ein Häuschen mit 2 Ausgängen, damit keine Sackgassen entstehen für eine erneute VG. Es ist ein selbst gebautes. ![]() Und wir haben den normalen Käfig etwas umgeändert. Das heißt, unter der Treppe die von oben nach unten führt (und anderes herum) steht ein offener Unterschlupf. Man kann sich vorstellen, dass es wie ein Tisch aus sieht: also Platte und 4 Stempel dran, damit man sich da auch mal schön verstecken kann. - Daher haben wir die Treppe ein Stück gekürzt und violá ein weiterer Unterschlupf im Stall. Zudem gibt's noch ein Eckhaus. - Das sollte bei der VG weg, damit keine Sackgasse entsteht, richtig? Welche Ideen oder Ratschläge zu Verstecken/Unterschlüpfen ohne Sichtkontakt habt ihr noch für mich? Ein "älterer" Kastrat (nicht älter als 2 Jahre) ist besser als ein jüngeres Böckchen (also jünger als sie ist) oder?
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| Ich finde Vergesellschaftungen in so einem Käfig sehr schwierig. Auch wenn er immer offen steht. So ein Käfig ist auch immer eine Sackgasse. Ich würde das Oberteil samt Gitter wegmachen und nur die Schale als Kloschale stehen lassen. Ich nehme immer gerne Kartons als Verstecke. Und Katzentunnel. Zum Alter kann ich dir leider keinen Tip weiter geben. Ein älteres Böckchen ist vieleicht schon etwas ruhiger und besser geeignet. Währenddessen ein jüngeres vieleicht noch keinen Chefposten beansprucht. ![]()
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| Nur so schafft Bounty es - wie auch immer - aus dem Auslauf raus und das ist nicht gut, wenn keiner da ist... kann man sie denn auch erstmal übertags in dem Auslauf sich kennen lernen und abends/wenn keiner da ist trennt man sie dann. Ansonsten finde ich noch eine Lösung zwecks Käfig also ohne.
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| Wenn man einmal die Vergesellschaftung begonnen hat, sollte man sie nicht wieder trennen. Sonst kann es sein das es schiefgeht. Bounty kann nur durch den Käfig in den Auslauf? Das habe ich nicht so ganz verstanden. Eine Lösung ohne Käfig würde ich bevorzugen. Kloschale rein in den Auslauf und gut.
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| Ich gebe für meine Vergesellschaftungen immer mein Schlafzimmer her. Das ist normalerweise Kaninchenfreie-Zone. Und dann nach ca. einer Woche ziehen sie ins ursprüngliche Revier. An diesem Punkt bin ich gerade.
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| Das ist eine gute Idee, sie bleiben dann aber auch rund um die Uhr in deinem Schlafzimmer zusammen oder?
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| Zitat:
Das wird immer bissel leer geräumt und mit Katzentunnel,Kloschalen und Kartonhäusschen ausgestattet. Dann wohne ich im Wohnzimmer und die Monster im Schlafzimmer. ![]() Verkehrte Welt. Bin froh das ich jetzt wieder mein Bett habe. Auch wenn es diesmal etwas gelitten hat. ![]()
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| Ich hatte den Fehler gemacht, da ich es nicht wusste, dass die Hundehütte nur einen Eingang hatte. Nun hat sie zwei. ![]() Es hat arge Verletzungen gegeben. Ganz toll finden meine beiden diese Trixi Bude. Einer liegt gerne oben in dem engen Abteil, der andere schlunzt in der Hundehütte oder sie legen sich oben zusammen rein. Die brauchen echt so eine Art Freiraum für sich. Die Türen sind mittlerweile alle abmontiert, die waren nur im Weg. Aber mit einem Partner solltest du echt echt nochmals versuchen. Wäre schön für den kleinen Brummbären. Vielleicht kann zur VG auch ein TH helfen? Auf neutralem Boden, ruhig mehrere Tage. Dann kannst du sie zu dir holen. Oder eine andere Stelle, die Kaninchen vermitteln. GIbt es die nicht bei der Kaninchenhilfe.de?
__________________ Susanne
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| Ich glaube auch ich habe da was falsch verstanden, bzw. einen Denkfehler gehabt. Der eine Ein-/Ausgang zum Auslauf ist auch eine Sackgasse. :/# @EmsFan: Woher hast du das "Teil". Hast du einen Link oder so was? Gefällt mir nämlich
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| Zitat:
Ich google auch grad mal "selbstgebaute Kaninchenställe" (oder so ähnlich) und hab einige coole Dinger gesehen, also von mehreren ein paar Ideen und man baut sich ein "Käfig" mit 2 Türen und Auslauf direkt dran. Wisst ihr wie ich meine?
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