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Heuen von Bienenweide?Hallo, ich bin aktuell ja am Überlegen Kaninchen anzuschaffen. Da taucht natürlich dann auch die Ernährungsfrage auf. Das Kaninchen da nicht unbedingt kostengünstig sind, habe ich schon rausgefunden. Gerne würde ich die Kaninchen aus dem eigenen Garten versorgen (der ist groß ), allerdings weiß ich nicht, ob das realistisch ist. Aufgrund der Ziegen und Gänse heue ich selbst, von eher mageren Wiesen, mit ein paar Kräutern. Nachsaat an Käutern damit http://www.saatgut-shop.de/product_info.php?info=p137_kraeutermenue-fuer-pferdeweiden---wildwiesen--500-g-.html . Da ich erst spät mähe, nur ein Schnitt. Davon könnten die Kaninchen gerne was abhaben, ich hab eh immer zuviel :PAber nur Heu ist ja ungesund, habe ich schon rausgefunden. Kohlanbau ist kein Problem, ich habe genug Fläche und Gott sei Dank kein Schädlingsproblem. Ansonsten habe ich noch einen halben Hektar Bienenweide. Da steht (neben Gras als 'Untersaat') Schafgarbe, Borretsch, Dill, Wegwarte, Magherite, Kornblume, mehrere Kleesorten, Klatschmohn, Buchweizen, ein paar Sonnenblumen und Futterraps. Teilweise noch andere Kräuter, die aus meinem Garten rübergewandert sind. Im Spätsommer könnte ich einen Teil abmähen und verheuen. Vielleicht wäre das eine gute Alternative? Oder sind das dann zuviele Kräuter? Ist gar etwas dabei, was die Kaninchen nicht fressen dürfen? Eine weitere Frage, ich habe leider immer wieder Jakobskreuzkraut zu kämpfen verfluchtes Teufelszeug Ich stehe es immer im Frühjahr bei der Blüte großzügig aus. Nun habe ich gehört, das Kaninchen das fressen dürfen. Stimmt das tatsächlich? Ich gebe das ja noch nicht mal meinen Ziegen (und die mampfen sogar Robinien).LG
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| Fein, fein. Dann werde ich nächstes Jahr mal schauen, dass ich die Bienenweide noch ein bisschen erweitere, damit auch ja alle satt werden. Problem beim Jakobskreuzkraut ist, dass sich das Zeug auch über Rhizome, also unterirdisch vermehrt. Grunsätzlich entferne ich es deutlich vor der Samenreife, also sobald es anfängt zu blühen. Früher wäre besser, aber das geht eigentlich nur auf einer homogenen Weide, in meinem Chaos hier ist das Zeug nur schwer zu finden. Dann mit wird es komplett mit Wurzeln rausgestochen und verbrannt. Hat mir meine Botanikprofessorin damals so empfohlen. Würde ich auf nem Inselchen leben, hätte ich auch schon meine Ruhe, leider wurde die Bahntrasse hier mit dem Zeug als Schmetterlingsweide bepflanzt, weil blüht ja schön Es ist also ein Kampf gegen Windmühlen. Erschwerend hinzu kommt, dass der Honig von dem Zeug nicht schmeckt/gesundheitlich nicht ganz unbedenklich ist. In meinem ersten Jahr, konnte ich die komplette Produktion wegtun. Da habe ich dann mit der Bienenweide angefangen. Inzwischen fliegen die fleissigen Arbeiterinnen aber brav die Bienenweide an und nicht mehr zur Bahntrasse.Riesenbärenklau steht hier zum Glück keiner. Tante Edit sagt: Vielen Dank für den Link Kaninchen würden Wiese kaufen", der ist spannend. Und vor allem mit Quellenangaben, was ja leider die meisten Websites vermissen lassen. Geändert von Zwiebelchen (24.08.2014 um 09:42 Uhr).
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