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Schutzhülle?!Hallo! Bin neu hier und brauche mal euren Rat. Wir haben uns diesen Kaninchenstall hier gekauft: [url]http://www.garten.edingershops.de/Kleintierstall/Kaninchenstall+Kleintierstall/Kaninchenstall-Kleintierstall-Spitzdach-isoliert-123-cm-mit-Auslauf::91126557.html?refID=dooyoo&utm_source=doo yoo&utm_medium=cpc&utm_campaign=pricing[/url] Da unsere Kaninchen das ganze Jahr draussen blaiben sollen bin ich mir unsicher ob die Isolierung des Stalls ausreicht. Die Klappe an der die Ninchen raus können ist nämlich nur eine einfache Platte aus Holz ohne Iso. Wäre es ratsam noch eine Schutzhülle dazu zu holen? Wo bekomme ich eine her? Habe schon alle Läden und das gesamte Internet durchforstet und keine in der passenden Größe gefunden.
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| Hallo. Leider ist dieser Stall total ungeeignet für Kaninchen, weil er viel zu klein ist. Ich hatte einen ähnlichen Stall, der schick aussah, aber viel zu klein war und total schlecht zu reinigen, weil sehr unzugänglich. Außerdem ist das Material viel zu schwach und der Stall fing nach wenigen monaten an kaputtzugehen. Diese Schutzhülle ist vom Hersteller also sicherlich mehr dafür gedacht, den Stall vor der Witterung zu schützen. Die Kaninchen brauchen keine Isolierung, die haben bereits werksseitig eine sehr effiziente Isolierung eingebaut, nämlich ihr Fell. Sie leiden deutlich mehr unter Hitze als unter Kälte.
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| Den Stall haben wir in Absprache mit dem Tierheim gekauft aus dem wir unsere Kleinen dann bekommen. Sie meinten er wäre völlig ausreichend da sie auch nur sehr klein bleiben. Habe die Elterntiere gesehen und weiß das sie voll ausgewachsen noch immer nur etwas größer sein werden als meine Handfläche. Außerdem sollen sie immer aus dem oberen Stockwerk raus können. Deswegen dachte ich auch an einen Schutz damit sie nicht der Witterung zu sehr ausgesetzt sind. Bei uns kann es die Nacht aber schon mal bis zu -20° oder kälter werden im Winter. Geändert von Archaic (07.10.2014 um 23:33 Uhr).
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| Tja, leider sind Tierheime auch nicht alle das Gelbe vom Ei. Auch wenn sie so winzig sind, wollen sie sich bewegen. Gerade nachts! Kaninchen sind dämmerungs- und nachaktiv. Besser als den ganzen Stall zu isolieren wären kleine Schutzhäuser, die so groß sind, dass beide Tiere gerade so reinpassen, wenn das Häuschen mit Stroh "ausgestopft" wird. Sie können sich dann ins Stroh reinkuscheln und den entstehenden Raum mit ihrer Körperwärme heizen. Das Stroh isoliert bestens. Den ganzen Stall kriegen sie mit der Körperwärme eh nicht warm. Und der Nachteil von Isolierungen ist immer, dass sie meistens nicht atmungsaktiv sind, folglich das Wasser aus Atmung und Exkrementen nicht entweichen kann. Somit ist es feucht da drin, was auskühlt und krank macht. Zudem kann sich in dem feuchten Klima dann auch prima einiges an Schimmel entwickeln.
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| Ich schließe mich den anderen an. Diese Schutzhüllen sind echt gefährlich, da ist Schimmel schon fast vorprogrammiert. Die Durchlüftung funktioniert damit überhaupt nicht, wenn man Pech hat fangen sich die Nins da ganz massive Atemwegserkrankungen durch. Einer Bekannten ging es mit Meerschweinchen in Außenhaltung so. Vor lauter Angst vor zu niedrigen Temperaturen baute sie den Stallbereich so dicht, dass die Durchlüftung zu gering wurde. Ein Schweini nach dem anderen bekam eine Lungenentzündung, erst als sie den Stall als Ursache erkannte und entsprechend abänderte, waren die Tiere fortan gesund. Für Kaninchen kann man für draußen ein mardersicheres, ab 6 qm großes Gehege wärmstens empfehlen. Darin sollte sich eine Schutzhütte befinden die Schutz vor Wind und Regen bietet, die schön trocken gehalten wird (regelmäßig ausmisten!) und in der alle Mitglieder der Kaninchengruppe gut Platz finden. Einige weitere windgeschützte Plätze sind sinnvoll. Aber die "Isolierung" bringen gesunde Kaninchen bereits selbst mit. Schön zu sehen ist das wenn sie sich "einschneien" lassen. Langhaarkaninchen brauchen etwas mehr Schutz, da durch die menschengemachte Fellveränderung dessen Schutzfunktion herabgesetzt ist. Es reicht aber auch bei fast allen Teddys und Löwenköpfchen, wenn ein großzügiger Schutz gegen Wind und gegen Regen vorhanden ist, und eben die bereits erwähnte Schutzhütte.
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| Ich bedanke mich bei allen Antworten die mir zur Frage gegeben wurden. Um andere Antworten hatte ich nicht gebeten. Der Stall ist groß genug für die Größe. Habe mich schließlich vorher gut informiert. Tierheim/ Tierschutz und Tierarzt waren zufrieden. Außerdem haben sie tagsüber mehr Platz als nur den Stall und bekommen im Frühjahr noch mehr Platz. Also bitte keine Antworten mehr auf Fragen die ich gar nicht gestellt habe.
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| Manchmal bekommt man etwas gratis ![]() Es ist schade, dass du die Ratschläge (noch) nicht annimmst. Schließlich resultieren sie aus jahrelanger Erfahrung. Ich selbst habe auch mit einem kleineren Gehege angefangen, und auch andere Ratschläge - wie z. B. keine zwei Häsinnen zu holen - in den Wind geschlagen. Das Ergebnis: ich habe dafür bezahlt. Geld, beim Tierarzt (Verletzungen) und für ein neues größeres Gehege (hätte mir die Ausgaben für den Doppelstöcker, der sogar noch etwas größer war als dein Stall weil er zwei Vollgeschosse hatte sparen können - er war viel zu klein obwohl noch ein kleines Gehege dran hing). Stress (es ist nicht schön, Kaninchen verletzt vorzufinden, oder das Poltern zu hören wenn sie sich mal wieder fetzen, Fellbüschel herumliegen zu sehen). Möchtest du mal sehen, was falsche Haltung verursachen kann? Dann schau dir mal hier Wuschels Fell an: http://abload.de/img/img_0657wks7.jpg Die rosa Stelle war die, wo Jule ihr zuletzt das Fell komplett ausgerissen hatte. Da, wo das Fell kurz ist, das hatte sie vorher "in Arbeit". Ich habe wochenlang mit dem TA gerätselt woher der Fellverlust kam... Du musst das aber selbst wissen. Wenn du diese Erfahrungen gern selbst machen möchtest, dann können wir leider daran nichts ändern. Es ist schade für die Kaninchen, die von Anfang an artgerecht gehalten werden könnten, statt erst noch darauf warten zu müssen. Aber zwingen können wir dich nicht. Irgendwann wirst du merken dass wir Recht hatten. Dann bist du herzlich willkommen, denn wir helfen auch dann noch gern weiter. Weil uns die Kaninchen am Herzen liegen - und über die Kaninchen auch der Halter. Sind die Tiere glücklich, ist es auch der Mensch. Wir haben hier übrigens auch so ein Tierheim, das keine Ahnung hat. Die bezeichnen Kaninchen als Hasen, empfehlen handelsübliches Trockenfutter als Alleinfutter und so weiter. Die fordern auch kein ausreichend großes Gehege. Das ist leider das Resultat dass sich dort keiner mit Kaninchen auskennt. Die sind eigentlich nur für Hund und Katze zuständig, und haben Kleintiere nur mal alle Jubeljahre zufällig. Und Tierärzte sind ein Thema für sich. Es hat schon welche gegeben, die Kaninchen noch Jahre nach der ausdrücklichen Warnung der Firma Merial noch Frontline verabreicht haben - mit tödlichen Folgen. Oder welche, die einem Kaninchen Penicillin oral verabreicht haben. Ebenfalls tödlich. Oder welche, die sogar angeordnet haben dass ein Kaninchen vor einer OP nüchtern sein sollte... absolutes No-Go, darf NIEMALS sein. Kaninchenerfahrene Tierärzte sind echte Spezialisten, es gibt deshalb hier im Forum regelmäßig Suchmeldungen, in fast allen Kaninchenforen auch Listen mit spezialisierten Ärzten. Unsere wird gerade überarbeitet - falls du also einen TA mit Kaninchenerfahrung suchst, schreib bitte die Userin marinahexe an, sie kümmert sich nämlich darum und kann dir weiter helfen.
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Möglichkeit Nummer 1: du müsstest riesige Hände haben. Glaube ich eigentlich weniger. Möglichkeit Nummer 2: die beste, auch wenn sie bedeutet dass ihr angeschmiert wurdet. Die beste deshalb, weil sie für die Kaninchen die beste ist. Möglichkeit Nummer 3: wünsche ich euch absolut nicht. Extrem verzwergte Kaninchen sind extrem krankheitsanfällig und sterben nicht selten früh. Es ist nicht umsonst so, dass der Zuchtverband in Deutschland ein Mindestgewicht eingeführt hat. Das liegt bei 1 Kilo. Alles darunter fliegt sofort aus der Zucht, um den Tieren keinen Schaden zuzufügen. Bleiben sie wirklich so winzig, müsst ihr regelmäßig die Zähne kontrollieren lassen. In solch einem kleinen Kopf haben die Zähne zu wenig Platz. Sie stehen dann nicht richtig zueinander und es besteht die Gefahr dass sie sich falsch abnutzen. Unternimmt man nicht regelmäßig etwas dagegen, muss das Kaninchen verhungern. Außerdem drohen schlimme Verletzungen im Mundraum, weil falsch abgenutzte Zähne Haken und Kanten bekommen können die die Zunge oder die Mundschleimhaut aufschlitzen oder aufspießen. Nicht schön. Ich hatte solch ein fehlgezüchtetes Zahnkaninchen - wenn auch etwas größer, aber mit extrem rundem Kopf gezüchtet. Legt gleich etwas mehr Geld für den Tierarzt beiseite, die Kosten für die Zahnsanierungen von Leo betrugen bei mir im Jahr so ca. 250 Euro.
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| Es geht nicht darum das ich keine Ratschläge und Tipps annehmen will. Es geht darum das ich den Stall eigentlich nur für die Nacht brauche. Tagsüber habe sie zusätzlich den Freilauf der überdacht ist wenn wir nicht da sind und wenn wir da sind noch einen 170m² großen Garten zur Verfügung. Ich möchte halt nur nicht das sie nachts nass werden oder es zu kalt wird wenns mal reinzieht. Und wenn hier bei uns nachts mal über -25° werden glaube ich nicht das die Ninchen das selber hinbekommen. Finde es toll wenn einem versucht wird zu helfen. Tipps und Ratschläge sollten dann aber anfangen mit z.B.: Denkst du nicht.... oder Ich finde... Oder es sollte nachgefragt werden. Auf den Tipp mit der Größe werde ich aber mal beim Tierarzt nachfragen. Danke dafür.
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| Um deinen Wünschen bezüglich der Tipps zumindest ein wenig gerecht zu werden: Ich denke... ... dass Kaninchen auch bei - 25 Grad gut zurecht kommen wenn sie windgeschützte und trocken und großzügig eingestreute Bereiche haben. Meine Beobachtung hierzu: bei - 19 Grad saß meine Bande trotz angebotener warmer Plätzchen völlig ungerührt im Außengehege herum und wunderte sich dass ich so fror. Trockene Kälte macht ihnen weit weniger aus als feuchtkaltes Wetter um den Gefrierpunkt. Voraussetzung: sie sind gesund. ... dass der Stall gerade für nachts zu klein ist. Meine Beobachtung hierzu: besonders bei recht hohen Temperaturen wurden meine Kaninchen ausschließlich nachts aktiv. Sie fraßen nachts, sie tobten nachts herum. Tags war es schlicht zu warm. ... dass auch im Winter meine Kaninchen nach Anbruch der Dämmerung sehr aktiv waren, oft aktiver als tagsüber. ... ein kleiner Stall schwieriger hygienisch zu halten ist als ein großes Gehege. Da gibt es nachts und tags keinen Unterschied. Wenn fressen und versäubern auf so kleinem Raum stattfinden muss, muss man mindestens einmal täglich das gesamte Obergeschoss ausmisten. ... der im Link gezeigte Stall nicht einmal mardersicher ist, so wie er da steht. Die Einbruchsicherheit von unten ist nicht gewährleistet. Macht man aber die Klappe zu vom "Obergeschoss", bleibt von den ohnehin kleinen 1,2 Metern Breite allenfalls noch die Hälfte übrig, grob geschätzt. Und da kann man sich sicher sein: das gibt Prügel. Und zwar sobald die Kleinen in der Pubertät sind. Solltest du diesen Stall - vorübergehend - nutzen wollen, empfehle ich dringend ihn nach unten abzusichern und dann nachts wenigstens komplett zur Verfügung zu stellen.
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| Sie haben ja 1. nicht nur den oberen Bereich nachts. Deswegen habe ich nach einer Schutzmöglichkeit gefragt das alle Bereiche des Stalls trocken und windgeschützt bleiben. 2. Habe ich nur das Bild aus dem Internet gepostet, nicht aber wie er bei uns steht. Natürlich haben wir einen Marderschutz unter dem Stall. Außer das ich keine unerwünschten Tiere da drin haben will, möchte ich ja auch nicht das sich meine Kleinen da raus buddeln können und verschwinden. Die Möglichkeiten sindhalt nachts nur deshalb eingeschränkt weil nur der Stall gesichert ist. Ein größeres Gehege ist in einem Mietshaus leider nicht möglich! Haben schon das Maximum aus dem Vermieter rausgeholt. Klar darf er die Tierhaltung als solche nicht verbieten, aber wohl die Größe der Haltungsanlage.
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| Zitat:
![]() Wenn ihr die Kaninchen draußen nicht auf angemessener Fläche halten könnt, wäre ein Gehege in Innenhaltung eine Möglichkeit? Ich verstehe das Problem, dass der Mieter da nicht mitspielt, aber es sind nicht die Tiere, die darunter leiden sollten. Kann man keine artgerechte Haltung bieten, sollte man es den Tieren zuliebe vorziehen, sich keine anzuschaffen oder eben andere, denen man unter diesen Bedingungen gerechtwerden kann. Ich finde es wahnsinnig schade, dass Tierheime und Co. oft so schlecht beraten. Es kann einem ja niemand übelnehmen, dass man solchen Stellen glaubt (mehr als Leuten, die unter anonymen Nicknames im Internet unterwegs sind) und ihnen vertraut, aber leider steckt das Bild des Käfigkaninchens in den Köpfen fest und wird munter weiterverbreitet, auch von denen, von denen man eigentlich hofft, sie wüssten es besser... Das gilt im Übrigen auch für Tierärzte, die nicht selten keine Ahnung von Kaninchen haben und aufkosten von Tieren und Haltern, die auf sie vertrauen, vollkommen falsch therapieren, mit schlimmen Folgen. Übrigens habe ich momentan selbst einen kleinen Zwerg zu Hause, der ausgesetzt wurde. Er ist mehr als eine Handvoll, wiegt aber noch kein Kilo; wenn die Elterntiere so klein sind, dass sie auf eine Hand passen, würde mir auch sehr zu denken geben, was ihre Gesundheit betrifft. Gerade, wenn beide so klein sind; denn eigentlich sollte man Zwerge nur mit größeren Tieren verpaaren, da reinerbige Typzwerge nicht lebensfähig sind = Qualzucht. Ich bin nicht sicher, ob reinerbige Zwerge alle früh sterben (also die Geschwister von euren Kaninchen, die reinerbig waren, schlichtweg schon tot sind) oder ob ihr da vielleicht Gefahr lauft, euch unwissentlich schwer erbkranke Tiere nach Hause zu holen, ganz abgesehen von den Gefahren, die ohnehin bei extrem verzwergten Kaninchen auftreten können. Wie dem auch sei... Der kleine Kerl, den ich hier zu Hause habe, ist unglaublich aktiv und nur, dass er klein ist, bedeutet nicht, dass er wesentlich weniger Platz braucht. Ich habe ihn momentan noch in Quarantäne und nachts hat er nicht so viel Platz (etwa so viel wie in einem sehr großen handelsüblichen Stall), da versucht er alles, um irgendwie rauszukommen. Tagsüber flitzt er auf großer Fläche wie ein Wahnsinniger. Man unterschätzt leider den Platzbedarf von Kaninchen, wenn man die Tiere nur aus Käfighaltung kennt und entsprechend gar nciht weiß, zu welchen Bewegungen sie fähig sind. Es ist schön, wenn ihr tagsüber viel Platz bieten wollt, aber auch nachts ist eine gewissen Fläche sehr wichtig. Im Winter ist es lange dunkel und da können die Kaninchen am Tag vielleicht 8-10 Stunden raus, wenn man sich Mühe gibt und sie wirklich zeitig rauslässt und spät wieder einsperrt - bleiben mindestens 14 Stunden im Käfig, in denen sie unausgelastet sind, sich langweilen und mit etwas Pech böse Streitereien anfangen, da sie sich nciht aus dem Weg gehen und nicht über die Distanz kommunizieren können, was schnell zu Missverständnissen führt.
__________________ Geändert von Keks3006 (07.10.2014 um 23:20 Uhr).
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| Was mir spontan einfällt ist, wenn Sie es mit einer gut, und vor allem geschützten Isolierten Folie es schützen. Bestimmt gibt es im größten WWW eine Website, wo Spezielle Folienarten hat, wo man mit etwas Anfangen kann. Würde aber eine sehr dünne, und Luftgesicherte Folie kaufen, wo vor allem vor Wind und Regen schützt. Das mit der Mietwohnungen das kenne ich. Wenn ich nur einen eigenen großen Garten hätte, würde meine drei auch ein besseres Leben haben. Obwohl sie in der Dachgeschoss-Wohnung, bei offenen Fenster und bei über 40 qm Freiauslauf, ein Luxus Leben haben ;-) Viel Erfolg, beim Umsetzen!
__________________ Herzliche Grüße von Kaninchen Poppy und vom Herrchen Patrick ![]()
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| Innenhaltung geht wegen der Allergie (Tierhaar- und Heu) bei meinem Mann nicht. Der Tierarzt sah auch kein Problem darin sie nachts im Stall zu lassen und morgens dann raus. Sie kommen raus wenn ich früh das Haus verlasse und kommen erst abends wieder rein. Sie haben dann mehr Platz als die geforderten 2m² pro Tier. Nur nachts ist es eben ein wenig weniger. Aber nicht viel weniger. Kaninchen sind auch anpassungsfähig was Zeit und Abläufe angeht. Sie sind sehr klug und lernen schnell was für sie gut ist und was nicht. Wir haben uns über ein Jahr lang über Haltung etc. schlau gemacht bevor wir jetzt Nägel mit Köpfen gemacht haben. Hätten wir nicht mindestens diese Stallgröße durchgesetzt bekommen hätten wir auch keine Ninchen geholt. Und nur weil sie nachts mal etwas weniger Platz haben ist ja nicht gleich die komplette Haltung im Ar und die Tiere gefährdet. Habe Tiere in der Nachbarschaft die wesentlich weniger Platz und gar keinen Auslauf haben. DAS find ich schlimm!
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| Mit der Folie wäre natürlich eine Idee! Soll ja nicht rundherum abgedichtet werden. Nur die Rückseite, die Seiten und oben. Nach vorn solls ja offen bleiben.
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| Achja! Und Äpfel zum Abnehmen sind nicht gut. ;-) Zuviel Zucker. :-p
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Das tut zwar nichts zur Sache und abnehmen will hier vermutlich eh keiner, aber auf so etwas wie Obst sollte man definitiv nicht verzichten, wenn man abnehmen will ![]()
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Moment. Ich kann rechnen. Der Stall aus dem Angebot hat eine Gesamtbreite von 1,23 m und eine Gesamttiefe von 0,63 m. Außenmaße übrigens. Dazu kommt dann eine halbe Etage, die eigentlich gar nicht zählt. Trotzdem schätze ich sie anhand des Fotos mal, und zwar großzügig: 0,7 m auf 0,63 m. Das dürfte den Proportionen halbwegs nahe kommen. Nun die Rechenaufgabe: (1,23 m x 0,63 m) + (0,7 m x 0,63 m) = 0,7749 m² + 0,441 m² = 1,2159 m², also rund 1,22 m² Gefordert sind ab 4 qm (Außengehege eigentlich ab 6 qm, aber wir gehen jetzt mal von der Innengehege-Mindestgröße aus wenn ihr wirklich täglich Freilauf von mehreren Stunden bietet, egal wie das Wetter ist). Ihr erreicht von der von Kaninchenprofis geforderten Mindestgröße gerade einmal 30,5 %. Nach Adam Riese fehlen somit 69,5 %. Anders ausgedrückt: ihr schafft nicht mal 1/3 der geforderten Fläche, wenn man die Etage dazuzählt - was normalerweise aufgrund der Bewegungen von Kaninchen bei der Flächenberechnung tabu ist... Und nun schau dir noch mal deine Formulierung an. Die, die ich fett markiert habe. Denkst du nicht, dass diese Formulierung unter diesen Gesichtspunkten durchaus einer kritischen Überprüfung unterzogen werden sollte? ![]() Was die Anpassungsfähigkeit betrifft: Auch Hamster sind anpassungsfähig, man kann sie umgewöhnen auf Tagaktivität. Aber man bezahlt einen hohen Preis dafür. Sie leiden nämlich dann unter Dauerstress und versterben erwiesenermaßen deutlich früher. Man kann auch Menschen umgewöhnen. Hast du schon mal in Schichtarbeit gearbeitet? Ich habe einige Bekannte die das tun (bzw. tun müssen). Die gesundheitlichen Auswirkungen sind äußerst unangenehm.
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