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fremdes Tier buddelt sich zum Gehege!!Hallo alle zusammen, bin nu hier nun und habe ein großes Problem. Unsere zwei Nins haben grosses Gehege draussen, mit Häusschen drin usw. Der boden ist mit betonplatten verliegt, die Seiten verdraht usw. Ich habe aber seit gewisse Zeit bemerkt, das von aussen etwas versucht sich da reinzubuddeln O.O es muss ein Tier sein, das schon richtig unter dem gehege gebudelt hat, weil der erdasschub kommt zwischen dem zaun und die wand von gehege ( ist nur eine spalte von vielleicht 10-cm aber durch das gitter fällt schon bisschen Erde ins Gehege. das sieht so aus als würde etwas die Erde von unten nach ober schieben ...ich habe jetzt Angst was das ist? es gibt eine Feldmaus, die immer etwas von dem Futter klaut sie kommt aber durchs kleine spallte rein.Die Maus stört wieder die Hasen noch uns Meint ihr könnte das Mader sein O.O zu erwähnen, wohnen direkt in der Stadt, haben ein Haus mit Garten, also Fuchs, oder solche Geschöpfe gibt es hier nicht achso, und von aussen sind absolut kein Pfottenabdrucke zusehen oder so, also was da buddel, kommt aufjedenfall von unten.Danke schön LG
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| Ich würde mal auf ne Ratte tippen? ![]()
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| hallo könnte es ein Maulwurf sein ? Weil du schreibst " von unten, nach oben ".
__________________ Lg fellchen
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| Danke. Auf diesen erdausschub lag stuck süßkartoffel geklaut aus dem gehege falls es wirklich ratte sein sollte, ist sie eine gefahr für meine nins? Wenn es maulwurf ist, dann sollte es auch wo anderes im garten so erdhügeln geben nicht wahr hmm. .. keine ahnung.. die maus muss eigentlich auch riesig sein, den sie schaft in die spallte - ein ganzen grossen kolben mais reinzuziehen O.O. geheimnissvolle futterdiebe haben wir ![]()
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| Füchse gibt es sogar mitten in Berlin. Dass ein Futterstück aus dem Gehege auf dem Aushub lag, heißt dass da ein Eindringling rein kann. Ratten können geschwächten, kranken, sehr alten oder sehr jungen Kaninchen durchaus Schaden zufügen. Sie sollten aber in ein mardersicheres Gehege nicht einbrechen können - bitte die Mardersicherheit noch einmal prüfen! Übrigens können auch Mäuse zum Problem werden - denn sie können Krankheiten übertragen. Insbesondere parasitäre Erkrankungen wie Kokzidien können über Mäusekot aufs Futter der Kaninchen gelangen und sie so infizieren. Leider lassen sich Mäuse schwer aus dem Gehege fern halten. Da sie aber eher nicht auf Wiese und Blattgemüse stehen, würde ich eine Wiesenfütterung oder alternativ eine Fütterung mit hohem Blattgemüseanteil und Heu als gute Gegenmaßnahme empfehlen.
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| So wie sich das alles anhört, würde ich defenitiv auf Ratte schließen. Hatte dasselbe Problem. Allerdings da unser Kind ab und an mal ein Möhre außerhalb des Käfigs liegen lies etc. Ich würde auf keine Fall Futter außerhalb des Käfigs/Geheges frei liegen lassen. -> Rattenkot müsste eigentlich auch irgendwo in der Nähe zu sehen sein
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| also nochmal zum info boden gesichert durch betonplatten! steht bereits in meine Frage. Der Erdasschub befindet sich ausserhalb des geheges, steht ebenso oben. Was die Futterung angeht, danke für die empfehlung nur wie kommst du darauf das ich keine wese futtere? Wiese ist das A und O bei der Futterung, nichts desto trotz gehören Samen ( schon allein wg den Ölen beim Fellwechsel ) genauso wie auch verschiedene Gemüse arten. Auch Kaninchen brauchen eine Abwechslungreiche Nahrung. Mäuse sehe ich nicht als Gefahr, den in der freie Natur müssen die Kaninchen auch damit klar kommen, und leben nicht so steril, das wie auch Vogel finde ich etwas übertrieben Ich glaube Mensch ist der einziger der sich von allem in der Natur s abwenden aus Angst von was weiss ich nicht s für ungut nunja. nichts als ratespiele, ich dachte vielleicht hat jemand schon mal ähnliches gehabt. dann lassen wir einfach das geheimnissvolle wesen ihre buddelei durchführen..jeder braucht seine behausung für den kalten winter ![]()
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| Hm, ich wäre Vorsichtig mir der Begründung. Es hängt davon ab, wo die Tiere leben. MItten in der Stadt, wo du wohnst, sind Tiere verunreinigter, als "in der richtigen Natur". Vorallem Mäuse und Ratten tümmeln sich sonstwo (Kanalisation/Mülleimer). Das kannst du nicht mit Wildkaninchen im freien Feld/wald vergleichen. Und mit Vögel wäre ich auch vorsichtig. Zwar ist es unwahrscheinlich, dass ein kleiner Falke ein Kaninchen reißt, oder das ein großer Milan sich in die Stadt verirrt, aber es kann sein und dann ist das geheule groß. Und Marder und "ausgewildere" Frettchen sind auch flink und passen überall durch. Je nach dem wie dein Gehege aussieht würde ich, wie schon gesagt unten (Also im inneren um das Gehege unten) alles absichern, denn wenn ein Maiskolben durchpasst, so ist es Sorgenerregend. Und ein Dach wäre auch nicht schlecht. Egal ob es natürell ist oder nicht, seine Haustiere sollte man Schützen. Als meine Kaninchen geklaut wurden, hab ich ja auch nicht gesagt "na gut, menschliche Natur halt!" ![]() ![]() ![]()
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| Da wir noch Sommerhalbjahr haben, kommen die Kaninchen durchaus noch prima ohne die zusätzliche Energiezufuhr durch eine größere Menge Saaten zurecht. Da sich Mäuse in Anwesenheit von Menschen eher selten blicken lassen, bietet es sich an die Saaten dann unter Aufsicht zu verfüttern - dann ist das Futter im Gehege nicht so attraktiv für die Maus. Bzw. für die Mäuse - denn das wird zwar die einzige sein die ihr seht, aber nicht die einzige die sich bedient. Kanarienvogel hat Recht, gerade in der Stadt in Kanalisationsnähe sind die Infektionsgefahren durch wildlebende Nager sehr hoch. Zumindest Ratten würde ich fernhalten. Dafür muss aber das Gehege ausreichend dicht sein. Wie groß war das Stück Süßkartoffel denn, was außerhalb lag? Konnte das durch eine Masche des Volierendrahtes passen, oder ist es auf anderem Weg aus dem Gehege gekommen? Sind die Betonplatten dicht verlegt, oder weisen sie eine Fugenbreite von mehr als einem halben cm auf, könnten sie verrutscht sein, falls sie in der Erde verlegt sind und damit nicht einer Sichtkontrolle unterzogen werden können? Erdreich kann sich ganz erheblich bewegen. Wühlmäuse können übrigens auch als Verursacher in Frage kommen - die sind sehr lästig und unterhöhlen dir mit etwas Pech das Gehege ganz ordentlich. Bei uns hat auf diese Art die nicht in Beton verlegte Rasenkante massivsten Schaden genommen und unter meiner Gehegeabsicherung nach unten befanden sich richtige Hohlräume, dort wo die Platten nicht mehr ordnungsgemäß im Schotterbett verlegt waren. Solltest du die Platten also nicht im Schotterbett verlegt haben, solltest du sie auf jeden Fall kontrollieren, damit sie nicht irgendwann an einer Ecke absacken.
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| Hm. Hm. Hm. Also, der Ausschub war außerhalb des Geheges aber es wurde auch unter den Platten gebuddelt, da zwischen den Platten Erde hochgeschoben wird? Hab ich das so verstanden? Ich bin leicht irritiert, von wo bis wo nun was gewandert ist (bezogen auf Süßkartoffel und Mais) Also. Ein Maulwurf macht dir Erdhügel, gräbt sich aber direkt senkrecht runter. Eine Wühlmaus macht dir auch Erdhügel, gräbt sich waagrecht weiter, da sie Wurzeln fressen möchte. Feldmäuse bauen auch Erdhöhlen. Mehrere immer welche, die ca. 1-2 Meter tief reingehen und dann aufhören. Normalerweise fällt dort kein Erdhügelchen an, weil die Erde relativ schnell vertreten wird. Aber! Ich hatte auch mal einen riesigen Erdhaufen gehabt, der von einer Maus kam. Der Haufen war ca. Fußballgroß, das Loch hatte nur einen Durchmesser von 2 cm! Marder/Fuchs und andere größere Tiere würden dir dementsprechend auch größere "Löcher" hinterlassen. Bzw. Am Anfangsstadium würde man eine Kuhle mit Krallenspuren erkennen können. So. Zur Ratte. Die meisten Rattenmeldungen/Sichtungen gibts u.A. im Herbst. Und es ist erstaunlich zu beobachten, dass die "Mehrmeldungen" überwiegend von Menschen kommt die aktiv Vögel füttern. Denn Ratten liiiiiiieben Vogelfutter. Auch Sämereien von Kaninchen sind da schon mal was wert. Rattenkot ... wirst du nicht bedingt finden. Ratten sind sehr reinliche Tiere (ja in der Tat) sie haben ihre festen Toiletten, die auch aufgesucht werden. Bei Ratten findet man übrigens nicht immer die Stelle, wo sie in den Boden reingegraben haben. Denn oft kommen sie auch einfach von einem defekten Kanal nach oben. Oft findet man Rattenaktivität im Bereich des Hauskanals oder im Bereich der Regenrohre, die in den Boden verschwinden. Mit der Infektionsgefahr bei Mäusen und Ratten wäre ich vorsichtig. Aber nicht wegen den Kaninchen, sondern wegen meiner eigenen Sicherheit. Beide Tiere können ganz fiese Krankheiten übertragen. Die Erreger dadazu überleben teilweise MONATE im Staub. Und: Es ist oft so, dass die Krankheiten wie typische Erkältungen daherkommen. Wenn man Glück hat, wird es nicht schlimmer. Wenn es aber einen mal richtig erwischt, mit Gelenkversteifungen und Organversagen, dann denkt man schonmal anders darüber. Ich hatte das Gott sei Dank noch nicht. :^D Du kannst ja mal eine der Bodenplatten hochheben. Wenn man da einen schönen deutlichen großen Gang sieht, kanns von der Ratte kommen. Ich hab das mal an einem Hühnerstall gemacht. Da hat mich ne kugelrunde Rattendame angeguckt, die gerade ihr Nest eingerichtet hat. Wir 3 (die Ratte, der Stallbesitzer und ich) waren so verduzt, dass wir erstmal 5 Sekunden gar nichts gemacht haben... danach war die Dame rucki zucki wieder weg. Ratten haben das Talent, Platten so zu unterhöhlen, dass sie sich in den Boden absenken. :^)
__________________ Nele Milka Milly Lio Summer Sunai Zsa Zsa Georgie Paula In Erinnerung an Luna, Silver, Jumbo, Lilly, Perci, Ignaz, Edward, Donna, Sunny, Fritz und Klopfer Lieber ein kastriertes, als ein einsames Leben.
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