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| Wenn sie laufend abnimmt, dann musst du sie päppeln. Das machst du mit der Spritze ohne Nadel. Dann nimmst du z.B. Hipp Reine Frühkarotten und mischt ein paar Schmelzflocken darunter. Hipp Pastinaken werden von meinen auch gern genommen. Hat sie vielleicht noch Schmerzen? Wenn du ihr versuchsweise Schmerzmittel gibst und das Fressen dann besser wird, war das der Grund.
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| Hallo Knuffelchen, danke für deine Antwort! ja Schmerzen wird sie noch haben, da ihr vor 2 Tagen ein Eiterpropfen am Kiefer entfernt wurde. Sie bekommt 1 x täglich Schmerzmittel von mir. Danach frisst sie auch. Aber hauptsächlich weiche Sachen sprich Salat, Petersilie, Gurke, Apfel und Birne. Was anderes frisst sie momentan gar nicht. Das Körnerfutter weiche ich ihr sogar ein. (mach ich schon länger so) Da ja diese spitzigen Körnerteile das Zahnfleisch entzünden können und dadurch entstehen ja diese Eiterherde. Ich weiss dass dieses Körnerfutter nicht gesund ist aber das war die einzige Möglichkeit ihre Kilos zu halten. Jetzt mag sie dieses Futter auch plötzlich nicht mehr / oder nur ganz wenig davon. Bei dem anderen Kaninchen wurden auch die Zähne gemacht und dieser verweigert jetzt auch die Körner. Vielleicht macht sie ihm das jetzt nach? Kann das sein?
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| was ich noch anmerken muss. das andere Kaninchen also Purzel bekommt jetzt nur vorübergehend diese eingeweichten Körner, da er auch nicht viel fressen mag momentan. Wird ihm noch etwas weh tun nach dem Zähne schleifen. Der mag eig. nur Heu momentan. Bei ihm ist das Ganze aber nicht so kritisch da er über 2 Kilo wiegt und auch eine ausgeprägte Wamme hat ;-) er ist aber schon seit einigen Wochen auf Diät. sprich er bekommt normalerweise kein Körnerfutter mehr und viel Gemüse, kräuter, zweige, blätter, heu etc.
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| Nein, eigentlich nicht. Davon hat die Tierärztin auch nicht gesprochen. Was ist das genau? Sie hatte sehr laute Darmgeräusche. Die TA tippte aber auf Würmer/Parasiten. Die beiden wurden entwurmt und am nächsten Tag waren die Darmgeräusche weg. Der Bauch fühlt sich auch weich und normal an. Was sind die Syptome bei Hefen? Die TA meinte dass Puppi aufgrund des Eiterpropfens nicht mehr ordentlich kauen konnte und der Körper daher die Nährwerte nicht mehr so gut aufgenommen hat.
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| Das ist ja wirklich alles ein Teufelskreis. Jetzt lese ich das die Hefen durch falsche Fütterung entstehen können sprich viel Trockenfutter. Das hat sie bekommen damit sie zunimmt, das war auch das einzige was sie neben Petersilie, Salat, Apfel und Birne fressen wollte. (die eingeweichten Körner) mag sie plötzlich seit heute nicht mehr so wirklich. da der andere Bunny sie auch nicht frisst) ich weiß dass dieses Trockenfutter generell nicht gut ist aber schaff ich es dass sie rein mit Gemüse und Obst genügend zunimmt? Haferflocken und Sonnenblumenkerne wollte sie heute nicht probieren. Karotten dürften ihr noch etwas weh tun, das ist klar nach der Zahn OP. Ansonsten ist sie aber sehr aufgeweckt, neugierig, hoppelt herum.....
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| Der TA hat durchaus Recht, nur hat er vergessen dass genau diese Problematik auch zu einer Störung der Darmflora führen kann. Grundsätzlich sollte gerade ein angeschlagenes Kaninchen nicht ohne vorherige Diagnose entwurmt werden. Das kann mehr Schaden anrichten als nutzen. Bevor man so etwas macht, lässt man eine Kotprobe von 3 aufeinanderfolgenden Tagen vom Halter einsammeln, und prüft sie auf Kokzidien, Hefen und Würmer. Je nach Befund wird dann behandelt. Die Symptome eines Hefenbefalls können sehr vielfältig sein. Normalerweise wird Hefenbefall mit Durchfall in Verbindung gebracht, es kann jedoch auch das Gegenteil der Fall sein: eine Verstopfung. Oder eben Darmgeräusche. Oder Appetitlosigkeit. Oder Gewichtsverlust. Oder mehrere dieser Symptome auf einmal. Besonders aufmerksam werden sollte man bei Verweigerung von stärke- oder zuckerhaltigem Futter, denn damit werden die Hefen im Darm geradezu angefüttert, das führt dann oft zu einer leichten Aufgasung und Bauchweh. Da das Kaninchen schlau ist, verweigert es dann solche Futtersorten oft. Bei meinem Leo war das auch der Fall. Er fraß nur sehr wenig, und fast nur grünes, nahm immer weiter ab. Alle Zahnkaninchen sind aufgrund der mangelnden Fähigkeit die Nahrung vollständig zu zerkleinern besonders gefährdet, dass die Hefen bei ihnen überhand nehmen. Deshalb bin ich der Ansicht dass bei Zahnkaninchen ein Hefenbefall routinemäßig überprüft werden sollte, spätestens aber dann wenn eine Gewichtsabnahme und/oder Appetitlosigkeit der Fall ist.
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| Hallo, erstmal wünsche ich deinem Kaninchen gute Besserung. Wir haben auch ein Zahnkaninchen, inzwischen weiss ich schon gar nichtmehr genau wieviele Backenzähne ihm fehlen, aber nicht nur ich weiss es nicht auch er weiss es nicht.. sprich er futtert wenn die Zähne in Ordnung sind, ganz normal , auch wachsen die Gegenspieler nicht zu sehr. Er schafft es durch normales futtern seine Zähne so abzunutzen, dass es auch in den Bereichen ohne Gegenspieler kein Problem ist. Ich würde an deiner Stelle noch einmal mit dem Tierarzt reden zum einen wegen einer Kotprobe ( Hefen, Würmer, Kokzidien), gerade wenn ihr entwurmt habt, kann sein, dass die Hefen dann erst recht überschießen zum andern wegen den Schmerzmitteln . Gerade bei Metacam weiss ich, dass manche Tierärzte dazu übergehen, dass je nach Schmerz etc. dass es 2 mal am Tag gegeben wird und nichtmehr nur einmal. Sprich deinen Tierarzt doch einfach mal darauf an, denn wenn unter Schmerzmittel gut gefressen wird, gehe ich davon aus, dass die Dosis vielleicht einfach nicht für 24h reicht. Mit Wiese ( Kräuter, Gras, Klee), Äste und ab und zu ein wenig Obst als Leckerlie, Kohlrabiblätte, Möhrengrün, ab und zu ein wenig Kohl ( was es im Supermarkt so in den Bio Grüntonnen gibt ) können unsere 2 ihr Gewicht gut halten . Gegen Winter, wenn es dann weniger Wiese gibt und etwas mehr Knollengemüse ( Pastinake, Rote Beete, Petersilienwurzel )nehmen die beiden ein klein wenig zu . Jedoch würde ich, gerade wenn nicht klar ist wegen Hefen nun nicht anfangen mit dem Knollengemüse, wegen der Stärke und dem Zucker, gerade auch in Möhren. Ganz verstanden habe ich auch nicht, warum das Kaninchen kein Heu fressen kann , denn wenn alles andere auch gefressen werden kann, müsste auch Heu gehen, oder ? Auch wenn ich der Meinung bin, dass ein Kaninchen gerade wenn es viel Wiese bekommt kein Heu benötigt, aber sie haben hier auch immer welches zum futtern, wenn sie wollen. Erbsenflocken, Sonnenblumenkerne, Nüsse sind auch große Dickmacher, Haferflocken .. da musste du schauen was das Kaninchen mag und auch darauf achten, dass nicht das Partnertier wenn es das ganze nicht nötig hat, zuviel abbekommt und es dann Gewichtsprobleme in die andere Richtung gibt. Ein Tipp von mir wäre auch noch, dass du dein Kaninchen, gerade das mit Zahnprobleme 1mal die Woche wiegst, dann siehst du sehr schnell wenn etas nicht stimmt. Wir haben, damit es kein Stress ist, einfach trainiert auf die Menschenwaage zu hoppeln und da kurz sitzen zu bleiben, so ist das Wiegen kein Stress.
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| Zitat:
Geringgradigen Befall bei wenig Gewichtsverlust und gutem Allgemeinzustand kann man mit einer Hefendiät behandeln. Dabei wird auf zucker- und stärkehaltige Futtermittel verzichtet. Ich denke wegen des Gewichtsverlustes kommt das bei dir eher nicht in Frage. In allen Fällen wo eine Hefendiät nicht ausreicht, kann man ein Medikament einsetzen. Falls tatsächlich ein Befall vorliegt, sollte der TA eigentlich wissen welches - du kannst es dann aber gern mit mir abgleichen. Das Medikament wird über den Magen-Darm-Trakt verabreicht und Leo fand es offensichtlich recht schmackhaft.
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| Vielen lieben Dankf für eure Hilfe. Ich werd Puppi jetzt noch ein paar Tage beobachten und sie regelmässig wiegen. Falls sie wieder abnimmt werd ich gleich den TA anfunken und sie auf Hefe untersuchen lassen. Würdet ihr aber vorerst bedenkenlos Karotte/rote Beete, etwas Körnerfutter weiter verabreichen? Denn wenn sie jetzt nur Gras, Salat und Kräuter frisst nimmt sie definitiv ab. Oder soll ich diese Futtermittel aufgrund des ev. möglichen Hefen-Befalls weg lassen? Die einzigen Symptome die sie aber hatte ist der Gewichtsverlust. Und das lag vl wirklich am Eiterpropfen. Muss sie jetzt wirklich genauestens beobachten.
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| dann hab ich noch eine andere Frage. Weiter oben schreibt ihr, dass ihr auch "Zahnkaninchen" habt sprich eure hatten auch Eiterherde und deswegen wurden die Zähne gezogen? Kommt bei euren Ninis das Eiter öfters wieder? Wird dann mit Antibiotika behandelt? Wär mal interessant zu wissen wie das bei euch so ist. Freu mich, dass ich mich hier etwas austauschen kann mit Puppi hab ich schon viel durchgemacht :-/ liegt das vl auch an der Rasse? Löwenkopf...sind die nicht so robust?
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| Ich habe ja 2 Zahnkaninchen, zuerst Knuffelchen, der Anfang November 2012 wegen eines Abszesses hinter dem Auge eingeschläfert werden sollte. Der ist heute, zwar ohne Backenzähne links oben, wieder topfit. Hier kannst du es nachlesen, wenn du mal Zeit hast: [URL]http://www.kaninchenforum.de/kaninchenkrankheiten-gesundheit/24496-die-geschichte-von-knuffelchens-abszess.html[/URL] Im April 2013 dachte ich, dass es jetzt nicht mehr lang geht mit ihm und hab mich schon auf die Suche nach einem neuen Partner für Ina gemacht, damit es für sie nicht so schlimm ist, ganz allein zu sein. Ich fand dann Mäxli und Schweini in schlechter Haltung und habe sie gleich dort rausgeholt. Beim ersten TA-Besuch stellte sich heraus, dass Mäxli mit den Zähnen noch schlimmer dran ist als Knuffelchen. Der TA wollte ihn wegen eines Kiefertumors einschläfern lassen. Das kannst du hier nachlesen: [URL]http://www.kaninchenforum.de/kaninchenkrankheiten-gesundheit/27915-nein-kann-das-wahr-sein-mein-raucherninchen-ist-zahni.html[/URL] Und wie es bis heute mit beiden weiterging hier: [URL]http://www.kaninchenforum.de/kaninchenkrankheiten-gesundheit/29267-knuffelchen-m%E4xli.html[/URL] [URL]http://www.kaninchenforum.de/kaninchenkrankheiten-gesundheit/35460-dr%FCckt-meinem-m%E4xli-die-daumen.html[/URL] Ist ein bisschen viel, ich weiß ![]()
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| Hallo, unser eines Kaninchen ist ein Zahnkaninchen, er hat wohl bei der Geburt irgendwie etwas abbekommen und deshalb sind seine Kiefer verschieden hoch . Dies birgt daher allerlei Dinge, also es kommt bei ihm nicht von einem zu kleinen /runden Kopf oder den Genen sondern er hatte da halt einfach Pech. Er hatte schon 2 Abszesse, einer war hinterm Auge, durch die Zahntaschen ist dieser nach oben gewandert. Der 1. Tierarzt hat , auch da er normal gefuttert hat, nicht bemerkt. Er hielt den vorfall der Nickhaut als nicht so schlimm .. ich haben dann eine 2. Meinung geholt und da kam ein Backenzahn schon entgegen, dahinter war dann der Abszess und ist eben hoch zum Auge, dieses war auch etwas aus der Höhle gedrückt. Nach der Op hat sich das Auge aber wieder völlig regeneriert. Der 2. Abszess war auf der anderen Seite. Da hat er auch auf einmal aufgehört zu futtern, sind am selben Tag noch zum Tierarzt, da mussten 2 Zähne oben gezogen werden. Da hat es sich dann nach oben gefressen und es gab einen Durchgang vom Mund-Nase. Tränen - nasenkanal, all das war mit angegriffen . Dies war auch sehr langwierig und es gab 2 verschiedene AB, das 1. hat keine Besserung gebracht, das 2. war eines, dass gespritzt wurde und alle 5 Tage neu gespritzt werden musste, wie es heisst, weiss ich leider nichtmehr. Wir haben da sehr viel Inhaliert, ihn geputzt und am Ende war er noch 9 Tage beim Tierarzt daheim , brauchte Infusionen etc. Aber auch vom 2. Abszess ist nichtsmehr überig. Das Auge trängt nichtmehr und auch das Geräusch, durch den neu zugewachsenen Tränen-Nasenkanal- Nase- Mund, ist inzwischen auch weg, irgendwie hat sich da zu Beginn sekret gesammelt. Das "dumme" ist halt bei uns, dass man nicht weiss wie es sich mit dem Kiefer entwickelt, man kann es nicht vorher sagen. Doof ist auch, dass er immer frisst, wenn er dann nichtmehr frisst, dann ist es halt schon sehr weit. Kurz nach den Ops hat er sofort wieder gefuttert. Wie schon geschrieben er frisst alles , als hätte er noch alle Zähne. Er ist jetzt über 1 1/2 und wir hatten bis jetzt 2 Abszesse und noch einmal Zähne ziehen bzw welche die herausgefallen / verdreht wie auch immer waren . Sonst ist es aber gut, er nutzt alles gut ab, auch ohne Gegenspieler und wir gehen Regelmäßig zur Kontrolle. Besonders vor Urlauben etc. einfach dass der Tierarzt sie sich anschaut und man relativ früh etwas unternehmen kann. Bei uns liegt es wie gesagt werder an der Rasse noch an der Zucht oder so, es war einfach Pech. Es ist ein Zwergwidder bei uns. Seine Schwerster , selber Wurf , hat überhaupt gar keine Probleme. Wie das Leben halt so spielt. Ganz wichtig bei Zahnkaninchen finde ich, dass man einen guten Tierarzt hat, der sich mit Kaninchen auskennt, mit deren Zähne, die Zähne schleifen kann, Gasnarkose macht und zur Not jederzeit zu erreichen ist.
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| Danke für eure Antworten. Ja i bin in einer sehr guten Tierklinik mit einer ausgezeichneten Tierärztin. Bei ihr habe ich sofort gemerkt, dass ihr die Tiere sehr am Herzen liegen und sie ist auch auf Zahnheilkunde spezialisiert. Bei Puppi ging alles vor ca. 1 Jahr los als mir auffiel, dass sie sich etwas schwer beim Fressen tut. (sie kaute einseitig) und fraß auch nicht mehr so viel. Bin dann sofort zu meinem Tierarzt im Ort gefahren. Dieser hat sie geröntgt und festgestellt, dass sie mehrere Eiterherde hat, die Zähne stark befallen sind und ich sie sofort einschläfern lassen soll. BUMMMMM das war ein Schlag ins Gesicht. Ich dachte mir dass die Zähne vl nachgeschliffen werden müssen und dass sie dann wieder besser fressen kann. Mit so einer Diagnose hatte ich absolut nicht gerechnet DENN Puppi war neugierig, keck, hoppste herum macht sogar noch Luftsprünge und schlug Haken?! So ein Tier kann man doch nicht einschläfern. Ein Mensch mit einem eitrigen Zahn wird doch auch nicht einfach eingeschläfert. Ich war echt fertig und heulte mir die Augen aus den Kopf. Hab sie aber sofort wieder mitgenommen und noch am selben Abend den Tipp für die gute Tierklinik erhalten. (diese ist zwar 45 min Autofahrt von mir entfernt- das ist oft schon ein Problem wenn man schnell Hilfe braucht) Die Fahrt ist es aber alle mal wert. Am nächsten Tag hatte ich schon einen Termin. Sie wurde mit Antibiotika und Schmerzmittel behandelt und 2 Tage später wurde ihre Zähne nachgeschliffen und 1 Zahn gezogen. Nach dieser ersten Behandlung über ein paar Wochen nahm sie relativ schnell zu. (wurde sogar richtig schön pummelig :-)) Ich konnte es kaum glauben. Auch die TA war überrascht, sie hatte aber von Anfang an an mein Häschen geglaubt. Sie ist wirklich eine Kämpferin und ganz tapfer. Mittlerweile müssen wir alle 3-3,5 Monate Zähne nachschleifen. Die Narkose verträgt sie eig. ganz gut. Am nächsten Tag ist sie meist schon wieder fit. Ab und zu braucht sie wieder eine kleine Antibiotikagabe wenn das Eiter wieder kommt. Momentan dürften die Herde aber wieder kalt sein. Neuestes Problem war eben der Eiterpropfen der operativ entfernt wurde. (im Zuge des Zähne nachschleifens) und die extreme Gewichtsabnahme. innerhalb von 2 Monate von 1,75 kg auf 1,30 kg. Sie wird aber jetzt wieder hochgepeppelt und frisst mittlerweile sehr gerne Haferflocken ![]() Morgen wird sie wieder gewogen, ich hoffe dass sie zugenommen hat. Ich werde sie jetzt noch genauestens beobachten. (aufgrund Hefebefalls) Das tritt ja häufig bei Zahnkaninchen auf, wie ihr eben auch oben schon geschrieben habt. Sie hat aber großen Appetit, keine Darmgeräusche, frisst eig. alles gerne momentan (auch Karotten, Grünzeug, Haferflocken), Kot sieht auch normal aus. Sie setzt allerdingt viel Blinddarmkot ab. Das war aber schon immer bei ihr. Wenn sie aber weiterhin zunimmt habe ich keine Bedenken wegen eines Hefebefalls. Werde dann aber trotzdem eine Kotprobe beim nächsten TA Besuch mitnehmen. Sicher ist sicher. Dann bin ich schon gespannt auf die morgige Wiegung. Werde euch berichten ![]() Ganz liebe Grüße von mir und meinen Hoppels
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